Was dem Boris sein Tennisarm, ist dem Macianer sein Mausarm. Das RSI-Syndrom (repetitive strain injury) ist eine ernst zu nehmende Erkrankung infolge langanhaltender, monotoner Bewegungen. “Vorbeugung ist besser als Heilung” dachte sich Onne Gorter und programmierte das kleine Programm AntiRSI.
In einstellbaren Zeitabständen fordert es den User zu Pausen auf. Dies geschieht in einer unaufdringlichen Art durch ein schwebendes Fenster im Stil von Growl. Interessant dabei ist, daß das Programm auch zu sogenannten Micropausen auffordert, die die Bewegungsabläufe nochmals durchbrechen. Falls man sich übrigens freiwillig zu einer Pause aufrafft (oder einfach nur das Telefon klingelt), bucht AntiRSI das auf dem Guthabenkonto.
Das kleine kostenlose Tool ist sicherlich für alle interessant, die längere Zeit an ihrem Mac arbeiten müssen oder einfach nur wollen. Letzteres dürfte bei einem Mac durchaus vorkommen…
Was ist klein, weiss und glänzt verführerisch? Das neue Mac Book, und ich habe es mir in einem Anfall von Aktionismus bestellt. Ich habe iSale heruntergeladen, meinen Power Mac G5 in ebay eingestellt und im Apple Store ein weisses Mac Book gekauft. Warum? Um endlich mal etwas auszuprobieren was ich schon lange einmal vorhatte. [weiter…]
Auf dem Mac darf auch mal gezockt werden. Tremulous bietet dabei extrem viel Spass. Der Open-Source-Ego-Shooter basiert auf der Quake 3 Engine und ist somit grafisch zwar nicht mehr auf den neusten Stand, lässt sich aber dadurch auch auf wenig stärkeren Macs ala iBook und Mac Mini hervorragend spielen. Tremulous ist ein reines Multiplayer Spiel mit einem interressanten Konzept. Während die eine Gruppe den klassischen Spacemarine spielen, steuern die Anderen eine Gruppe von Aliens, die keine Waffen besitzen, dafür aber z.B. an Wänden laufen können. Im Allgemeinen ist das Spiel eh recht taktisch. Es müssen Geräte errichtet werden und diese sind dann zu verteidigen, während die Aliens sich anschleichen um ihren tödlichen Biss zu setzen.
Tremulous läuft unter Linux, Windows und nun auch dem gutem Mac.
Für mich als blutigen WordPress-Anfänger stellt ecto eine beachtliche Erleichterung dar. Der Desktop Blogging Client versteht sich prima mit mir und apfelquak. Trotzdem bin ich mir noch nicht so recht sicher, ob ich die knapp 18 Dollar für das Programm inverstieren soll. Vielleicht freunde ich mich ja noch mit den Editiermöglichkeiten in WordPress an, oder es gibt dort draussen in den unendlichen Weiten des WWW noch einen besseren Client. Was meint ihr?
Während ich hier meine ersten Gehversuche mit WordPress starte, könntet ihr derweil schon mal einen Namen für das Apfelquak-Maskottchen suchen, welches Christoph (der Nasendackel) freundlicherweise zum Leben erweckt hat. Auf diesem Wege noch mal vielen Dank dafür. So, mal schauen, wie ich das mit der Eindeutschung des Themes auf die Reihe bekomme…
UPDATE
Mittlerweile hat das kleine Kerlchen seinen Platz bezogen. In Sachen Namensfindung liegt derzeit Steve ganz weit vorn. Liegt ja eigentlich auch auf der Hand.