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Opensource plus professionelles Arbeiten funktioniert auch außerhalb von Serverumgebungen und Softwareentwicklung. In der heutigen Folge von Software für Schreiberlinge gebe ich einen Einblick in Celtx – einem Projekt, das sich nicht nur klamme Mac-Autoren anschauen sollten. Auch Kreative, die an Windows oder Linux gefesselt sind, dürfen sich nachdrücklich eingeladen fühlen. Ui, das klang ein bisserl schmutzig.

Zu viele Bondage-Filme gesehen, äh?

Gott behüte! Aber „Filme“ ist ein gutes Stichwort: Celtx will insbesondere Drehbuchautoren überzeugen. Und dies, anders als der Platzhirsch Final Draft, kostenlos und plattformunabhängig. Das Programm ist allerdings flexibel genug, auch Anforderungen jenseits von Hörspielen, Renderstreifen, Werbespots und BHollywood-Produktionen zu erfüllen.

Flexibel klingt wie „kompliziert“ in hübsch.

Nun ja. Wie viele andere Opensource Projekte gilt Celtx nicht unbedingt als Ausbund an Benutzerfreundlichkeit. Die Menüs sind voll, die Oberfläche das glatte Gegenteil von „Reduce to the max“. Ich gebe da weniger OSS die Schuld als dem kaum zu bändigenden Funktionsumfang. Eine Analogie: Die Creative Suite erschließt sich intuitiv auch nur jenen Menschen, die seit Jahren zumindest mit früheren Versionen von Photoshop herumgespielt haben. Langhaarige Bombenleger (eventuell gar mit Bart!) spielen hier eine geringe Rolle. Aber ich schweife ab. [weiter…]

Als Profi-Prokrastinierer ist man oft dazu verleitet irgendwo einen zeitraubenden Kommentar zu hinterlassen, sei er auch noch so sinnfrei. Leider gibt es viele Seiten mit anonymer Kommentarfunktion und bei einigen Seiten kann man auch nicht auf einen Account verzichten.Hier setzte meine nicht ganz ernst gemeinte Safari Extension an. Und zwar wird jedes erkannte Kommentar-Feld erst mal gesperrt und erst durch Bestätigung des oben gezeigten Cartoons freigegeben.

Das soll einen schlicht dazu bringen, vor einem Kommentar evtl. doch mal nachzudenken, ob er wirklich sinnvoll, nützlich und zeitlich angemessen ist.

Es besteht die Möglichkeit die Extension bei gewissen Begriffen innerhalb der URL zu deaktivieren. Zudem kann man konfigurieren, welche Textareas als Kommentarfeld erkannt werden. Es sind mehrere, kommagetrennte Werte möglich. Bei der Kommentarfeld-Erkennung sind auch reguläre Ausdrücke mit zwei Schrägstrichen (/REGEX/) möglich.

Mit v0.3 besteht nun die Möglichkeit Kommentar-Formulare komplett zu entfernen. Evtl. entfernt die Funktion aber mehr als gewünscht.

Achtung: Die Extension wurde noch nicht ausgiebig getestet. Probleme einfach in den Kommentaren melden.

As a perfect procrastinator you are often misled to leave senseless and time-killing comments. On many sites you are allowed to leave anonymous comments and you can’t delete an account on some sites, as you need it for other functions. At this point my Safari Extension may help you. It makes every detected comment field read only and shows the cartoon from above when you click into the comment field. You can confirm the cartoon to release the comment field.

So this extension could lead you to think about if it is really reasonable, useful or the right moment to write a comment.

You can configure the extension to be ignored when special words are in the URL. Also you can configure which textareas are detected as a comment field. More comma separated values are possible. In the comment field detection you can also use regular expressions enclosed in two slashes (/REGEX/).

With v0.3 you can remove the complete comment forms. This function might remove more than you want.

Attention: This extension has not been tested very extensive. Report problems in the comments.

  • v0.4 – Verbesserte Kommentarfeld-Erkennung, Cartoon kann mit ESC ausgeblendet werden.
  • v0.3 – Bugfixes und Entfernen von Kommentar-Formularen.
  • v0.1 – Erste experimentelle Version.
  • v0.4 – Improved comment field detection, the cartoon can be hidden by ESC.
  • v0.3 – Bugfixes and removal of comment forms.
  • v0.1 – First experimental version.

Download extension Download Someone is wrong on the Internet v0.4 (41 KB)
Source code (37 kb)

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Nachdem ich zuletzt einen Bericht geschrieben habe, in dem es darum ging, ob man das Bamboo Fun Pen & Touch als Mouse-Ersatz verwenden kann, stellte ich fest, dass es vielen Besitzern so ging wie mir. Die Tatsache dass viele, ähnlich wie ich, Probleme mit den Drag & Drop Funktionen hatten, ließ mich etwas in den Einstellungen herumstöbern. So kann man in den Systemeinstellungen unter

Schrifttablett -> Touch-Funktion -> Klicken

das Klickverhalten des Tabletts ändern.

Wie im Screenshot gezeigt, kann man hier die Option zum Klicken mit einem Finger abschalten und dem Tablett mit dem Aktivieren von „Ergänze Berührung nach links“ sagen, dass man von nun an für einen Linksklick und für das Markieren und Ziehen von Objekten zwei Finger benötigt.

Klingt kompliziert? Ist es aber nicht.

Ich habe mir z.B. angewöhnt, den Mauszeiger von nun an mit dem Mittelfinger zu führen. Ungewollte Klicks gehören der Vergangenheit an, weil man nun zwei Finger benötigt, um einen Linksklick auszuführen.

Wenn ich eine Applikation oder eine Ordner per Doppelklick öffnen möchte, so lasse ich den Mittelfinger auf dem Tablett ruhen und tippe zweimal mit dem Zeigerfinger. Schon wird meine Anwendung oder mein Ordner geöffnet.

Ähnlich beim Verschieben von Objekten: Mit dem Mittelfinger den Zeiger auf dem Icon meiner Wahl positionieren. Den Zeigefinger auf das Tablett legen und dort lassen, schon kann man mit zwei Fingern das Objekt verschieben. An der Zielposition angekommen einfach wieder den Zeigefinger vom Tablett genommen – schon wird das Objekt dort abgelegt.

Auch auf das Markieren von Text hat diese Methode einen positiven Effekt. Bisher war mein Problem immer, dass man beim Markieren von Text oft den ersten Buchstaben nicht markiert hat. Oder dass man vergaß, dass man beim Klicken mit einem Finger mit einmal tippen das Markieren aktiviert und man mit einem weiteren Tippen das Markieren wieder deaktivieren muss. Mit der oben beschriebenen Methode ist das Markierverhalten wieder wesentlich ähnlicher zur Maus. Ähnlich wie bei der Maus senkt man den Zeigefinger (entspricht dem Halten der linken Maustaste), markiert fröhlich was man braucht und entfernt dann den Zeigefinger wieder (linke Maustaste loslassen). Nun kann man einfach den markierten Text mit den Zeige- und Mittelfinger wieder greifen und nach Herzenslust dorthin verschieben, wo man gerade braucht.

Sicher mag die von mir vorgeschlagene Fingerkombination nicht jedermanns Sache sein. Manch einer mag eine andere Kombination vorziehen oder diese Methode gar nicht mögen. Da ich allerdings den positiven Effekt verspüre, dass man nun Text exakter markieren kann und versehentlich verschobene (z.B. aus dem Doc entfernte) Icons der Vergangenheit angehören, habe ich mich trotzdem entschlossen dies in einem eigenen Artikel unterzubringen. Vielleicht ist es ja für den einen oder anderen hilfreich im täglichen Umgang mit dem Tablett.

Pen Tablets hatten mich eigentlich schon immer fasziniert. Allerdings waren da immer einige große “Aber”, welche gegen die Anschaffung eines solchen Tablets sprachen:

Zum einen war ich nie ein Graphiker oder Designer. Ich habe zwar immer schon gerne fotografiert, meist aber Bilder nie sonderlich bearbeitet (meine Bildbearbeitung war immer der “Löschen” Button). Um es kurz zu sagen: Das Nutzen/Preisverhältnis war in meinem Falle nicht gegeben. Bis ich im letzten Jahr von einem Kollegen auf das seinerzeit neue Bamboo Fun Pen & Touch aufmerksam gemacht wurde. Interessant war unserer Meinung nach die Tatsache, dass es sich nicht nur um ein reines Pen Tablet handelt, sondern dass das Pen & Touch eben auch Multi Touch Gesten Steuerung zulässt. Wir waren der Meinung, dass dies unter Umständen eine interessante Alternative zur Maus sein könnte.

Ich habe das gute Stück nun sechs Monate in Gebrauch, so dass ich glaube, dass es Zeit wird zurückzublicken, um zu sehen inwiefern die Maus von meinem Schreibtisch verschwunden ist oder nicht. Der Korrektheit halber möchte ich noch darauf hinweisen dass sich die hier beschriebenen Erfahrungen auf die in Hong Kong erworbene Version beziehen. Ob es Unterschiede zur europäischen Version gibt, konnte ich leider nicht prüfen.

Was ist drinnen?

Öffnet man die Schachtel, findet man dort selbstverständlich das eigentliche Tablet, den Stift, Ersatzspitzen für den Stift und zwei CD-ROM: 1 x mit Treibern und 1 x mit diverser Software, sowohl für Mac als auch Windows.

Auf die Software möchte ich eigentlich gar nicht großartig eingehen, da ich diese nie sonderlich intensiv genutzt habe. Die Installation von der CD geht kurz und schmerzlos. Nach gelungener Installation bekommt man ein schönes grafisch nett aufbereitetes Tutorial, welches einen in die Eigenheiten der Mausgesten einführt und bei dem man auch gleich festlegt, ob man das Tablet im Rechtshänder Modus oder im Linkshänder Modus betreiben möchte.

Das Tablett an sich misst 248 x 176 x 8.5 mm. Wir finden vier Buttons, welche mit eigenen Funktionen frei konfiguriert werden können. Neben den Buttons sind die aktiven Bereiche für Stift (147 x 92 mm) und der Touch Sensitive Bereich (125 x 85 mm). Das Tablett erkennt automatisch, ob man gerade den Stift oder den Finger zur Eingabe verwendet. Die Touch Eingabe kann aber auch über einen der vier Buttons abgeschaltet werden.

Die Stifteingabe

Ich habe nie mit anderen Tablets gearbeitet, aber ich vermute mal dass sich hier nicht viel zu älteren Modellen unterscheidet. Der Stift ist drucksensitiv, kann also beim “Malen” wie ein Pinsel eingesetzt werden. Strichstärke hängt dann davon ab, wie fest ich mit dem Stift auf das Tablett drücke. Was mir in diesem Modus gefällt, ist die Tatsache, dass im Stiftmodus der aktive Bereich eine Miniaturausgabe des Bildschirms ist. Wenn ich den Stift in der Ecke links oben ansetze, erscheint mein Mauszeiger links oben. Wenn ich nun den Stift entferne und rechts unten wieder ansetze, dann erscheint der Mauszeiger rechts unten im Bildschirm. Dies ist ein Feature, welches meiner Meinung nach auch in Büroanwendungen interessante Möglichkeiten der Steuerung gibt.

Auch unschöne Handschriften werden von Bamboo Scribe gut erkannt.

Die Handschrifterkennung funktioniert übrigens sehr gut. Man kann hier auf das OS X eigene Ink zurückgreifen, fast eine Spur besser ist das mit dem Pen & Touch gelieferte Bamboo Scribe 3. Wenn man das Lernprogramm einmal pro verwendete Sprache durchlaufen hat, werden auch wirklich übelste Handschriften erkannt. Ob dies auch für Mediziner-Handschriften gilt, habe ich noch nicht ausprobiert.

Ein kleiner Wermutstropfen bleibt bei der Handschrifterkennung leider dann doch, dies dürfte in deutschen Sprachraum aber vermutlich kaum jemand interessieren: die von Apple in 10.6 vorgestellte Handschrifterkennung für Chinesische Schriftzeichen funktioniert leider mit dem Pen & Touch nicht. Hierfür benötigt es das interne Touchpad der MacBooks. Wer allerdings dieses Feature benötigt, kann hier auf das sehr zuverlässig arbeitende Bamboo Scribe 3 zurückgreifen.

Die Multi Touch Eingabe.

Das Pen & Touch liefert Multi Touch Gesten zur Navigation am Rechner. Mit einem Finger bewegt man die Maus am Bildschirm, einmal kurz getippt schon hat man einen Linksklick , indem man zusätzlich mit einem 2. Finger auf das Pad tippt, führt man einen Rechtsklick aus. Es sind Gesten zum scrollen in Dokumenten, Fenstern und Browsern definiert. Es gibt Wischgesten, um zwischen Seiten hin und her zu blättern, und es gibt verschiede Gesten, welche einem bei Drag und Drop Operationen unterstützen. Zusätzlich kann man die Größe von Photos bzw. den Zoomfaktor in Dokumenten und Browsern mit einer 2-Finger Geste verändern, ebenso lassen sich Bilder per Geste rotieren. Die Gesten sind intuitiv, leicht zu erlernen. Standardbewegungen sitzen recht schnell, nur die Drag & Drop Gesten bedürfen etwas Übung, sind aber auch innerhalb der ersten fünf Tage der Benutzung zu meistern. Doch nun die große Frage:

Ist es ein 100% Mausersatz?

Ich würde sagen: Nein!
Es ist eher ein Ersatz für die Maus zu etwa 95%. Warum?

Für das Pen & Touch spricht vor allem seine Größe. Bei meinen bisherigen Note- und Netbooks hat mich immer die Größe das Pads gestört. Das war irgendwie nichts halbes und nichts ganzes. Das Pen & Touch ist endlich ein Touchpad, mit dem es sich bequem arbeiten lässt. Die Hand liegt in entspannter Haltung auf dem Pad, während man mit dem Zeigefinger den Mauszeiger bewegt. Kurz getippt, um einen Link im Browser zu folgen oder mit auf dem Pad ruhenden Zeigefinger zusätzlich mit dem Mittelfinger getippt, um das Kontextmenü erscheinen zu lassen.

Es macht unglaublich viel Spaß mit dem Pen & Touch durch das World Wide Web zu navigieren, genauso schön und intuitiv kann man sich durch PDF Dokumente bewegen (aber nur mit Preview, nicht mit Adobes hauseigener Lösung). Scrollen in langen Texten oder Seiten ist einfach wunderbar. Per 2-Fingergeste scrollt man genauso präzise, wie mit einem Mausrad, wenn mein eine bestimmten Absatz auf einer Seite sucht, so kann man schneller scrollen, in dem man diese Geste mehrmals hintereinander ausführt. Dann bewegt man sich schnell durch die Seite, nach einiger Zeit wird das Tempo verringert bis zum Stillstand, so dass man sehen kann ob man zu weit gescrollt hat oder nicht.

Soweit so gut. Warum das Pen & Touch nun doch keine 100% erreicht, ist eigentlich ganz einfach: Operationen, welche mit Drag & Drop sowie mit Markieren von Textpassagen zu tun haben, sind leider nicht so einfach bzw. resultieren oft in verkrampften Fingern oder falschen Ergebnissen. So ist es z.B. sehr schwer, eine Textpassage zu markieren, weil man des Öfteren den ersten Buchstaben der zu markierenden Passage nicht trifft.

Auch kommt es leider vor, dass man eigentlich nur einen Klick machen will, um eine Anwendung zu starten, aber das Pad interpretiert den Klick als wollte man das entsprechende Objekt per Drag & Drop verschieben. Ich habe bereits aufgehört zu zählen, wie oft ich schon auf diese Art und Weise Icons aus dem Dock entfernt habe. Wenn man dann per Gesten im Finder arbeitet, kann ein solches versehentliches Ziehen schon mal bedeuten, dass man sich eine Datei in irgendeinen Unterorder verschiebt. Das sind Dinge die u.U. schon extrem lästig sein können. Auch kommt es immer mal wieder gerne vor: man surft im Internet und merkt nicht, dass man durch eine ungenaue Klickgeste noch im Markiermodus ist, und schon wird alles markiert, wenn man die Maus bewegt. Letzeres ist nicht wirklich tragisch, aber lästig.

Die Ungenauigkeiten beim Markieren und Verschieben von Objekten kann man oft ausgleichen, wenn man den Stift zur Hilfe nimmt. Da das Tablet automatisch erkennt was benutzt wird, kann man beides in Kombination verwenden. Kombiniert mit der sehr guten Handschrifterkennung und der Möglichkeit bei Bedarf Objekte sehr präzise mit dem Stift zu markieren und zu platzieren, eröffnet dies auch bei Bürosoftware interessante Möglichkeiten.

Es gibt allerdings auch Software, ist ist schlichtweg nicht geeignet, um mit Touchpads bedient zu werden. Dass es schwer bis unmöglich ist, einen Ego Shooter mit dem Pad zu steuern, kann sich vermutlich jeder denken. Aber auch z.B. Interfacebuilder ist meiner Meinung nach am ehesten für die Maus geeignet. Touchpad / Stift geht zwar, aber ist zumindest nicht mein Ding. Auch bei Tabellenkalkulationen habe ich ganz gerne die Maus im Einsatz. Wer gelegentlich plattformübergreifende Software verwendet (z.B. GNUCash), wird mit dem Pad nicht alle Optionen anklicken können, wie z.B. mit der Maus.

Zum Glück kann man zusätzlich zum Pen & Touch noch eine Maus an den Rechner hängen, ohne dass dieser durcheinander kommt. Nach sechs Monaten Einsatz sieht meine Konstellation so aus, dass ich neben der Tastatur und dem Pen & Touch noch meinen alten Trackball habe.

Zum Surfen, Ebooks lesen, also dem allgemeinen Konsum fertiger Inhalte, wird das Pen & Touch verwendet und wenn ich produktiv etwas arbeiten will, dann kommt der gute alte Trackball zum Einsatz.

Wie man das Pen & Touch einsetzt ist sicherlich persönliche Geschmacksache, ich selbst sehe den Erwerb definitiv nicht als Fehlkauf an, weil allein die Bildmanipulation mit dem Stift schon sehr viel Spaß macht und das Lesen in Dokumenten mit den Touchgesten einfach wunderbar ist.

Foto von Yutaka Tsutano

Das iPhone 4 ist draussen, das iPad ist draussen und nun auch das iOS4 – mit Multitasking. Hurra schreien viele, ich auch, aber so richtig “backgroundig” ist dieses Multitasking ja nicht.
Eigentlich ist das auch nichts schlechtes, gerade auf mobilen Geräten muss man resourcen-schonend arbeiten damit die Batterielaufzeit einigermassen hoch bleibt. Aber vor allem für Leute die Beiträge vom iPhone erstellen wollen ist das schwierig. Hier die Ansichten eines Screencasters mit Anspruch.

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Ihr habt es sicher mitbekommen. Man berichtet, dass das iPhone 4 Empfangsprobleme hat, wenn man es am Metallrahmen anpackt, der bekanntlich als Antenne fungiert. Auf die Frage, ob dies ein Soft- oder Hardware-Problem sei, antwortet Steve gewohnt kurz:

Non issue. Just avoid holding it in that way.

Darüber darf man sicher schmunzeln, erst recht, wenn man sich anschließend diese oder jene Bilder anschaut.

Frage an die Early Adopters des iPhone 4 – habt ihr derartige Probleme bemerken können?

Update

Angeblich soll kommenden Montag iOS 4.0.1 veröffentlicht werden, welches die Antennenprobleme sowohl auf dem iPhone 4, als auch auf dem iPhone 3GS behebt.

Ich möchte euch heute meine neue App FoodDiary vorstellen, die seit gestern im AppStore vertreten ist.

Mit FoodDiary ist es möglich Lebenmittel nach verschiedensten Bewertungskriterien zu erfassen – also bspw. Calorien oder eine andere Bewertung – und damit dann die Nahrungsmittelaufnahme über den Tag mitzuloggen. Für viele Methoden des Abnehmens ist diese Erfassung integraler Bestandteil und somit unverzichtbar.

Wer also – wie ich – lieber in sein iPhone tippt, anstatt auf Papier zu schreiben (der Umwelt zu liebe) dem ist damit sehr geholfen.

Im Folgenden noch ein kurzer Auszug aus der Produktbeschreibung:

FoodDiary – Dein täglicher Begleiter in Sachen Nahrungsmittelerfassung!

Du willst abnehmen? Du willst dein Gewicht halten? Das beste ist es sämtliche Lebensmittel, die du im Laufe eines Tages zu dir genommen hast in Kalorien oder einer anderen Bewertung zu erfassen. Du kennst vielleicht folgendes Problem:
Alles was du gegessen hast, solltest du erfassen und am Ende des Tages oder des Monats zusammenrechnen. Am Ende eines Tages hast du allerdings hunderte Zettel mit Zahlen darauf, so dass du nicht mehr zusammenfassen kannst, was du an diesem Tag zu dir genommen hast.
FoodDiary hilft dir, deine Wertungen wie Kalorien zu organisieren und das in einem Gerät. Dein Handy hast du immer dabei – also warum nicht dort deine Punkte eintragen!
Genau – FoodDiary hilft dir dabei.
Du ist ein Eis – also trag es in FoodDiary ein.
Du kochst ein leckeres Abendessen – also trag es in FoodDiary ein.
Der letzte Kaffee des Tages – FoodDiary ist für dich da!
FoodDiary hast du immer dabei, es gibt also keine Gründe mehr, deine Lebensmittel nicht aufzuschreiben.

Auf Grund der rechtlichen Lage, sind keine Wertungs- oder Kalorientabellen in FoodDiary hinterlegt, aber FoodDiary hilft dir, schnell deine eigene persönliche Tabelle zu erstellen – und dass in einem leicht zu bedienenden Menü.

FoodDiary hat derzeit die folgenden Funktionen:

  • einfaches Benutzermenü zum erstellen und erfassen deiner Lebensmittel
  • automatische Berechnung deiner täglichen Nahrungsaufnahme
  • Historie aller eingetragenen Lebensmittel
  • Unterstützung vieler möglicher Einheiten wie Stück, Glas, Scheibe, g oder ml usw.
  • Mehrsprachigkeit
  • E-Mail Funktionalität um schnell Hilfestellungen von den Entwicklern zu erhalten.

Link zum AppStore: FoodDiary

Achtung Verlosung:

Bis Montag abend 20:00 verlose ich hier dreimal einen Promocode für diese Applikation (US Store Account notwendig) an diejenigen, die im Kommentar am besten und witzigsten beschreiben, warum sie diese App haben wollen! Nicht wahr – das Los entscheidet!

Letzte Woche war ich in Birmingham auf der NSConference MINI. Dort habe ich, unter anderem, zwei nette Herren kennengelernt die eine neue extrem simple App programmiert haben. Smoovie heisst das Ding und ist eine App mit der man Stop Motion Filme erstellen kann. Eigentlich gibt’s sowas ja schon. Etwas hat mich an der App aber fasziniert. Weshalb ich mit Gavin und Gordon eben ins Gespräch kam.
Da ich selbst für Mac OS X Screencasts bereits eine Lizenz habe, möchte ich die 50% Coupons, welche ich gerade beim ausräumen meines Geldbeutels gefunden habe, hier gerne verschenken.

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