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	<title>apfelquak &#187; Software</title>
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	<description>neues aus cupertinos froschteichen</description>
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		<title>Byword: Weniger ist mehr ist weniger, und dann doch viel mehr.</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 16:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nggalai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[ablenkungsfrei]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf den ersten Blick ist Byword ein weiterer Anwärter auf den Titel „Hübschester Versuch, Prokrastinierern Geld für eine ablenkungsfreie Schreibumgebung abzunehmen“. Dabei hat das Team von Metaclassy einen der besten MultiMarkdown-Editoren der gegenwärtigen Mac-Welt am Start. Byword darf nicht auf seine fragwürdigen Methoden fürs „distraction-free writing“ reduziert werden. Hier steckt tatsächlich Hirnschmalz dahinter, der dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/11/byword_1.png" rel="shadowbox[sbpost-6872];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/11/byword_1.png" alt="" width="128" height="128" class="alignleft size-full wp-image-6875" /></a>
<p>Auf den ersten Blick ist <a href="http://bywordapp.com">Byword</a> ein weiterer Anwärter auf den Titel „Hübschester Versuch, Prokrastinierern Geld für eine ablenkungsfreie Schreibumgebung abzunehmen“. Dabei hat das Team von <a href="http://metaclassy.com">Metaclassy</a> einen der besten MultiMarkdown-Editoren der gegenwärtigen Mac-Welt am Start. Byword darf nicht auf seine fragwürdigen Methoden fürs „distraction-free writing“ reduziert werden. Hier steckt tatsächlich Hirnschmalz dahinter, der dem einen oder anderen Autor gelegen kommen wird.</p>
<p>Aber fangen wir mit dem an, was ich gerne euphemistisch „unkluges Marketing“ nenne.</p>
<p><strong>Weniger ist mehr ist weniger: Der Byword-Vollbildmodus.</strong></p>
<p><a href="http://www.hogbaysoftware.com/products/writeroom">Writeroom</a> hatte damals mit seinem Retro-Look eingeschlagen. Dummerweise versteiften sich Hog Bay darauf, den Editor damit zu vermarkten und später gar Geld fürs Privileg zu verlangen, auf einem schwarzen Bildschirm mit grünem Cursor wie in der Computer-Steinzeit tippseln zu dürfen. Andere Entwickler <strike>kopierten die Idee</strike> ließen sich inspirieren, offenbar war so Geld zu machen. Was zu Zeiten der ersten <a href="http://www.apfelquak.de/2009/08/05/software-fuer-schreiberlinge-ulysses-2/">Ulysses</a>-Versionen noch ein lustiger Effekt mit Geek-Faktor war? Das wurde dank Writeroom schnell zum Verkaufsargument. Es gibt heute kaum noch eine Textverarbeitung für OS-X, die nicht mit einem „ablenkungsfreien Vollbildmodus“ wirbt. Die Situation erreichte ihren bisherigen Höhepunkt mit dem <a href="http://www.ommwriter.com/">Ommwriter</a>, den nicht nur <a href="http://www.kungfugrippe.com/post/1169153343/only-you">Merlin Mann als <em>speziell</em> empfand</a>. Aber verkauft sich offenbar gut; eine Windows-Version ist mittlerweile auch erhältlich.</p>
<p>Dann wurde Byword vorgestellt; das kollektive Kopfschütteln fand sich in schleudertraumatischen Regionen.</p>
<p>Byword begnügt sich nicht damit, Dock und Menüleiste auszublenden. Nein, das Programm graut gleich komplette Absätze aus oder dimmt auf Wunsch den gesamten Text bis auf die gerade aktive Zeile. Als hätten die Entwickler Manns Satire als Konzept übernommen. Das sieht dann so aus:</p>
<p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/11/byword_2.png" rel="shadowbox[sbpost-6872];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/11/byword_2.png" alt="" width="478" height="262" class="alignnone size-full wp-image-6876" /></a></p>
<p>Aber verlassen wir die Gefilden des grenzwertigen Product-Managements. Wenden wir uns lieber dem Jubel der nerdigen Texter zu.</p>
<p><strong>Weniger ist mehr ist weniger ist viel mehr: Bywords MultiMarkdown-Unterstützung.</strong></p>
<p>Mit Version 1.2 folgte eine positive Überraschung: Byword bot vollständige Markdown-Unterstützung, seit Version 1.3 auch den von <a href="http://www.apfelquak.de/2009/03/23/multimarkdown-einfaches-markup-ha-fuer-web-und-latex/">MultiMarkdown</a> gewohnten Komfort des direkten Exports nach LaTeX und PDF, Fußnoten, Querverweisen und so weiter.</p>
<p><span id="more-6872"></span></p>
<p>Wie <a href="http://www.apfelquak.de/2011/01/08/notational-velocity-alt-markdown-als-raketendiesel/">nvALT</a> ist Byword dabei konsequent auf Tastatursteuerung ausgelegt, kann aber auch mit Drag-und-Drop umgehen. So lassen sich beispielsweise Bilder mit der Maus platzieren.</p>
<p>Für Textarbeiter interessanter sind jedoch die durchdachten Tastaturkürzel. Textblöcke wie bei <em>vi</em> umzustellen ist dabei die geringste Kunst. Brett Terpstra hat <a href="http://brettterpstra.com/byword-for-keyboard-nerds/">Bywords Tastatursteuerung kompakt zusammengefasst</a>. Brett ist übrigens der Entwickler vom oben erwähnten nvALT. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.</p>
<p>Habe ich schon erwähnt, dass Byword den Markdown-Markup (ha!) visuell im Textfenster hervorhebt? Oder auf Wunsch in einem Vorschaufenster das gerenderte Dokument anzeigt – das sich dann gleich in Ausschnitten oder Volltext als HTML kopieren lässt? Dass alle von OS-X gewohnten Textfunktionen wie Rechtschreibprüfung und -Korrektur, automatische Ersetzungen und so weiter ebenfalls funktionieren ist heute selbstverständlich, auch wenn Textmate das anders sieht.</p>
<p><strong>Fazit.</strong></p>
<p>Byword ist jeden Cent wert. Zumindest dann, wenn man oft oder gar ausschließlich Texte in MultiMarkdown verfasst. Cent? Eher Euro; Metaclassy möchte gerne € 10 im Appstore-Kässeli sehen. Es gibt offiziell noch nicht einmal eine Demoversion – unklug, denn wie gut Byword für diese Aufgabe wirklich geeignet ist erschließt sich aus ablenkungsfreien Screenshots nicht.</p>
<p>Das Rennen zwischen den beiden Markdown-Favoriten geht zur Zeit noch knapp unentschieden aus. Wo Byword mit mächtigen Tastaturbefehlen und der Syntax-Hervorhebung punktet, da gewinnt nvALT mit seiner Simplenote-Synchronisation und Dokumentverwaltung über Schlüsselwörter – und natürlich dem Preis: nvALT ist und bleibt (vorerst?) kostenlos. Die Zukunft wird zeigen, ob sich Brett ins Zeug legt, um Byword Paroli zu bieten.</p>
<p>Möge er nur nicht auf den dummen „distraction-free writing environment“-Zug aufspringen! Jedoch – Bywords Paragraphen- und Zeilen-Hervorhebung lassen sich ebenso ausschalten wie der Vollbild-Modus. Und bleiben dann auch ausgeschaltet. Gut so. <img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/d0b8479d068c46be8df4b229d4164392" width="1" height="1" alt="" /></p>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>QuickCal, die dritte</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2011/10/04/quickcal-die-dritte/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael</dc:creator>
				<category><![CDATA[NewsQuak]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[software]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem letzten Review von QuickCal ist eine gefühlte Ewigkeit vergangen und es hat sich sehr viel getan. Der kleine, nützliche Helfer hat nicht nur zahlreiche neue Funktionen, sondern auch ein komplett neues Outfit verpasst bekommen. QuickCal ist seit Lion eine „Menubar-App“, damit es auch mit Vollbild-Apps funktioniert. Man sollte sich das Icon aber schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img style="float:left;" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/10/quickcal-icon.png" alt="QuickCal 3.0" border="0" width="150" height="124" class="alignleft size-full" /> Seit dem letzten <a href="http://www.apfelquak.de/2011/02/28/quickcal-so-macht-ical-wieder-spass/">Review von QuickCal</a> ist eine gefühlte Ewigkeit vergangen und es hat sich sehr viel getan. Der kleine, nützliche Helfer hat nicht nur zahlreiche neue Funktionen, sondern auch ein komplett neues Outfit verpasst bekommen.</p>
<p>QuickCal ist seit Lion eine „Menubar-App“, damit es auch mit Vollbild-Apps funktioniert. Man sollte sich das Icon aber schon alleine wegen dem Aussehen ins Dock ziehen.</p>
<p>Weitere Neuerungen sind:</p>
<ul>
<li>Google Connect direkt ohne iCal
<li>Integration in Alfred und LaunchBar
<li>BusyCal-Unterstützung (eigenes CalDAV für 3.1 ist bereits in Arbeit)
<li>Neue Website mit Testversion, die man auch außerhalb des Mac App Store kaufen kann
<li>Das Dock-Icon zeigt das aktuelle Datum an und man kann auch Text als Eingabe drauf ziehen
</ul>
<p>Es gibt außerdem ein recht <a href="http://vimeo.com/29486540">ansehnliches und neues Introvideo</a> und für <a href="http://itunes.apple.com/de/app/quickcal/id416581096?mt=12">lediglich € 2,39 im App Store</a> kann man kaum etwas falsch machen. QuickCal ist eine definitive Kaufempfehlung.</p>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>MultiMarkdown 3.0: Schneller, sauberer, ODT.</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2011/07/09/multimarkdown-3-0-schneller-sauberer-odt/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 19:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nggalai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
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		<description><![CDATA[MultiMarkdown ist seit kurzer Zeit in Version 3 verfügbar. Die Art und Weise, mit der man einfach und – ganz wichtig – auch von Menschen gut lesbare, aber komplexe Dokumente erstellen kann hat sich nicht groß verändert. Im Hintergrund jedoch hat sich bei MMD (so meine bevorzuge Kurzschreibweise) viel getan. Abseits von neuen Möglichkeiten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2009/07/schreibsoftware.png" rel="shadowbox[sbpost-6763];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2009/07/schreibsoftware.png" alt="" width="128" height="128" class="alignleft size-full wp-image-4191" /></a>
<p>MultiMarkdown ist seit kurzer Zeit in Version 3 verfügbar. Die <em>Art und Weise,</em> mit der man einfach und – ganz wichtig – auch <a href="http://www.apfelquak.de/2009/03/23/multimarkdown-einfaches-markup-ha-fuer-web-und-latex/">von Menschen gut lesbare, aber komplexe Dokumente</a> erstellen kann hat sich nicht groß verändert. Im <em>Hintergrund</em> jedoch hat sich bei MMD (so meine bevorzuge Kurzschreibweise) viel getan. Abseits von neuen Möglichkeiten und nötigen Streichungen stellt sich die Frage nach der korrekten Installation und Konfiguration der <a href="https://github.com/fletcher/peg-multimarkdown/downloads/">MultiMarkdown-Pakete</a>, die ich hier ansatzweise beantworte möchte. Ansatzweise? Ja, denn MMD lässt sich in alle möglichen Richtungen anpassen und optimieren, auf x Betriebssystemen, so dass ich mich hier auf die Basis am Mac konzentrieren möchte. </p>
<p><strong>Entwarnung.</strong></p>
<p>Wer schon länger mit MMD arbeitet muss sich nicht fürchten, dass alle Dokumente mit dem Wechsel auf Version 3 unbrauchbar werden: Am Syntax hat sich nichts geändert. Aber <a href="http://fletcherpenney.net/">Penney</a> hat sich beim <a href="https://github.com/jgm/peg-markdown">peg-Markdown-Projekt</a> von John MacFarlane bedient. Einem so genannten <em>Fork.</em> Kurz gesagt hat Penney das Projekt komplett angenommen; peg-Markdown <em>ist</em> mittlerweile MultiMarkdown 3. Oder MMD3 ein Fork von MacFarlanes Projekt, das wiederum ein Fork von MMD2 darstellt. Scheint technisch und wirr, aber aus Anwendersicht heißt das hauptsächlich:</p>
<ul>
<li>Stabiler und schneller.</li>
<li>RTF-Export nur noch als Option, die jederzeit abgeschafft werden könnte.</li>
<li>Dafür gibt’s ODT-Export mit wenig Aufwand.</li>
<li>Sauberes LaTeX braucht neue Definitionsdateien.</li>
</ul>
<p>Das klingt doch gar nicht <em>sooo</em> schlimm, oder? Gehen wir die Punkte einzeln durch.</p>
<p><span id="more-6763"></span></p>
<p><strong>1: Stabiler und schneller.</strong></p>
<p>Dazu brauche ich nicht viel schreiben: MultiMarkdown 3.0 bringt mit dem re-geforkten  und bereinigten Code klare technische Vorteile. Wer sich dafür interessiert, kann sich durch <a href="http://fletcher.github.com/peg-multimarkdown/mmd-manual.pdf">die Dokumentation wühlen</a>. MMD läuft sauber auf allen Betriebssystemen, die eine Perl-Installation mitbringen oder zulassen. Ja, auch OS-X Lion oder Windows XP.</p>
<p><strong>2. RFT-Export nur noch als wacklige Option.</strong></p>
<p>Für mich als nichtwirklich-Techniker wohl die dickste zu schluckende Kröte. Aber: Realistisch betrachtet war die Ausgabe von RTF-Dokumenten schon immer nur ein Hack auf <em>textutil-</em>Basis. Aus der Basis-Installation von MultiMarkdown 3 sind die Skripte entsprechend rausgefallen. Im <a href="http://fletcherpenney.net/2011/05/mmd_3.0_and_rtf.html">Support-Bundle findet</a> man allerdings ein passendes Skript. Wie bis anhin funktioniert es nur am Mac und liefert „dank“ Apples Tool eher suboptimale Ergebnisse. Es ist konsequent, dass an dieser Stelle nicht mehr Zeit investiert wird. Für mich als zeitweiliger <a href="http://www.apfelquak.de/2010/08/18/software-fuer-schreiberlinge-aus-der-geldverdienenden-perspektive-betrachtet/">Nisus-Writer-Anwender</a> ist es allerdings schade – zumindest so lange, wie der ODT-Import in Nisus nicht besser funktioniert.</p>
<p><strong>3. ODT ahoi!</strong></p>
<p>Hier kann ich mich auch kurz fassen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Opendocument">ODT</a> wird direkt mit einem eigenen Skript ausgegeben. Es bietet das Nötigste, was MMD-Anwender interessieren dürfte; wer mehr Formatierungsoptionen möchte muss wie anhin zu TeX greifen.</p>
<p><strong>4. LaTeX.</strong></p>
<p>Die Skripte für LaTeX-Export haben sich grundlegend geändert. Also passen weder die alten XSTDs noch der Header-Aufbau, den man gegebenenfalls in seinen MMD-Dokumenten eingegeben hat. Der aktuelle Standard für den Header sieht wie folgt aus:</p>
<blockquote><p>latex input:    mmd-article-header  </p>
<p>[Hier das Standard-Geraffel wie Titel, Autor, Copyright etc.]</p>
<p>LaTeX Mode:     memoir<br />
latex input:    mmd-article-begin-doc <br />
latex footer:   mmd-memoir-footer  </p>
</blockquote>
<p>Bei „LaTeX Mode“ kann man natürlich auch eine andere Klasse mitgeben, sowohl Standards wie „letter” als auch eigene. Die drei wichtigen Zeilen sind die beiden <em>latex input</em> und <em>latex footer;</em> ersterer muss fix im Dokument stehen, letzterer kann je nach verwendeter Klasse weggelassen werden. Sonst läuft recht wenig.</p>
<p>Außerdem benötigt man für den TeX-Export das <a href="https://github.com/fletcher/peg-multimarkdown-latex-support">passende Zusatzpaket</a> (welches u.a. das genannte <em>mmd-article-begin-doc-</em>Skript enthält) sowie eine UNIX-komforme TeX-Installation, damit die weiteren Zusätze gefunden werden. Hier zeigt sich, dass MultiMarkdown gerne auch außerhalb der Apple-Welt Fuß fassen möchte. Der Anpassungs-Aufwand für eine bestehende MMD-Installation beschränkt sich allerdings auf die drei genannten Punkte: Saubere LaTeX-Installation pflegen, Zusatzpaket installieren, Header anpassen.</p>
<p><strong>Textmate.</strong></p>
<p>Das <a href="https://github.com/fletcher/markdown.tmbundle">Bundle für Textmate wurde grundlegend geändert</a>. Etwaige alte Anpassungen in der eigenen Textmate-Installation verhauen die Funktionen, besonders den Export nach ODT oder LaTeX. Also besser ein Backup machen und die ganzen Bundle-Einstellungen neu erstellen, ja? Ja.</p>
<p><strong>Schluss.</strong></p>
<p>Ich hatte MultiMarkdown schon <a href="http://www.apfelquak.de/?s=multimarkdown">in verschiedenen Beiträgen angesprochen</a>. Das Mark<em>up</em> (ha!) sowie die dazugehörigen Skripte von Fletcher Penney basieren auf „Markdown“ von John Gruber. Ja, der mit dem <a href="http://daringfireball.net/">wagemutigen Feuerball</a>. Seit MMD 3 flucht er nicht mehr beständig über Penneys Abwandlungen, was man als gutes Zeichen interpretieren kann. Ob man Gruber-Fan ist oder einfach nur bequem Text publizieren möchte ist recht egal: Entweder-oder lohnt sich für Leute im schreibenden Umfeld ein Blick auf die aktuelle MultiMarkdown-Version. <img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/b3b04e2ac18d4682badcbdaa1664a4c3" width="1" height="1" alt="" /> </p>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iWork für das iPhone – Schlechter Scherz oder tatsächlich produktiv?</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2011/05/31/iwork-fuer-das-iphone-schlechter-scherz-oder-tatsaechlich-produktiv/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 19:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael</dc:creator>
				<category><![CDATA[NewsQuak]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute im Laufe des Tages hat Apple nicht nur die Themen für die nächstwöchige Keynote angekündigt, sondern auch die komplette iWork-Suite für das iPhone veröffentlicht. Mein erster Gedanke ging in Richtung schlechter Scherz. Nachdem ich mir die Screenshots im App Store angeschaut habe, konnte ich dies auch bestätigen. Bleibt nur zu sehen, ob ein Test [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/05/Keynote-1-iPhone.png" alt="Keynote für iPhone Screenshot" border="0" width="478" height="298" /></p>
<p>Heute im Laufe des Tages hat Apple nicht nur die Themen für die nächstwöchige Keynote angekündigt, sondern auch die komplette iWork-Suite für das iPhone veröffentlicht.</p>
<p>Mein erster Gedanke ging in Richtung schlechter Scherz. Nachdem ich mir die Screenshots im App Store angeschaut habe, konnte ich dies auch bestätigen. Bleibt nur zu sehen, ob ein Test in den nächsten Tagen dieses merkwürdige Gefühl sich weiter ausbreiten lässt oder eine ganz neue Form von Content-Erstellung offenbart.</p>
<p><em>Smart Zoom</em> hin oder her. Die Technik mag nett sein, doch hat das iPhone nunmal ein viel zu kleines Display um damit ernsthaft etwas zu machen. Wenn ich mehr als einen Absatz mit diesem wunderschönen Gerät tippen soll, breche ich mir die Finger ab und gebe voller Unmut auf. Ein „smartes“ Software-Feature wird dies wohl kaum ändern.</p>
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/05/Keynote-2-iPhone.png" alt="Keynote für iPhone Screenshot" border="0" width="478" height="323" /></p>
<p>Na gut, so schlimm ist es dann doch nicht. Als Dokumentenbetrachter für unterwegs mit der Möglichkeit hier oder da eine kleine Änderung durchzuführen kann ich mir die iWork-Suite auf dem iPhone schon vorstellen. Ganz interessant ist sicherlich auch das Präsentieren direkt vom iPhone, wobei das Verhältnis zwischen Kabel und eigentlichem Gerät den einen oder anderen Lacher hervorbringen wird. Das mag wiederum die Stimmung etwas auflockern und das Publikum offener für die eigenen Anliegen machen. Schlussendlich gewinnt jeder.</p>
<p>Was denkt ihr? Eignen sich die iWork Apps für das iPhone zum produktiven Arbeiten? Oder sind es nur aufgewertete Dokumentenbetrachter?</p>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Menüleisten – Welche ist länger?</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2011/05/01/menueleisten-welche-ist-laenger/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 10:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher hat man sich ganz altmodisch Stöckchen zugeworfen und ganz stolz seine Leiste auf den Tisch gelegt. Heutzutage muss man natürlich ein Tumblelog eröffnen und Beiträge sammeln, die von Lesern zugeschickt wurden. Mit dem Thema Menüleisten beschäftigt sich seit nicht allzu langer Zeit Mac Menu Bars, welches ganz klar eine Empfehlung verdient und Nerdherzen höher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Früher hat man sich ganz altmodisch Stöckchen zugeworfen und ganz stolz seine Leiste auf den Tisch gelegt. Heutzutage muss man natürlich ein Tumblelog eröffnen und Beiträge sammeln, die von Lesern zugeschickt wurden.</p>
<p>Mit dem Thema Menüleisten beschäftigt sich seit nicht allzu langer Zeit <a href="http://macmenubars.com/">Mac Menu Bars</a>, welches ganz klar eine Empfehlung verdient und Nerdherzen höher schlagen lässt. Auch für Geschöpfe, die man bei diesem wunderschönen Wetter merkwürdigerweise draußen und nicht vor dem heimischen Mac findet, lohnen sich zumindest zwei Blicke. Es gibt dort durchaus kleine Helfer, die man für den Alltag (wieder-)entdecken kann.</p>
<p>An dieser Stelle darf meine eigene Leiste natürlich nicht fehlen:</p>
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/05/menueleiste.png" alt="Menüleiste" border="0" width="471" height="21" /></p>
<p><span id="more-6708"></span>
<ul>
<li><a href="http://www.inmethod.com/" title="About Air Video">Air Video</a> ermöglicht es alle möglichen Videoformate direkt vom Mac auf die Apple TV zu schicken. Dafür ist nicht einmal das langwierige Umkodieren nötig. Mit der App kann man auch auf seinem iOS-Gerät Videos abspielen, doch dafür ist sie ziemlich uninteressant. Leider funktioniert die App ziemlich buggy und sorgt öfters mal für Frust beim abendlichen Couch-Belagern.</li>
<li><a href="http://www.plexapp.com/" title="Plex - A Complete Media Solution">Plex</a> macht im Prinzip das gleiche wie Air Video, funktioniert aber bei einigen Videos besser und bei anderen wiederum schlechter. Es gibt noch keine gute Lösung, die mit Apple’s nativer Apple TV Implementierung mithalten kann.</li>
<li><a href="http://skitch.com/" title="Skitch - Fast screen capture, image editing and sharing!">Skitch</a> ist <strong>das</strong> Tool zum Erstellen von Screenshots auf dem Mac. Hochladen kann man damit seine Kunstwerke auch. Und das in nur einem Klick. Ich musste mir vor einigen Monaten sofort die Pro-Mitgliedschaft holen, die jeden Cent wert ist. Später wurde bei allen Early-Adoptern sogar die Mitgliedschaft kostenlos verlängert.</li>
<li><a href="http://www.hogbaysoftware.com/products/quickcursor" title="QuickCursor — Your text editor anywhere for Mac.">QuickCursor</a> ermöglicht es Text aus so ziemlich jeder Anwendung in seinem Lieblingseditor <a href="http://code.google.com/p/macvim/" title="macvim - Vim for the Mac - Google Project Hosting">MacVim</a> zu editieren. Früher war die App kostenlos, mittlerweile gibt es sie im App Store für wenige Öken. Wer möchte kann sich gerne den Quellcode selbst kompilieren.</li>
<li><a href="http://www.sabnzbd.org/" title="SABnzbd.org : Home of SABnzbd+, the Full-Auto Newsreader">SABnzbd+</a> — weil jeder Nerd es braucht.</li>
<li>Dropbox — <a href="http://db.tt/t1gwOCg">Teilt eure Liebe mit mir</a>.</li>
<li><a href="http://www.mediaatelier.com/TimeLog4/" title="TimeLog">TimeLog</a> sorgt dafür, dass ich meine Arbeitsstunden im Blick behalte und einfache Statistiken betrachten kann. So ganz glücklich bin ich damit nicht, es ist aber die beste App, die ich nach langem Herumprobieren für mich finden konnte. Es wird höchste Zeit etwas eigenes zu schreiben.</li>
<li><a href="http://frenzyapp.com/">Frenzy</a> benutzen <a href="http://juicycocktail.com/about/about.php">wir mit meiner Frau</a> um täglich Dateien und Links während der Arbeit auszutauschen. Das klappt mit einem Shortcut wunderbar und ist die einfachste Art um zwischen mehreren Personen kurze Snippets, Bilder und Links zu teilen.</li>
<li><a href="http://www.panic.com/transmit/" title="Panic - Transmit - The ultimate Mac OS X FTP + SFTP + S3 app">Transmit</a> hilft mir dabei beim Arbeiten mit entfernten Servern nicht wahnsinnig zu werden. Bisher hat es der charmante LKW auch ganz gut geschafft. Das Einhängen von entfernten Servern in das eigene Dateisystem ist Gold wert.</li>
<li><a href="http://blog.pilotmoon.com/post/4041089648/scroll-reverser-get-in-practice-for-lion" title="Scroll Reverser - Pilotmoon Blog">Scroll Reverser</a> hilft mir dabei in ein paar Monaten nicht die Nerven zu verlieren.</li>
<li>Dank <a href="https://secure.logmein.com/" title="LogMeIn - Remote Access and Desktop Control Software for Your Computer">LogMeIn</a> kann ich mich einfach von einem iOS-Gerät auf dem Mac einloggen. Ich benutze die App abwechselnd mit <a href="http://www.edovia.com/screens" title="Screens - VNC Client for iPad, iPhone and iPod touch">Screens</a>.</li>
<li>AppleScript benutze ich vielleicht einmal im Jahr, eigentlich ist es ein Kandidat für den Rauswurf, da <a href="http://www.keyboardmaestro.com/" title="Keyboard Maestro 4.3.2: Work Faster with Macros for Mac OS X">Keyboard Maestro</a> bereits gute Dienste leistet.</li>
<li>Time Machine hatte ich früher nicht in der Menüleiste, doch ich musste es wieder hinzufügen, nachdem ich nach ein paar Wochen schmerzlich festgestellt habe, dass der sonst mittlerweile sehr zuverlässige Helfer keine Backups erstellt hat.</li>
<li>Die Lautstärkeregelung habe ich nur in der Menüleiste, da ich mehrmals am Tag zwischen Kopfhörern und externen Lautsprechern umschalte und das mit Hilfe der Option-Taste am schnellsten geht.</li>
<li>Die abartige US-German-Flagge hilft mir dabei sowohl beim Programmieren als auch beim Support die Nerven zu behalten.</li>
<li>Der schnelle Benutzerwechsel ist eben gerade herausgeflogen. So etwas passiert schnell, wenn man ein paar Symbole in der Leiste hat.</li>
<li>Spotlight wird mittlerweile wieder bevorzugt verwendet, nachdem ich vor zwei Wochen ein Experiment gestartet und LaunchBar entfernt habe.</li>
</ul>
<p>Die Uhr fehlt, da ich eine an der Wand und am Handgelenk habe. Außerdem gibt es noch das iPhone und für Termine setze ich mir sowieso Alarme.</p>
<p>Früher habe ich versucht die Menüleiste so minimalistisch wie möglich zu halten, doch mit der Zeit hat sich herausgestellt, dass die jetzige Konfiguration das Wenigste ist, was ich zum komfortablen Arbeiten im Alltag benötige.</p>
<p>Wie sieht es bei euch aus? Ist eure Leiste länger als meine? Habt ihr einen Geheimtipp wie man aus seiner Leiste das meiste herausholen kann?</p>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>QuickCal – So macht iCal wieder Spaß!</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2011/02/28/quickcal-so-macht-ical-wieder-spass/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 18:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe im Prinzip nichts gegen Klicken, aber beim Erstellen eines Termins in iCal vergeht einem meistens die Lust. An die Popover-Fenster habe ich mich immer noch nicht gewöhnen können und BusyCal macht es einem beim Eintragen neuer Termine auch nicht leichter. Wenn man ein wenig mit der Tastatur umgehen kann, hilft gegen diese kleine—aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/02/Banner_478.png" alt="" title="QuickCal Banner" width="478" height="149" class="aligncenter size-full wp-image-6694" /></p>
<p>Ich habe im Prinzip nichts gegen Klicken, aber beim Erstellen eines Termins in iCal vergeht einem meistens die Lust. An die Popover-Fenster habe ich mich immer noch nicht gewöhnen können und BusyCal macht es einem beim Eintragen neuer Termine auch nicht leichter.</p>
<p>Wenn man ein wenig mit der Tastatur umgehen kann, hilft gegen diese kleine—aber doch so nervende und alltägliche Problem—<a href="http://smellypuppy.com/quickcal-desktop/">das kleine Tool namens QuickCal</a>.</p>
<p><span id="more-6693"></span></p>
<p>Was macht QuickCal denn eigentlich was iCal nicht bereits kann?</p>
<p>Kurz gesagt: QuickCal füttert iCal. Es ist also kein Ersatz für die Terminverwaltung, sondern eine Ergänzung für das schnelle Eintragen neuer Sachen, die einem so während des Alltags durch den Kopf schießen oder von außen herangetragen werden. Wer kennt nicht den nervigen Arbeitskollegen, der ständig mit neuen Terminen für Meetings ankommt und einen während der Arbeit unterbricht? Und was ist mit dem Ehepartner, der einen andauernd darauf hinweist, dass nächste Woche die Kohlfahrt stattfindet, die man letztes Jahr fast vergessen hätte?</p>
<p>Wenn man nicht vollkommen aus der Fahrt kommen will und über grundlegende Englischkenntnisse verfügt, geht das sehr schnell mit Hilfe eines Shortcuts und QuickCal (viel mehr als „in“, „at“ usw. muss man zugegebenermaßen nicht können). Dies funktioniert übrigens nicht nur für Termine, sondern auch für Aufgaben.</p>
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/02/QCD1.png" alt="" title="QCD1" width="474" height="311" class="aligncenter size-full wp-image-6695" /></p>
<p>Obwohl QuickCal kein Deutsch versteht, richtet es sich nach den Systemeinstellungen für das Datum. Wenn man zum Beispiel „3/4“ eingibt, ist nicht die umgedrehte amerikanische Logik anzuwenden („4. März“), sondern unser heimisches und für die meisten sinnvolleres Format („3. April“). Auch Uhrzeiten können in gewohnter Weise eingegeben werden (s. Screenshot).</p>
<p>Des Weiteren kann Frau einfach durch die Eingabe des Namens bequem und schnell Kalender wechseln. Wir Männer beherrschen sowieso kein Multitasking und wären mit mehreren Kalendern überfordert.</p>
<p>Den Shortcut zum Aufrufen der App kann man selber festlegen. Ein Klick auf das Icon im Dock hat den gleichen Effekt. Alternativ kann man das Programm auch über die Menüleiste aufrufen, was ich persönlich allerdings nicht so recht mag. Tastatur bleibt Tastatur. Und eben aus diesem Grund gibt es für Freunde von LaunchBar, Alfred oder Spotlight den „Applauncher Modus“.</p>
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/02/QCD3.png" alt="" title="QCD3" width="468" height="154" class="aligncenter size-full wp-image-6696" /></p>
<p>Vor nicht allzu langer Zeit ist QuickCal 1.3 erschienen und bringt neben einer erneuerten Benutzeroberfläche noch einige weitere Nettigkeiten, wie z.B. die sogenannte „Life Conflict Detection“ mit. Das bedeutet zwar nicht, dass man mit seinen Allerliebsten nie wieder in einen verbalen Konflikt geraten wird, doch wenigstens zeigt einem die App an wenn ein Termin sich mit einem bereits vorhandenen überschneidet (ganztägige Termine ausgeschlossen).</p>
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/02/QCD2.png" alt="" title="QCD2" width="474" height="158" class="aligncenter size-full wp-image-6697" /></p>
<p>Die neue Statusleiste im unteren Bereich des Fensters gibt einem außerdem eine Reihe weiterer hilfreicher Infos zur Nutzung des Programms.</p>
<p>Für alle visuellen unter euch gibt es <a href="http://vimeo.com/20262117">auf Vimeo ein Video</a>. Bilder sagen mehr als tausend Worte. Und Videos demnach noch mehr.</p>
<p>QuickCal 1.3 ist die Tage im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/quickcal/id416581096?mt=12">Mac App Store</a> erschienen. Außerdem gibt es eine <a href="http://itunes.apple.com/us/app/quickcal-mobile/id377663723?mt=8">iOS-Version</a>, welche man für knappes Geld kaufen kann. Gerade auf dem kleinen Gerät mit popeliger Tastatur lohnt sich QuickCal allemal. Pflicht ist natürlich, dass man es auf seinem ersten Screen—oder besser noch— im Dock hat. Diese Spitzenposition hat sich der kleine Helfer allemal verdient.</p>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ÜberMask</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2011/01/16/uebermask/</link>
		<comments>http://www.apfelquak.de/2011/01/16/uebermask/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 16:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cptboa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[finder]]></category>
		<category><![CDATA[mac os x]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>
		<category><![CDATA[ÜberMask]]></category>

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		<description><![CDATA[Dateien per Knopfdruck verbergen: ÜberMask will Dateien vor neugierigen Blicken schützen. Apfelquak betrachtet das neue Produkt von Nova Media: Benötigt man wirklich ein solches Programm? Man stelle sich folgendes Szenario vor: Ein Mitarbeiter sitzt im Büro und arbeitet mit seinem Mac. Urplötzlich kommt der Chef herein, weil er etwas besprechen möchte. Der Mitarbeiter klappt reflexartig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/um0.jpg" /></p>
<p><strong>Dateien per Knopfdruck verbergen: <a href="http://www.novamedia.de/de/mac-ubermask.html" target="_blank">ÜberMask</a> will Dateien vor neugierigen Blicken schützen. Apfelquak betrachtet das neue Produkt von <a href="http://www.novamedia.de" target="_blank">Nova Media</a>: Benötigt man wirklich ein solches Programm?</strong></p>
<p>Man stelle sich folgendes Szenario vor: Ein Mitarbeiter sitzt im Büro und arbeitet mit seinem Mac. Urplötzlich kommt der Chef herein, weil er etwas besprechen möchte. Der Mitarbeiter klappt reflexartig das Notebook zu, denn er möchte nicht, dass sein Chef auf seinen Bildschirm schaut. Was wird der Chef von dieser Aktion denken? Vermutlich dasselbe wie der Leser: Was verbirgt der Mitarbeiter? Hat er wirklich gearbeitet? Eines ist klar: Vertrauen schafft man mit einer solchen Aktion sicherlich nicht.</p>
<p>Jeder hat persönliche Daten, die man nicht jedem zeigen möchte. Seien es private Fotos, Kontakte aus dem Adressbuch oder Termine im Kalender: Der Schutz der Privatsphäre wird hier in Deutschland ernster genommen als z.B. in den USA. Jedes Individuum das Recht, seine Privatsphäre zu schützen und somit auch Daten / Dateien zu verstecken. Genau hier setzt Nova Media mit ÜberMask an.</p>
<p><span id="more-6587"></span></p>
<p><strong><div class="wp-caption alignnone" style="width: 478px">
	<a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/um1.png" rel="shadowbox[sbpost-6587];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/um1.png" alt="" width="478" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Netter Einstieg mit einer Einführung beim ersten Programmstart</p>
</div></strong></p>
<p>Sobald man das Programm installiert hat, wird man beim Start mit einer kleinen Einführung begrüßt. Die Hotkeys sind nicht fest vergeben, man kann sie später im Programm nach seinen eigenen Wünschen ändern. Nach der Einführung kann man seine Lizenz aktivieren, dafür muss man allerdings online sein. Damit wird der Missbrauch der Lizenz verhindert. Allerdings kann man die Lizenz jederzeit abmelden und auf einem anderen Mac verwenden. Praktisch, wenn man z.B. auf einen neuen Mac migriert.</p>
<p><strong><div class="wp-caption alignnone" style="width: 478px">
	<a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/um2.png" rel="shadowbox[sbpost-6587];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/um2.png" alt="" width="478" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Die Lizenz ist nicht an den Rechner gebunden</p>
</div></strong></p>
<p>Ab jetzt kann man beliebig viele Dateien und Ordner verstecken, wie man möchte. Dabei bedient man sich eines &#8220;Tricks&#8221;. Setzt man z.B. beim Dateinamen einen Punkt vor, würde diese Datei wie von Zauberhand vor den eigenen Augen verschwinden. Versucht man dies im Finder, bekommt man eine Warnmeldung, dass Namen mit einem Punkt am Anfang fürs System reserviert sind. Setzt man allerdings ein Programm wie <a href="http://www.apfelquak.de/2010/12/03/forklift-2/" target="_blank">ForkLift</a> ein, so kann man sich dennoch unsichtbare Dateien anzeigen lassen. Somit lässt sich eine &#8220;verschwundene&#8221; Datei letztendlich doch &#8220;enttarnen&#8221;. Aber nicht nur die eigenen Dateien werden angezeigt, sondern viele andere Reservierte auch, z.B. &#8220;.Trash&#8221; (Mülleimer). </p>
<p><strong>An dieser Stelle eine Warnung für allzu Neugierige</strong>: <em>Apple hat absichtlich den Finder nicht mit der Funktion ausgestattet, alles anzeigen zu lassen. Wer meint, nun richtig aufräumen zu müssen, kann unter anderem dafür sorgen, dass der eigene Mac beschädigt wird und im schlimmsten Fall nicht mehr startet. Daher sollte man, wenn man noch zu unerfahren ist, mit Vorsicht an dieses Thema herangehen!</em> (Bei ÜberMask braucht man keine Bedenken zu haben.)</p>
<p><strong><div class="wp-caption alignnone" style="width: 478px">
	<a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/um3.png" rel="shadowbox[sbpost-6587];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/um3.png" alt="" width="478" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Die Benutzeroberfläche</p>
</div></strong></p>
<p>In den Einstellungen kann man zwei Funktionen einstellen: Die ÜberMask- und die Boss-Taste. Die Boss-Taste ist schnell erklärt. Sobald man diese Taste betätigt, werden sämtliche Dateien und Ordner im gesamten System versteckt, die zuvor in ÜberMask eingestellt worden sind. Um auf das Eingangsbeispiel zurückzukommen: Der Mitarbeiter hätte nicht sein Laptop zuklappen müssen und es wäre erstmal kein Verdacht aufgekommen. Solange man nicht gerade schreckhaft ist und ein gutes Pokerface vorweisen kann..</p>
<p><strong><div class="wp-caption alignnone" style="width: 478px">
	<a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/um4.png" rel="shadowbox[sbpost-6587];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/um4.png" alt="" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Die Einstellmöglichkeiten</p>
</div></strong></p>
<p>Betätigt man hingegen die ÜberMask-Tastenkombination, so taucht ein transparentes Menü mit weiteren Einstellmöglichkeiten auf. Diese können je nach Situation variieren. Man kann damit ÜberMask selbst starten (das Programm braucht nicht gestartet zu sein, wenn man Dateien verstecken möchte), Dateien verschwinden lassen oder wiederherstellen. Als nettes Gimmick wird dabei der Effekt einer sich ausbreitenden Wasserwelle eingeblendet. Was weniger schön ist: Die ÜberMask-Taste funktioniert im Gegensatz zur Boss-Taste nur, wenn der Finder in der Menüleiste aktiv ist. Läuft ein anderes Programm im Vordergrund, z.B. Firefox, so kann man das transparente Menü nicht aufrufen.</p>
<p><strong><div class="wp-caption alignnone" style="width: 478px">
	<a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/um5.png" rel="shadowbox[sbpost-6587];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/um5.png" alt="" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Das transparente Menü, aufgerufen durch die ÜberMask-Taste</p>
</div></strong></p>
<p>Will man Dateien und Ordner wieder freigeben, weil man sie nicht mehr verstecken möchte, so kann man dies in der Benutzeroberfläche regeln. Man setzt ein Häkchen bei &#8220;Nur verwaltete Dateien anzeigen&#8221;, um für mehr Übersicht zu sorgen, und so kann man mit der rechten Maustaste die gewünschten Dateien freigeben.</p>
<p><strong><div class="wp-caption alignnone" style="width: 478px">
	<a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/um6.png" rel="shadowbox[sbpost-6587];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/um6.png" alt="" width="478" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Freigeben leicht gemacht</p>
</div></strong></p>
<p>Fazit: Der erste Eindruck ist positiv, allerdings gibt es durchaus noch Nachholbedarf. Z.B. </p>
<ul>
<li>Warum ÜberMask nur mit Snow Leopard läuft und nicht mit anderen Betriebssystemversionen.</li>
<li>Oder dass man ÜberMask so einstellen kann, wenn man z.B. 5 Minuten lang vom Rechner weg ist, dass sich nach einstellbarer Zeit die Dateien von selbst verstecken und erst nach Passworteingabe wieder sichtbar werden. (denn wer hat nicht z.B. neugierige Geschwister, die mal eben einen Rechner und Facebook brauchen..)</li>
<li>Oder dass Dateien so gut versteckt werden, sodass sie selbst per ForkLift oder Path Finder nicht aufgedeckt werden.</li>
</ul>
<p>Denn Datenverlust oder -diebstahl kann verheerend sein und gerade im beruflichen Umfeld harte Strafen wie Gefängnis und Geldbußen nach sich ziehen, wenn einem z.B. die Kundendaten aus den Händen geraten. In dieser Hinsicht hat ÜberMask durchaus seine Existenzberechtigung. Der Preis für eine Einzellizenz beträgt <del datetime="2011-01-18T05:18:07+00:00">19,90 Euro</del> 9,95 Euro.</p>
<p><strong>Nova Media stellt uns 5 Lizenzen zur freien Verfügung.</strong> Diesmal werden die Lizenzen so verlost: Man tippe die Top 3 der <a href="http://www.mtv.de/charts/germany" target="_blank">Top 100 Musikcharts</a>, die am 4. Februar um 12 Uhr (KW5) veröffentlicht werden. Dabei ist die Reihenfolge unwichtig, man braucht nur Künstler und Titel in den Kommentaren zu hinterlassen, sodass eine eindeutige Zuordnung gewährleistet ist. Wenn man also als Beispiel tippt:</p>
<ul>
<li>Israel Iz &#8211; Over The Rainbow</li>
<li>Empire Of The Sun &#8211; We Are The People</li>
<li>Black Eyed Peas &#8211; The Time</li>
</ul>
<p>Dann hätte man 3 Punkte (wenn KW2 als Referenz dienen würde). Wer zwei errät, hat 2 Punkte, und wer einen in den Top 3 errät, hat ergo 1 Punkt. Die mit den meisten Punkten kriegen eine Lizenz. Sollten Mehrere mit der gleichen Punktzahl vorne stehen, so entscheidet das Los. Sollten noch Lizenzen übrig sein, werden diese auf diejenigen verlost, die 2 oder 1 Punkt haben. Hoffentlich lässt sich das einfacher tippen als beim letzten Mal <img src='http://www.apfelquak.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Der Einsendeschluss ist der 27. Januar und der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Mehr als einmal tippen ist selbstverständlich nicht erlaubt. Ich wünsche allen Beteiligten viel Glück!</p>
<h3>Nachtrag</h3>
<p>Auf die Kritik, dass ÜberMask zu teuer wäre, hat Nova Media reagiert. Der Preis wurde auf 9,95 Euro gesenkt.</p>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Courier</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2011/01/13/courier/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 20:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Acky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelquak.de/?p=6573</guid>
		<description><![CDATA[Courier gehört zu der Gruppe von Programmen, die eine trockene Materie in ein ansprechendes Benutzer-Interface verpacken. Wie der Name schon vermuten läßt, kümmert sich Courier um das Versenden von einer oder mehrerer Dateien vom heimischen Rechner zu webbasierten Diensten oder Servern. Das Programm bedient sich hierbei der Analogie eines Briefversands: 1. Man nimmt sich einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.apfelquak.de/2011/01/13/courier/" title="Permanent link to Courier"><img class="post_image alignleft" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/courier.jpg" width="478" height="192" alt="Post image for Courier" /></a>
</p><p><a href="http://www.realmacsoftware.com/courier/">Courier</a> gehört zu der Gruppe von Programmen, die eine trockene Materie in ein ansprechendes Benutzer-Interface verpacken. Wie der Name schon vermuten läßt, kümmert sich Courier um das Versenden von einer oder mehrerer Dateien vom heimischen Rechner zu webbasierten Diensten oder Servern. Das Programm bedient sich hierbei der Analogie eines Briefversands:</p>
<p>1. Man nimmt sich einen Umschlag (Behälter)<br />
2. Man klebt eine Briefmarke drauf (Ziel)<br />
3. Man steckt die Inhalt in den Umschlag (Dateien)<br />
4. Begleitschreiben dazu (Titel, Beschreibung, Tags)<br />
5. Übergabe der Sendung an den Dienstleister</p>
<p>Per Tracking auf einer Weltkarte kann die Sendung nachverfolgt werden. Courier ermittelt dazu den eigenen Standort. Alle Sendungen werden in einer Historie erfasst.</p>
<p>Als Ziele (Briefmarken) bietet Courier momentan Flickr, Ember, YouTube, Vimeo, Facebook, MobileMe, CloudApp, Box.net, TwitPic, Amazon S3 und FTP. Je nach Empfänger kann man am Ziel noch einen genauen Ablageort wählen (z. B. ein Verzeichnis). Es können auch mehrere Briefmarken aufgeklebt werden. Die Liste an Zielen ist immer noch nicht sehr groß, obwohl das Programm schon etwas länger auf dem Markt ist.</p>
<p>Ein einmal angelegter Umschlag kann mit einem aussagekräftigem Namen versehen und wiederverwendet werden. Courier installiert diese außerdem als Ziele im Service Menü von OS X. Somit stehen sie dann zum direkten Gebrauch z. B. im Finder zur Verfügung. Läuft Courier nicht, wird es automatisch für den Versand gestartet. Allerdings können über diese Methode keine Angaben zur Datei mehr getätigt werden.</p>
<p>Leider hat Courier schon seit längerer Zeit bei vielen Benutzern ein Problem bei der Anmeldung und damit mit dem Versand zu MobileMe. Im Forum von Realmac kann man nachlesen, daß die Jungs Schwierigkeiten haben, den Fehler zu reproduzieren und deswegen ein Fix noch aussteht.</p>
<p>Courier macht was es soll und die Umsetzung ist hübsch anzusehen. Das Programm ist sicherlich eine gute Wahl für Anwender, die ab und zu mal den Upload einer Datei zu tätigen haben. Bei häufigem Einsatz bzw. einer Vielzahl von Zielen wird das Interface aber wahrscheinlich eher zum Stolperstein, da z. B. die Umschläge nicht sortiert werden können. Das Eye Candy macht das Programm auch etwas resourcenhungrig.</p>
<p>Courier ist im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/courier/id402452048?mt=12">Mac App Store</a> für den Preis von knapp 8 Euro erhältlich. </p>
<p>[<strong>Update:</strong> Am 14.1. hat Realmac den Preis auf 7,99 Euro angehoben.]</p>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frühjahrsputz</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2011/01/12/fruehjahrsputz/</link>
		<comments>http://www.apfelquak.de/2011/01/12/fruehjahrsputz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 20:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zettt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Frühling, das neue Jahr hat begonnen und wer sich jetzt immer noch nicht vom alten Jahr verabschiedet hat, dem sei hiermit geholfen. Wie jedes Jahr steht der Frühjahrsputz an, nicht zuletzt auf Apfelquak ebenfalls. Auch dieses Jahr archiviert man fleissig alte Sachen, damit der geliebte Apple schnell und sauber läuft. Wie man archivieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/springcleaning_title.jpg" alt="springcleaning_title.jpg" border="0" width="478" height="300" /></p>
<p>Es ist Frühling, das neue Jahr hat begonnen und wer sich jetzt immer noch nicht vom alten Jahr verabschiedet hat, dem sei hiermit geholfen. Wie jedes Jahr steht der Frühjahrsputz an, nicht zuletzt auf <a href="http://www.apfelquak.de/2011/01/12/design-auf-diaet/" title="Design auf Diät">Apfelquak</a> ebenfalls. Auch dieses Jahr archiviert man fleissig alte Sachen, damit der geliebte Apple schnell und sauber läuft. Wie man archivieren kann, und was, das wollte ich hier mal in einem relativ langen Artikel zusammentragen. </p>
<p>Jedes Jahr auf’s Neue archiviere ich nämlich brav alte Daten. Vor allem aber: Emails, Kalender und Adressbuch. Platzfresser suchen gehört sowieso zu den regelmässigen Bereinigungsmassnahmen. Hier also ein paar Tipps die euch hoffentlich helfen vielleicht auch mal ein wenig aufzuräumen. <br />
iCal beispielsweise verhält sich ab einer gewissen Menge alter Daten ein wenig träge. Genauso wie das Adressbuch dann schwieriger wird. <span id="more-6521"></span></p>
<h3 id="Achtung">Achtung</h3>
<p>Die hier erwähnten Schritte sind <strong>destruktiv</strong> bitte vor irgendwelchen Aktionen, Sicherheitskopien der Daten anlegen!!!</p>
<ul>
<li>Adress Buch: <code>~/Library/Application Support/AddressBook</code></li>
<li>iCal: <code>~/Library/Application Support/iCal</code></li>
<li>Mail: <code>~/Library/Mail</code></li>
</ul>
<h3 id="mail">Mail</h3>
<p>Fangen wir mit dem wohl einfachsten aller Dinge an: Mail. Mails lassen sich, per Mail.app zumindest, relativ einfach archivieren. In der linken Mailbox Liste einfach die Mailbox/Ordner anselektieren, welche man gerne loshaben möchte und dann <em>Postfach</em> → <em>Postfach archivieren…</em> wählen. Ein Dialog fragt nach wohin die Daten geschrieben werden sollen. </p>
<p>Ein Tipp: Bevor man auf archivieren klickt, vorher das Aktivitätsfenster öffnen (⌘0) und warten bis Mail <em>alle</em> Mails heruntergeladen hat. Je nach Menge kann dies ein wenig dauern. Das warten hat aber den Vorteil, dass dann auch alle Daten im Archiv sind. Hatte bereits einmal das Problem, dass archivierte Nachrichten nur wenige Kilobyte gross waren. Und ich die Mailboxen aus Mail aber bereits gelöscht hatte. Gott sei Dank hatte ich noch ein serverseitiges Backup.   </p>
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/springcleaning_archive_mailbox.jpg" alt="springcleaning_archive_mailbox.jpg" border="0" width="356" height="497" /></p>
<p>Jedes Folgejahr selektiert man einfach wieder den gleichen Ordner und Mail erledigt den Rest. Ordner werden einfach zusammengeführt. </p>
<p>Ich persönlich halte mir einen bestimmten Ordner <code>_Archive</code>, in welchem ich alte Projektordner, während des Jahres bereits, archiviere. So wird es auch leichter diejenigen Ordner zu identifizieren, welche tatsächlich archiviert werden sollen. </p>
<h3 id="ical">iCal</h3>
<p>iCal ist schwierig, hier kommt man, sofern man es einfach haben möchte, erstmal nicht um kostenpflichtige Extratools herum. <a href="http://www.busymac.com/busycal/index.html" title="BusyCal">BusyCal</a> beispielsweise macht das Archivieren alter Daten relativ leicht. </p>
<ol>
<li>Neuen Kalender erstellen (Archivkalender)</li>
<li>Listenansicht aktivieren. Einträge nach Datum sortieren lassen. Die Zeitspanne auf Jahr oder Dekade setzen.</li>
<li>Alle alten Einträge selektieren und in den Archivkalender verschieben.</li>
<li><em>Datei</em> → <em>Export</em>.</li>
<li>Archivkalender löschen. </li>
</ol>
<p>Bis Leopard kann man, ebenfalls von BusyMac, noch <a href="http://www.busymac.com/utils/icalarchiver.html">iCalArchiver</a> benutzen. Für alle anderen Nutzer sieht es erstmal mau aus. Hier kommt man um AppleScript erstmal nicht herum, oder man macht alles manuell. Falls ein Leser hier einen guten Tipp hat, würde mich dieser natürlich interessieren. </p>
<p>Eine Idee habe ich noch,  jedoch keine schöne: iCal kann alte Termine nach einer gewissen Zeit automatisch löschen. Ich würde also hergehen, erstmal alle Kalender per <em>Export</em> archivieren oder ein Backup erstellen. Danach iCal öffnen, in die Einstellungen und dort sowas eingeben wie &#8220;nach 365 Tagen löschen&#8221;, iCal schliessen, iCal wieder öffnen (damit auch gelöscht wird) und dann sind die Termine weg. Ein für allemal. Nicht besonders schön und beim Re-Import entstehen Duplikate, aber dafür kostenlos. </p>
<p>Wo wir aber gerade bei iCal sind. Vielleicht macht es auch Sinn iCal an sich mal aufzuräumen. Alte Kalender ausmisten. Denn, bei der ganzen Syncerei mit iPhone/iPad und anderen Macs, entstehen manchmal doppelte Einträge. Diese aufzuspüren mit der Hand ist wiederum sehr mühselig. Wer 3,99€ übrig hat, kann im App Store <strong>Calendar Cleaner</strong> kaufen. Das Tool durchsucht iCal nach doppelten, oder anderweitig “problematischen”, Einträgen und bietet diese einzeln an zu reparieren. </p>
<p>Als kostenlose Lösung gibt es beispielsweise <a href="http://www.busymac.com/utils/icalcleaner.html">iCal Cleaner</a>. BusyMac spezialisiert sich auf Software rund um iCal. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch dieses Tool von den beiden Herren kommt.</p>
<h3 id="adressbuch">Adressbuch</h3>
<p>Das Adressbuch ist unser nächstes Ziel. Hier kann man zunächst mal mit der Hand drüber schauen. Das wird aber einer gewissen Menge an Einträgen auch wieder etwas mühselig. Abhilfe schaffen hier beispielsweise <em>Smart Groups</em>. Einfach ⌥ gedrückt halten, während man links unten auf das kleine + klickt (welches sich beim gedrückt halten von ⌥ in ein kleines Zahnrädchen verwandelt). </p>
<p>Hier möchte ich darauf hinweisen, dass jedes Attribut im ersten Popup auf Verfügbarkeit geprüft werden kann. Man könnte beispielsweise folgende Smart Group erstellen:</p>
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/springcleaning_isnotset_addressbook.jpg" alt="springcleaning_isnotset_addressbook.jpg" border="0" width="478" height="200" /></p>
<p><em>Nachname</em> : <em>ist nicht vorhanden</em></p>
<p>Danach einfach auf OK und eine neue Gruppe zeigt alle Personen an bei denen man entweder zu faul war einen Nachnamen zu setzen oder diesen einfach nicht wusste.   </p>
<p>Auf diese Weise kann man auch gleich mal Einträge à la “Mama Handy”, “Mama Zuhause”, “Mama Büro” zusammenfassen.</p>
<p>Suchen nach:</p>
<p><em>Name</em> : <em>ist</em> : <em>Mama</em></p>
<p>Die Karte bearbeiten und einfach die Telefonnummer als neue Einträge hinzufügen. </p>
<p>Tipp: Dort wo man auswählen kann “Arbeit” oder “Privat”, findet sich auch ein Eintrag “Eigene”. Wählt man diesen, kann man einen eigenen Text eingeben. So lassen sich beispielsweise Skype Kontakte einigermassen schmerzfrei verwalten.</p>
<p>Wer zuviele Einträge hat und einfach mal generell nach fehlerhaften Kontakten suchen will, kann wiederum für 3,99€ im App Store den <strong>Contacts Cleaner</strong> mal ausprobieren. Ein kostenloses Tool habe ich nicht gefunden, beziehungsweise nicht ausprobiert.</p>
<h3 id="festplatte">Festplatte</h3>
<p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/springcleaning_daisydisk.jpg" alt="springcleaning_daisydisk.jpg" border="0" width="478" height="300" /></p>
<p>Platzfresser auf der Festplatte zu finden, gehört ebenfalls zu den Frühjahrsputz-Aktivitäten. Falls man dies nicht ohnehin schon regelmässig macht hier vielleicht nochmal der ein oder andere Tipp. </p>
<p>Kostenlos kann man beispielsweise mit <a href="http://grandperspectiv.sourceforge.net/">GrandPerspective</a>, <a href="http://www.derlien.com/">Disk Inventory X</a>, <a href="http://www.omnigroup.com/products/omnidisksweeper/">OmniDiskSweeper</a> oder <a href="http://www.jgoodies.com/freeware/jdiskreport/">jDiskReport</a> (Achtung: Java) nach grossen Dateien suchen. Mit <a href="http://www.daisydiskapp.com/">DaisyDisk</a> (Auch im Mac App Store) sei eine kostenpflichtige, aber schicke, Alternative benannt.</p>
<h3 id="Fazit">Fazit</h3>
<p>Ich hoffe, euch kann das helfen, den Mac auf Vordermann zu bringen. Wie räumt ihr denn so auf?</p>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Game Center &#8211; ein Bericht.</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 20:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukasiniho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Game Center]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Einführung der 4. Generation des iPod touchs erblickte auch das Game Center das Licht der Welt. Seit November ist es auch auf dem iPad zu finden. Game Center ist vergleichbar mit Xbox LIVE und Playstation Network. Es ist sozusagen ein soziales Spielenetzwerk. Man hat Freunde, sammelt Achievements (Erfolge/Errungenschaften) und kann online gegen seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-6533" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/1.png" alt="" width="478" height="717" /></p>
<p>Mit der Einführung der 4. Generation des iPod touchs erblickte auch das Game Center das Licht der Welt. Seit November ist es auch auf dem iPad zu finden. Game Center ist vergleichbar mit Xbox LIVE und Playstation Network. Es ist sozusagen ein soziales Spielenetzwerk. Man hat Freunde, sammelt Achievements (Erfolge/Errungenschaften) und kann online gegen seine Freund spielen. So zumindest in der Theorie. Im Nachfolgenden möchte ich die aktuelle Situation von Game Center erläutern und Perspektiven aufzeigen. <span id="more-6530"></span></p>
<h3>Die Zeit vor Game Center</h3>
<p>Mit der Zeit wurden Spiele auf den iOS-Geräten immer erfolgreicher. Es gibt neben vielen kleinen Entwicklern auch bekannte Größen wie EA, id, Gameloft, Capcom etc. Auf den Heimkonsolen haben sich Systeme wie Xbox LIVE etabliert und sind sehr erfolgreich. Es macht Spaß Achievements zu sammeln und diese mit seinen Freunden zu vergleichen. Außerdem gehört der Multiplayer, also das Spielen mit den Freunden, zu dem was der Spieler erwartet. Es ist also nicht verwunderlich, dass auch auf iOS der Wunsch nach einem solchen System laut wurde. Das Problem: ein von jedem akzeptiertes System kann eigentlich nur der 1st-Party-Hersteller liefern, also Apple. Genauso sieht es auch auf den Konsolen aus, wo Microsoft Xbox LIVEs Initiator ist und auch Playstation Network ist proprietär mit der Sony-Konsole verbunden. Vor Game Center gab es auf iOS viele verschiedene dieser Netzwerke. Gameloft benutze (und tut es auch immer noch) für seine Spiele Gameloft Live, ngmoco leitete Plus+ in die Wege,Chillingo Crystal. Doch diese Netzwerke funktionieren nur bei den Spielen des jeweiligen Entwicklers (Plus+ auch bei ein paar anderen). OpenFeint versuchte ein von jedem Entwickler verwendbares System zu werden. Immerhin gibt es über 2000 Spiele die OpenFeint verwenden. Jedoch verwenden ngmoco und Gameloft, ebenso wie Chillingo weiterhin ihr proprietäres Netzwerksystem. Dieser Zustand ist natürlich nicht wünschenswert. Daher ist es gut, dass Apple nun mit Game Center versucht ein zentrales Netzwerk zu schaffen, das fest im Betriebssystem des Geräts integriert ist. </p>
<h3>Game Center</h3>
<p>Mittlerweile gibt es insgesamt mehr als 2000 Spiele, die Game Center nutzen. Das Wachstum ist also vorhanden. Doch leider ist noch nicht jeder Entwickler aufgesprungen, was ich bedauernswert finde. Insbesondere die großen Entwickler enttäuschen in dieser Hinsicht. Kein einziges Spiel von EA nutzt Game Center. Und das obwohl einige der Spiele von EA nach Einführung von Game Center veröffentlicht wurden. Auch Gameloft nutzt Game Center nur willkürlich. Mal ist es in einem Spiel integriert, mal nicht. Eine Logik ist nicht zu finden. In Dungeon Hunter 2 ist es enthalten, doch Eternal Legacy (beide nach der Einführung von Game Center etwa zeitgleich erschienen) sucht man es vergeblich. Immerhin gibt es in RAGE von id Software und Infinity Blade von Chair Entertainment Achievemnts in Game Center. Auch Lego Harry Potter erhielt vor kurzem ein Update, welches Game Center nachrüstet. Wie man sieht wird Game Center also noch nicht in jedem Spiel genutzt. In der Zukunft wird sich dies hoffentlich ändern. Doch wie sieht es mit der Implementierung von Game Center in Spielen aus, die es bereits unterstützen? Auch hier gibt es große Unterschiede. </p>
<h3>Achievements</h3>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6535" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/2.png" alt="" width="472" height="708" /></p>
<p>Schauen wir uns doch am besten mal die Achievements an. Wenn man diese als Entwickler einstellt, so kann 1000 Punkte auf beliebig viele Achievements verteilen. Auf den Konsolen hat sich hierbei ein Standard von etwa 50 Achievements pro Spiel etabliert. Diese Erfolge können in ihrer Art ganz unterschiedlich sein. So kann es Achievements für das Abschließen von Levels geben, oder für das Beenden der Hauptstory, oder für den Sieg in einem Multiplayer-Spiel, oder für das Sammeln aller Autos in einem Rennspiel, oder für das Zerschneiden von 5 Früchten auf einmal. Wie man sieht gibt es unzählige Möglichkeiten für den Entwickler Achievements zu erstellen. Dabei sollte der Entwickler jedoch auch darauf achten, dass die Achievements kreativ sind. Außerdem sollten Achievements nicht zu leicht zu bekommen sein. Für bestimmte Achievements muss man viel spielen („Töte 1000 Monster“), andere verlangen bestimmtes Geschick („Falle in das erste Loch ohne die Wände zu berühren“).</p>
<p>Leider gibt es von Entwickler zu Entwickler große Unterschiede, was die Implementierung dieser Achievments angeht. Wahrlich große Unterschiede!</p>
<p>Ein Positivbeispiel ist hierbei der Entwickler Halfbrick Studios (Fruit Ninja, Monster Dash). Spiele von Halfbrick haben etwa 30 Achievements. Manche erreicht man durch viel Spielen, andere verlangen Geschick, wieder andere sind relativ leicht zu erreichen. Hier wurde eine gute Mischung gefunden, denn die Achievements motivieren und sind schaffbar. Außerdem ist die Verteilung der Punkte auf die einzelnen Achievements nachvollziehbar. Ein schwer zu erreichendes Achievement gibt mehr Punkte, ein leichtes weniger. </p>
<p>Doch wirklich vorbildlich ist die Implementierung in Labyrinth 2. Hier wurde wirklich auf alles geachtet. Schaut man sich den Screenshot an, so sieht man Prozentzahlen in den jeweiligen, noch nicht erreichten Erfolgen, die einem Auskunft darüber geben, wie nah oder weit man noch vom Erreichen des Achievements entfernt ist. Diese Funktion hat Apple nicht umsonst eingebaut. Also liebe Entwickler: Nutzt sie! Ihr habt doch spielintern schon einen Counter. Diesen in den Achievements anzuzeigen dürfte nicht schwer sein. Auch das bekannte Cut the Rope benutzt diese Anzeige leider nicht, und daher weiß ich nicht, wann ich endlich 2000 Seile durchgeschnitten habe. Sind es erst 1200 oder schon 1992? Doch es gibt auch Spiele, in denen die Implementierung der Erfolge richtig schlecht ist (immer noch besser als gar keine Erfolge). </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6536" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/01/3.png" alt="" width="472" height="708" /></p>
<p>Monster Mayhem sei hier als Beispiel zu nennen. Zwar gibt es hier Erfolge, doch diese sind allesamt nur einen Punkt wert. Dies ist im Prinzip nicht „schlimm“, aber es wird in Zukunft „schlimm“ sein. Denn es deckt es eine fehlende Funktion von Game Center auf. Noch wird bei der Ansicht eines Profils in Game Center nur die Anzahl der erreichten Erfolge angezeigt. Hier besteht Nachtbesserungsbedarf. Denn ein Erfolg der 100 Punkte wert ist, ist genau soviel Wert wie 10 Erfolge mit jeweils 10 Punkten. Game Center fehlt eine Anzeige der Erfolgspunkte, nicht bloß der Erfolge selbst. Doch zurück zu Monster Mayhem. Noch ist die Tatsache, dass jeder Erfolg nur 1 Punkt wert ist, nicht so schlimm, doch wenn in Zukunft ein Update erschient, dass auch die Erfolgspunkte anzeigt, dann wird dieser Fehler auffallen. Des weiteren sieht man in der Anzeige keinen prozentualen Fortschritt wie beispielsweise in Labyrinth 2. Dabei gibt es diesen im spielinternen Menü. Hier zeigt sich, dass die Erfolge schlampig implementiert worden. Auch die Art der Erfolge lässt Kreativität vermissen.  Abgesehen von den Erfolgen für das Abschließen des Spiels lauten alle anderen „töte n Monster x“. Andere Spiele zeigen, dass es da deutlich besser geht. Kreative Achievements FTW! Abschließend bleibt festzustellen, dass es große qualitative Unterschiede bei den Erfolgen gibt. Apple sollte hier die Richtlinien verschärfen um ein homogenes Bild zu erzeugen.</p>
<h3>Multiplayer</h3>
<p>Neben den Erfolgen preist Apple auf der Webseite auch den Multiplayer als wichtigen Bestandteil des Game Centers an. Durch die (fast) ständige Kollektivität zum Internet sind iOS-Geräte für Mehrspieler-Ereignisse praktisch prädestiniert. Und auch schon vor Game Center gab es tolle Multiplayer-Spiele; Modern Combat 2 sogar mit Levelsystem (von Call of Duty „inspiriert“), Tap Tap, und und und. Real Racing 2 hat mit einem Multiplayer für 16 Spieler den Vogel abgeschossen. Das ist schon klasse! Doch all diese Mehrspieler-Ereignisse finden ganz ohne Game Center statt. Von den 31 Spielen mit Game Center, die ich besitze, benutzt keines Game Center zum Austragen der  Mehrspieler-Ereignisse. Daher kann ich dazu auch gar nicht mehr sagen. Fakt ist jedoch, dass auch ohne Game Center Multiplayer auf iOS hervorragend funktioniert. Entwickler sollten daher auch in Zukunft Muliplayer neben Singelplayer in ihre Spiele einbauen. </p>
<h3>Was fehlt noch?</h3>
<p>Game Center steckt noch in den Kinderschuhen. Doch seine Einführung ist, nicht nur für Apple, ein wichtiger Schritt zur Etablierung von iOS als Spieleplattform. Allein aufgrund der billigen Spiele haben AppStpre-Games dem Nintendo DS und ganz besonders der PSP den Rang in vielerlei Hinsicht abgelaufen. Durch Game Center wird der iOS-Spielemarkt in eine neue Liga befördert, in der Nintendo und Sony nicht mitspielen können. Ich möchte hier auch gar keine Grundsatzdiskussion zum Thema „iOS vs DS vs PSP“ lostreten. Die beiden anderen Konsolen mögen sicherlich für viele noch reizvoll sein, doch Online-Features wie Game Center lassen sie vermissen. Doch auch dieses hat noch viel Potenzial und Platz nach oben.</p>
<p>Wichtig ist in meinen Augen eine Nachrichtenfunktion. In seiner jetzigen Form ist Game Center extrem statisch, langweilig. Neben dem Vergleichen von Achievements bietet es nicht viel. Eine API sollte es den Entwicklern ermöglichen Nachrichten von Spieler zu Spieler ingame schicken zu lassen, über das Game Center. Auch die Erfolgspunkte sollten angezeigt werden. Insgesamt sollte es strengere Richtlinien für Achievements geben, damit diese besser und sorgfältiger durchdacht werden. Weiterhin würde ich mir wünschen, dass Game Center Spielstände speichert. Kauft man sich zB ein neues Gerät so kann man das Spiel mit dem gleichen Spielstand weiterspielen. Das selbe gilt für eine Neuinstallation des Spiels oder bei einem Backup. Ich denke es gibt sicherlich noch viele weitere Funktionen, die Game Center gut täten. Doch ich muss zugeben, dass ich mit Game Center in seiner jetzigen Form schon recht zufrieden bin. Das Vergleichen der Achievements macht Spaß und so entsteht eine Art Wettkampf. Abschließend möchte ich anmerken, dass es für mich keineswegs so schlimm ist (wie der Text vielleicht vermuten lässt),  wenn die Erfolge nicht hundertprozentig richtig implementiert sind, es ärgert mich nur ein bisschen. </p>
<p>Ich bin auf eure Meinungen gespannt! Wo stimmt ihr mir zu? Wo liege ich falsch? Welche Features würdet ihr euch in Game Center wünschen?</p>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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