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	<title>apfelquak &#187; Hardware</title>
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	<description>neues aus cupertinos froschteichen</description>
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		<title>iPad, Camera Connection Kit und Hotelzimmer: eine gute Kombination.</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 19:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nggalai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Camera Connection Kit]]></category>
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		<description><![CDATA[Das iPad wird gerne als reines Konsumgerät abgetan: Im Web surfen, Filmchen anschauen, spielen, mal eine E-mail? Kein Problem. Aber so richtig damit arbeiten könne man nicht. Ich schließe mich aus der Reihe der Kritiker nicht aus, muss aber nach einem Kuraufenthalt und dem entsprechend gepackten Koffer (zwei Digital-Kameras, ein iPad, Grippemittel) zugeben: Hey, zumindest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/02/20110223_1963.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6685];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2011/02/20110223_1963.jpg" alt="iPad im Hotelzimmer." width="478" height="269" class="aligncenter size-full wp-image-6686" /></a></p>
<p>Das iPad wird gerne als reines Konsumgerät abgetan: Im Web surfen, Filmchen anschauen, spielen, mal eine E-mail? Kein Problem. Aber so <em>richtig</em> damit arbeiten könne man nicht. Ich schließe mich aus der Reihe der Kritiker nicht aus, muss aber nach einem Kuraufenthalt und dem entsprechend gepackten Koffer (zwei Digital-Kameras, ein iPad, Grippemittel) zugeben: Hey, zumindest für Hobby-Photographen taugt Apples Tablet auch als Arbeitsgerät. Und das besser als erwartet.</p>
<p><strong>Was will ein Photograph mit dem iPad?</strong></p>
<p>Kurz gesagt: Image-Tank. Ja, Speicherkarten sind preiswert, aber will man seine Originale tatsächlich nur auf den Karten wissen, wenn man ein paar Tage ohne Computer unterwegs ist? Je nach Menüführung hat man die Speicherkarte schneller (versehentlich) formatiert als die Blende eingestellt. Oder die Kamera wird im Café gestohlen, incl. der SD-Karte mit den Bildern der letzten drei Tage. Muss nicht sein, ein tägliches Backup ist immer sinnvoll.</p>
<p>Es gibt <a href="http://neon.epson-europe.com/de/de/corporatesite/products/products.php/category/photoviewer">dezidierte Image-Tanks</a>, die vollautomatisch Bilder von der eingestöpselten Karte saugen. Aber mit solchen Geräten kann man abends im Hotel keine Mails lesen oder Twitter aktualisieren. Oder den einen gelungenen Schnappschuss auf Facebook laden – den Schnappschuss, der so reingehauen hat, dass man nicht drei Tage mit der Veröffentlichung warten mag. So oder so hätte man <em>noch</em> ein Gerät im Koffer, dabei wollte man doch mit Handgepäck reisen. Deshalb ließ man ja auch sein MacBook daheim und hat sich stattdessen fürs iPad entschieden: Gewicht und Volumen waren wichtiger als ein vollwertiger Rechner. Ist es nicht schön, dass die Flunder auch gleich die Photos sichern kann?</p>
<p><strong>Was braucht es dazu?</strong></p>
<p>Apples <a href="http://store.apple.com/de/product/MC531ZM/A?fnode=MTc0MjU4NjE&amp;mco=MjEyNjYxMzA">Camera Connection Kit</a> sowie, natürlich, ein iPad. Das wär’s. Besagtes Kit gibt’s für 20 Euro und kommt mit zwei Adaptern: einem USB-Anschluss, um Kameras direkt mit dem iPad zu verbinden, sowie einem SD-Kartenleser. Ich hatte letzteren dabei.</p>
<p>Die Bedienung ist denkbar einfach. Leser an den Dock-Anschluss stöpseln und SDHC-Karte rein. Die Photo-Applikation öffnet sich, man wählt die gewünschten Bilder für den Import aus oder lädt gleich die ganze Karte aufs Tablet. Jeder Import-Vorgang erstellt ein eigenes „Ereignis“ auf dem iPad, die Übersicht bleibt gewahrt. Anschließend ist man angehalten, die Photos zu sichten und den Mist zu löschen, die Perlen können weiterverwendet werden.</p>
<p>Das iPad kommt mit allen RAW-Formaten klar, die auch OS X unterstützt. In meinem Fall waren dies .ORF einer Olympus Pen sowie die .RW2 der Panasonic LX-3. JPEG stellt allerdings den Königsweg dar; wer häufiger mit dem iPad arbeiten möchte tut gut daran, in RAW+JPEG zu schießen.</p>
<p><span id="more-6685"></span></p>
<p><strong>Weshalb denn JPEG?</strong></p>
<p>Das iPad bietet ohne Zusatzsoftware keinen RAW-Entwickler an, es werden einfach die eingebetteten JPEG-Vorschauen angezeigt und weiterverwendet. Keine Bange, die RAWs werden nicht verändert und später ohne Probleme auf den Mac transferiert. Aber will man unterwegs etwas mit den Bildern anstellen, stehen lediglich die eingebetteten Vorschaubilder zur Verfügung.</p>
<p>Wer in JPEG photographiert hat hier einen klaren Vorteil: Zugriff auf Bilder in höherer Qualität. Bei meinen beiden Kameras jedoch werden die Vorschaubilder immerhin mit 960&#215;720 Pixeln ohne all zu heftiger Kompression gesichert, womit sowohl einem Prüfen des Materials als auch dem etwaigen Upload zu einem Photodienst wenig im Weg steht.</p>
<p><strong>Wie sieht denn ein möglicher Arbeitsablauf aus?</strong></p>
<p>SD-Adapter ans iPad, Karte in den Adapter. Die Bilder aufs Tablet laden. Anschauen, sortieren, löschen. Kehrt man nach ein paar Tagen heim oder besucht sein Studio, werden die Originale vom iPad auf den Mac überspielt. Dazu benötigt man nicht zwingend Aperture oder iPhoto: Mit dem <em>Image&nbsp;Capture</em> Dienstprogramm lassen sich die Photos direkt auf die Platte kopieren; das iPad erscheint in der Seitenleiste als Kamera. Und hat man gerade etwas Bandbreite frei und muss auf den Zimmerservice warten, lassen sich JPEGs oder die RAW-Previews auch ins Netz stellen.</p>
<p><strong>Wie lädt man denn die Bilder vom iPad hoch?</strong></p>
<p>Das iPad lässt keinen Zugriff auf sein Dateisystem zu, also sind Mittler nötig. Einige Bilderdienste bieten dafür eigene Apps an. Für <a href="http://www.smugmug.com">Smugmug</a> nimmt man SmugShot – ja, eine iPhone-Applikation, aber fürs Laden reicht sie dicke aus. Ähnlich sieht es bei flickr aus. Die Dropbox-Applikation erkennt die Photo-Bibliothek auf dem iPad, hier kann man die Bilder bequem auswählen und in den Photo-Ordner laden. Auf Facebook bekommt man seine Bilder, indem man sich eine „Mobile-Mailadresse“ freischaltet: Photo auswählen und als Mail an besagte Adresse verschicken, fertig. Den Bildtitel schreibt man in die Betreffzeile.</p>
<p>Die aktuelle iOS-Version ist in Sachen RAW etwas wackelig, was die Wahl zwischen Originaldatei und JPEG-Preview betrifft. Beim Facebook-Upload hat es sich bewährt, das Bild 360&nbsp;° um die eigene Achse zu drehen, dann wird in allen Fällen beim „Mailen“ die JPEG-Vorschau ausgewählt. Laut Dokumentation sollte <em>Mail</em> so oder so die JPEG-Version nehmen, aber hier hat’s ein paar Mal die 10&nbsp;MB RAW-Datei an Facebook verschickt. Drehen hilft.</p>
<p><strong>Fazit?</strong></p>
<p>Das iPad mit dem Camera Connection Kit macht genau das, was es soll: Bilder ab der Kamera oder von SD-Karte aufs iPad speichern, in der Photo-Applikation anzeigen, anderen Apps zur Verfügung stellen. Ist man daheim, werden die Original-Dateien problemlos auf den Mac überspielt. Für Profis, die in einem Shooting eine Handvoll CF-Karten füllen, ist das iPad nicht geeignet: Der Speicher ist zu schnell voll, als dass sich das iPad nur schon als Backupmedium anbieten würde. Hier wäre ein MacBook Air der bessere mobile Kompagnon.</p>
<p>Wer allerdings nur ein paar hundert Bilder pro Trip schießt kann mit dem iPad glücklich werden. Das USB-Modul des Connection-Kits kommt auch mit vielen Kartenlesern klar, womit CF, MemoryStick oder XD ebenfalls unterstützt werden. Und gegen die 600 Gramm in der Reisetasche haben nur wenige Notebooks einen Stich. Nach dem Konferenztag bzw. Thermengang Mails beantworten, im Web surfen, den einen oder anderen Film anschauen, <a href="http://techtrackr.com/2010/05/17/plants-vs-zombies-hd-for-the-ipad-review/">Zombies plätten</a>, aber auch Bilder sichern und hochladen? Transportabler und bequemer geht es zur Zeit für Apple-Anwender kaum. <img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/b4aca505f6f542909418edaaaa2f0d96" width="1" height="1" alt="" /></p>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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		<title>booq Viper hardcase 11&#8243;</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2010/12/22/booq-viper-hardcase-11/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 13:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[NewsQuak]]></category>
		<category><![CDATA[booq]]></category>
		<category><![CDATA[Hülle]]></category>
		<category><![CDATA[macbook air]]></category>
		<category><![CDATA[Tasche]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ewig langer Zeit habe ich mir geschworen, dass für meine portablen Macs keine andere Tasche mehr infrage kommt, als aus dem Hause booq. Damals galt die Taschenschmiede noch als Geheimtipp, und als viele noch auf Hüllen aus schlabbrigem Neopren setzten, war mir mein wertvolles PowerBook zu schade für ein &#8220;wenig mehr als nichts&#8221;. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/12/booq_1_full.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6461];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/12/booq_1.jpg" alt="" title="booq Viper Hardcase" width="478" height="250" class="alignnone size-full wp-image-6466" /></a></p>
<p>Vor ewig langer Zeit habe ich mir geschworen, dass für meine portablen Macs keine andere Tasche mehr infrage kommt, als aus dem Hause <a href="http://www.booqeurope.com/">booq</a>. Damals galt die Taschenschmiede noch als Geheimtipp, und als viele noch auf Hüllen aus schlabbrigem Neopren setzten, war mir mein wertvolles PowerBook zu schade für ein &#8220;wenig mehr als nichts&#8221;. Ein Viper hardcase musste es sein.</p>
<h3>Harte Schale, weicher Kern</h3>
<p>Was die Hüllen und Taschen so besonders macht, ist das Material, aus denen sie hergestellt werden. Ballistic-Nylon schimpft es sich, und man munkelt, dass es auch zur Herstellung von schusssicheren Westen verwendet wird. Das mag gut sein, denn wenn ich mir das neue <a href="http://www.booqeurope.com/compact-cases/viper-hardcase-11-black-red.html">booq Viper hardcase 11&#8243;</a> anschaue, macht es in der Tat einen höchst robusten Eindruck. Durch das gewebte Nylon und die Rippen auf beiden Seiten ist die Hülle wie eine Nussschale, die sich schützend um die geliebte Hardware schmiegt. Hach &#8211; hört sich das nicht poetisch an? Vielleicht sollte ich beim Schreiben die Weihnachtsmusik ausmachen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/12/booq_2_full.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6461];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/12/booq_2.jpg" alt="" title="booq Viper Hardcase - Stauraum" width="478" height="250" class="alignnone size-full wp-image-6467" /></a></p>
<p>Doch die äußere Härte setzt sich innen nicht fort. Dort ist alles geschmeidig und weich. Das MacBook Air 11&#8243; (hey, ihr habt gemerkt, dass die Hülle dafür konzipiert ist, oder?) schmiegt sich perfekt in das dafür vorgesehene, eng anliegende Fach. Gegenüber, in der anderen Häfte der Hülle, ist Platz für iPhone und anderen Kleinkram. booq wirbt zwar damit, dass auch das Netzteil  reinpasst &#8211; das jedoch halte ich für gewagt.</p>
<h3>Made in China</h3>
<p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/12/booq_3_full.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6461];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/12/booq_3.jpg" alt="" title="booq Viper hardcase - Made in China" width="478" height="250" class="alignnone size-full wp-image-6468" /></a></p>
<p>Jetzt bin ich mal kleinlich. Wie kommen die Jungs und Mädels bei booq nur da drauf, so einen merkwürdigen &#8220;Made in China&#8221;-Schnippel in das sonst so wertige Produkt zu zimmern? An der Hülle gibt es wenig bis gar nichts auszusetzen (vielleicht der Geruch, aber der verfliegt sicher im Laufe der Zeit), Reißverschlüsse, Nähte, Material, Passform &#8211; alles top. Aber der Schnippel &#8211; der machte mich stutzig. Jedoch nicht lange, eine Schere später war die Seltsamkeit Vergangenheit.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ihr habt&#8217;s gemerkt. Ich bin seit jeher ein booq-Fan. Und daran wird sich auch nach dieser Hülle (ob mit oder ohne China-Schnippel) nichts ändern. Die Firma baut einfach die &#8220;härtesten&#8221; und robustesten Taschen, in denen ich meine Macs sicher aufgehoben sehe. Klare Kaufempfehlung also. Falls ihr also noch ein Weihnachtsgeschenk sucht, stürzt euch in&#8217;s Gewühl &#8211; die Händler findet ihr <a href="http://stores.booq.com/">hier</a>. Ich spare mir das und bedanke mich bei <a href="http://www.booqeurope.com">booq</a> für die Bereitstellung des Testmusters.</p>
<p class="note">Weitere Bilder findet ihr <a href="http://www.flickr.com/photos/admartinator/sets/72157625650972890/">in diesem Set</a> auf Flickr.</p>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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		<title>Telefonieren &#8211; schnell und bequem mit Frizzix und AVM FritzBox</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2010/11/18/telefonieren-schnell-und-bequem-mit-frizzix-und-avm-fritzbox/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 11:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[FritzBox]]></category>
		<category><![CDATA[Frizzix]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt ist unvollkommen, das habe ich schon immer vermutet. In Bezug auf Telefon und Computer ist sie das ganz sicher bei sehr vielen Anwendern. Ich schreibe diesen Artikel deswegen, weil ich die Unvollkommenheit bis vor wenigen Tagen täglich aushalten musste. Ich verbringe eine Menge Zeit am Computer, schreibe Texte und telefoniere auch recht viel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/11/Frizzix-Head-aq.jpg" alt="Frizzix Anrufmonitor" title="Frizzix" width="478" height="149" class="alignnone size-full wp-image-6242" /></p>
<p>Die Welt ist unvollkommen, das habe ich schon immer vermutet. In Bezug auf Telefon und Computer ist sie das ganz sicher bei sehr vielen Anwendern.</p>
<p>Ich schreibe diesen Artikel deswegen, weil ich die Unvollkommenheit bis vor wenigen Tagen täglich aushalten musste. Ich verbringe eine Menge Zeit am Computer, schreibe Texte und telefoniere auch recht viel. Dabei rufe ich nicht immer wieder die Personen aus dem Telefon-Telefonbuch an, sondern meistens neue Kontakte. Die Nummern stehen dabei entweder auf Webseiten, in E-Mails oder auch in PDF-Dokumenten.</p>
<p>So, und nun tippte Otto-Normal-Telefonierer jedes Mal die Nummer von Hand in das Telefon und das zig-fach am Tag. Wenn Besetzt ist, machte er das in der Regel dann auch noch mehrmals, denn die Nummer wäre schon aus der Wahlwiederholungsliste verschwunden. So ein Vorgehen gehört in die Abteilung Lebenszeitverschwendung, oder?</p>
<p>Die Lösung heißt <a href="http://frizzix.de/de/">Frizzix</a>. Die kostenlose Software integriert die FritzBox und das daran angeschlossene Telefon (anlog, ISDN, VoIP) in das OS X und ermöglicht es, dass man Nummern aus dem Apple Adressbuch, aus einer Website oder PDF-Dokument per Mausklick durch Übergabe an die FritzBox anrufen kann. Tolle Sache.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6246" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/11/Frizzix-Liste.gif" alt="" width="478" height="242" /></p>
<p>Gleichzeitig fungiert Frizzix als Anrufmonitor, der mir anzeigt, wen ich angerufen habe, wer mich angerufen hat und welche Anrufe unbeantwortet blieben. Optional kann man Frizzix anweisen, unbekannte Nummern im Internet nachzuschauen. Funktioniert erstaunlich gut.</p>
<p>Übrigens: bei Besetzt klickt man einfach noch mal im Protokoll auf die Nummer, schon wählt es wieder an. So einfach.</p>
<p>Growl-Unterstützung ist ebenfalls mit dabei. Bei Aktivität auf der Telefonleitung  ploppt das Growl-Notification-Window auf und teilt den Namen und die Nummer des Gesprächspartners mit. Und soweit vorhanden auch das dazugehörige Foto. Sehr nett.</p>
<p>Ebenfalls nett: Anwendungen wie iTunes, DVD-Player, QuickTime Player, VLC oder EyeTV können optional angehalten werden, wenn ein Anruf reinkommt. Der Bildschirmschoner kann auf Wunsch dann automatisch unterbrochen werden.</p>
<p>Die Installation der Software ist ganz einfach und zügig erledigt. Da es nur <em>die</em> Vollversion gibt, gibt es auch keine Einschränkungen in der Testphase. Der Autor der Software bittet um Spenden zur Finanzierung der Weiterentwicklung der Software. Angesichts der wirklich reibungslosen Funktion keine Frage der Ehre und des Anstands, sondern die logische Konsequenz am Ende der Testphase, wenn man Frizzix wirklich nutzt.</p>
<p>Die Welt ist unvollkommen, das habe ich schon immer vermutet. In Bezug auf Telefon und Computer ist sie noch immer nicht absolut vollkommen, aber dank <a href="http://frizzix.de/de/">Frizzix</a> und FritzBox viel viel runder geworden.</p>
<p><strong>Welche Lösungen kennt Ihr sonst noch, welche haben sich in Eurer Praxis bewährt? </strong></p>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein neuer Mac oder was?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 16:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dolce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Die letzten vier Jahre habe ich meine Arbeit und einen Teil meiner Freizeitaktivitäten auf einen MacBook Pro (late 2006) verrichtet. Softwareentwicklung, Konzeption genauso wie Musik, Blogging und sonst was. Dank unserer Firma, die die freie Wahl des Betriebssystem propagiert, bin ich in keiner Weise festgelegt und kann mich frei entscheiden. Also geht es zum Shopping. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die letzten vier Jahre habe ich meine Arbeit und einen Teil meiner Freizeitaktivitäten auf einen MacBook Pro (late 2006) verrichtet. Softwareentwicklung, Konzeption genauso wie Musik, Blogging und sonst was. Dank unserer Firma, die die <a title="Scandio GmbH, München" href="http://www.scandio.de/2010/08/freie-betriebssystemwahl-am-arbeitsplatz-ist-das-sinnvoll/" target="_blank">freie Wahl des Betriebssystem</a> propagiert, bin ich in keiner Weise festgelegt und kann mich frei entscheiden. Also geht es zum Shopping. Ich konnte mir Windows 7, obwohl das ein recht gutes OS ist, nicht vorstellen. Im Business ist es immer noch die einfachste Entscheidung aber ich bin Informatiker und will nicht nur etwas, das ordentlich vor sich hinläuft sondern auch etwas zum Spielen. Linux, speziell Ubuntu, kann ich mir schon eher vorstellen. Ubuntu ist klasse und läuft absolut smooth. Die (haptischen) Anwenderprobleme, die ich mit OpenOffice und GIMP habe, hätte ich sicherlich irgendwann in den Griff bekommen. Aber es wäre definitiv eine Möglichkeit. Bei Apple gefällt mir zur Zeit auch nicht alles. Aber welche Hardware soll man nehmen?</p>
<p>Um es abzukürzen: Ich habe nichts gefunden. Der Notebookmarkt liegt darnieder! Es ist grausam was angeboten wird. Selbst im Highend-Bereich gibt es nur Schrott, der groß und schlecht ist. Selbst Dell und Lenovo bieten nichts &#8222;Besonderes&#8220; an.</p>
<p>Aus diesem Grund ist dann die Entscheidung zu einem MacBook Pro 15&#8220; I7 mit 8GB mit mattem Display gefallen. Die SSD hätte ich gerne ausprobiert aber die Finanzen standen dem entgegen. Das eigentliche Budget war sowieso schon überschritten.</p>
<p>Die Hardware ist ein Traum. Wir haben diverse subjektive und objektive Tests gemacht. Das MacBook war immer besser. Selbst ein Dell Precision M6500 Mobile Workstation mit I7 und 8GB konnte nicht mithalten. Die Festplatte des Macs war ca. 25% schneller, obwohl beide mit 7200 UMin drehen und gleich groß sind und beide ein sinnvolles Filesystem haben.</p>
<p>Gesagt getan. Das System musste wohl erst geboren werden, so kamen mir die 10 Tage, die bis zur Lieferung vergingen zumindest vor. Als das Notebook geliefert wurde, hatten wir gerade Stress im Büro und ich entschied mich kurzfristig den Migrationsassistenten anzuwerfen, um Zeit zu sparen. Ich bin eher ein Mensch, der Spaß am Installieren und einrichten hat. Ich sollte es aber nicht bereuen. Bisher gab es einen einzigen &#8222;Migrationsfehler&#8220;, der keiner war: Meine XAMPP Installation lief nicht mehr. Später habe ich festgestellt, dass die 10 Minuten für die Neuinstallation nicht notwendig gewesen wären. Es lag einfach an einer Konfigurationsdatei in der der alte Rechnername stand. Ansonsten war alles wie vorher &#8211; fast ein bisschen langweilig.</p>
<p>Als dann die Time Machine das erste Mal zuschlug, war ich noch mehr positiv überrascht. Das System erkannte die zuvor durchgeführte Migration und fragte mich ganz brav, ob das alte Backup weiter genutzt werden soll oder ein neues Backup angelegt werden muss. Wow!</p>
<p><strong>Die Quintessenz</strong></p>
<p style="padding-left: 30px">Es sieht so aus als ob die anderen Hersteller von Notebook aufgegeben hätten. Denn ein 1368&#215;768 15,6 Zoll 16:9 Notebook mit DDR2 Speicher ist für mich keine Lösung, selbst wenn ich mir vier davon kaufen könnte.</p>
<p style="padding-left: 30px">Trotzdem Ubuntu und auch Windows 7 gute Systeme sind bietet Apple in Zusammenhang mit OS X Utilities und Funktionen an, die bei anderen Systemen noch fehlen.</p>
<p>Als dann Microsoft noch das neuen Office 2011 freigegeben hat war ich restlos von der Rolle. Ich weiss nicht wie es euch erging aber Office 2008 war die letzen Jahre immer die Software die zu langsam war und auch mal abgestürzt ist. Am Schlimmsten war Excel Auch auf dem Mac! Office 2011 ist im Gegensatz dazu ein Traum. Es fühlt sich an wie Mac Software, ist schnell, ist kompatibel, ist toll. Diesen Artikel schreibe ich gerade in der Vollbildansicht von Word. So etwas hätte es vor Kurzem noch nicht gegeben.</p>
<p>Wie geht es euch bei Wahl der Hardware und des Systems? Seid ihr sowieso gläubig? Oder habt ihr euch den Markt auch mal angeschaut? Kennt ihr Notebooks, die dem MBP das Wasser reichen?</p>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bamboo Fun Pen &amp; Touch &#8211; eine ernsthafte Alternative zur Maus?</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2010/06/28/bamboo-fun-pen-touch-eine-ernsthafte-alternative-zur-maus/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 05:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eyeBob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Pen Tablets hatten mich eigentlich schon immer fasziniert. Allerdings waren da immer einige große &#8220;Aber&#8221;, welche gegen die Anschaffung eines solchen Tablets sprachen: Zum einen war ich nie ein Graphiker oder Designer. Ich habe zwar immer schon gerne fotografiert, meist aber Bilder nie sonderlich bearbeitet (meine Bildbearbeitung war immer der &#8220;Löschen&#8221; Button). Um es kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Pen Tablets hatten mich eigentlich schon immer fasziniert. Allerdings waren da immer einige große &#8220;Aber&#8221;, welche gegen die Anschaffung eines solchen Tablets sprachen:</p>
<p>Zum einen war ich nie ein Graphiker oder Designer. Ich habe zwar immer schon gerne fotografiert, meist aber Bilder nie sonderlich bearbeitet (meine Bildbearbeitung war immer der &#8220;Löschen&#8221; Button). Um es kurz zu sagen: Das Nutzen/Preisverhältnis war in meinem Falle nicht gegeben. Bis ich im letzten Jahr von einem Kollegen auf das seinerzeit neue <a href="http://www.wacom.eu/index2.asp?pid=294&amp;lang=de&amp;spid=4">Bamboo Fun Pen &amp; Touch</a> aufmerksam gemacht wurde. Interessant war unserer Meinung nach die Tatsache, dass es sich nicht nur um ein reines Pen Tablet handelt, sondern dass das <em>Pen &amp; Touch</em> eben auch Multi Touch Gesten Steuerung zulässt. Wir waren der Meinung, dass dies unter Umständen eine interessante Alternative zur Maus sein könnte.</p>
<p>Ich habe das gute Stück nun sechs Monate in Gebrauch, so dass ich glaube, dass es Zeit wird zurückzublicken, um zu sehen inwiefern die Maus von meinem Schreibtisch verschwunden ist oder nicht. Der Korrektheit halber möchte ich noch darauf hinweisen dass sich die hier beschriebenen Erfahrungen auf die in Hong Kong erworbene Version beziehen. Ob es Unterschiede zur europäischen Version gibt, konnte ich leider nicht prüfen.</p>
<h2>Was ist drinnen?</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5830" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/06/P6270137.jpg" alt="" width="478" height="298" /></p>
<p>Öffnet man die Schachtel, findet man dort selbstverständlich das eigentliche Tablet, den Stift, Ersatzspitzen für den Stift und zwei CD-ROM: 1 x mit Treibern und 1 x mit diverser Software, sowohl für Mac als auch Windows.</p>
<p>Auf die Software möchte ich eigentlich gar nicht großartig eingehen, da ich diese nie sonderlich intensiv genutzt habe. Die Installation von der CD geht kurz und schmerzlos. Nach gelungener Installation bekommt man ein schönes grafisch nett aufbereitetes Tutorial, welches einen in die Eigenheiten der Mausgesten einführt und bei dem man auch gleich festlegt, ob man das Tablet im Rechtshänder Modus oder im Linkshänder Modus betreiben möchte.</p>
<p>Das Tablett an sich misst 248 x 176 x 8.5 mm. Wir finden vier Buttons, welche mit eigenen Funktionen frei konfiguriert werden können.  Neben den Buttons sind die aktiven Bereiche für Stift (147 x 92 mm) und der Touch Sensitive Bereich (125 x 85 mm). Das Tablett erkennt automatisch, ob man gerade den Stift oder den Finger zur Eingabe verwendet. Die Touch Eingabe kann aber auch über einen der vier Buttons abgeschaltet werden.</p>
<h2>Die Stifteingabe</h2>
<p>Ich habe nie mit anderen Tablets gearbeitet, aber ich vermute mal dass sich hier nicht viel zu älteren Modellen unterscheidet. Der Stift ist drucksensitiv, kann also beim &#8220;Malen&#8221; wie ein Pinsel eingesetzt werden. Strichstärke hängt dann davon ab, wie fest ich mit dem Stift auf das Tablett drücke. Was mir in diesem Modus gefällt, ist die Tatsache, dass im Stiftmodus der aktive Bereich eine Miniaturausgabe des Bildschirms ist. Wenn ich den Stift in der Ecke links oben ansetze, erscheint mein Mauszeiger links oben. Wenn ich nun den Stift entferne und rechts unten wieder ansetze, dann erscheint der Mauszeiger rechts unten im Bildschirm. Dies ist ein Feature, welches meiner Meinung nach auch in Büroanwendungen interessante Möglichkeiten der Steuerung gibt.</p>
<p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/06/Handschrift-Erkennung.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5785];player=img;"><img class="alignright size-full wp-image-5832" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/06/Handschrift-Erkennung.jpg" alt="Auch unschöne Handschriften werden von Bamboo Scribe gut erkannt." width="478" height="168" /></a></p>
<p>Die Handschrifterkennung funktioniert übrigens sehr gut. Man kann hier auf das OS X eigene Ink zurückgreifen, fast eine Spur besser ist das mit dem <em>Pen &amp; Touch</em> gelieferte Bamboo Scribe 3. Wenn man das Lernprogramm einmal pro verwendete Sprache durchlaufen hat, werden auch wirklich übelste Handschriften erkannt. Ob dies auch für Mediziner-Handschriften gilt, habe ich noch nicht ausprobiert.</p>
<p>Ein kleiner Wermutstropfen bleibt bei der Handschrifterkennung leider dann doch, dies dürfte in deutschen Sprachraum aber vermutlich kaum jemand interessieren: die von Apple in 10.6 vorgestellte Handschrifterkennung für Chinesische Schriftzeichen funktioniert leider mit dem <em>Pen &amp; Touch</em> nicht. Hierfür benötigt es das interne Touchpad der MacBooks. Wer allerdings dieses Feature benötigt, kann hier auf das sehr zuverlässig arbeitende Bamboo Scribe 3 zurückgreifen.</p>
<h2>Die Multi Touch Eingabe.</h2>
<p>Das <em>Pen &amp; Touch</em> liefert Multi Touch Gesten zur Navigation am Rechner. Mit einem Finger bewegt man die Maus am Bildschirm, einmal kurz getippt schon hat man einen Linksklick , indem man zusätzlich mit einem 2. Finger auf das Pad tippt, führt man einen Rechtsklick aus. Es sind Gesten zum scrollen in Dokumenten, Fenstern und Browsern definiert. Es gibt Wischgesten, um zwischen Seiten hin und her zu blättern, und es gibt verschiede Gesten, welche einem bei Drag und Drop Operationen unterstützen. Zusätzlich kann man die Größe von Photos bzw. den Zoomfaktor in Dokumenten und Browsern mit einer 2-Finger Geste verändern, ebenso lassen sich Bilder per Geste rotieren. Die Gesten sind intuitiv, leicht zu erlernen. Standardbewegungen sitzen recht schnell, nur die Drag &amp; Drop Gesten bedürfen etwas Übung, sind aber auch innerhalb der ersten fünf Tage der Benutzung zu meistern. Doch nun die große Frage:</p>
<h2>Ist es ein 100% Mausersatz?</h2>
<p>Ich würde sagen: <em>Nein!</em><br />
Es ist eher ein Ersatz für die Maus zu etwa 95%. Warum?</p>
<p>Für das <em>Pen &amp; Touch</em> spricht vor allem seine Größe. Bei meinen bisherigen Note- und Netbooks hat mich immer die Größe das Pads gestört. Das war irgendwie nichts halbes und nichts ganzes. Das <em>Pen &amp; Touch </em>ist endlich ein Touchpad, mit dem es sich bequem arbeiten lässt. Die Hand liegt in entspannter Haltung auf dem Pad, während man mit dem Zeigefinger den Mauszeiger bewegt. Kurz getippt, um einen Link im Browser zu folgen oder mit auf dem Pad ruhenden Zeigefinger zusätzlich mit dem Mittelfinger getippt, um das Kontextmenü erscheinen zu lassen.</p>
<p>Es macht unglaublich viel Spaß mit dem <em>Pen &amp; Touch</em> durch das World Wide Web zu navigieren, genauso schön und intuitiv kann man sich durch PDF Dokumente bewegen (aber nur mit Preview, nicht mit Adobes hauseigener  Lösung). Scrollen in langen Texten oder Seiten ist einfach wunderbar. Per 2-Fingergeste scrollt man genauso präzise, wie mit einem Mausrad, wenn mein eine bestimmten Absatz auf einer Seite sucht, so kann man schneller scrollen, in dem man diese Geste mehrmals hintereinander ausführt. Dann bewegt man sich schnell durch die Seite, nach einiger Zeit wird das Tempo verringert bis zum Stillstand, so dass man sehen kann ob man zu weit gescrollt hat oder nicht.</p>
<p>Soweit so gut. Warum das <em>Pen &amp; Touch </em>nun doch keine 100% erreicht, ist eigentlich ganz einfach: Operationen, welche mit Drag &amp; Drop sowie mit Markieren von Textpassagen zu tun haben, sind leider nicht so einfach bzw. resultieren oft in verkrampften Fingern oder falschen Ergebnissen. So ist es z.B. sehr schwer, eine Textpassage zu markieren, weil man des Öfteren den ersten Buchstaben der zu markierenden Passage nicht trifft.</p>
<p>Auch kommt es leider vor, dass man eigentlich nur einen Klick machen will, um eine Anwendung zu starten, aber das Pad interpretiert den Klick als wollte man das entsprechende Objekt per Drag &amp; Drop verschieben. Ich habe bereits aufgehört zu zählen, wie oft ich schon auf diese Art und Weise Icons aus dem Dock entfernt habe. Wenn man dann per Gesten im Finder arbeitet, kann ein solches versehentliches Ziehen schon mal bedeuten, dass man sich eine Datei in irgendeinen Unterorder verschiebt. Das sind Dinge die u.U. schon extrem lästig sein können. Auch kommt es immer mal wieder gerne vor: man surft im Internet und merkt nicht, dass man durch eine ungenaue Klickgeste noch im Markiermodus ist, und schon wird alles markiert, wenn man die Maus bewegt. Letzeres ist nicht wirklich tragisch, aber lästig.</p>
<p>Die Ungenauigkeiten beim Markieren und Verschieben von Objekten kann man oft ausgleichen, wenn man den Stift zur Hilfe nimmt. Da das Tablet automatisch erkennt was benutzt wird, kann man beides in Kombination verwenden. Kombiniert mit der sehr guten Handschrifterkennung und der Möglichkeit bei Bedarf Objekte sehr präzise mit dem Stift zu markieren und zu platzieren, eröffnet dies auch bei Bürosoftware interessante Möglichkeiten.</p>
<p>Es gibt allerdings auch Software, ist ist schlichtweg nicht geeignet, um mit Touchpads bedient zu werden. Dass es schwer bis unmöglich ist, einen Ego Shooter mit dem Pad zu steuern, kann sich vermutlich jeder denken. Aber auch z.B. Interfacebuilder ist meiner Meinung nach am ehesten für die Maus geeignet. Touchpad / Stift geht zwar, aber ist zumindest nicht mein Ding. Auch bei Tabellenkalkulationen habe ich ganz gerne die Maus im Einsatz. Wer gelegentlich plattformübergreifende Software verwendet (z.B. GNUCash), wird mit dem Pad nicht alle Optionen anklicken können, wie z.B. mit der Maus.</p>
<p>Zum Glück kann man zusätzlich zum <em>Pen &amp; Touch </em>noch eine Maus an den Rechner hängen, ohne dass dieser durcheinander kommt. Nach sechs Monaten Einsatz sieht meine Konstellation so aus, dass ich neben der Tastatur und dem <em>Pen &amp; Touch</em> noch meinen alten Trackball habe.</p>
<p>Zum Surfen, Ebooks lesen, also dem allgemeinen Konsum fertiger Inhalte, wird das <em>Pen &amp; Touch </em>verwendet und wenn ich produktiv etwas arbeiten will, dann kommt der gute alte Trackball zum Einsatz.</p>
<p>Wie man das <em>Pen &amp; Touch </em>einsetzt ist sicherlich persönliche Geschmacksache, ich selbst sehe den Erwerb definitiv nicht als Fehlkauf an, weil allein die Bildmanipulation mit dem Stift schon sehr viel Spaß macht und das Lesen in Dokumenten mit den Touchgesten einfach wunderbar ist.</p>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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		<title>Just Another iPad Gewinnspiel&#8230;</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2010/05/13/just-another-ipad-gewinnspiel/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 06:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[iPad-Gewinnspiele gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Doch das hier ist anders. Denn das neue Infoportal mit iPad News &#38; Infos und Neuigkeiten zum Tabletmarkt, PadMania.de, verlost ein 16GB iPad WLAN noch vor dem offiziellen Deutschlandstart am 28. Mai! Und diese erste Charge ist bei Apple ja mittlerweile sogar ausverkauft. Die Teilnahmebedingungen finden sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/05/1004ipad_hero-1-242x300.jpg" alt="" width="242" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-5307" />iPad-Gewinnspiele gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Doch das hier ist anders. Denn das neue Infoportal mit <a href="http://www.padmania.de/">iPad News &amp; Infos</a> und Neuigkeiten zum Tabletmarkt, PadMania.de, verlost ein 16GB iPad WLAN noch <em>vor</em> dem offiziellen Deutschlandstart am 28. Mai! Und diese erste Charge ist bei Apple ja mittlerweile sogar ausverkauft.</p>
<p>Die Teilnahmebedingungen finden sich im Detail auf der <a href="http://pad.mn/gewinnspiel">Infoseite zum Gewinnspiel</a> und neben dem Hauptpreis gibt es auch noch eine iPad-Pouch von Burning Love und eine iPad-Socke von Belkin, die bislang noch nicht in Deutschland erhältlich ist, zu gewinnen.</p>
<p>Nur Beeilung ist angesagt: Denn der Deutschlandstart rückt näher und das Gewinnspiel auf PadMania.de läuft daher nur noch bis zum 23. Mai! Denn dem glücklichen Gewinner soll sein iPad ja noch vor dem Deutschlandlaunch zugestellt werden!</p>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Farbmanagement 101: Die klitze-kleine Spinne …</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2010/03/29/farbmanagement-101-die-klitze-kleine-spinne/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 10:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nggalai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[In Foren stolpert man immer wieder über die Frage: Wie kann ich mein MacBook kalibrieren und profilieren? Nachdem sich die &#8222;Kann man überhaupt nicht!!!&#8220;-Leute verzogen haben kommt meist wer daher, der was von Kolorimetern erzählt. So nach dem Motto: Kauf Dir einen dieser Mess-Dödel und jut is. Nicht erst seit meines gestrigen Versuchs, einem Freund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/spyder3.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5154];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/spyder3.jpg" alt="" width="478" height="137" class="alignnone size-full wp-image-5151" /></a>
<p>In Foren stolpert man immer wieder über die Frage: Wie kann ich mein MacBook kalibrieren und profilieren? Nachdem sich die &#8222;Kann man überhaupt nicht!!!&#8220;-Leute verzogen haben kommt meist wer daher, der was von Kolorimetern erzählt. So nach dem Motto: Kauf Dir einen dieser Mess-Dödel und jut is. Nicht erst seit meines gestrigen Versuchs, einem Freund aus der Ferne beim Einsatz besagten Dödels zu helfen, ist mir jedoch klar: <em>Ganz</em> so einfach ist es auch nicht. Entsprechend bespreche ich hier den Einsatz des Spyder3-Kolorimeters an einem MacBook (Pro). Ziel soll es sein, das Display auf brauchbare Photobearbeitung hinzubiegen.</p>
<p>Ja, heute wird&#8217;s mal ein bisserl praktischer als sonst. Und auch ausführlicher. Denn die letzten Beiträge in <a href="http://www.apfelquak.de/?s=farbmanagement+101&amp;x=0&amp;y=0">Farbmanagement&nbsp;101</a> waren doch eher theoretischer Natur. Ich werde in diesem Artikel auch einiges relativieren, was ich zuvor idealisiert habe. Da soll noch jemand sagen, Schweizer seien unflexibel und renitent.</p>
<p><strong>Versuchsaufbau</strong></p>
<p>Man nehme:</p>
<ul>
<li>ein Spyder3-Kolorimeter von <a href="http://www.datacolor.com/">Datacolor</a>,</li>
<li>einen Staublappen,</li>
<li>die beiliegende Software,</li>
<li>einen schwarzen Pullover (Rollkragen nicht Pflicht),</li>
<li>Zeit,</li>
<li>Kaffee, Schokolade, Zigaretten etc. für die Warterei.</li>
</ul>
<p>Die Spinne sei hier als Platzhalter zu verstehen. Obengenannter Kumpel hatte halt dieses Gerät zur Verfügung, hier fliegt auch noch eines rum, ergo&nbsp;… Dennoch: Ich empfehle die Spyder3 gerne. Für den Preis bietet sie wirklich vernünftige Leistung. Außerdem kann das Dingens mit Software von Drittanbietern betrieben werden, womit auch die Geeks bedient sind. Wegen dieses letzten Punktes rate ich immer zur Pro-Version, nicht &#8222;Elite&#8221;: Die Geräte sind baugleich, in den meisten Fällen reichen die Einstellungsmöglichkeiten der beigelegten Pro-Software aus und wer flexibler sein möchte ist mit <a href="http://www.basiccolor.de/Datenblaetter/display/display.htm">basICColor display</a>, <a href="http://www.quato.de/english/icdisplay3.php">iColor</a> oder dem OpenSource-Projekt <a href="http://www.argyllcms.com/">Argyll CMS</a> eh besser bedient.</p>
<p><span id="more-5154"></span></p>
<p><strong>Eine Frage der Einstellung</strong></p>
<p>Die Pro-Version der Datacolor-Software ist denkbar simpel gestaltet: Man startet sie, wählt eine Voreinstellung aus, drückt ein paar Mal &#8222;weiter&#8220; und fertig ist die Laube. Zumindest theoretisch; in der Praxis muss man sich schon fragen, was man genau will.</p>
<p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/spyderpro.png" rel="shadowbox[sbpost-5154];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/spyderpro.png" alt="" width="369" height="120" class="aligncenter size-full wp-image-5152" /></a></p>
<p>Hier geht es um die Photobearbeitung. Der Ausrichtung des Mac-Displays sowie der üblichen Farbräume im semiprofessionellen Bereich geschuldet empfiehlt sich die Wahl von <strong>Gamma 2,2.</strong> Ja, ja, im <a href="http://www.apfelquak.de/2009/12/09/farbmanagement-101-gradawas-meinste-gamma/">Gradations-Artikel</a> reite ich lang und breit auf sRGB und L* und so rum. Da aber sowohl der OS X-Desktop als auch Adobe&nbsp;RGB von Gamma 2,2 ausgehen, die sRGB-Tonwertkurve stark Gamma 2,2 ähnelt … Es ist einfach pragmatischer, auf 2,2 zu profilieren. Die Pro-Version lässt einem eh nur die Wahl zwischen fixen Gammas. Item.</p>
<p>Und wieder ja, ja: Der <a href="http://www.apfelquak.de/2009/03/05/farbmanagement-101-weiss-ist-weiss-ist-nicht-weiss/">ideale Weißpunkt</a> mag abhängig vom Umgebungslicht sein. Hier haben wir es allerdings mit einem portablen Gerät zu tun, das Licht ändert eh ständig. Es ist also recht egal, worauf man das MacBook einstellt. Ich empfehle <strong>6500 Kelvin.</strong> Denn wieder: Photo? Adobe&nbsp;RGB geht, wie sRGB, von einem Weißpunkt von D65 (rund 6500&nbsp;K) aus. Passt.</p>
<p>Sollte das MacBook bereits alt und die Hintergrundbeleuchtung durchgenudelt sein schaden die 6500&nbsp;K allerdings mehr als sie nützen: Es müsste doch zu viel in der Grafikkarte verwurstelt werden, damit der gewünschte Weißpunkt erreicht wird. Bei einem solchen Gerät liegt <strong>&#8222;native&#8220;</strong> nahe &#8211; das Verrechnen mit einem schrägen Monitorprofil kostet weniger darstellbare Farben als wenn man die Profilkurven heftig verbiegt, um doch noch den Ziel-Weißpunkt zu erreichen. Banding lässt grüßen.</p>
<p>Und die Helligkeit? Da ist bei der Spyder-Software Vorsicht geboten. Wählt man gemäß obigen Ratschlägen &#8222;<strong>2,2-6500</strong>&#8220; ist alles in Butter. Mit &#8222;2,2-6500-LCD&#8220; jedoch versucht die Spyder eine Luminanz von 120&nbsp;cd/m² zu erreichen. Die Software kann aber nicht direkt auf den Helligkeitsregler im MacBook zugreifen. Die Luminanz wird also durchs Profil erzwungen, womit wieder Farben verloren gehen. Und überhaupt, sollte das MacBook die 120 Candela nicht mehr erreichen können? Dann verhaut&#8217;s die Tonwertkurve und man sitzt vor einem schlimmeren Bild als ohne Kolorimeter. Ergo &#8211; <em>Finger weg von der LCD-Option!</em> <a href="http://www.apfelquak.de/2009/03/01/farbmanagement-101-wie-hell-solls-denn-sein/">Stellt vorm Kalibrieren die Helligkeit so ein</a>, wie ihr es braucht. Und dann fasst den Regler am MacBook nicht mehr an.</p>
<p>Das bedeutet auch: <strong>Automatische Helligkeitseinstellung</strong> sowohl in der Spyder-Software als auch in den &#8222;Bildschirme&#8220;-Präferenzen ausschalten! Ändert sich nach der Profilierung die Luminanz des Displays war die ganze Mühe umsonst. Bis vielleicht auf die zusätzliche Kippe im Aschenbecher, die Süchtige wie ich mit &#8222;aber ich musste noch kalibrieren&nbsp;…&#8220; rechtfertigen können. Aber ich schweife ab.</p>
<p>Als letzte Option bleibt noch die <strong>Graubalance.</strong> Diese Funktion versucht beim Ausmessen des Bildschirms einen möglichst neutralen Graukeil zu erreichen. Insbesondere TN-Panels wie im MacBook verbaut haben ihre liebe Mühe, dunkle Töne ohne Farbstich darzustellen. Schaltet man diese Option ein, wird die Messung entsprechend korrigiert. Das kostet Tiefenzeichnung, dafür wundert man sich nicht über grüne oder rotstichige Schatten in den Photos. Ich empfehle, den Schalter an zu lassen.</p>
<p>Das wäre es für die Pro-Version der Spyder. Die &#8222;Elite&#8220; hat deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten, ebenso die oben genannten Programme der Drittanbieter. Aber auf die Schnelle kann man damit ein anständiges Ergebnis bekommen. Also: Bildschirm sauberwischen, Mess-Dödel anbringen, Schokolade zücken und ab geht&#8217;s.</p>
<p><strong>Caveat Calibrator!</strong></p>
<p>Beim Ausmessen darf <strong>kein Licht direkt aufs MacBook fallen.</strong> Am Besten misst man den Bildschirm im Dunklen aus. Falls dies nicht möglich ist kommt der schwarze Pullover zum Einsatz: Der wird nach dem Anbringen der Spyder über Display und Gerät gehängt. Der Pulli (oder meinetwegen ein Badetuch, Hauptsache dunkel und lichtdicht) ist bei neueren Geräten auch so oft nötig &#8211; die Glasplatte verhindert, dass die Spyder direkt auf dem Panel aufliegt. Es kann ein wenig Licht unter den Sensor streuen oder die Bildschirm-Umgebung durch Brechung stören. <em>Kann,</em> muss nicht. So oder so ist es nicht verkehrt, den Monitor abzudecken.</p>
<p>Wie an anderer Stelle beschrieben <a href="http://www.apfelquak.de/2009/10/28/farbmanagement-101-colorsync-10-6-1-mehrere-monitore-und-rote-koepfe/">zickt so manche Profilierungs-Software unter Snow Leopard rum</a>, wenn mehrere Bildschirme an einem Mac hängen. Datacolors Programm ist da keine Ausnahme. Entsprechend gilt zur Zeit: <strong>Externen Monitor abziehen,</strong> bevor man loslegt. Und soll der Externe profiliert werden? Mac zuklappen, mit angeschlossener Tasta wecken. Einfach, um auf Nummer Sicher zu gehen.</p>
<p>Auch nicht verschwiegen werden darf das Kontrast-Problem. Wie weiter oben gezetert haben TN-Bildschirme oft Mühe mit einer sauberen Zeichnung in den Schatten. Aber <em>Boah Ey, Kontrast!</em> ist dermaßen zum Marketingargument geworden, dass die Hersteller auf eine vernünftige Grenze pfeifen. Hauptsache: Schwarz! Leider lässt sich beim beigelegten Programm kein <strong>Schwarzwert</strong> als Ziel vorgeben. Dabei wäre es nicht verkehrt, würde man sich beim MacBook mit 0,3-0,5 cd/m² begnügen. So geht zwar der Kontrast runter, dafür hat man noch genügend Zeichnung in den Schatten.</p>
<p><a href="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/dreizehntel.png" rel="shadowbox[sbpost-5154];player=img;"><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/dreizehntel.png" alt="katzenkotzkeksvertilgerin" width="478" height="142" class="alignnone size-full wp-image-5153" /></a></p>
<p><em>(Natürlich massiv übertrieben. Dient nur als Illustration etc.)</em></p>
<p>Mit der &#8222;Elite&#8220;-Lösung und Software der Drittanbieter ist eine solche Einstellung möglich und gegebenenfalls, je nach Bildschirm, empfehlenswert.</p>
<p><strong>Das wär&#8217;s</strong></p>
<p>Die Profilqualität der Spyder3 ist mit der &#8222;Pro&#8220;-Software ordentlich und reicht insbesondere für ein Notebook-Display dicke aus. In Kombination mit besseren Programmen &#8211; und sei es nur das kostenlose Argyll-CMS &#8211; trumpft die Spinne aber <em>richtig</em> auf und liegt nicht weit von den Ergebnissen teurerer Gerätschaften entfernt.</p>
<p>Enthusiastischen Spielkindern kann ich also nur nahe legen: Spart Euch das Geld für die &#8222;Elite&#8220;, besorgt Euch lieber bessere Software zur Pro-Spyder. Hat auch den entscheidenden Vorteil, dass bei etwaigem grenzenlosen Basteltrieb (oder gestiegenen Ansprüchen) gleich etwas Ordentliches auf das neue Kolorimeter oder gar Photospektrometer wartet …</p>
<p><em>(Model: <a href="http://www.facebook.com/pages/dreizehntel/156234712858">dreizehntel</a>, Erlaubnis nach drei Katzenkotzkeksen erteilt.)</em><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/daa2af7107384cd8a02ee6139daff79d" width="1" height="1" alt="" /></p>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3 Monate MagicMouse &#8211; Ein persönliches Fazit</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2010/03/22/3-monate-magicmouse-ein-persoenliches-fazit/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 01:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Larsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben dem eigentlichen Star &#8211; dem neuen 27&#8243;-iMac &#8211; wirkte sie bei der Veröffentlichung in Apples Marketing eher wie ein unscheinbares Randprodukt. Viele MacNews-Seiten mussten sie erst in eigenen Beiträgen separat erwähnen &#8211; ganz nach dem Motto: &#8220;Ach, guck an, die ist ja auch neu.&#8221; Seit 3 Monaten nenne ich sie nunmehr auch mein Eigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2010/03/magicmousehero.jpg" alt="" title="MagicMouse" width="478" height="200" class="alignleft size-full wp-image-5095" /></p>
<p>Neben dem eigentlichen Star &#8211; dem neuen 27&#8243;-iMac &#8211; wirkte sie bei der Veröffentlichung in Apples Marketing eher wie ein unscheinbares Randprodukt.</p>
<p>Viele MacNews-Seiten mussten sie erst in eigenen Beiträgen separat erwähnen &#8211; ganz nach dem Motto: &#8220;Ach, guck an, die ist ja auch neu.&#8221;</p>
<p>Seit 3 Monaten nenne ich sie nunmehr auch mein Eigen &#8211; allerdings ohne iMac &#8211; höchste Zeit für ein Resümee:</p>
<p><span id="more-5086"></span>Nach meinen schlechten Erfahrungen mit der MightyMouse (der gute alte 360°-Ball lässt grüßen), stand ich der MagicMouse recht skeptisch gegenüber und war eigentlich nicht gewillt, sie mir direkt zu kaufen &#8211; schließlich hatte ich kaum 6 Monate vorher eine gute Logitech-kann-alles-macht-alles-LaserMaus erworben.</p>
<p>An meinem Geburtstag am 29. November öffnete ich dann, wie schon mein ganzes Leben lang an diesem Tag, meine Präsente  - und völlig unscheinbar in einem Briefumschlag mit der Aufschrift &#8220;Von Mum &amp; Dad&#8221; lächelte mir ein Zettel entgegen &#8220;Bestellt, aber noch nicht angekommen: Die neue Apple Maus&#8221; (Mein alter Herr hat es nicht so mit den Produktbezeichnungen <img src='http://www.apfelquak.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Wie mein alter Herr mit den Bezeichnungen, so auch Amazon mit der Lieferung: Engpass nach allen Regeln der Kunst. So musste ich abwarten bis zum 6. Januar, bis der DHL-Bote mit dem eindeutig zu groß geratenen Paket kam. Und so begann es:</p>
<p>Wie eine Designer-Seife im Plastikmantel wirkt die eigentliche Verpackung. Kein Pappkarton, keine Schnörkel &#8211; nur die MagicMouse umhüllt von Plastik und basta. Da ich mich zuvor bereits über Erweiterungstools schlau gemacht hatte, habe ich <a href="http://blog.boastr.net/" target="_blank">BetterTouchTool</a> auch gleich direkt installiert, so dass ich nach der problemlosen Inbetriebnahme der Maus (Verbinden mit Bluetooth &#8211; fertig.) auch gleich damit beginnen konnte, alle möglichen Sondergesten zu belegen, die von Apples Seite aus nicht möglich sind.</p>
<p>Innerhalb von knapp 10 Minuten konnte meine MagicMouse dann neben den normalen Gesten (Scrollen und &#8211; öhm &#8211; Klicken&#8230;) auch Dinge wie &#8220;nächstes Lied in iTunes&#8221;, &#8220;Systemlautstärke kontrollieren&#8221;, &#8220;Wiedergabe Start/Pause&#8221;. Einfach herrlich.</p>
<p>Es brauchte in der Tat keine 2 Stunden bis ich mich an die Maus gewöhnt hatte. Schon das Scrollen durch einfaches Fingerbewegen &#8211; ohne mechanisches Rad &#8211; geht einem dermaßen schnell ins Blut über, ohne dass man bewusst vor sich hin probiert. Lediglich die selbstdefinierten Gesten im BetterTouchTool brauchten etwas anfängliches Fingerspitzengefühl (schließlich hat wohl kaum einer in seinem Leben schon mal durch einen &#8220;3-Finger-Swipe&#8221; die Systemlautstärke geregelt).</p>
<p>Bezüglich der Ergonomie der Maus musste ich mich zwar wieder etwas umgewöhnen (Handauflegen ade), aber durch die MightyMouse war ich das Apple-typische Mausschubsen ja schon gewohnt. Ich scheine es auch richtig zu machen, denn selbst nach nun fast 3 Monaten täglicher Nutzung habe ich keinerlei körperliche Verschleißerscheinungen &#8211; weder an der Hand noch im Arm.</p>
<p>Schon nach wenigen Tagen war es für mich eindeutig: Ich möchte dieses Gerät nicht mehr missen. Einziger Knackpunkt nach gut 4 Wochen: Die erste Batteriewarnung von OS X: Das Bluetoothsymbol in der Menüleiste wechselt zu einem &#8220;Leere-Batterie-Symbol&#8221; &#8211; bei weniger als 20% Reserve. Im Vergleich zu meiner Logitech MX1100 (9 Monate mit einer Ladung) natürlich erstmal ein kleiner Schock. Abhilfe schaffte dann aber ein einfaches Ladegerät mit einem 4er-Pack Akkus.</p>
<p>Größtes &#8220;Manko&#8221; bei der MagicMouse: Man nutzt die Touch-Oberfläche dermaßen selbstverständlich, dass die Nutzung von &#8220;normalen&#8221; Mäusen zwischendurch bei mir doch den ein oder anderen Fluch hervorrief &#8211; wenn das kein Beweis für intuitive Nutzung ist&#8230;</p>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bestätigt: iPad ohne Bookstore in Deutschland</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2010/01/29/bestaetigt-ipad-ohne-bookstore-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 07:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Densha Otoko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[NewsQuak]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf explizite Nachfrage bei Apple Deutschland wurde uns nun bestätigt das es keinen iBookstore zum Release in Europe geben wird. Weiterhin gibt es auch noch keine Informationen ab wann das iPad in Deutschland bestellt werden kann. Aber immerhin die deutsche Apple Webseite stellt das iPad mittlerweile vor. Hier die Antwort von Apple als Zitat: Hallo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Auf explizite Nachfrage bei Apple Deutschland wurde uns nun bestätigt das es keinen iBookstore zum Release in Europe geben wird. Weiterhin gibt es auch noch keine Informationen ab wann das iPad in Deutschland bestellt werden kann. Aber immerhin die <a href="http://www.apple.com/de/" target="_blank">deutsche Apple Webseite</a> stellt das iPad mittlerweile vor. Hier die Antwort von Apple als Zitat:</p>
<blockquote><p>Hallo Herr XY,</p>
<p>die WLAN Version des iPad wird es ab Ende März auch in D geben.<br />
Wann man es im Apple Store D vorbestellen kann, steht noch nicht fest.<br />
Zum iBookStore gilt das, was in der Presseinfo dazu steht.</p>
<p>Ihr<br />
Y Z</p></blockquote>
<p>In der Presseinformation steht folgendes:</p>
<blockquote><p>iPad ist weltweit ab Ende März als 16GB-Modell für einen Preis von 499 US-Dollar, als 32GB-Modell für 599 US-Dollar und als 64GB-Modell für 699 US-Dollar erhältlich. Die WLAN + 3G-Modelle des iPad werden im April in den USA und ausgewählten Ländern als 16GB-Modell für einen Preis von 629 US-Dollar, als 32GB-Modell für 729 US-Dollar und als 64GB-Modell für 829 US-Dollar verfügbar sein. iPad wird in den USA über den Apple Store, die Apple Retail Stores und den Apple Fachhandel vertrieben. Die internationalen Preise und die weltweite Verfügbarkeit werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. <strong>Der iBookstore wird in den USA zum Launch verfügbar sein.</strong></p></blockquote>
<p>Auch interessant ist folgende Angabe in der Presseinfo:</p>
<blockquote><p>* Apple hat die Batterielaufzeit drahtlos mittels Browsen durch Webseiten und den Empfang von E-Mails über ein AirPort-Netzwerk getestet. Das System konnte nie in den Ruhezustand gehen und das Display lief auf halber Helligkeit. Das entspricht einem typischen ,on-the-go&#8217; Nutzerszenario und führt zu einem Messwert der Batterieleistung, der für mobile Nutzer maßgeblich ist.</p>
<p>** Bei ordnungsgemäßer Anwendung ist die Batterie des iPad darauf ausgelegt bis zu 80 Prozent oder mehr ihrer ursprünglichen Kapazität über eine Lebensdauer von bis zu 1.000 Ladevorgängen zu bewahren. Die Lebensdauer der Batterie und die Ladezyklen variieren je nach Nutzung und Systemeinstellungen.</p></blockquote>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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		<title>Windows auf Mac &#8211; Macs in einer Windowsumgebung #epicfail?</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/12/14/windows-auf-mac-macs-in-einer-windowsumgebung-epicfail/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>toellby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem ersten Beitrag hier bei Apfelquak hab ich es bereits gesagt, wiederhole mich aber gerne: Ich arbeite als Bauleiter bei einem mittelständischen Bauunternehmen. In diesem Unternehmen bzw. in dieser Branche ist es quasi zwingend erforderlich, mit Windows als Betriebssystem zu arbeiten, da der Grossteil eben dieser Branchensoftware nur für Windows programmiert und entwickelt wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>In meinem ersten Beitrag hier bei Apfelquak hab ich es bereits gesagt, wiederhole mich aber gerne: Ich arbeite als Bauleiter bei einem mittelständischen Bauunternehmen. In diesem Unternehmen bzw. in dieser Branche ist es quasi zwingend erforderlich, mit Windows als Betriebssystem zu arbeiten, da der Grossteil eben dieser Branchensoftware nur für Windows programmiert und entwickelt wird (die einzige, mir bekannte Ausnahme ist dort Vectorworks, aber das soll nicht das Thema sein).</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-4741" src="http://www.apfelquak.de/wp-content/uploads/2009/12/IMG_2751-300x168.jpg" alt="&quot;neuer&quot; Arbeitsplatz" width="300" height="168" /></p>
<p>Nun ist es aber so, dass sowohl mein Chef (durch mich angefixt) und ich privat Apple/MacUser sind und mehrfach mit dem Gedanken gespielt haben, Macs bei uns einzusetzen.<br />
<span id="more-4740"></span><br />
Mehrere Überlegungen hin und her haben uns die Entscheidungen pro Mac OS X treffen lassen. Wir brauchen einzig ein Programm, dass unter Windows läuft, alles andere ist für den Mac ebenfalls vorhanden.</p>
<p>Somit ergibt sich für den Einsatz von Macs bei uns folgendes Anforderungsprofil:<br />
-    Windows (Win7) im Betrieb in einer VM (Parallels, VMWare) zur Ausführung der Abrechnungssoftware BPSBau<br />
-    Anbindung an einen SBSServer und Exchange2003<br />
-    Anbindung an eine Telefonanlage Agfeo AS 200 IT<br />
-    Office (Excel, Word)<br />
-    Access<br />
-    Betrieb von Drucker/Scanner Kyocera Mita (1x KM 3530, 1x KM-C3232)<br />
-    PDF-Verwaltung (Paperport)</p>
<p>Unsere Wahl der Hardware fiel auf 13&#8220; MBP&#8217;s, 2,53 GHz mit 4 GB RAM, mit einem 24&#8220; CinemaDisplay, wobei mein Chef sich für die SSD anstatt der normalen Festplatte entschieden hat.</p>
<p><strong>Anbindung an SBSServer:</strong></p>
<p>Die Anbindung in unsere Domäne war recht einfach. In der linken Seitenleiste des Finder sind sowohl NAS als auch Server aufgelistet, die Anmeldung erfolgt mit dem Domänen-Login und alles Daten sind vorhanden.<br />
Ich habe noch die wichtigsten Ordner als &#8222;Shortcut&#8220; in die Seitenleiste gelegt &#8211; läuft.</p>
<p><strong>Anbindung an Exchange2003:</strong></p>
<p>Da zwar Snow Leopard die Anbindung zu Exchange-Servern verspricht, diese aber nur für Exchange2007 beinhaltet, ist man wohl oder übel gezwungen, auf eine andere Lösung zurückzugreifen. Hierbei ist die Wahl äusserst gering, alle meine Recherchen haben keine andere Möglichkeit gefunden als Entourage aus dem Office:Mac 2008-Paket.<br />
Die Konfiguration ist simpel und das Exchange-Konto ist relativ schnell angelegt.<br />
Einziger Wehrmutstropfen an der Lösung: Es gibt scheinbar Probleme zwischen Termin-Einladungen die von Outlook2oo3 gesendet wurden. Nimmt man diese Einladung nicht sofort an, verschwindet die Möglichkeit diese Zu- oder Abzusagen!<br />
Ansonsten ist Entourage im Großen und Ganzen wie Outlook, halt nur für Mac.</p>
<p><strong>Windows 7 in einer VM:</strong></p>
<p>Ich bin eigentlich eher der Freund von VMWare, habe mich aber in diesem Fall bequatschen lassen und Parallels 5 gewählt.<br />
Die Installation von Win7 (1x 32-bit, 1x 64-bit) ist einfach und geht schnell von der Hand.<br />
Die Einbindung von den Windows-Rechnern an die Domäne ist wie gehabt, Domänen-Login, noch mal bestätigen, sich begrüssen lassen und 1x runter und wieder hoch &#8211; läuft.</p>
<p>Die Installation der benötigten Software (BPSBau) verläuft wie gewohnt. Was sollte auch anders sein.</p>
<p>Die Einstellung der virtuellen Windows-Umgebung ist eine Frage der Probierfreudigkeit. Momentan habe ich der VM 2.o48 MB RAM und 2 Prozessoren gegeben, die Performance ist &#8222;ok&#8220;. Ich hatte mich auch schon mit einem Prozessor und 1.024 MB RAM und 2 Prozessoren und dem gleichen RAM versucht, aber die o.g. Kombi ist meiner Meinung nach die derzeit Beste (Wobei die Überlegungen dahin gehen, die MBP&#8217;s auf 8 GB aufzustocken).</p>
<p><strong>Anbindung an die Telefonanlage AGFEO AS 200 IT:</strong></p>
<p>Hierbei bin ich mal wieder zum Staunen gezwungen worden. Am Freitag letzter Woche war der Telefon-Techniker da, hat die Anlage mit einem Firmware-Update versehen und die Win-Rechner diesem FW-Update angeglichen.<br />
Dann kam er zu mir und wollte meinen Mac einstellen. Folgendes kleines Gespräch resultierte daraus:<br />
Techniker: &#8222;So, dann wollen wir mal gucken, dass wir die Apple-Rechner auch angebunden kriegen&#8230; Erstmal den TAPI-Treiber installieren&#8230;&#8220;<br />
Ich: &#8222;TAPI? Soweit ich weiss, ist doch TAPI&#8230; ähm, nur Windows, oder?&#8220;<br />
T: &#8222;Nee nee, denn muss man hier auch installieren! Einmal kurz Systemsteuerung, Telefon- und Modemoptionen&#8230;&#8220;<br />
I: &#8222;Ähm, das gibt&#8217;s hier nicht&#8230;&#8220;<br />
T (leicht angenervt): Gut, dann ruf ich am Montag bei AGFEO an, wie das geht!&#8220;</p>
<p>Am Montag dann der zerknirschte Techniker: &#8222;grmpf, ist schon alles drin und drauf, müssen wir nur noch mal mit die Einstellungen ändern&#8230;&#8220;</p>
<p>Die Telefonie über den Mac läuft also auch, schade nur, dass die AGFEO-TK-Suite Software nur auf das Adressbuch der Anlage, nicht auf das Mac-Adressbuch zugreift.</p>
<p><strong>Office (Excel, Word):</strong></p>
<p>Eigentlich die einfachste Anforderung. Mit Office:Mac2008 ist alles dran und alles drin. Probleme gibt es jedoch mit programmierten VBA-Makros, die wollen nicht so recht.<br />
Und: es gibt kein Access für den Mac, womit ich beim nächsten Punkt angelangt bin:</p>
<p><strong>Access:</strong></p>
<p>Wir benötigen Access um die geleisteten Stunden der gewerblichen Mitarbeiter auszuwerten. Somit bin ich leider nicht drum herum gekommen, Access in der VM zu installieren. Da sich derzeit Office2010 im Beta-Test befindet hab ich mich dafür entschieden, läuft also auch.</p>
<p><strong>Betrieb der Drucker:</strong></p>
<p>Tja!<br />
Was soll ich sagen. KyoceraMita hat für seine wirklich gute Hardware nur veraltete Treiber zu bieten.<br />
Mit dem aktuellen 10.6 Snow Leopard ist man leicht aufgeschmissen und gezwungen, den Drucker über die Netzschnittstelle zu installieren. Wobei der KM 3530 noch funktioniert, der KM-C3232 leider nicht wirklich.<br />
Obwohl der KM-C3232 per Bonjour angezeigt wird, die zus. Papierschächte ausgewählt werden können und auch der Duplex-Modus zur Verfügung steht, schaffe ich es nicht dort ein Blatt Papier vernünftig bedruckt zu erhalten. Gut&#8230; muss ich halt die Treppe runter &#8211; jeder Gang macht ja schlank&#8230; oder was?<br />
Ich hoffe einfach mal auf KyoceraMita, dass die schnell einen Treiber für Mac OS 10.6 nachlegen und werde das mit einer eMail unterstützen.</p>
<p><strong>PDF-Verwaltung:</strong></p>
<p>Hier bin ich leider noch nicht wirklich fündig geworden, hab&#8217; es aber auch nicht als oberste Priorität verfolgt. Am liebsten wäre mir etwas in der Art &#8222;Paperport&#8220;, Favoriten sind derzeit Devonthink und/oder Yep. Aber wie gesagt, damit hab ich mich noch nicht wirklich endgültig befasst.</p>
<p><strong>Weitere Software:</strong></p>
<p>Als weitere Software zur Steigerung der Produktivität hab ich derzeit nur Things installiert, und hiervon auch nur 15 Tage Trial. Diese GTD-Lösung gefällt mir aber wirklich gut und wird vermutlich von mir gekauft. Leider funktioniert die Synchronisierung mit dem iPhone nur mittels direktem W-Lan Kontakt, wünschenswert wäre hierbei eine Cloud-Lösung.</p>
<p><strong>Ethischer Anspruch:</strong></p>
<p>Tolle Überschrift&#8230; Aber ich wusste nicht genau wie ich das beschreiben soll. Bei meiner Suche nach Leuten, die mir dabei helfen können, ob ich das Experiment wagen soll, ist häufig der Begriff #epicfail gefallen.<br />
Scheinbar ist es wirklich schwierig, sich vorzustellen, beide Systeme auf einem Computer laufen zu lassen.</p>
<p>Ich habe es getan, weil ich a) nur 2 Programme im Windows-OS benötige und ich b) nicht auf die Vorteile des Macs verzichten wollte.<br />
Vom style-mäßigen Aufstieg meines Schreibtisches komplett geschwiegen&#8230;</p>
<p>Alle Fotos und Screenshots vom &#8220;Switch&#8221; in meinem Flickr-Account: <a title="Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/toellby/sets/72157622873977741/" target="_blank"></a><a href="http://www.flickr.com/photos/toellby/sets/72157622873977741/" target="_blank">Flickr</a></p>
<small>&copy; <a href="http://www.apfelquak.de">apfelquak.de</a> - All rights reserved / Alle Rechte vorbehalten. - ID: c7e083b09b14f51b10d152e053d4f304</small>]]></content:encoded>
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