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  1. Christian Peter
    Christian Peter 10. Juli 2011 at 01:42 .

    Super Artikel, dass ist echter Nennwert. Ich habe etwas ähnliches auch heraus bekommen aber über Twitter , es soll ein echtes Geheimnis sein .

  2. Acky
    Acky 10. Juli 2011 at 19:22 .

    Ich habe schon ziemlich früh auf MMD3 umgestellt. Es läuft wirklich sehr gut. Obwohl man nun “direkt” LaTeX ausgeben kann, kommt man trotzdem nicht um eine umfangreiche Anpassung der XSLT Skripte herum, wenn man ein eigenes Layout (z. B. wegen CI) verwirklichen will. Der Weg über XSLT ist zwar langsamer, dürfte aber nur auffallen, wenn man wirklich lange Texte hat.

    Mit latex import und latex footer ist die Strukturierung um ein Vielfaches einfacher geworden. In MMD2 war schon ein bißchen mehr Gefrickel notwendig, um eigene Wünsche umzusetzen.

    Fletcher reagiert zwar sehr schnell auf gemeldete Bugs, stellt deswegen aber nicht zwangsläufig eine neu kompilierte Version zur Verfügung. Es empfiehlt sich deswegen, immer mal einen Blick auf github zu werfen.

  3. mes
    mes 14. Juli 2011 at 19:20 .

    Ich selbst erstelle Dokumente im Docbook-Format (XML). Die Ansätze zu MMD sind aus meiner Sicht gleich (die Auszeichnung). Die XML-Dateien werden mit Hilfe von Stylesheets (XSLT) in ein Zielformat (XHTML, PDF) gebracht. Mich würde interessieren, wo hier die Unterschiede und Vorteile zu MMD liegen, da ja der Ansatz formatlos zu schreiben gleich ist. Aus meiner ersten Sicht, ist XML aber für die Weiterverarbeitung besser geeignet. Für Schreiberling kann ich z.B. den Editor XMLmind empfehlen, der die Docbook-Definition klar unterstützt.

  4. mes
    mes 16. Juli 2011 at 20:39 .

    Sorry, die XML-Struktur ist verloren gegangen. Hier das Beispiel: http://www.schreibdichte.de/do.....el.xml.txt