Mac App Store – übersichtlich ist anders

11. Februar 2011 · 43 comments ·

Um mal wieder ein wenig Schwung in den Teich hier reinzubringen, starte ich mal eine Art von Beitrag, die immer geht. Ich meckere einfach mal ein wenig an einer der ach so einzigartigen Innovationen Apples herum…

Bin ich eigentlich der Einzige, der den Mac App Store total unübersichtlich findet? Das fängt schon mit dem überdimensionierten Banner in der oberen Hälfte an. Kleine MBAs mit 11″ auf den Markt werfen, aber nicht an die armen User denken, die dann damit den Store aufsuchen müssen. Ja, und dann gehen wir mal eine Runde shoppen – bunte Icons dicht an dicht, fast so, wie wenn man sich in einem Ramschklamottenmarkt durch die überfüllten Kleiderständer kämpfen muss. Das hätte man doch besser hinbekommen können.

Und dann noch als Krönung – ausgerechnet der Mac App Store tanzt aus der Reihe und beendet sich komplett, wenn man das rote Knöpfchen klickt. Das ganze Leid noch einmal von vorn. …

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Dominik 11. Februar 2011

Genau das ist mir gestern Abend auch aufgefallen. Ich wollte einfach ein wenig stöbern aber irgendwie fühlte ich mich bereits nach wenigen Sekunden total erschlagen von dem Angebot.
Ehrlich gesagt, wüsste ich im Moment nicht wie man es anderst lösen könnte aber Apple sollte eigentlich genug Leute haben die sich mit Useability beschäftigen…

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Khamelion 11. Februar 2011

Kann ich bestätigen. Und was ich bis heute auch nicht nachvollziehen kann, warum man weder im App Store noch im Mac App Store nach Bewertungen sortieren kann!!

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Rafael 11. Februar 2011

Als ob Bewertungen für irgend etwas nützlich wären…

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MacMacken 11. Februar 2011

Als ob es genug Bewertungen gäbe … wieso zeigt Apple nicht wenigstens optional Bewertungen aus aller Welt an, so wie beispielsweise TripAdvisor?

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Lukas 11. Februar 2011

Das mit dem sofort beenden beim drücken des roten Buttons ist wirklich schrecklich.
Der Appstore hat mich bis jetzt eh nicht überzeugt. Gestern hat er mir zum Beispiel ein Update für Evernote angeboten obwohl dies gar nicht installiert ist – FAIL

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MacMacken 11. Februar 2011

Das mit dem sofort beenden beim drücken des roten Buttons ist wirklich schrecklich.

Das Verhalten entspricht der Apple-eigenen Empfehlungen für Anwendungen mit nur einem möglichen Fenster.

Notational Velocity funktioniert standardmässig deshalb auch so, bietet aber glücklicherweise eine Einstellungsmöglichkeit um das Verhalten zu ändern.

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martin 11. Februar 2011

wofür wollt ihr denn den store noch weiterlaufen lassen wenn ihr den roten knopf drückt?
soweit ich mitbekommen habe, werden die update-bages doch auch so angezeigt, selbst wenn man den store gar nicht laufen hat.

aber ansonsten muss ich zustimmen. ne sortierung fehlt absolut, bzw irgendeine filtermöglichkeit.
aber dennoch finde ich den mac appstore eine gute sache. dadurch kann man doch hin und wieder das ein oder andere schnäppchen machen. wobei ich hoffe, dass sich das alles auch für die entwickler lohnt. 40% an apple zu zahlen ist natürlich nicht ohne..

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Rafael 11. Februar 2011

Es sind 30%, die an Apple gehen. Durch den Abzug anderer schöner Dinge erzielt man in Deutschland aber ungefähr nur 50% Umsatz des eigentlichen App Store Preises als Entwickler.

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MacMacken 11. Februar 2011

soweit ich mitbekommen habe, werden die update-bages doch auch so angezeigt, selbst wenn man den store gar nicht laufen hat.

Wo?

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Sanne 11. Februar 2011

@Martin:
Nein, leider werden die Update-Badges nicht bei geschlossenem App-Store angezeigt. Hab’ es heute selbst “testen” können ;-)

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Robbie 11. Februar 2011

Ja, es erscheint mir auch nicht sinnvoll, dass die Icons der Programme so groß abgebildet werden. Der Name und die Produktkategorie sind mindestens ebenso wichtige Informationen.

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gentux 11. Februar 2011

[..] ausgerechnet der Mac App Store [...] beendet sich komplett, wenn man das rote Knöpfchen klickt.[...]

… wie iPhoto, iWeb, Photo Booth, die Systemeinstellungen oder das Netzwerk-Dienstprogramm. Grundsätzlich alles was über ein Hauptfenster und nicht dokumentorientiert bedient wird, beendet sich komplett. Hier ist Apple doch vollkommen konsistent.

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ad 11. Februar 2011

Ja, ist mir alles klar. Nur wenn man das Shoppen im iTunes Store gewöhnt ist und der MAS ein völlig anderes Verhalten an den Tag legt, ist das schon gewöhnungsbedürftig. Ich würde halt gerne dort weitershoppen, wo ich aufgehört habe zu suchen.

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gentux 11. Februar 2011

Das sollte spätestens ab Lion kein Problem mehr sein.

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MacMacken 11. Februar 2011

Ja, klar, der Mac App Store ist unübersichtlich und nicht benutzerfreundlich zu bedienen – genauso wie der iTunes Store … und deshalb sollte es nicht überraschen, dass Apple auf dem Mac den gleichen Weg geht.

Mich ärgert weiterhin vor allem, dass im Mac App Store höhere Preise in lokaler Währung bezahlt werden. Ich nehme Entwicklern Mac App Store-Exklusivität entsprechend übel …

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Rafael 11. Februar 2011

Den letzten Absatz verstehe ich nicht so ganz. Das musst du mir mal erklären.

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MacMacken 12. Februar 2011

Mac-Software wird in Europa häufig zu höheren Preisen verkauft als in den USA. Bislang war das aber kein Problem, denn man konnte in den meisten Fällen Software via USA einkaufen, allenfalls über einen entsprechenden Proxy-Server (beispielsweise PGP WDE oder die akademische Version von Parallels Desktop).

Mit dem Mac App Store besteht diese Möglichkeit nicht mehr: Apple zwingt mich, Software im lokalen Mac App Store mit durchgehend höheren Preisen in lokaler Währung zu kaufen.

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Rafael 12. Februar 2011

Das ist allerdings sehr stark verallgemeinert und hängt von zahlreichen Faktoren ab, nicht zuletzt von der aktuellen Währungssituation und dem Umrechnungskurs. Ich denke, dass du damit in einer Minderheit bist. Der Unterschied ist in den meisten Fällen nur im einstelligen Bereich und ich denke, dass man so etwas als Nutzer getrost hinnehmen kann.

Apple’s System ist stabiler was die Preisgestaltung angeht und schreibt auch einen klaren Preis vor. Somit hat die Lösung auch Vorteile.

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MacMacken 12. Februar 2011

Nein, es ist nicht stark verallgemeinert und ich bin kein Einzelfall – es betrifft alle Mac App Stores ausserhalb der USA und die Preisdifferenzen sind prozentual gesehen meisten höher als im einstelligen Bereich. Entwicklern ist dieses Problem häufig gar nicht bewusst, da die meisten nach wie vor in den USA beheimatet sind. Traurig daran ist, dass der höhere Preis nicht einmal den Entwicklern zugute kommt, sondern Apple den selbst geschaffenen Wechselkursgewinn einbehält.

Rafael 12. Februar 2011

In diesem Fall erbringe mir bitte den Nachweis, dass die meisten Mac-Softwarekäufer sich 1) dessen bewusst sind und 2) ein Problem damit haben ein paar Euro mehr auszugeben, als dies über den direkten Kauf in den USA der Fall wäre.

MacMacken 12. Februar 2011

Wie sollte ich einen solchen Nachweis erbringen? Finanzierst Du mir den entsprechenden Aufwand?

Ich gehe davon aus, dass die meisten Mac App Store-Käufer nicht wissen, dass sie von Apple ausserhalb des amerikanischen Mac App Stores abgezockt werden. Ich gehe aber gleichermassen davon aus, dass es (ausser Dir vielleicht) keine Käufer gibt, die für ein völlig identisches Produkt freiwillig einen höheren Preis in lokaler Währung bezahlen.

Rafael 12. Februar 2011

Es ist einfach nur eine ziemlich gewagte Aussage, vor allem wenn man sie nicht hinterlegen kann. Und wie du jetzt schon mehrmals gesagt hast, betrifft es die Mac App Stores weltweit, nicht aber direkt die Kunden, denn sie sind sich dessen erst einmal nicht bewusst.

Das Verhalten Abzocke zu nennen halte ich auch für übertrieben. Damit mag man zwar mehr Klicks auf seiner Webseite bekommen, aber eine ganz korrekte Aussage ist es nicht. In Wirklichkeit ist man gegen Währungsschwankungen in beide Richtungen abgesichert.

Momentan zahlt man bei einer 3,99 € Software in etwa $5,40, was einem Zusatzpreis von 41¢ (oder 30 ct) entspricht. Gehen wir mal von einer vergleichsweise teuren Shareware von ca. 80 € aus, dann haben wir als Käufer in etwa einen „Verlust“ von 6 € gemacht (ich denke mal, dass sich der Großteil der nicht Mac App Store Shareware im Bereich $20-30 bewegt). Das ist immer noch im einstelligen Bereich und nur auf den heutigen EUR-USD-Kurs bezogen. Und das bezieht sich nur auf den preislichen Faktor, was aber ziemlich theoretisch und nicht praxisrelevant ist.

Dadurch dass ich das Produkt im Mac App Store und nicht direkt beim Entwickler kaufe, habe ich als Kunde zahlreiche Vorteile. Der einzige Nachteil, der mir momentan einfällt ist das längere Warten auf kritische Updates, was durch den Reviewprozess verzögert wird.

Wenn ich hier alleine berücksichtige, dass zahlreiche Entwickler ihre Software zu einem viel billigeren Preis im Mac App Store anbieten (öfters bis zu 50%), dann habe ich als Kunde nur Geld verloren, indem ich direkt auf der Webseite anstatt in Apple’s zentraler Anwendung gekauft habe.

What’s the point? Rummeckern? Schlechte Laune? Frust?

MacAndreas 16. Februar 2011

Das gilt aber nur, solange Du die MwSt. nicht mit einrechnest. Ich habe mir mal die Mühe gemacht, fünf Apps zu vergleichen:

⁃ Pixelmator €23,99 -> €22,17 -> €26,38
⁃ Aperture €62,99 -> €59,13 -> €70,36
⁃ iLife, je €11,99 -> €11,08 -> €13,19
⁃ Sparrow € 7,99 -> € 7,38 -> € 8,78
⁃ MathBoard € 3,99 -> € 3,69 -> € 4,39

Preis im deutschen App Store -> umgerechneter Preis im amerikanischen App Store -> inklusive MwSt.

Umrechnungskurse von heute, ohne Wechselkosten des Kreditkarten Institutes.

Du siehst, wir sparen sogar etwas…

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Thomas 11. Februar 2011

Der App Store hat mich bis jetzt auch noch nicht mal im Ansatz überzeugt. Den wichtigsten Grund hat der Ad ja schon erwähnt. Unübersichtlicher Ramschladen. Nach wie vor ziehe ich das Stöbern bei Macupdate.com doch vor.

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Larsen 12. Februar 2011

Was mich am AppStore stört, ist vor allem die Tatsache, dass das automatische Hinzufügen von gekauften Programmen zum Dock nicht abwählbar ist.
Für Einsteiger sicherlich vorteilhaft und nett animiert – für mich aber nervig, da ich a) weiß, wo meine Programme landen und ich b) mein Dock gerne sauber halte.
Nettes Spielzeug, aber ich ziehe weiterhin die gute alte manuelle Installation vor. :)

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Rafael 12. Februar 2011

Weil es so schwer ist das Icon zu nehmen und kurz aus dem Dock zu ziehen.

Leute, ihr habe echt keine Probleme.

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MacMacken 12. Februar 2011

Ich würde die Priorität auch so setzen, dass man gekaufte Apps aus der entsprechenden Liste im Mac App Store entfernen kann … im iTunes Store kann man Apps ja auch definitiv entfernen.

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Der Kamener 12. Februar 2011

Yep, geht mir aber auch so. Der MAS ist einfach nur ein unübersichtlicher Wust. Man kann sich ja nicht einmal wirklich an den Top-Kategorien wie bei iOs orientieren, weil die Anwendungszwecke komplett unterschiedlich sind. Und auf Shortcut-Nachschlagehilfen und Kaminfeuer-Programme bin ich auch nicht so scharf.

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Tine 12. Februar 2011

Für mich hält der App Store das gleiche “Gewusel” wie der ITunes Store bereit. Wirklich schrecklich finde ich eigentlich nur den IBook Store oder wie der heißt. Aber auch da hat sich schon einiges verbessert.
Für alle diese Plattformen würde ich mir eine verbesserte Suchfunktion und eine Kategorie mit “Sonderangeboten” wünschen. Manch ein Programm, dass mir generell zu teuer ist, weil ich insbesondere nicht weis, ob es für mich taugt, hätte ich erworben, wenn ich die ja häufig nur temporäre Peisreduzierung mitbekommen hätte. Ich kann mir vorstellen, dass es auch anderen so geht.

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Acky 12. Februar 2011

Preisreduzierungen kannst Du am besten mit appshopper.com mitbekommen (gibt es auch als App). Das gewünschte Programm einfach als “Want it” eintragen und Dir nach Bedarf eine Push oder Email Benachrichtigung zukommen lassen.

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Raven 12. Februar 2011

Mir geht’s mit der Bedienung und den Bewertungen genauso. Es gibt außerdem kaum brauchbare Programme unter dem ganzen Mist, dazu ist der AppStore einfach noch viel zu frisch. Wenn ich schon sehe, dass der Top-Gratis-Download eine Kaminfeuer-Animation ist … =/

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Tekl 13. Februar 2011

Was mir am MAS total fehlt und was ja auch bei MacUpdate Ewigkeiten gedauert hat, bis es halbwegs nutzbar war, ist die Möglichkeit ähnliche Software zu finden. Die Kategorien sind einfach nicht fein genug. Wenn ich z. B. Alternativen zu Ulysses oder Scrivener suche, ist das mit dem MAS ein Ding der Unmöglichkeit, zumal ja auch gefühlt die hälfte der Software eh nicht vertreten ist.

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Thomas 13. Februar 2011

Was mich stört: Deutsche Produkttitel und als Sprache dann nur englisch oder russisch anbieten. Mir fehlt eine Sortierung nach Sprache.

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Eddy 14. Februar 2011

Ich finde den MAS furchtbar infantil – für Firmenkunden gibt es bei Apple keinen Platz. Es gibt im Account nicht mal ein Feld für “Firma” und echte Rechnungen gibts auch nicht.
Es fehlt eine Listenansicht, die Beschreibung der App kommt viel zu kurz – viel Ballast-Blablatexte.

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Klabautermann 16. Februar 2011

Das ist aber ein Problem, dass Apple allgemein hat. Auch im Online-Shop über WWW ist das so eine Sache. Auch da sind die Sortiermöglichkeiten sehr beschränkt. Gut, wenn man weiss, welche Software man will, sind die Shops und Stores in Ordnung. Download, Bezahlung (ausser im Business-Bereich) und Installation kein Problem. Aber informieren muss man sich anderswo. Schade. Da wird eine grosse Chance vertan.

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dolce 21. Februar 2011

Ich find den App Sotre auch scheiße aber ich mag es darin zu stöbern und habe auch schon ab und zu zugeschlagen. Insofern geht das Konzept auf und in einem Jahr ist er dann auch übersichtlicher

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Max K. 4. März 2011

Ich finde auch, dass Apple das eigentlich viel besser hinkriegen könnte. Vorallem, wenn man weiß dass Apple super Webdesigner im Haus hat und dann sowas…

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S2 7. April 2011

Der AppStore wirkt wie ein 1Euro Ramschladen :-(
Hier wird jetzt auch der letzte Mist zu Geld gemacht …

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dolce 7. April 2011

ich finde es gibt auch viele gute Sachen, die man sonst nicht finden würde. Mist ist überall!

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s 20. April 2011

Wünscht ihr euch auch die Tab-Funktion im App Store?

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