Review: Things für Mac & iPhone

10. Januar 2010 · 114 comments ·

Wer kennt das nicht, man hat soviel „Aufgaben“ im privaten und geschäftlichen Bereich, dass man gar nicht weiß, wo einem der Kopf steht. Nun probiert man diese Aufgaben irgendwie niederzuschreiben, um sich einen Überblick zu verschaffen. Ich habe dafür bisher entweder iCal oder einfach die Notizen Funktion genutzt (teilweise auch richtig „oldscool“ mit Stift und Zettel. Aber meist war der Zettel verschwunden, bevor alle Aufgaben erledigt waren). Leider ist das auch nicht wirklich nützlich. Doch genau für solche Problemchen gibt es Aufgabenverwaltungsprogramme. Hier gibt es eine breite Auswahl am Markt, doch die meisten dieser Programme sind weder sehr intuitiv, noch besonders attraktiv. Doch bei Things ist das anders, sowohl die iPhone- als auch die Mac-Version sind optisch ansprechend und auch noch äußert verständlich aufgebaut.

Öffnet man Things auf dem Mac zum ersten Mal, müssen die Aufgaben natürlich erst einmal eingetragen werden. Das funktioniert dank Tastatur-Shortcut im Handumdrehen. Hier hat man nun auch die Möglichkeit pro „Aufgabe“ frei wählbare Tags hinzuzufügen. Besonders die Einstufungen nach verschiedenen Schwierigkeitsgraden (leicht, mittel, schwer etc.) macht Sinn. Weiterhin kann man wichtige Dateien, Emails, Links und co. gleich mit anhängen und spart sich dadurch später viel Sucherei. Hat man sich die erste Aufgabe erst einmal erstellt, kann man diese auch direkt einordnen. Wann soll sie erledigt werden? Heute? Demnächst? Irgendwann? Oder doch lieber erst in 2 Wochen. Besonders die Funktion sich bestimmte Aufgaben erst zu einem festgelegtem Termin anzeigen zu lassen ist äußerst nützlich. Schließlich gibt es auch Sachen, die man einfach nicht direkt erledigen kann oder will.

Hat man Aufgaben erledigt, werden diese am Ende des Tages automatisch in das „Logbuch“ verschoben. Somit hat man selbst nach dem (zugeben irgendwie befriedigendem Abhaken) immer noch eine schöne Übersicht. Eine weitere tolle Funktion ist die Möglichkeit „Projekte“ zu erstellen. Ein Projekt ist sozusagen eine große Aufgabe, welche viele kleine Einzelschritte zum erfolgreichen Abschluss benötigt. Beispielsweise etwa das Erstellen einer neuen Internetseite. Hierfür legt man einfach das Projekt „Internetseite“ an und kann hier nun die Unterpunkte (z.B. Startseite beenden, Uploaden, Browserkompatiblität testen, promoten etc.) erstellen. Das ist wesentlich übersichtlicher als die ganzen Einzelaufgaben mit in die normale Aufgabenliste zu aufzunehmen. Davon abgesehen lässt sich diese Funktion auch bestens für „Einkauflisten“ missbrauchen. So ist ein ständiges Projekt von mir die „Liste mit Filmen die ich kaufen möchte“. Ich hatte immer wieder das Problem, das mir Filme eingefallen sind, welche ich mir irgendwann mal zulegen möchte. Leider hatte ich diese aber auch genauso schnell wieder vergessen. Selbst eine professionell angelegte Pages Liste brachte mir hierbei keine Hilfe.

Things auf dem iPhone – der perfekte Partner !

Ok – wir haben das geklärt. Things auf dem Mac ist spitze und steigert die Produktivität immens. Doch wie sieht es mit dem „kleinem“ Bruder aus? Kann Things auf dem iPhone mithalten? Oder ist es eine im Funktionsumfang stark kastrierte Variante?

Doch keine Angst, auch hier haben die Jungs (und Mädels?) von CultureCode ganze Arbeit geleistet. Bis auf „Kleinigkeiten“ steht Things auf dem iPhone der Mac Variante in nichts nach. Das Erstellen, Taggen, Notizen Anhängen (leider keine Bilder) und Einordnen funktioniert genauso wie auf dem Mac. Auch optisch orientiert man sich am „großen Bruder“ und macht damit alles richtig.
Das beste Feature ist ohne Frage die Möglichkeit Mac- und iPhone-Version zu synchronisieren. Und hier muss ich nun zum ersten Mal auch etwas bemängeln. Beide Versionen synchronisieren sich ausschließlich, wenn sie sich im gleichen WLAN Netzwerk befinden. Eine Alternative hierzu wäre wünschenswert gewesen. Etwa ganz simpel eine Synchronisation sobald sich das Telefon im Dock befindet.

Fazit

Für knackige 41 Euro erhält man die ohne Frage das beste und schickste Aufgabenverwaltungs-Tool auf dem Markt. Sicherlich sind 41 Euro nicht gerade wenig, aber im Anbetracht der sehr guten Umsetzung und der enormen „Nützlichkeit“ zumindest sehr gut angelegt. Wer es etwas einfacher und auch günstiger möchte, greift zur iPhone Variante für wirklich faire 7,99 Euro. Und wer gleich einen Rundumschlag machen möchte, der kauft beide Versionen und ist somit bestens ausgerüstet. Ich selbst benutze das unschlagbare „Duo“ nun auch fast täglich. Dafür habe ich Things auf dem iPhone direkt auf Seite 1 und auf dem Mac im Autostart.

Gewinnspiel

CultureCode war so freundlich und hat uns eine Mac Lizenz von Things für ein Gewinnspiel zu Verfügung gestellt. Um diese zu gewinnen erklärt mir doch, möglichst lustig, warum gerade ihr unbedingt ein „ToDo Listen Programm“ benötigt. Bitte denkt daran eine korrekte E-Mail Adresse anzugeben, damit ich euch auch die Lizenz zukommen lassen kann. Teilnahmeschluss ist Sonntag, der 17. Januar 2010 um 12:00 Uhr.

Ähnliche Beiträge

  1. Aufgabenverstecksysteme haben bald ausgedient dank Things!
  2. Review: OmniFocus für das iPhone
  3. iPhone Game Review – “Trixel”
  4. It’s iPhone Day!
  5. Today Review – iCals kleiner Helfer

{ 114 comments… read them below or add one }

Jan 10. Januar 2010

Nutze ich auch! :-)

Aber wie kann ich wichtige Dateien, E-Mails, Links etc. bei einer Aufgabe mit anhängen? *grübel*

Antworten

Daniel S. 10. Januar 2010

Ich brauche dringend ein richtig gutes ToDo Listen Programm. Natürlich um meine ganzen Aufgaben nicht zu vergessen. Es wäre schließlich fatal, wenn ich nicht daran denken würde, dass ich noch für meine Oma einkaufen muss…

<3 Apfelquak. Weiter so :)

Antworten

coffeejunk 10. Januar 2010

Ich muss mal wieder Ordnung in meine Aufgaben bekommen. Things scheint dafür sehr gut geeignet zu sein :)

Antworten

Matthias 10. Januar 2010

Ich brauche Things unbedingt, ich vergess sonst immer bei all den Gewinnspielen auf den diveresen Blogs mitzumachen …

Antworten

nic 10. Januar 2010

Ich nutze Things auf dem Desktop sowie dem iPhone seit der ersten Stunde. Was mir unbedingt noch fehlt ist, dass die (fälligen) Aufgaben via Push (PNS) auf dem iPhone angzeigt werden. Warum sich die Entwickler seit Beginn der iPhone-App “weigern”, diese einfache Push-Notification einzubauen, ist mir ein Rätsel…
Aber vielleicht darf man ja noch hoffen…

Antworten

Dennis Klein 10. Januar 2010

Nunja – lustig :) Ich benötige es für meine frisch gegründete Firma und würde mich sehr über so eine Lizenz freuen – gerade am Anfang ist man ja froh, wenn man die Ausgaben auf das Nötigste beschränken kann.

Ok – das war nicht lustig *grübel*

Für wichtige Termine wie natürlich ApfelQuak regelmäßig zu besuchen, zu kommentieren und schwafeln, die Mülltonne rauszustellen oder die Blumen zu gießen (was ich natürlich IMMER verpenne ;) ). Hier der wichtigste Grund für mich: Mich dazu “zwingen” endlich mal wieder die Klampfe in die Hand zu nehmen und zu spielen statt nur zu ackern.

Öhm ja :)

Ciao
Dennis

Antworten

Markus 10. Januar 2010

Schick, ja. Aber das beste GTD-Tool? Ich hab’s zweimal mit Things versucht und konnte mich nicht anfreunden. Finde The Hit List wesentlich besser. Ist aber auch subjektiv. :)

Antworten

Niclas197 10. Januar 2010

Warum ich GTD brauche? hmm… momentan sehen meine Todo listen recht sparsam aus. Hmm eigentlich ist es nur eine Textdatei. Ein App wie Things würde mal ein wenig Ordnung in meine Listen bringen….
würde mich natürlich freuen ;)

Antworten

dolce 10. Januar 2010

Also ich besitze beides, nutze es aber nicht mehr, da mir ein Vorgehen eigeimpft wird. Ich bleibe momentan bei meinem Moleskine. Die Software ist topp!

Antworten

Thomas 10. Januar 2010

Ich brauche Things da mir SimpleTask irgendwie zu einfach ist :/

Antworten

Ullrich 10. Januar 2010

Ich brauche Things, weil ich mir immer viel mehr vornehme als ich mir merken kann und dann immer wieder vergessen wichtige Sachen zu erledigen.

Antworten

MacMacken 10. Januar 2010

Bis auf „Kleinigkeiten“ steht Things auf dem iPhone der Mac Variante in nichts nach.

«Bereiche» und «Personen» fehlen - IMHO keine Kleinigkeiten.

Beide Versionen synchronisieren sich ausschließlich, wenn sie sich im gleichen WLAN Netzwerk befinden. Eine Alternative hierzu wäre wünschenswert gewesen. Etwa ganz simpel eine Synchronisation sobald sich das Telefon im Dock befindet.

Welches Dock? Für den Palm war früher ein «Cradle» Standard, bei iTouch-Geräten hingegen ist ein Dock AFAIK nur als optionales Zubehör erhältlich und man kann vom Dock aus die Synchronisation nicht auslösen.

Automatische Synchronisation geben iTouch-Geräte und iTunes leider nicht her – IMHO eine der grössten iTouch-/iTunes-Macken:

Einerseits kann man direkt per iTunes nur Daten aus einigen wenigen Apple-Anwendungen synchronisieren, andererseits erfolgt das Synchronisieren nicht kontinuierlich. Bei Things kommt noch dazu, dass die Anwendung auf iTouch-Geräten nicht im Hintergrund laufen kann. Entsprechend nervt, dass ich Things und andere iTouch-Anwendungen für die Synchronisation jeweils bewusst starten und die Synchronisation abwarten muss.

Bei Things speziell ist lästig, dass die Synchronisation nicht im Hintergrund erfolgt - während der Synchronisation ist Things blockiert. Bei Instapaper beispielsweise kann man die Anwendung auch während der Synchronisation noch nutzen.

Passend zum Thema: Macken rund um «Things» auf iPhone/iPod Touch
.

Für knackige 41 Euro erhält man die ohne Frage das beste und schickste Aufgabenverwaltungs-Tool auf dem Markt.

… leider mit dem grossen Nachteil, dass die Entwicklung seit rund einem Jahr praktisch still steht und bestätigte Fehler lange nicht behoben werden. Anfänglich machten die Entwickler noch Ankündigungen zu neuen Funktionen, usw., inzwischen schweigen sie selbst dazu - man werfe mal einen Blick in die Things-Foren.

Antworten

ze.d 10. Januar 2010

Jedesmal wenn ich mir irgendwas vornehme zu machen, vergess ich das. Und Zettelwirtschaft kann ich nicht leiden. Um nicht ganz zu Tatenlos da zu stehen, putze ich.

Ich brauch Things dringend – man kann nämlich inzwischen vom Fußboden essen :/

Antworten

tioan 10. Januar 2010

Hi,
ich nutze Things auf dem iPhone schon seit ca. 8 Monaten und finde es echt klasse, da ich nun seit einigen Tagen endlich auch ein MBP habe wäre es natürlich klasse auch die passende Mac version dafür zugewinnen.
Den bevor ich Things auf dem iPhone hatte hab ich immer mit wilden Postit´s versucht mein Caos zu lösen sah natürlich doof aus und erhab trotzdem die hälfte vergessen, deshalb brauchte ich Things auf dem iPhone unbedingt und die Mac version wäre halt ne top ergängzung grade mit sync nur push wäre noch perfekt.

Antworten

Tim 10. Januar 2010

Ich Arbeite jetzt auch seit ca. 2 Monaten mit dem Duo für IPod Touch und Mac. Kann auch nur betätigen dass es wirklich gut funktioniert. Was ich aber bestätigen kann ist die nervige Syncronisation …

Antworten

Rafael Bugajewski 10. Januar 2010

7,99??? Das ist doch viel zu teuer. 0,79 ist das Wert!

Antworten

MacMacken 10. Januar 2010

7,99??? Das ist doch viel zu teuer. 0,79 ist das Wert!

Wow - so kritisch bin ja nicht einmal ich! ;)

Antworten

Rafael 10. Januar 2010

Wow - so kritisch bin ja nicht einmal ich! ;)

Ist es denn nicht so? Bei so vielen guten Anwendungen, die nur 0,79 € oder 1,59 € kosten, ist doch alles andere zu teuer?

Antworten

MacMacken 10. Januar 2010

Rafael: Things wäre IMHO den hohen Preis durchaus Wert, wenn eine weitere Entwicklung sichtbar wäre … als Benutzer habe ich diesen Preis bezahlt und kann nun bloss hoffen, möglichst lange nicht für eine Aktualisierung bezahlen zu müssen und allenfalls doch noch Fehlerverbesserungen sowie neue Funktionen zu erhalten. Ansonsten werde ich mich früher oder später nach Alternativen umsehen müssen … :|

Antworten

Tempura 10. Januar 2010

Also ich will so eien Lizenz eigentlich gar nicht haben, denn sonst wüsste ich am ende noch 8 Euro für die iPhone-App löhnen. Denn so wie ich das sehe ist das wieder so eine Süchtig machende App ohne die man später gar nicht mehr auskommen will. Also lieber ganz weit fern bleiben ;)

Antworten

Tom 10. Januar 2010

Also ich brauche Things unbedingt!
Ich bin sowas von durcheinander, ich vergesse sogar manchmal Kundenaufträge…
Und das ist doch nicht so schön…
also her mit Things und ich arbeite schön koordiniert… *G*

Antworten

EdvanDi 10. Januar 2010

Hallo zusammen,

danke für das Review. Ich werd jetzt, trotz der MacMacken Bedenken (auch toller Blog), Things mal testen.

Kleiner Tipp: Wer “Appslappy” als Coupon-Code eingibt, kriegt die iTunes App praktisch umsonst dazu (ca. 7 Euro Ersparnis).

Gruß
EdvanDi

Antworten

Alex 10. Januar 2010

Erstens habe ich Things schon für’s iPhone im Visier und zweitens brauche ich eine App mit der ich mich selbst erinnern kann, die ToDo-Listen synchron zu halten.
Da ich meinen Mac nicht immer rumtrage, das portable Device allerdings schon also eine gute Art ToDos aufzuschreiben und danach auch auf dem Mac zu haben.

Antworten

MacMacken 10. Januar 2010

@EdvanDi:

danke für das Review. Ich werd jetzt, trotz der MacMacken Bedenken (auch toller Blog), Things mal testen.

Ich verwende Things auch immer noch - Alternativen konnten mich bislang nicht überzeugen, aber vielleicht habe ich auch zu wenig konsequent gesucht … :|

Antworten

Rafael 10. Januar 2010

Rafael: Things wäre IMHO den hohen Preis durchaus Wert, wenn eine weitere Entwicklung sichtbar wäre … als Benutzer habe ich diesen Preis bezahlt und kann nun bloss hoffen, möglichst lange nicht für eine Aktualisierung bezahlen zu müssen und allenfalls doch noch Fehlerverbesserungen sowie neue Funktionen zu erhalten. Ansonsten werde ich mich früher oder später nach Alternativen umsehen müssen … :|

Ich wollte nur provozieren. Die Software ist meiner Meinung nach den Preis auf jeden Fall wert und auch bei einem Update würde ich nicht wechseln. Was ist daran so schlimm für eine Aktualisierung zu bezahlen? Vor allem wenn diese nicht öfters kostenpflichtig ist, als zum Beispiel 1x im Jahr?

Antworten

Michael 10. Januar 2010

Vielen Dank für das gelungene Review. Benutze derzeit noch eine webbasierte Taskmanagement Application, würde mich allerdings über Things sehr freuen :)

Antworten

key 10. Januar 2010

ich würde mich über die software freuen, weil ich endlich auch die ganzen to-do´s vernünftig nutzen will. auch am iphone.

Antworten

vbernd 10. Januar 2010

Also ich würde so eine Lizenz dringend benötigen.
Jeder in meinem Umfeld bezeichnet mich als Chaot, man vertraut mir nichtmal mehr die Organisation eines Frühstücks-Eis an…
Aufgaben gäbe es viele: meine Katze wiegen, meine Freundin massieren, usw. doch meistens vergesse ich drauf, weil ich eben kein “Things” besitze

;)
vbernd

Antworten

Micha 10. Januar 2010

also ich benutze seit längerer Zeit Toodledo… ist web-basiert (d.h. ich kann vom Mac aus zugreifen, aber auch vom Arbeits-Windows-Rechner), es gibt ne iPhone-App und es kostet derzeit keinen Cent, wenn man nur die Basis-Features nutzt. Darüber hinaus gibt’s nen GTD-Ansatz mit Ordner/Context-Struktur. Ich kanns nur empfehlen, der Name ist ja alleine schon viel besser ;-)

Antworten

Christoph 10. Januar 2010

Sync über wlan ist nicht so meins. ich nutze da lieber omnifocus, da es über webdav sync. aber things gefällt schon. ich hab mal versuch von omnifocus umzusteigen, aber es war mir dann doch zu einfach…

dennoch ist things aber ein gutes programm

Antworten

Norman 10. Januar 2010

Ist es immer noch nicht möglich alles über Internet zu syncen anstatt über wlan? Sonst so intuitiv und bei sowas wichtigem so lasch :/ passt gar nicht zu den Entwicklern.

Antworten

Fabrice 10. Januar 2010

Mir fallen keine guten ausreden für vergessenen Hausaufgaben mehr ein und deswegen brauche ich das Programm unbedingt.

Fabrice

Antworten

MacMacken 10. Januar 2010

Sonst so intuitiv und bei sowas wichtigem so lasch :/ passt gar nicht zu den Entwicklern.

Doch, es passt - die Entwickler sind nämlich tatsächlich lasch … so erfolgte die Synchronisation per WLAN während Monaten ohne Verschlüsselung. Fehler werden lange Zeit oder gar nicht behoben. Neue Funktionen wie beispielsweise die Synchronisation per Internet werden angekündigt, aber nicht umgesetzt. Usw.

Antworten

fellowweb 10. Januar 2010

Ich würde mich riesig über eine Lizenz freuen, da ich gerade im Endspurt für meine Doktorarbeit stehe und noch mit vielen, kleinen Post-its arbeite.

Things wäre fantastisch, um wichtige To-dos zu sammeln (und auch über die iPhone-Anwendung direkt unterwegs zu notieren), so dass ich meine Aufgaben sorgfältiger und vor allem schneller abarbeiten kann.

Denn schlußendlich freut sich dann nicht nur ich, sondern auch meine Freundin, da wir, sobald ich fertig bin, endlich unsere räumliche Trennung wieder überwinden können und ich öfter bei ihr sein kann.

Sicher plausibel, oder? :)

Antworten

MacMacken 10. Januar 2010

Ich würde mich riesig über eine Lizenz freuen, da ich gerade im Endspurt für meine Doktorarbeit stehe und noch mit vielen, kleinen Post-its arbeite.

OT: Du solltest über Deine Mac-Erfahrungen bezüglich Doktorarbeit bloggen - ich weiss, dass sich viele für das Thema interessieren!

Antworten

Rafael 10. Januar 2010
Ich würde mich riesig über eine Lizenz freuen, da ich gerade im Endspurt für meine Doktorarbeit stehe und noch mit vielen, kleinen Post-its arbeite.

OT: Du solltest über Deine Mac-Erfahrungen bezüglich Doktorarbeit bloggen - ich weiss, dass sich viele für das Thema interessieren!

Hier ist noch einer, der dafür ist.

Antworten

fellowweb 10. Januar 2010

@MacMacken und Rafael:
Bringt mich bitte nicht in Versuchung…
…zumindest nicht, bevor ich die korrigierbare Fassung an meine Professoren abgegeben habe. ;)

Denn sonst würde die Things-Lizenz sicher ganz schnell umgemünzt werden, um eine Liste aller blogfähigen Themen für zukünftige Artikel zu sammeln.

Und das wäre eigentlich das, wofür ich es direkt nach Abgabe der Doktorarbeit nutzen wollte. ;)

Antworten

Stefan 10. Januar 2010

Hi,

ich könnte die Lizenz gut gebrauchen, da ich endlich mal eine Liste von Leuten anlegen wollte, die mich irgendwann irgendwie mal geärgert oder genervt habe, damit ich mich rächen kann wenn ich mal berühmt sein sollte. Ich vergesse die nur immer wieder.
Ich kann mich noch an die Zensursula erinnern, an den Schäuble, Bill Gates und den dicken Typ aus den Mac-PC Werbespots. Ach und natürlich an die komische Kassiererin bei Penny die mir die Ravioli nicht günstiger geben wollte weil eine Beule in der Dose war. Okay, ich hab sie extra fallen gelassen aber es geht ja ums Prinzip!

Jedenfalls wars das auch schon und die Liste wäre jetzt sicher schon länger wenn ich Things dafür benutzten könnte. Wenn du nicht auch auf meine Liste willst, dann weißt du ja bescheid ;) Übrigens gute Review

Gruß Stefan

Antworten

Lukas Pustina 10. Januar 2010

Zu GTD:
Ich finde Getting Things Done ist ein sehr enges Korsett, es schnürt mich mit Regeln und Vorgehensweisen ein. Das Buch von David Allen bespricht viele, viele Möglichkeiten, wie man seinen Tag organisiert, jedoch bleibt der wichtigste Punkt außen vor: Wie erledigt man denn nun seine Aufgaben? Ich schlage das PDF-Buch “Zen to Done” vor; es gibt auch eine (schwache) deutsche Übersetzung: Dieses System ist viel dynamischer.
Im Allgemeinen gilt: Man kann sich von diesen Systemen inspirieren lassen und Ideen sammeln. Aber für sich selbst sollte man immer ein eigenes Produktivsystem entwickeln. So wie wir unterschiedliche Menschen sind, arbeiten wir unterschiedlich.

Zu Things:
Wie viele andere Programme und auch Toodeldo ist es überfrachtet. Man beschäftigt sich zu sehr mit den Programmen, zu wenig mit der eigentlichen Arbeit. Ich nutze “Remember the Milk” (RTM) sehr erfolgreich; auch mit einer App auf dem iPhone. Es ist ein online Dienst, der sehr simple und komplett per Tastatur bedienbar ist — sogar mit Quicksilver-Plugin.

Auf http://überallbüro.de/?s=Remember+the+Milk beschreibe ich in 3 Artikeln mein System und wie man dafür RTM nutzen kann.

Antworten

Medman 10. Januar 2010

Sorry, auf Apfelquak hatte ich keine “gekauften” Reviews erwartet… Things ist zwar als Kombination deutlich günstiger als Omnifocus – das wird aber zumindest in regelmäßigen Abständen geupdated. Außerdem finde ich es enorm schwach von einer deutschen Softwareschmiede keine deutschsprachigen Tutorials o.ä. zu erstellen – das war den Schwaben von Things wohl zu teuer.

Wer ernsthaft GTD nach David Allen betreiben möchte kommt um OmniFocus nicht herum. Hat man erst mal die (bei mir sehr kurze) Einarbeitungszeit hinter sich, gibt es keine produktivere Kombination, und man kann sich voll aufs Arbeiten konzentrieren – deshalb brauche ich keine verspielte “schöne” GUI sondern eine unterstützende.

Antworten

Herr Chow 10. Januar 2010

Das ist Werbung, keine Review.

Ob “Things” wirklich das beste GTD-Programm ist (ich bezweifle das ernsthaft), hätte erst ein Vergleich mit Omnifocus und THL erwiesen. Der Autor des Artikels ist entweder gekauft oder allzu überschwänglich.

Antworten

MacMacken 10. Januar 2010

Ob “Things” wirklich das beste GTD-Programm ist (ich bezweifle das ernsthaft), hätte erst ein Vergleich mit Omnifocus und THL erwiesen.

The Hit List ist noch BETA … und gibt es mittlerweile eine iPhone-Version?

Der Autor des Artikels ist entweder gekauft oder allzu überschwänglich.

Wieso nicht überschwänglich schreiben, wenn eine Software überzeugt?

Antworten

Steffen 10. Januar 2010

ich bin von things auf 2Do umgestiegen, was ich für mich deutlich besser finde.
mit 2do komme ich besser zum ziel und es synct direkt, per helper tool, zu und mit ical, was ich sehr schätze.

Antworten

Herr Chow 10. Januar 2010

The Hit List ist noch BETA … und gibt es mittlerweile eine iPhone-Version?

Und was ist mit Omnifocus?

Wieso nicht überschwänglich schreiben, wenn eine Software überzeugt?

Weil es unsachlich ist. Welche Gründe macht “Things” zum besten Programm? Wo ist es besser als z.B. Omnifocus?

Antworten

Markus 10. Januar 2010

Ich könnte es dringend gebrauchen, weil ich mein iPhone praktisch nicht mehr nutzen kann, weil da immerzu zwei Postit Zettel drauf kleben.

Antworten

Bernd 10. Januar 2010

Zu der ‘review’ und den ersten Kommentaren viel mir sofort ein: Schlecht getarnte Werbung. Gut getarnte Werbung wäre natürlich genauso Käse ;-) Jedenfalls gehört so was hier nicht her – und ich notiere mir auf meinem alten zerknitterten, mit Kaffee und Kuchenkrümeln bekleckerten Notizzettel ein Minus hinter Things.

Antworten

Luda 10. Januar 2010

Things finde ich ein gutes Programm und ich könnte Things wirklich gut gebrauchen, damit ich ja nichts für meinen kleinen Racker, der demnächst auf die Welt kommt, vergesse! :-)

Antworten

Felix 10. Januar 2010

Mann, Mann, Mann, heutzutage hat man aber auch so viel um die Ohren: Inbox auf null bringen, Google Reader abklappern, Twitter checken, schnell noch auf Facebook den Status updaten. Da vergisst man schonmal das ein oder andere zwischendurch…
Warum hab ich jetzt nochmal diesen Kommentar geschrieben???

Antworten

Arixan 10. Januar 2010

Ist mein absolutes Lieblingsprogramm auf dem Mac, ich würde ohne wahrscheinlich vergessen zu atmen.

Antworten

MacMacken 10. Januar 2010

Und was ist mit Omnifocus?

OmniFocus ist IMHO anders ausgerichtet, da viel näher am eigentlich GTD …

Weil es unsachlich ist. Welche Gründe macht “Things” zum besten Programm? Wo ist es besser als z.B. Omnifocus?

… ich ziehe Things OmniFocus vor, weil mir OmniFocus zu komplex und mit Funktionen überladen ist, aber das ist mein persönliches Fazit. Die generell beste GTD-Software gibt es IMHO nicht, da jeder andere Präferenzen hat.

Antworten

Tekl 10. Januar 2010

Könnte Things auch gut gebrauchen. Leider gibt es zu meinen Favoriten Taskpaper und The Hit List keine passenden iPhone-Apps.

Antworten

Voki 10. Januar 2010

Ich benötige ein solches Programm unbedingt, weil ich schlicht kaum noch Überblick über die vielen unbedingt erforderlichen Arbeiten habe und nicht jeden Tag neue Zettel anfangen möchte. Mein Arbeitgeber schmeisst mich bestimmt irgendwann einmal raus, weil ich irgendeine blöde Kleinigkeit schlicht vergessen habe und nicht mehr nachholen kann. Es ist zum Ko…. :-/

Antworten

Herr Chow 10. Januar 2010

Die generell beste GTD-Software gibt es IMHO nicht, da jeder andere Präferenzen hat.

Das kann man so sehen. Aber der Herr Rezensent behauptet eben, daß “Things” das beste Programm sei, ohne Vergleichstest und ohne Anführung von Gründen. Der Text ist voller Werbephrasen und offenbar nicht unabhängig. Schade auch für Apfelquak.

Antworten

Dave 10. Januar 2010

Ich liebäugle schon soooo lange mit diesem Programm :hehehe: :roll: aber ich habs bis jetzt doch noch nicht gekauft. Aber ich wäre wohl sehr dankbar so ein Programm zu haben.

Als Berufsmusiker hätte ich endlich einen kleinen Hirnersatz :hehehe: für all die wichtigen Projekte. Ja ja, dieses Programm ist einfach :upten:

Antworten

Felias 10. Januar 2010

Mein Leben is ein Chaos… da kommt das gerade recht :-)

Antworten

iazz 10. Januar 2010

Ich muss die Linzenz gewinnen, weil es mir sonst zu teuer wäre.

Antworten

Heino 11. Januar 2010

Heiligabend hat meine bessere Hälfte mir erklärt, dass ich bald Papa werde! Jetzt laufen zwei Sachen in genau entgegengesetzte Richtungen. 1. Projekte und Sachen die unbedingt und wahrhaftig erledigt werden müssen und 2. brauchen wir wirklich jeden Cent und Pfennig. Things brauche ich für die vielfältigen Aufgaben…habe aber kein Geld um es mir zu kaufen…oder vielmehr: Die Argumentationfolge für Things wird von der besten “Freundin derWelt” nicht nachvollzogen = Geldbörse bleibt also zu!

Antworten

BerliBoy 11. Januar 2010

Ich möchte hier auch The Hit List favorisieren, obwohl noch Beta, benutze ich das Programm schon seit einem Jahr und habe noch nicht einmal Probleme damit gehabt (Macbook Pro 3.1, Mac OS X 10.5.8). Die Entwickler arbeiten mit Hochdruck an einer 1.0 und auch eine iPhone App ist in Entwicklung. Die besonderen Merkmale liegen in der Flexibilität, dem Bedienkonzept & schönem Layout, welches sich sogar mit einem kleinen Trick geringfügig verändern lässt. Einfach mal ausprobieren.

Bis zur iPhone-App hilft der iCal-Sync des Programms, um von dort dann über eine der hiesigen ToDo-Apps fürs phone auch alles unterwegs zu haben.

Antworten

Sebastian 11. Januar 2010

Wenn ich mal Things hätte, dann würde ich nicht immer vergessen, weshalb ich es brauche… Tztztz…

Antworten

Mave 11. Januar 2010

Ich benötige Things dringend als Vorwand mir einen neuen Mac für zu Hause kaufen zu können; dann wäre ja der neue Imac auch schon fast abbezahlt. :jaja:

Aber noch viel dringender brauche ich es für meine Hochzeitsplanung, die gegen Mitte bzw. Ende des Jahres ansteht. Und es soll ja alles perfekt verlaufen und nichts vergessen werden.

Kann man Things denn auch mit 2 Rechnern syncen, Home und office? Oder geht das übers Iphone, morgens kurz Home Rechner sync, dann auf der Arbeit office sync?

Antworten

Tobi 11. Januar 2010

Für Gründe,warum ich Things brauche fragt man am besten meine Frau. Der günstigste Zeitpunkt dafür wäre wohl der Geburtstag oder Weihnachten, wenn ich vergessen habe, einkaufen zu gehen. ;)

Antworten

Carmen 11. Januar 2010

Things wäre auch genau das richtige für mich.
Ich benutze bis jetzt für “Aufgabenverwaltung” Mail :-(

Antworten

keff2k 11. Januar 2010

I need Things to “Remember the Milk”.

Aber ich möchte endlich Things nutzen… :-)

Antworten

Flo 11. Januar 2010

Schüler, 17 Jahre, 12. Klasse, sucht treuen Begleiter für die stressige Oberstufe, die Ehe mit dem Hausaufgabenheft ging schon recht früh in die Brüche, sodass nun eine Alternative hermuss. Zettel muss man beschreiben, doch bin ich zu faul. Notizen muss man suchen, doch bin ich zu faul. Aufgaben muss man trotzdem erledigen…

Antworten

Lukas Pustina 11. Januar 2010

@Flo:
Versuch es doch mal mit Evernote und einem Notizbuch. Ich nutze die beiden sehr erfolgreich … und faul sind wir alle. Deswegen funktionieren nur die wirklich einfachen Dinge. Nichtsdestoweniger muss man ein bisschen Disziplin mitbringen. Wenn Du Dein Organisationssystem nicht nutzt, nutzt es auch nicht — egal ob mit Programm oder Zettel.
Schau Dir doch mal an, wie ich die beiden nutze:
http://überallbüro.de/2009/05/evernote-oder-der-tragbare-uberallelefant/

Antworten

Lude 11. Januar 2010

ohne Zettel, kann ich nicht mehr einkaufen!

Antworten

macbub 11. Januar 2010

Ich steh auf die todo tools. Die konkurenz hab ich schon und ich denke Things macht sich noch sehr nett in der Sammlung ;-)

Antworten

brandi 11. Januar 2010

Ich brauche Things natürlich ganz klassisch, um ein bisschen Ordnung ins Chaos zu bringen :) Das ist ja so auch kein Zustand, mit kleinen Post-Its am Seitenrand des Monitors ;)

Antworten

kahler 12. Januar 2010

Ich bräuchte ganz dringend Things, weil ich schon wieder ein Projekt für die Uni fast verbaselt hätte, weil ich mich nicht “sortiert” habe :(

Antworten

MacAndreas 12. Januar 2010

Jetzt habe ich es doch noch geschafft, hier einen Kommentar zu hinterlassen. Eigentlich wollte ich dies ja schon Vorgestern schreiben, aber ich hatte so viel zu tun. Damit ich es nicht vergesse, habe ich mir einen Knoten ins Taschentuch gemacht und ein PostIt! an den Monitor geklebt. Zu Hause habe ich dann das Taschentuch gefunden, wusste aber nicht mehr warum dort ein Knoten drin war?!? Hatte bestimmt was mit dem Büro zu tun. Also habe ich mir schnell eine Mail geschrieben um mich am nächsten morgen daran zu erinnern, dass ich ja irgend etwas erledigen wollte.
Gestern in der Früh habe ich zwar die Mail gefunden, konnte aber auf dem Schreibtisch oder am Monitor nichts passendes finden. Da die PostIt! leider schon etwas älter waren, ist das mit dem Hinweis auf den Things! Kommentar leider herunter gefallen und von der freundlichen Raumpflegerin dem Weg alles irdischen zugefügt worden. Da aber schon wieder jemand was von mir wollt und ich den halben Vormittag mit Taschentuchknotenentwirren beschäftigt war, habe ich mich erst mal um das tägliche Geschäft gekümmert.
Heute Morgen wusste ich nicht mehr genau, ob ich diese Woche schon die wichtigsten Blogs gelesen habe und habe Gott sei Dank noch mal auf apfelquak.de gefunden.
Puh, ich brauche dringend die Lizenz ;-)

Antworten

Niko 12. Januar 2010

Ich habe die iPhone Version — leider war mir die Mac-Variante immer zu teuer … Daher würd ich mich natürlich aus sehr freuen über diese Lizenz!

Antworten

Bob 12. Januar 2010

Moin moin, ich brauche das App für mein Studium, Stichwort Zeitmanagement… das wäre das schöne, einfach zu gebrauchende Programm genau richtig! :)

Antworten

Christian 12. Januar 2010

Stand Alone Complex ist einfach eine tolle Serie!
Allein um die Liste von Filmen zu reproduzieren braucht es Things ;)

Antworten

KArl KAefer 12. Januar 2010

ich brauchs geschenkt, damit ich mit dem geld was schönes für die kinder kaufen kann :)

Im Ernst: The Hit List ist eine Super-Lösung, wenn gleich die iPhone-App nunmehr viele Monate auf sich warten lässt und ich sie schmerzlich vermisse. Aber das Arbeiten mit THL ist halt immer noch so gut, dass ich noch ne weitere Weile drauf warte.

Wenn das gar nichts wird, ist Things vor Omni auf alle Fälle der Burner!

Antworten

Julio 12. Januar 2010

Hallo, ich finde das Programm ist sehr, sehr nützlich, weil ich die Anordnung nach “Areas” sehrt gut finde, dann ist nicht einfach alles zusammengeklatscht auf einen Haufen! Wirklich nützlich, und schick ist es sowieso!

MfG

Antworten

pixsells 13. Januar 2010

Autsch, Aufgaben! Brauche, Bing, nein Dings, … ähm Things! Danke!

Antworten

Susrich 13. Januar 2010

Projekt: morgendliches Aufwachen*
√ Augen öffnen
√ Glieder einsammeln und justieren (notice: in dieser Reihenfolge: Arme oben rechts und links, dann die Beine)
√ Kopf positionieren (notice: oben!!!! Gesicht in die Richtung, in die der Nabel zeigt)
√ Aufstehen (notice: Es ist gefahrloser erst den Kopf zu positionieren, dann aufzustehen – unbedingt Reihenfolge der Liste beachten!)
√ Kaffee trinken

Danke ‘things’ ohne Dich wäre mein Computer Alzheimer weniger fortgeschritten. Ohne ‘things’ wäre ich hilflos wie ein Baby, würde nur strampelnd im Bett liegen und meine Freundin hoffnungslos überfordern. Du rettest meine Beziehung!

*Der Rechner startet automatisch und Zarvox liest via Automator-Script vor

Antworten

BUchti 13. Januar 2010

Hallo, ich finde die Möglichkeit Tags hinzuzufügen echt klasse. Auch ein super Review übrigens :-)

Antworten

Tom 13. Januar 2010

Das ist Werbung, keine Review.

+1
schade um Apfelquak.

Antworten

Thomas 13. Januar 2010

Ich brauche Things, damit ich nicht immer Haue von der Freundin bekomme, weil ich wieder was vergessen habe ;-)

Antworten

loli 13. Januar 2010

Mit dem Sprung ins Arbeitsleben ist so viel administrativer Kleinkram verbunden, über den ich abends oder am Wochenende leicht den Überblick verliere.

Nachdem ich das Review gelesen habe, kann ich mir sehr gut vorstellen, wie Things mir sehr dabei unter die Arme greifen kann.

Über die Things-Lizenz würde ich mich daher riesig freuen. :)

Antworten

Daniel 14. Januar 2010

Hätte ich Things, dann hätte ich schon heute morgen daran gedacht apfelquak zu lesen und somit früher teilgenommen ;-)

Things würde mich bei komplexen Webprojekten von Planung über Entwicklung bis hin zu Veröffentlichung wunderbar unterstützen.

Antworten

Lilifee 14. Januar 2010

Super App, dass würde mir sehr bei meiner Tagesplanung helfen, da ich jetzt studiere und mich umstelle noch … :/

Antworten

komacrew 15. Januar 2010

Ich weiss einfach nicht was alle an Things so toll finden…
Ich finde todo von Appigo tausendmal besser, nur leider fehlt es an einer anständigen Desktopanbindung. Und auch Omnifocus ist sehr viel besser und umfangreicher !!

Antworten

Wildehilde 15. Januar 2010

Die Integration von Tags scheint sehr gut zu laufen, deshalb würde ich das App gerne gewinnen und nutzen. :-)

Antworten

Herr Chow 15. Januar 2010

Ich weiss einfach nicht was alle an Things so toll finden…

Das ist ein Werbepost mit Gewinnspiel. Was erwartest Du?

Antworten

Markus 15. Januar 2010

Dinge, die wir uns nicht merken können, kommen in das Dingens. Mit kleinen Anhängern. So wie bei John Doo. Braucht man dann nicht mehr erledigen, ist ja im Dingens. Und falls doch, kann man dort nachschauen. Schon praktisch, das Dingens.

Antworten

bommel 15. Januar 2010

Ich brauche Things, weil ich es nicht habe.

Antworten

ad 15. Januar 2010

@HerrChow, Medman, Bernd:
Stichwort schlecht getarnte Werbung – ich muss euch sicher nicht erzählen, wie solche Beiträge hier wie dieser zu Stande kommen. Der Autor bekommt eine Gratislizenz zum Verlosen. Und vielleicht auch noch eine für sich selbst für seine Mühe. Das ist alles. Glaubt mal nur nicht, dass irgendwer sonst davon profitiert – außer der Hersteller. Und warum machen wir das? Um dem Leser etwas zu bieten. Dass derartige Verlosungen beliebt sind, sieht man ja schon allein daran, dass nach deren Auftreten hier diverse Blogs ebenso damit angefangen haben. Früher hat man ja an der Teilnahme noch diverse Bedingungen geknüpft, wie zum Beispiel Verlinkungen oder Tweets – selbst darauf verzichte ich bzw. wir hier. Daher finde ich es schade, wenn man deshalb an der Qualität von AQ meckert, zumal die Beiträge ja nun nicht die Regel sind. Und wie immer kann ich nur betonen – es liegt an euch. Ihr dürft gerne mitmachen und Beiträge schreiben. Herr Chow – du bist selber Autor. Tue dir keinen Zwang an…

Antworten

Herr Chow 15. Januar 2010

Und warum machen wir das? Um dem Leser etwas zu bieten.

Ich will niemandem am Zeug flicken, zuletzt Dir, lieber ad. Dein Engagement für AQ halte ich in Ehren.

Nichtsdestoweniger kann ich mit Artikeln, die sich nicht wenigstens ein bißchen um Objektivität bemühen, gar nichts anfangen. Und auch wenn ich gerade selbst keine Zeit habe, eigene Artikel zu schreiben, muß ich doch mit meiner Meinung nicht hinter dem Berg halten, oder? Und diese Meinung lautet ganz einfach: AQ wäre besser ohne diese Werbeartikel. Und die Leser hätten auch einen größeren Nutzen: mehr Sachlichkeit, nützlichere Informationen, keine Täuschung.

Antworten

Bernd 15. Januar 2010

@HerrChow, Medman, Bernd:
Stichwort schlecht getarnte Werbung – ich muss euch sicher nicht erzählen, wie solche Beiträge hier wie dieser zu Stande kommen. Der Autor bekommt eine Gratislizenz zum Verlosen. Und vielleicht auch noch eine für sich selbst für seine Mühe. Das ist alles. Glaubt mal nur nicht, dass irgendwer sonst davon profitiert – außer der Hersteller.

Ich als unbedarfter Apfelquak-Leser kann erst einmal nicht beurteilen, wie solche Geschäfte konkret ablaufen – und ein Geschäft ist es ja offensichtlich. Den Unterschied macht für mich wohl aus, ob ich das Gefühl habe, da schreibt jemand nen halbwegs sachlichen, meinetwegen auch positiven Bericht, weil er z.B. gerne mit diesem Programm arbeitet und er es den anderen Lesern empfehlen möchte.

Vielleicht kommen viele Leser genau deshalb hier her, weil es solche Sachen hier zu lesen gibt ;-)

Dieser Bericht scheint mir jedoch nicht so entstanden zu sein. Sondern da wird konkret für ein Produkt geworben, ohne es als Werbung zu betiteln. Ganz schlechter Stil, finde ich.

warum machen wir das? Um dem Leser etwas zu bieten. Dass derartige Verlosungen beliebt sind, sieht man ja schon allein daran, dass nach deren Auftreten hier diverse Blogs ebenso damit angefangen haben. Früher hat man ja an der Teilnahme noch diverse Bedingungen geknüpft, wie zum Beispiel Verlinkungen oder Tweets – selbst darauf verzichte ich bzw. wir hier.

Ich glaube nicht, dass der Zweck die Mittel heiligt. Hättet ihr die Verlosung ‘einfach so’ mit nem kurzen Text dazu veröffentlich, wie großzügig diese ‘Spende’ des Herstellers ist, wäre doch alles in Ordnung gewesen, oder? Die ganzen Schnäppchenjäger wären trotzdem gekommen und hätten versucht, sich mit ihren meist total unkomischen Beiträgen einzuschleimen…

Es gab schon mal eine Zeit auf ApfelQuak (oder war’s Admartinator?), als die zählbaren Klicks auf die Seite wohl wichtiger waren, als der Inhalt.

Antworten

ad 15. Januar 2010

Ich/wir haben weder etwas von den zählbaren Klicks, noch von der Verlosung der Lizenzen. Glaub mir. Die Seite erzielt null Euro Einnahmen. Von daher verstehe ich die Aufregung nicht.

Dennoch werde ich mir überlegen, wie wir das zukünftig handhaben.

Antworten

Bernd 15. Januar 2010

Ich/wir haben weder etwas von den zählbaren Klicks, noch von der Verlosung der Lizenzen. Glaub mir. Die Seite erzielt null Euro Einnahmen. Von daher verstehe ich die Aufregung nicht.

Von finanziellen Einnahmen war eigentlich auch nicht die Rede. Es geht mehr darum, dass ApfelQuak noch einmal überlegen könnte, welche Mittel OK sind, um die Leser zu beglücken und welche zu weit gehen.

Um noch einmal ein Beispiel zu nennen: Lieber würde ich in einer Ecke nen Werbebanner oder so was sehen, als dass mir ein Werbebeitrag als ‘redaktioneller Beitrag’ untergejubelt wird. Und wenn der Hersteller auf solch einen Jubelbeitrag besteht, könnte man die Verlosung auch einfach lassen…

Dennoch werde ich mir überlegen, wie wir das zukünftig handhaben.

Das finde ich gut;-) (ist wirklich so gemeint)

Bernd

Antworten

Acky 15. Januar 2010

…als dass mir ein Werbebeitrag als ‘redaktioneller Beitrag’ untergejubelt wird.

Es gibt bei AQ aber keine Redaktion. Nur root… ;-)

Ich denke das ein kleiner Hinweis, ob der Artikel “finaziert” ist oder nicht, Sinn machen würde.

Antworten

ad 15. Januar 2010

Ist der Hinweis wirklich nötig? Wenn in dem Fall wie hier eine Gratislizenz verbraten wird, ist das doch offensichtlich, oder?

Eine Bitte – lasst uns die Diskussion darüber jetzt beenden. Wenn Bedarf besteht, kann ich gerne einen eigenen Beitrag dazu starten.

Antworten

Rafael 15. Januar 2010

Ich möchte jetzt auch noch einmal meinen Senf dazugeben, denn so kann ich das nicht stehen lassen.

1) Die Reviewer bekommen meist NFR-Lizenzen (Not For Resale, also nicht für den Wiederverkauf), um eine Software ausgiebiger testen zu können; das ist die einzige „Belohnung“

2) Der Hersteller hofft natürlich auf ein möglichst positives Review und darauf, dass sich das Produkt stärker herumspricht

3) Die „Journalisten“ bei AQ sind gar keine Journalisten, sondern normale Menschen / Nerds / Blogger / Hobby-Mac-User / Affen, die auch einmal gerne sehr subjektiv schreiben oder nicht gerade über einen ausgeprägten Schreibstil, den sie sich im Rahmen einer Ausbildung oder langjährigen Berufserfahrung angeeignet haben, verfügen.

4) Die Reviewer sind nicht verpflichtet ein positives Review zu schreiben. Wenn mir eine Software nicht gefällt, oder schlichtweg schlecht ist, kann ich das genau so schreiben, und der Hersteller hat nun einmal Pech gehabt.

In Anbetracht dieser Feststellungen kann ich es nicht nachvollziehen, wie manche mit diesem Artikel hier ein Problem haben.

Antworten

Herr Chow 16. Januar 2010

In Anbetracht dieser Feststellungen kann ich es nicht nachvollziehen, wie manche mit diesem Artikel hier ein Problem haben.

Von mir aus könnt Ihr solche Artikel auch in Zukunft veröffentlichen. Daß sich manche Leser dann von Apfelquak verabschieden, weil sie keine Zeit und Lust für diese Kinderspielchen haben, sondern echte sachhaltige Rezensionen lesen wollen, ist ja letztlich das Problem der Autoren und des Herausgebers. Aber wäre es nicht schön, wenn gewisse Qualitätskriterien bewahrt würden? Ich kann nicht nachvollziehen, daß dies kaum jemand für erstrebenswert hält.

Mein Vorschlag zur Güte:
1. Keine Gewinnspiele und Promo-Aktionen mehr.
2. Kaufempfehlungen und Superlative (“das beste Programm”) sollten einigermaßen begründet werden, am besten mit Erwähnung der wichtigsten Mitbewerber.

Diese beiden Punkte würden schon reichen, um das Vertrauen der Leser dauerhaft zu gewinnen. Heißt es nicht allenthalben, Vertrauen sei die wichtigste Währung in der “Blogosphäre”?

Antworten

Densha otoko 16. Januar 2010

Als autor mag ich auch mal was dazu sagen. Man mag es kaum glauben aber der artikel ist so positiv weil ich das programm ebend gut finde – klingt komisch ist aber so. Finde ich etwas nicht gut sage ich das auch gerne ( siehe meine anderen artikel hier bsp. Applekopfhörer ). Das Gewinnspiel wird später ausgelost

Mfg

Antworten

Kölsche-Jeck 16. Januar 2010

Ich brauche things, um die ganzen Termine im Karneval wahrnehmen zu können und keine Feier zu verpassen. :-P

Antworten

Dennis 17. Januar 2010

Auch ich brauche dringend nen Aufgabenverwaltungsprogramm. Ständig vergesse ich vor allem Kleinigkeiten. Und genau diese Kleinigkeiten können einem so richtig den Tag versauen.

Zum Beispiel der Einkauf von Lebensmitteln etc. Da ich in einem kleinem Dorf ohne Einkaufsmöglichkeit wohne, musste ich schon öfter wegen Klopapier und co. in die nahegelegende Stadt fahren. Und bei dem derzeitigen Schnee-Chaos können 10 Kilometer ganz schnell sehr lang werden. Natürlich könnte ich mir auch ne Einkaufsliste anlegen, nur verlege ich Zettel gerne mal.
Mein iPhone habe ich noch nicht einmal liegen gelassen oder vermöhlt.

(Außerdem sieht Things besser aus als meine Handschrift :jaja: )

Antworten

Leave a Comment

Smilies gefällig?

Previous post:

Next post: