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	<title>Kommentare zu: E-Book Reader vs. Mac Tablet &#8211; ein verschlafener Trend?</title>
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	<description>neues aus cupertinos froschteichen</description>
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		<title>Von: Janina</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/11/17/e-book-reader-vs-mac-tablet-ein-verschlafener-trend/comment-page-1/#comment-29656</link>
		<dc:creator>Janina</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:28:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ich lese seit Jahren täglich auf Palm-Geräten und jetzt auf dem iPhone (zwischendurch auch mal ein vorsintflutliches Rocket) - ich wäre schon lange zu einem E-Ink-Gerät gewechselt, wenn die nur nicht so sauteuer wären. Das Gerät von txtr oder das Cybook Opus wären was für mich, aber über 300 Euro... das ist es mir wirklich nicht wert. 
Das ominöse Mac Tablet wird wahrscheinlich kein E-Ink-Display bekommen, daher auch nicht DIE Lösung für Ebooks - aber wer weiß, vielleicht steigt ja Apple (genauso überraschend wie damals ins Mobilfunkgeschäft) in den Buchhandel ein. ;)

@ André: Jens hat schon recht - zusätzliche Hardwaretasten würde ich auch bevorzugen, sind bei einem Buch in allen Lagen und Haltungen einfach bequemer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese seit Jahren täglich auf Palm-Geräten und jetzt auf dem iPhone (zwischendurch auch mal ein vorsintflutliches Rocket) &#8211; ich wäre schon lange zu einem E-Ink-Gerät gewechselt, wenn die nur nicht so sauteuer wären. Das Gerät von txtr oder das Cybook Opus wären was für mich, aber über 300 Euro&#8230; das ist es mir wirklich nicht wert.<br />
Das ominöse Mac Tablet wird wahrscheinlich kein E-Ink-Display bekommen, daher auch nicht DIE Lösung für Ebooks &#8211; aber wer weiß, vielleicht steigt ja Apple (genauso überraschend wie damals ins Mobilfunkgeschäft) in den Buchhandel ein. <img src='http://www.apfelquak.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@ André: Jens hat schon recht &#8211; zusätzliche Hardwaretasten würde ich auch bevorzugen, sind bei einem Buch in allen Lagen und Haltungen einfach bequemer.</p>
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	<item>
		<title>Von: André</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/11/17/e-book-reader-vs-mac-tablet-ein-verschlafener-trend/comment-page-1/#comment-29628</link>
		<dc:creator>André</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 22:18:56 +0000</pubDate>
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		<description>@musicampus: Sehr schön und durchdacht, deine Worte. Ich bin oft selbst einer, der dem Neuen nicht so ganz traut, doch nutze ich sehr viel Neues. Deine Worte helfen, das ganz ein wenig gelassener zu sehen und einfach mal zu schauen was da kommt.

@Jens: Und ich denke, das Hardwaretasten das unbrauchbarste sind, was man an einem &quot;Buch&quot; brauchen kann. Beim iPhone hätte auch Niemand gedacht, das sich ein Telefon so intuitiv bedienen lassen könnte. Vielleicht ist ein Wisch-Effekt, wie auf dem Home-Screen eine gute Lösung. Ich finde auch die &quot;Effekte&quot; keine Spielerei. Sie täuschen mechanisches Verhalten vor die unseren Sinnen ein besseres Feedback geben. Apple sollte hier auch nicht das iPhone kopieren, sondern - wie es Apples Art ist - das Buch neu erfinden.

Ich hatte Apple auf dem Mobilfunk-Markt schon lange abgeschrieben. Man konnte bei zehnjähriger Verspätung auch nicht mehr von &quot;Trend verschlafen&quot; reden. Doch, als die Zeit reif war - und die Ideen da waren - sind die mit einem Telefon rausgekommen mit dem ich nicht in zehn Jahren gerechnet hätte. Und den mp3-Player hat Apple auch nicht erfunden, denn den gab es bestimmt schon fünf Jahre auf dem Markt. Dennoch hat jeder zweite heute einen iPod. 

Bei Apple sehe ich das &quot;Trendige&quot; sehr gelassen. Wir alle mögen an Apple, das die Geräte durchdacht und funktional sind. So was braucht seine Zeit. Ich habe keinen Mac, weil ich damit Pionier und Bastler im High-End-Bereich bin, sondern weil er funktioniert und mir die nötige Ruhe gibt, die Dinge zu tun die ich tun muss und möchte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@musicampus: Sehr schön und durchdacht, deine Worte. Ich bin oft selbst einer, der dem Neuen nicht so ganz traut, doch nutze ich sehr viel Neues. Deine Worte helfen, das ganz ein wenig gelassener zu sehen und einfach mal zu schauen was da kommt.</p>
<p>@Jens: Und ich denke, das Hardwaretasten das unbrauchbarste sind, was man an einem &#8220;Buch&#8221; brauchen kann. Beim iPhone hätte auch Niemand gedacht, das sich ein Telefon so intuitiv bedienen lassen könnte. Vielleicht ist ein Wisch-Effekt, wie auf dem Home-Screen eine gute Lösung. Ich finde auch die &#8220;Effekte&#8221; keine Spielerei. Sie täuschen mechanisches Verhalten vor die unseren Sinnen ein besseres Feedback geben. Apple sollte hier auch nicht das iPhone kopieren, sondern &#8211; wie es Apples Art ist &#8211; das Buch neu erfinden.</p>
<p>Ich hatte Apple auf dem Mobilfunk-Markt schon lange abgeschrieben. Man konnte bei zehnjähriger Verspätung auch nicht mehr von &#8220;Trend verschlafen&#8221; reden. Doch, als die Zeit reif war &#8211; und die Ideen da waren &#8211; sind die mit einem Telefon rausgekommen mit dem ich nicht in zehn Jahren gerechnet hätte. Und den mp3-Player hat Apple auch nicht erfunden, denn den gab es bestimmt schon fünf Jahre auf dem Markt. Dennoch hat jeder zweite heute einen iPod. </p>
<p>Bei Apple sehe ich das &#8220;Trendige&#8221; sehr gelassen. Wir alle mögen an Apple, das die Geräte durchdacht und funktional sind. So was braucht seine Zeit. Ich habe keinen Mac, weil ich damit Pionier und Bastler im High-End-Bereich bin, sondern weil er funktioniert und mir die nötige Ruhe gibt, die Dinge zu tun die ich tun muss und möchte.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/11/17/e-book-reader-vs-mac-tablet-ein-verschlafener-trend/comment-page-1/#comment-29627</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 16:08:01 +0000</pubDate>
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		<description>Auf der einen Seite das puristische Design von Apple loben (ist ja ok, der gleichen Meinung bin ich auch) aber dann der Featuritis verfallen. Click, Wisch, Doppelwischt... Alleine die Vorstellung eine Seite mit einem Wisch quer über ein Display zu blättern erzeugt in mir das nackte Grauen. Das muss man sich mal vorstellen, alle 20 Sekunden über das Display zu wischen und vielleicht noch einen &quot;hippen&quot; Überblendeffekt zu sehen der das Lesen mal eben für 5 Sekunden unterbricht. Ein flüssiges kontinuierliches Lesen ist damit doch gar nicht möglich. Für das Blättern braucht es eine Hardwaretaste am besten sogr zwei (es soll ja auch Linkshänder geben) an jeder Seite, dort wo man das Gerät auch festhält während man sich im Sessel lümmelt. Ich hatte vor Jahren mal ein Rocket Ebookreader der von der Bedienung und vom Handling einfach klasse war. Das Display war auch groß genug, leider hatte sich irgendwann der Akku verabschiedet.
E-Ink Displays sind übrigens große Klasse aber ich hätte gerne eine Hintergrundbeleuchtung um im Zwielicht oder vielleicht sogar unter der Bettdecke (ohne Taschenlampe) lesen zu können, DAS wäre doch ein echter Mehrwert gegenüber einem Buch. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der einen Seite das puristische Design von Apple loben (ist ja ok, der gleichen Meinung bin ich auch) aber dann der Featuritis verfallen. Click, Wisch, Doppelwischt&#8230; Alleine die Vorstellung eine Seite mit einem Wisch quer über ein Display zu blättern erzeugt in mir das nackte Grauen. Das muss man sich mal vorstellen, alle 20 Sekunden über das Display zu wischen und vielleicht noch einen &#8220;hippen&#8221; Überblendeffekt zu sehen der das Lesen mal eben für 5 Sekunden unterbricht. Ein flüssiges kontinuierliches Lesen ist damit doch gar nicht möglich. Für das Blättern braucht es eine Hardwaretaste am besten sogr zwei (es soll ja auch Linkshänder geben) an jeder Seite, dort wo man das Gerät auch festhält während man sich im Sessel lümmelt. Ich hatte vor Jahren mal ein Rocket Ebookreader der von der Bedienung und vom Handling einfach klasse war. Das Display war auch groß genug, leider hatte sich irgendwann der Akku verabschiedet.<br />
E-Ink Displays sind übrigens große Klasse aber ich hätte gerne eine Hintergrundbeleuchtung um im Zwielicht oder vielleicht sogar unter der Bettdecke (ohne Taschenlampe) lesen zu können, DAS wäre doch ein echter Mehrwert gegenüber einem Buch. <img src='http://www.apfelquak.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Steffen</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/11/17/e-book-reader-vs-mac-tablet-ein-verschlafener-trend/comment-page-1/#comment-29619</link>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 22:36:45 +0000</pubDate>
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		<description>Wie schon mehrfach hier erwähnt kann auch ich mir ein Apple-Tablet aufgrund des Displays eher weniger als E-Book-Reader vorstellen! 
Vielmehr würde sich aber darauf das Lesen von E-Comics anbieten! Da Comics deutlich weniger Text enthalten und meist von den Farben und Bildern leben, wäre das Lesen solcher auf einem Display viel entspannter als das eines ganzen Buches! Auch das Akku-Problem sollte hier nicht ausschlaggebend sein, da man, wie ich denke, weitaus weniger Zeit für ein Comic verwendet! 
Und letztendlich vermute ich, dass die Amerikaner immer noch genauso verrückt nach ihnen sind, wie man des öfteren schon gehört hat und Apple somit einen recht guten Absatz im iTunes-Store erzielen könnte, falls dort Comics angeboten werden würden. 
Klingt in meinen Ohren zumindest nicht ganz abwegig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon mehrfach hier erwähnt kann auch ich mir ein Apple-Tablet aufgrund des Displays eher weniger als E-Book-Reader vorstellen!<br />
Vielmehr würde sich aber darauf das Lesen von E-Comics anbieten! Da Comics deutlich weniger Text enthalten und meist von den Farben und Bildern leben, wäre das Lesen solcher auf einem Display viel entspannter als das eines ganzen Buches! Auch das Akku-Problem sollte hier nicht ausschlaggebend sein, da man, wie ich denke, weitaus weniger Zeit für ein Comic verwendet!<br />
Und letztendlich vermute ich, dass die Amerikaner immer noch genauso verrückt nach ihnen sind, wie man des öfteren schon gehört hat und Apple somit einen recht guten Absatz im iTunes-Store erzielen könnte, falls dort Comics angeboten werden würden.<br />
Klingt in meinen Ohren zumindest nicht ganz abwegig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: OleZe</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/11/17/e-book-reader-vs-mac-tablet-ein-verschlafener-trend/comment-page-1/#comment-29611</link>
		<dc:creator>OleZe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:28:14 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich an all die Vorlesungsskripte in Mathe denk, die sind eh nur s/w, freu ich mich schon auf den Reader.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich an all die Vorlesungsskripte in Mathe denk, die sind eh nur s/w, freu ich mich schon auf den Reader.</p>
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	<item>
		<title>Von: Herr Chow</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/11/17/e-book-reader-vs-mac-tablet-ein-verschlafener-trend/comment-page-1/#comment-29610</link>
		<dc:creator>Herr Chow</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:40:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hoffe inständig, daß meine Kinder später immer noch richtige Bücher aus Papier mit in die Schule nehmen: Allein schon aus entwicklungspsychologischen Gründen, weil jeder weiß, daß Lernen und Verstehen am besten ohne unnötige Ablenkung und durch  sinnliche Eindrücke gelingt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe inständig, daß meine Kinder später immer noch richtige Bücher aus Papier mit in die Schule nehmen: Allein schon aus entwicklungspsychologischen Gründen, weil jeder weiß, daß Lernen und Verstehen am besten ohne unnötige Ablenkung und durch  sinnliche Eindrücke gelingt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: monsterminister</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/11/17/e-book-reader-vs-mac-tablet-ein-verschlafener-trend/comment-page-1/#comment-29609</link>
		<dc:creator>monsterminister</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 20:15:13 +0000</pubDate>
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		<description>Neben dem Kindle gibt es auch andere &quot;schöne&quot; E-Book-Reader! Z.B. den txtr

Ich bin überzeugt, dass sich solche Geräte über kurz oder lang durchsetzen werden. In bestimmten Anwendungsbereichen überwiegen einfach die Vorteile gegenüber einem &quot;echten&quot; Buch. Z.B. im Bildungsbereich - warum sollen unsere Kinder unnötigerweise kiloweise Bücher in die Schule und wieder zurückschleppen, wenn es auch einfacher geht. 
Auch bei Zeitungen ist der Vorteil nicht von der Hand zu weisen - schnellere Verfügbarkeit, einfachere Zustellung und kein Entsorgungsproblem.

Ein E-Book-Reader mit Zusatzfunktionen von Apple wäre bestimmt gut geeignet diese Technologie zu verbreiten - ich denke aber, dass das das Apple-Tablet nicht leisten wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem Kindle gibt es auch andere &#8220;schöne&#8221; E-Book-Reader! Z.B. den txtr</p>
<p>Ich bin überzeugt, dass sich solche Geräte über kurz oder lang durchsetzen werden. In bestimmten Anwendungsbereichen überwiegen einfach die Vorteile gegenüber einem &#8220;echten&#8221; Buch. Z.B. im Bildungsbereich &#8211; warum sollen unsere Kinder unnötigerweise kiloweise Bücher in die Schule und wieder zurückschleppen, wenn es auch einfacher geht.<br />
Auch bei Zeitungen ist der Vorteil nicht von der Hand zu weisen &#8211; schnellere Verfügbarkeit, einfachere Zustellung und kein Entsorgungsproblem.</p>
<p>Ein E-Book-Reader mit Zusatzfunktionen von Apple wäre bestimmt gut geeignet diese Technologie zu verbreiten &#8211; ich denke aber, dass das das Apple-Tablet nicht leisten wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: happy-buddha</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/11/17/e-book-reader-vs-mac-tablet-ein-verschlafener-trend/comment-page-1/#comment-29608</link>
		<dc:creator>happy-buddha</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:13:10 +0000</pubDate>
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		<description>Viele Zeitungen wollen den Kunden doch &quot;Pay-Content&quot; anbieten. Daher vermute ich stark, das wird das neue Steckenpferd von Apple. Ein Reader für Zeitungen und vielleicht auch noch Bücher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Zeitungen wollen den Kunden doch &#8220;Pay-Content&#8221; anbieten. Daher vermute ich stark, das wird das neue Steckenpferd von Apple. Ein Reader für Zeitungen und vielleicht auch noch Bücher.</p>
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	<item>
		<title>Von: musicampus</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/11/17/e-book-reader-vs-mac-tablet-ein-verschlafener-trend/comment-page-1/#comment-29607</link>
		<dc:creator>musicampus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 14:28:54 +0000</pubDate>
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		<description>Erst einmal vielen Dank für die vielen kritischen und konstruktiven Kommentare!

Was ich gelernt habe: offensichtlich ist die Akzeptanz für e-Ink Displays größer als ich dachte und dass ein hintergrundbeleuchtetes Display die Augen äußerst anstrengt. Allerdings stelle ich mir bspw. Grafiken und Fotos in s/w schwierig vor, wenn man evtl. Zeitungen oder Lehrbücher auf einem E-Book Reader lesen sollte. Das wiederum hängt natürlich von der jeweiligen Nutzung eines Mac Tablet oder E-Book Reader ab.

Interessant finde ich die Einstellung zum Buch aus Papier, dessen Fahne hier recht hoch gehalten wird. Diese Diskussion erinnert mich an die Entwicklung Schallplatte vs. CD vs. mp3/AAC/usw. - von &quot;seelenlosen Büchern&quot; wurde geschrieben und es wurde gefragt, ob die nur kapitelweise gelesen werden sollen. Eine Chance wäre doch, dass man für das Studium oder für den Beruf Bücher vollumfänglich dabei haben und damit arbeiten kann, ohne dass man aktenordnerweise kopiertes Papier mit sich führen muss. Oder liege ich falsch, wenn nicht nur den &quot;Roman&quot; als das Buch betrachte, das ich mitführen kann?!

Andererseits trägt mittlerweile fast jeder eine Musikbibliothek mit sich herum, die vor 20 Jahren drei Regalmeter CDs in Anspruch genommen hat. Allen Unkenrufen zum Trotz legen die Musikhörer weniger Wert auf ein gut gemachtes Cover mit Booklet als die Musikindustrie geglaubt hat. Die Sinnlichkeit des Anfassbaren und Riechbaren ist möglicherweise gar nicht so ausgeprägt.

Vielleicht kann die Entwicklung eines digitalen Buchs ähnlich betrachtet werden: sollten Wege gefunden werden, ein unangestrengtes Lesen zu ermöglichen, wäre die Akzeptanz vielleicht leichter zu erreichen. Was digitale Musik betrifft, war es anfangs ja auch so, dass die CD und die Musikdatei &quot;verteufelt&quot; wurde, weil sie die Klangspektren nicht 1:1 abzubilden vermögen - was den Siegeszug der mp3-Musik (und Äquivalente) nicht aufhalten konnte.

Mich freut, dass meine Überlegungen auf soviel ausführliche Resonanz gestoßen sind! Dafür nochmals ein herzliches Danke schön!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst einmal vielen Dank für die vielen kritischen und konstruktiven Kommentare!</p>
<p>Was ich gelernt habe: offensichtlich ist die Akzeptanz für e-Ink Displays größer als ich dachte und dass ein hintergrundbeleuchtetes Display die Augen äußerst anstrengt. Allerdings stelle ich mir bspw. Grafiken und Fotos in s/w schwierig vor, wenn man evtl. Zeitungen oder Lehrbücher auf einem E-Book Reader lesen sollte. Das wiederum hängt natürlich von der jeweiligen Nutzung eines Mac Tablet oder E-Book Reader ab.</p>
<p>Interessant finde ich die Einstellung zum Buch aus Papier, dessen Fahne hier recht hoch gehalten wird. Diese Diskussion erinnert mich an die Entwicklung Schallplatte vs. CD vs. mp3/AAC/usw. &#8211; von &#8220;seelenlosen Büchern&#8221; wurde geschrieben und es wurde gefragt, ob die nur kapitelweise gelesen werden sollen. Eine Chance wäre doch, dass man für das Studium oder für den Beruf Bücher vollumfänglich dabei haben und damit arbeiten kann, ohne dass man aktenordnerweise kopiertes Papier mit sich führen muss. Oder liege ich falsch, wenn nicht nur den &#8220;Roman&#8221; als das Buch betrachte, das ich mitführen kann?!</p>
<p>Andererseits trägt mittlerweile fast jeder eine Musikbibliothek mit sich herum, die vor 20 Jahren drei Regalmeter CDs in Anspruch genommen hat. Allen Unkenrufen zum Trotz legen die Musikhörer weniger Wert auf ein gut gemachtes Cover mit Booklet als die Musikindustrie geglaubt hat. Die Sinnlichkeit des Anfassbaren und Riechbaren ist möglicherweise gar nicht so ausgeprägt.</p>
<p>Vielleicht kann die Entwicklung eines digitalen Buchs ähnlich betrachtet werden: sollten Wege gefunden werden, ein unangestrengtes Lesen zu ermöglichen, wäre die Akzeptanz vielleicht leichter zu erreichen. Was digitale Musik betrifft, war es anfangs ja auch so, dass die CD und die Musikdatei &#8220;verteufelt&#8221; wurde, weil sie die Klangspektren nicht 1:1 abzubilden vermögen &#8211; was den Siegeszug der mp3-Musik (und Äquivalente) nicht aufhalten konnte.</p>
<p>Mich freut, dass meine Überlegungen auf soviel ausführliche Resonanz gestoßen sind! Dafür nochmals ein herzliches Danke schön!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: zottel</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/11/17/e-book-reader-vs-mac-tablet-ein-verschlafener-trend/comment-page-1/#comment-29606</link>
		<dc:creator>zottel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 08:54:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelquak.de/?p=4632#comment-29606</guid>
		<description>Ich bin sehr gespannt auf das oder die Apple Tablet(s), und wenn darunter auch ein günstiges Gerät ist, wird es sicher als E-Mail-Lesegerät und Schnell-mal-was-im-Web-Nachschauen-Device in unserem Wohnzimmer landen.
Aber sicher nicht zum Lesen von eBooks. Zeitungen mögen, entsprechende Formatierung vorausgesetzt, noch einigermaßen sinnvoll mit einem selbstleuchtenden Display lesbar sein, aber Bücher ganz sicher nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin sehr gespannt auf das oder die Apple Tablet(s), und wenn darunter auch ein günstiges Gerät ist, wird es sicher als E-Mail-Lesegerät und Schnell-mal-was-im-Web-Nachschauen-Device in unserem Wohnzimmer landen.<br />
Aber sicher nicht zum Lesen von eBooks. Zeitungen mögen, entsprechende Formatierung vorausgesetzt, noch einigermaßen sinnvoll mit einem selbstleuchtenden Display lesbar sein, aber Bücher ganz sicher nicht.</p>
]]></content:encoded>
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