Livescribe Pulse Smartpen

30. August 2009 · 40 Kommentare ·

Dass es ein papierloses Büro in absehbarer Zeit nicht geben wird, dürfte bei realistischer Betrachtung klar sein: viele Situationen erfordern handschriftliche Aufzeichnungen oder Skizzen. 
Ob Mitschrieb in einer Vorlesung oder Besprechungen auf der Baustelle – oft stellt Papier und Bleistift die rationellste und beliebteste Lösung dar. Ausserdem lassen sich einem Stift – neben reinen Textinformationen – wunderbar Zeichnungen, Graphen und sonstige Veranschaulichungen auf Papier bannen. Und das geht situationsbedingt oft schneller als die Erstellung mithilfe von Laptop und der entsprechenden Software.

Livescribe Pulse Smartpen
Pulse Smartpen

Wenn trotzdem versucht, seinen „digitalen Workflow“ zu optimieren, dem bietet der Pulse Smartpen eine hervorragende Möglichkeit, handschriftliche Aufzeichnungen zu integrieren.

Über eine im Stift integrierte Kamera wird jede Bewegung der Schreibspitze erfasst und gespeichert, so dass sich die Aufzeichnungen später, ähnlich wie auf einem gescannten Stück Papier, am Mac weiterverwenden lassen.

Vorraussetzung hierfür ist die Verwendung spezieller Collegeblocks und Bücher, die auf dem, für das menschliche Auge weiß erscheinenden, Papier ein spezielles Punktmuster aufweisen (Anoto-Papier). Anhand dieser Punkte erkennt die Kamera auf welcher Stelle, auf welcher Seite, und in welchem Notizbuch man gerade schreibt.

Livescribe Desktop
Mit der Software LivescribeDesktop lassen sich alle Aufzeichnungen über die zugehörige USB-Cradle auf den Rechner übertragen. Dort stehen die Aufzeichnungen dann; nach Notizbüchern und Seiten sortiert, zur weiteren Verfügung.

LivescribeDesktop

Man kann die Notizen ansehen, vergrößern, drucken, und – falls man eine einigermassen lesbare Schrift hinterlässt – auch nach Zeichenfolgen durchsuchen. Überraschenderweise klappt diese Schrifterkennung recht gut, ohne dass man sich eine spezielle Schrift, wie z.B. Palm „Graffiti“, aneignen müsste. 
Sämtliche Skizzen werden von der Software recht gut reproduziert, und der Smartpen erkennt sehr diffizil, wo der Stift Kontakt zum Papier hatte; verschiedene Strichstärken, respektive Druckstufen erkennt der Sensor nicht, allerdings vermisse ich dieses Feature bisher auch nicht.

So ermöglicht es der Pulse Smartpen, Aufschriebe auf richtigem Papier zu machen und diese später unkompliziert in seinen digitalen Workflow einzubinden, ohne das man seinen Scanner bemühen muss. Die Gefahr, Zettel zu verlegen oder das Digitalisieren zu vergessen, ist somit gebannt: man hat immer alle Aufzeichnungen zentral an einem Ort. 
Was nicht ausschliesst, den Stift und die gespeicherten Inhalte an mehreren Rechnern gleichzeitig zu nutzen. Der Livescribe Desktop kann ausserdem verschiedene Stifte verwalten.

Mehr als nur Linien
Soweit, so gut. Der eigentliche Clou kommt jetzt:
Der Smartpen verfolgt nicht nur Striche auf Papier, sondern er nimmt auf Wunsch über eingebaute Mikrofone alles auf, was während den Aufzeichnungen gesprochen wurde – und zwar synchron dazu. In der Praxis können also gesprochene Angaben zu Skizzen und Aufschrieb gemacht werden. Somit wird alles festgehalten, was „zwischen den Zeilen“ steht. Ob man selbst kommentiert oder andere reden lässt, ist einem freigestellt. 
Einwände von Gesprächspartnern, Angaben in Detailbesprechungen – nichts geht mehr verloren, alles lässt sich „nachhören“. Fragen nach dem „wie war das noch gleich“ gehören der Vergangenheit an.

Dieses Feature funktioniert übrigens auch ohne den Mac: einfach mit dem Stift in die Aufzeichnung tippen – der zugehörige Tonmitschnitt wird über den im Stift eingebauten Lautsprecher wiedergegeben. Dabei kann vor- und zurückgespult oder die Geschwindigkeit der Tonwiedergabe verändert werden und mit Bookmarks gearbeitet werden. Hierzu sind auf jeder Seite des Spezialpapiers unten Steuerelemente aufgedruckt, die mit dem Stift „angeklickt“ werden können.

In der Desktop-Software werden Aufzeichnungen mit hinterlegtem Ton, anhand einer anderen Farbe angezeigt: grüne Stiftfarbe bedeutet, dass parallel dazu eine Tonaufzeichnung vorhanden ist. Klickt man auf das Geschriebene, wird der Verlauf der Stiftführung farbig nachgefahren und dabei der entsprechende Teil des Audiofiles abgespielt.

Tonaufnahmen können einzeln exportiert oder gelöscht werden, der Stift speichert nach Herstellerangaben bis zu 200 Stunden Audiomaterial.

Die Hardware
Die Verarbeitung des Smartpen lässt nichts zu wünschen übrig: der Stift selbst ist aus Aluminium, hat ein OLED Display und einen Einschaltknopf.

Am hinteren Ende kann man die mitgelieferten In-Ears anschliessen, die eingebaute Stereo-Mikrofone in sich tragen, mit denen eine Art Richtmikrofonierung ermöglichen, so dass auch in größeren Hörsälen nicht das Getuschel vom Sitznachbarn, sondern der Dozent der sich in Sichtrichtung befindet, aufgezeichnet wird.

Besonders möchte ich noch die Qualität der mitgelieferten Kugelschreiberminen hervorheben: selten sind mir hinsichtlich sauberer Strichführung und Haltbarkeit so gute Minen untergekommen. Zu beachten wäre, dass auch herkömmliche Minen (die Kurzen für Mehrfarb-Kugelschreiber) taugen, allerdings müssen die am deutschen Markt verbreiteten Minen hinten etwas gekürzt werden, dass sie vorn am Stift nicht zu weit überstehen.

Mein Fazit:
Der Pulse Smartpen schliesst eine Lücke in meinem Workflow – und das macht er ganz hervorragend. Es ist halt doch etwas anderes, auf Papier zu schreiben und zu skizzieren, als im iPhone Notizen einzutippen.

Ich kann Euch den Smartpen nur empfehlen – OS X vorausgesetzt. 

Die Livescribe-Desktop-Software für Windows eines Bekannten weigert sich ab und an, die Tonaufzeichnungen abzuspielen – obwohl sie auf dem Smartpen selbst vorhanden sind. An meinem Mac funktioniert das Zusammenspiel tadellos. Woran das wohl wieder liegt? ;)

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OleZe 30. August 2009

Schönes Review. Dem kann ich nur zustimmen, der Smartpen erfüllt sein Aufgabe im Alltag perfekt.

Was das perfekte Zusammenspiel mit dem Mac angeht hatte ich neulich das Problem, dass sich der Stift einfach nicht mehr synchronisieren lies. Weder das Löschen der Preferences noch eine Software Neuinstallation haben geholfen. Ich musst den Stift mit der Windows-Version der Software in einer VM synchronisieren, danach ging auch das Zusammenspiel mit der Mac Software wieder problemlos.

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neo 30. August 2009

Hatten bei uns im Geschäft auch die Möglichkeit einmal ein wenig mit dem Smartpen zu “spielen”. Dabei war auch mein Eindruck durchweg positiv.

Besonders lustig fand ich die Möglichkeit, sich ein Klavier-Tastatur aufzuzeichnen, um anschließend mittels des Stiftes auf ihr zu spielen. (Ausgabe über Lautsprecher des Stiftes) ;-)

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Morten 30. August 2009

Ich habe auch einen Smartpen – benutze ihn aber kaum, was glaube ich an seiner Größe liegt…

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macpirat 30. August 2009

@neo
Die Klaviatur ist ein nettes Demo-Feature und zeigt auf, was für Möglichkeiten der Stift hinsichtlich der Erkennung bietet. Genauso wie die Fremdsprachenfunktion – wir können nur abwarten was da noch kommt. Nach zwölf Jahren klassischer Klavierausbildung war mir dieses Feature allerdings keine ernsthaftere Erläuterung wert ;)

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Christian 30. August 2009

Sehr schöner Erfahrungsbericht.

Diese Sprachaufzeichnungen finde ich persönlich unnötig. Mit wäre es lieber, wenn er stattdessen ohne Spezialpapier auskäme. Das kann doch bisher noch keiner dieser Stifte, oder?

Antworten

Hartmut Schwensen 30. August 2009

Kann jemand etwas darüber schreiben, wie sich die Unterschiede zwischen 1GB und 2GB im Alltag auswirken (Aufzeichnungdauer, etc.)? Danke… Hartmut

Antworten

macpirat 30. August 2009

Sehr schöner Erfahrungsbericht.

Diese Sprachaufzeichnungen finde ich persönlich unnötig. Mit wäre es lieber, wenn er stattdessen ohne Spezialpapier auskäme. Das kann doch bisher noch keiner dieser Stifte, oder?

Ohne Spezialpapier kommt der Smartpen noch nicht aus. Wenn man sich die Organisation innerhalb des Livescribe Desktop ansieht, würde sich dies aber auch als recht kompliziert erweisen…
Die Möglichkeit, sich selbst Vorlagen auszudrucken besteht jedoch. Wobei dies in meinem Augen höchst unwirtschaftlich ist und nur bei Corporate Identity Papieren wirklich sinnvoll erscheint.

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Laura 30. August 2009

@Christian: es gibt Stifte, bei denen man einen Clip auf das Papier setzen kann und somit auch ganz normale Blöcke nutzen kann. Qualitativ ist das Ergebnis aber längst nicht so gut wie z.B. vom Paperium-Stift.

@Harmut: Ich habe die 1GB-Variante und mir reicht es 100%. Eine Ton-Aufnahme von 1,5 Stunden und 2 geschriebenen Seiten ergibt ca. 25 MB. Wie viel dann auf den Stift passt, kann man sich ja ausrechnen.
Abgesehen davon kann man die Dateien auch einfach vom Stift löschen und nur noch auf dem Rechner behalten. Das dürfte für viele Einsatzzwecke ausreichen.

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macpirat 30. August 2009

Kann jemand etwas darüber schreiben, wie sich die Unterschiede zwischen 1GB und 2GB im Alltag auswirken (Aufzeichnungdauer, etc.)? Danke… Hartmut

1GB = 100 Stunden Sprachaufzeichnung
2GB = 200 Stunden Sprachaufzeichnung
noch Fragen?
:)

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Thomas 30. August 2009

sicherlich eine schöne Sache – meine nexte anschaffung in diese Richtung wird aber ein Grafiktablet – daher, einer Erfahrungen mit Geräten 100€ ca…

thx

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Ludren 30. August 2009

Habe gehört man kann sich dieses Spezialpapier selber ausdrucken. Dieses Feature sollte aber erst später dazu kommen. Ist es jetzt möglich?

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Morten 31. August 2009

JA, das mit dem Drucken geht. Man braucht allerdings einen Farblaser dafür.

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Voodoo 31. August 2009

Ich habe auch einen Smartpen – benutze ihn aber kaum, was glaube ich an seiner Größe liegt…

Willst du ihn denn verkaufen ?
Ich könnte ihn gebrauchen.

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011i 31. August 2009

Gibt’s denn auch hier zu kaufen, oder muss man den bestellen?

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karlkaefer 31. August 2009

Hmm, da bin ich Old-School, ich hab gern Papier im Regal (auschliesslich Notizen), in denen ich blättern kann und die nicht flüchtig und backup-abhängig sind.

Mir wäre der Stift auch zu gross und zu teuer für den Nutzen.

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Phicsa 31. August 2009

Hi, schöne Review, wollte nur darauf hinweisen das es ziemlich genau das Selbe schon seit Jahren von Logitech gibt, den IO bzw. jetzt sogar schon den IO 2 ^^

Falls vorhanden kann man ja mal nen Vergleich anstellen:

http://www.logitech.com/index.cfm/mice_pointers/digital_pen/devices/408&cl=DE,DE

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Christian 31. August 2009

@Laura: wie heißt den der Hersteller dieses Stifts? Ist es der, den @Phicsa in seinem Kommentar genannt hat? Dieser Logitech IO 2

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gcbrueckmann 31. August 2009

Aaahja: »… der Smartpen erkennt sehr diffizil, wo der Stift Kontakt zum Papier hatte.«

Schwierige Sache, das.

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tine 2. September 2009

Interessante Sache; tue mich aber etwas schwer damit zu erkennen, was man nun eigentlich alles braucht, um mit dem Ding arbeiten zu können. Stift und Minnen und Programm zum lesen und Programm zum übersetzen und Papier und was noch? ist nicht wirklich übersichtlich zu sehen auf den Web-Seiten. Insbesondere nicht, was letztlich an Gesamtkosten herauskommt.

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macpirat 2. September 2009

Der macpirat ist´s nochmal,

der Artikel hat offensichtlich einige Fragen aufgeworfen, ich will versuchen für Klärung zu sorgen.

Das benötigte Spezialpapier lässt sich, wie oben schon erwähnt, selbst ausdrucken. In der Windows-Version vom LivescribeDesktop ist diese Funktion integriert, als Macuser lade man sich die gewünschten Postscript Files, Links hierzu gibt´s im Livescribe Forum.

Der Stift kann in meinen Augen nicht so richtig mit dem IO von Logitech verglichen werden. Erstens ergibt sich der eigentliche Nutzen des Smartpen erst im Zusammenspiel von Aufzeichnungen und Audio-Mitschnitt. Zweitens wird der IO meines Wissens nach nur von Windows unterstützt – eine Virtualisierung ist für mich keine durchgängige Lösung.

Und ja: der Stift erkennt sehr genau, wo er das Papier gerührt hat, und wo nicht.

Erhältlich ist dieser Stift auch bei deutschen Versendern, einfach mal nach Pulse Smartpen suchen.
Dort gibt es auch so genannte Starter-Kits, die aus dem Stift (mit Zubehör: Cradle, Ersatzminen, Kopfhörer, Etui) und einem oder mehreren Blöcken. Die aktuelle Software (Livescribe Desktop) kann man bei livescribe.com direkt laden.

Falls noch weitere Fragen bestehen, einfach hier posten, ich versuche zu antworten.

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tine 4. September 2009

Danke @ Macpirat; jetzt habe ich mich bei der Suche schon etwas leichter getan. Was aber in keiner der Firmen oder Youtube Präsentationen gezeigt wird ist, wie denn die Abbildung der geschriebenen Seiten auf dem Mac erfolgt. Sind daas dann PDF oder werden die Seiten in einem Textprogramm abgelegt (ggf. welches?). Vielleicht kann ich hier noch etwas Nachhilfe bekommen?
P.S., das Piano scheint ziemlich absturzgefärdet zu sein.

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macpirat 5. September 2009

Bitteschön ;)
Die Seiten können innerhalb der Software angesehen und durchsucht werden.
Alles kann beliebig gedruckt werden. In OS X kann auch die Vorschau eingeblendet werden, somit kann unter Speichern als auch ein PDF erzeugt werden, dies in Vorschau wieder beschnitten erzeugt man so genau den Ausschnitt, der relevant ist.
Die Audiofiles lassen sich über die Software als AAC exportieren.
HGZH (Hoffe Geholfen Zu Haben)

macpirat

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tine 5. September 2009

WPH (War Prima Hilfreich)

Antworten

Marcel 9. September 2009

Hi, habe jetzt auch einen Smartpen.

Im Manual steht auf Seite 67-68 etwas von Neckstrap. Leider kann ich den nicht finden bzw. versteh ich die Bilder nicht, da ich nirgends eine Möglichkeit fand die Ohrstöpsel irgendwo reinzustecken, wie auf den Bildern erklärt wird.

Hoffe du kannst mir weiterhelfen…

Liebe Grüße,
Marcel

Antworten

Oska 12. September 2009

Ich habe mein Smartpen bei Unimall gekauft.
Da gibts ne extra Seite, wo das Teil noch günstiger ist:
http://www.unimall.de/smart_pen.php
Das ist echt der Hammer. Seit ich den Stift habe, komme ich in der Uni viel besser mit :D

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Pavel 13. Oktober 2009

Will mir demnächst den Stift zulegen. Gibt´s das Papier im europäischen Format (DIN A 4 und 5) oder im Ami-Format. Laut Unimall A4, stimmt das wirklich?

Antworten

snowstorm 22. November 2009

Mir ist die weitere Nutzbarkeit der Dokumente sehr wichtig. Muss ich fortan immer die Software des Scribe nutzen, um die Dokumente zu lesen, oder kann ich sie als _durchsuchbare_ PDFs speichern und dann mit Spotlight oder YEP etc durchsuchen und finden?
Ich möchte ja auch in 5 Jahren, wenn ich den Pen vll. nicht mehr nutze, auf meine Dokumente zu greifen können.

TIA

US

Antworten

Martin 26. November 2009

Hallo,
ich bin zwar kein Mac-user, aber hier scheint es wenigstens ein paar Leute zu geben, die sich mit dem Livescribe auskennen. Software habe ich gestern installiert – na ja, man musste erst mal drauf kommen, die Firewall abzuschalten, sonst lief gar nix – aber der pen selbst macht Probleme: es ist mehr zufallsbdingt, ob er beim Antippen auf den Record-Button angeht oder nicht… meistens reagiert er nicht, ebenso nicht auf das Antippen anderer Buttons. mach ich was falsch, oder habe ich ein Montagsexemplar? oder ist das öfter so. Akku wurde 12 Stunden aufgeladen, das kanns nicht sein.

Antworten

Chris 26. November 2009

Hab den Pen nicht, aber wenn es so ist, wie du beschreibst, dann lass das Teil zurückgehen und dir einen neuen zuschicken. Die Aufnahmefunktion sollte ja im Stick integriert sein, also kann hier auch kein treiberproblem vorliegen.

Antworten

Alex schmidt 10. Dezember 2009

Hi
ich habe nun auch so ein Stift mir geholt. Hat jemand den Guide auch in Deutsch? Mein Englisch ist nicht ganz so gut. Danke

MfG Alex

Antworten

macpirat 10. Dezember 2009

Hallo Alex,

hier ein paar Videos, zwar Englisch, aber eingängig:
http://www.livescribe.com/starthere/index.html

Antworten

Frank Gerker 3. Mai 2010
ILEM 28. Februar 2010

Hallo,

habe mir vor Weihnachten über Unimall den Pulse Smartpen 2 GB gekauft. Lieferung: ein gebrauchter Artikel und dazu noch falsche Version > 1 GB. Nach einigen Diskussionen mit dem Unimall-Service Produkt zurückgeschickt und nun versuche ich seit Anfang Januar, für meine Buchhaltung eine ordentliche Gutschrift zu erhalten.

Lasst die Finger von Unimall, Organisation scheint nicht professionell zu sein. Kauft lieber bei Gravis, bessere Ansprache und Organisation.

Viele Grüße

ILEM

Antworten

Yavuz B. 11. März 2010

Ich würde mir wünschen, dass es noch andere Minen gibt, wie zum Beispiel Tintenschreiber.

Antworten

Luis 13. Oktober 2010

@snowstorm
Es gibt eine Software von Livescribe, mit der du deine handgeschriebenen Notizen sogar in digitalen Text umwandeln kannst. Dann ist das mit der Durchsucherei natürlich kein Problem mehr. Heißt “My Script for Livescribe” und kostet für Studis nix, siehe hier: http://www.cotec.de/livescribe-smartpen.html
Gruß
Luis

Antworten

physio777 29. April 2011

Hallo,
ich habe einen gebrauchten smartpen gekauft. Den Livescribe Desktop konnte ich runterladen, aber er kann nicht freigegeben werden. Wie kann ich das Eingeben von emailadresse und Passwort umgehen?

Antworten

Livia 10. August 2011

ich hab mal eine frage
wenn ich etwas damit aufgezeichnet habe und es ausdrucken möchte, kann ich das auch so machen das er meine schrift erkennt und mir das ausdruckt (also ich meine in computerschrift) oder kann er das nur in meiner handschrfit ausdrucken?

Antworten

Frank 26. August 2011

Es gibt die Schrifterkennungssoftware MyScript von Livescribe. Die wandelt dein Geschriebenes in digitalen Text um und dann kannst du es auch ausdrucken. Bei 1edu bekommst du MyScript kostenlos zu einem Stift dazu, wenn du einen Bildungsnachweis hast http://1edu.de/de/marken/livescribe

Antworten

Frank 26. August 2011

viele gute Infos rund um den Livescribe Smartpen findest du auch auf http://www.my-smartpen.de/
Les mal die Testberichte, da haben auch einige MyScript getestet http://www.my-smartpen.de/testwochen.html

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