Gruml

17. August 2009 · 22 Kommentare ·

gruml

Nein, der Titel dieses Beitrags sagt nichts über meinen Gemütszustand aus. Höchstens über den der NetNewsWire-Entwickler, denn die bekommen nun Konkurrenz aus Deutschland. Andreas Schwelling veröffentlichte vor ein paar Tagen die Beta 0.9.0 seiner App Gruml – ein Google Reader für Mac OS X. Mein erster Eindruck ist durchaus positiv – die Anwendung sieht klasse aus und bietet bereits die rudimentärsten Features der Web-App. Ich glaub, wir könnten Freunde werden – Gruml & ich…

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dolce 17. August 2009

gleich testen, die eventbox hatte ich nach 10 tagen wieder in die ecke gestellt. ^^

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Schoysi 17. August 2009

Danke für den Tipp
Werde die Software auch gleich mal ausprobieren.

Die Netnewswire Beta mit der Google Reader Synchronisation ist leider doch ein wenig zu buggy, zudem vermisste ich einige Informationen.

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Oliver 17. August 2009

Und was ist der Vorteil gegenüber dem Google Reader?

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Acky 17. August 2009

Das Programm ist z.Zt. noch etwas holprig – klar – alles noch Beta. Und es funktioniert nur online: Stecker ziehen und aus – es gibt also keinen Cache (zumindest z.Zt. nicht). Dadurch ist der Sync natürlich perfekt. Prinzipiell ist Gruml also der Google Reader mit NNW Interface.

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Rubén 17. August 2009

Stürzt bei mir immer ab, bevor Feeds geladen werden können. Daher bleibe ich jetzt erstmal bei NNW.

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DB 17. August 2009

Sieht gar nicht mal so übel aus.
Vor allem kann Gruml wohl auch mit den Google Reader Shared Items etwas anfangen.

Die werden aber, meiner Meinung nach, so oder so in NNW integriert.
FeedDemon, unter Windows, hat sie bereits.

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iMeister 17. August 2009

Gefällt mir aus sehr gut die Software…mal genauer durchtesten die Tage.

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happy-buddha 17. August 2009

Optisch sieht es gut aus, leider habe ich nicht viel davon es stürzt jedes mal ab.
Aber Feedback ist schon unterwegs ;)

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Cindy 17. August 2009

das werd ich doch auch gleich mal testen :)

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Cindy 17. August 2009

Mal noch ne Frage, kann Gruml dann auch automatisch übersetzen so wie vom Google Reader gewohnt? Wenn nein, ist das irgendwie geplant?

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Christoph 17. August 2009

Sieht gut aus, ist aber irgendwie unbrauchbar. stürzt sofort nach dem start ab. aber endlich kommt da mal was. für mich persönlich als fever user zu spät, aber ansonsten schön

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Herr Chow 17. August 2009

Mmh … Ich verstehe nicht ganz den Sinn dieser Anwendung. Der Witz von Google Reader ist doch, daß der im Browser-Fenster läuft und man eine App weniger benötigt.

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Oliver 17. August 2009

@Herr Chow: meine Rede :)

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Flo 17. August 2009

Man kann sich den Google Reader per Fluid seit eh und je zur eigenständigen Anwendung umbasteln. Gerade in Verbindung mit Helvetireader ist das imo sehr praktisch, schick und empfehlenswert.

Was Gruml nun dem gegenüber an Mehrwert bietet ist mir völlig schleierhaft. Ich kann’s auch nicht wirklich herausfinden, weil das Ding alle Nase lang abrauscht. Ich bin ziemlich unbeeindruckt.

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Christoph 18. August 2009

Die App fühlt sich natürlich viel hübscher macisch an, ganz im Gegensatz zu einer Webapp. Aber solange ich nicht mit “j” durch die Items browsen kann, bin ich mit dem Google Reader in Fluid ebenfalls glücklicher :wink:

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Markus 19. August 2009

Also ich habs auch gerade mal probiert und im Vergleich mit NNW schneidet es viel besser ab. NNW konnte bei mir gar nicht Kontakt mit meinem Google Profil machen. Ausserdem hab ich jetzt endlich eine Möglichkeit gefunden, interessante Feeds dauerhaft zu markieren um sie später leichter wieder zu finden. Bin mal gespannt, wie sich das Programm entwickeln wird.

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Thomas Acosta 21. August 2009

naja, ich werde mit Gruml leider nicht so recht warm. das mag einerseits an der Dauer des refreshs liegen (hier würde ein vernünftiges cachen wunder wirken) andererseits an der tatsache das ein Herz nicht sonderlich viel mit einem Stern gemein hat. hier muß dringend was getan werden.

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Gruml 23. August 2009

Hallo an alle!

Zuerst danke an ad für’s quaken, und an alle für’s laden und ausprobieren.
Inzwischen gibt es Version 0.9.4 und einige der schlimmsten Absturz-Bugs sollten hoffentlich beseitigt sein; in dieser Version ist auch ein erstes Caching eingebaut, welches das Lesen auch ohne Netzverbindung ermöglicht; hier wird noch weiter dran gearbeitet, sodass nicht ständig mit Google abgeglichen werden muss.
An den Icons wurde auch was getan, hier freue ich mich aber immer über feedback bzw. Unterstützung durch Euch (bin nicht wirklich Designer, und erschwingliche Icons (da Gruml nix kostet bleibt auch wenig Geld für sowas) sind auch eher selten) dankbar.
Tastaturbedienung ist inzwischen auch verbessert, auch das steht oben auf der ToDo-Liste.

Falls Gruml jemand immer noch regelmäßig um die Ohren fliegt: wenn ihr mir einen OPML-Export aus GR per Mail senden könntet kann ich’s bei mir mit Euren feeds testen.

Gruß
Andreas

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Mario 23. August 2009

Die Vorteile einer eigenen Applikation müssen wir ja eigentlich nicht mehr diskutieren.
Natürlich finden die einen das gut und die anderen eben nicht…
Gruml “fühlt” sich schon ganz gut an auch wenn manchmal die Feeds “tanzen” (nach Datum ordnen das zappelt alles und verdoppelt sich).
Ein paar Einstellungen sollten noch möglich sein und schon wird’s perfekt!

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Ole 26. August 2009

Mal leicht OT: NetNewsWire hat ja auf GoogleReader-Synchronisation umgestellt. Das schöne war, dass NNW auf dem iPhone dann auch schön synchron war. Nun ist die iPhone-App leider noch nicht aktualisiert worden, mal sehen, wann das passiert.
Wie macht ihr das eigentlich?

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hansdorsch 1. September 2009

Sorry NetNewsWire und sorry auch Gruml.

ich bin vor zwei Monaten auf den Google Reader umgestiegen und entdecke immer noch täglich Funktionen, die mir das Lesen, Verwalten und Verteilen von Nachrichten erleichtern. Da kann weder NetNewsWire und schon gar nicht Gruml mithalten.

Mein Tipp deshalb auch: Fluid (http://fluidapp.com) installieren und aus dem Reader ein eigenes Programm bauen.

Einen Offline-Reader brauch’ ich so gut wie nie. Nur kürzlich hab’ ich mir einen Offline-Reader gewünscht, im Urlaub in Holland. Dort aber nicht auf dem Mac, sondern auf dem iPhone.

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Markus 1. September 2009

@hansdorsch: Hast du denn beim Google Reader ne Funktion gefunden, wie man Links zur späteren Ansicht noch einmal aufrufen kann? Ich habe früher bei Netnewswire diese interessanten Links immer als “Tabs” geöffnet und das Programm hat die beim Beenden gesichert und beim nächsten Aufruf auch wieder angezeigt.

Fluid habe ich schon einmal ausprobiert, genauso wie Gruml. Aber irgendwie fehlt mir halt diese Funktion von Netnewswire.

Da aber die Synchronisation von Netnewswire bei mir nicht mit dem Google Konto funktioniert, ist die Software runtergeflogen.

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