Kurz angetestet: Beak – public Beta

1. Mai 2009 · 6 Kommentare ·

Kaum hatte ich meinen Twitter-Client Shootout veröffentlicht, wurde Tweetie angekündigt. Während der Ankündigung kam auch schon der Hinweis auf Beak. Gegen Tweetie habe ich mich noch erfolgreich gewehrt! Doch jetzt kam die public Beta von Beak, und ich bin schwach geworden. Hier mein kurzer erster Eindruck.

Das Hauptfenster von Beak kommt aufgeräumt und sehr übersichtlich daher. Wie gewohnt sind alle Tweets untereinander angeordnet. Auf ein HUD-Fenster wird verzichtet.
Beak
Sehr gelungen ist die Art, wie ein Reply verfasst wird. Klick man auf Reply, wird unterhalb des Tweets eine Textbox geöffnet. Retweets werden im selben Verfahren verfasst.
Beak - Reply
Einen Tweet oder eine Direct-Message verfasst man über ein eigenes Fenster, das “angedockt” ist.
Beak - Neuer Tweet
Weiter Features sind eine Suche, URL-Statistik (deren Sinn sich mir nicht erschlossen hat) und die obligatorischen Ansichten (Alle, Mentions, Directs…). Growl ist selbstverständlich! Klickt man ein Profil an, wird das wie im Screenshot ersichtlich, angezeigt. Das finde ich sehr sehr schön umgesetzt.
Beak - Profil
Alles in allem ist Beak sehr schön. Doch fehlt mir ein schlüssiger Multiaccount Support, speicherbare Suchen und vor allem Gruppierungen von Tweets. Multiaccount ist laut Preferences zwar möglich, doch sehe ich nicht die Option schnell zwischen den Accounts zu wechseln. Das schiebe ich aber derzeit noch auf den Beta-Status.

Beak kann ohne weiteres gegen Tweetie oder Twitteriffic ankommen und ist ein weiterer ernstzunehmender Twitter-Client für OS X. Wie teuer der Client sein wird, ist bisher nicht bekannt. Wird sich aber im gleichen Segment wie Tweetie bewegen, denke ich.

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Oliver 1. Mai 2009

Die URL Statistik zeigt Dir an, wie oft ein Link angeklickt wurde, den Du über die shorten&track Funktion eingefügt hast. Eigentlich ein ganz nettes Feature.

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Matt 1. Mai 2009

(hier stand nix)

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m@rtin 1. Mai 2009

ich finde beak nicht sonderlich interessant. vor allem die fehlende möglichkeit, hastags anzuklicken oder auch von dir angesprochene fehlende multiaccountmöglichkeit, machen beak für mich unbrauchbar. auch finde ich die optik nicht besonders gelungen. tweetie, wo ich selbst nutze, mit beak zu vergleichen, finde ich schon fast eine beleidung.

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Casa 2. Mai 2009

Ich denke Beak wird beim finalen Release mit Tweetie konkurrieren können. Doch kommt er ca. 4 Wochen zu spät. Bis dahin haben die meisten mit Tweetie einen CLient gekauft. Und die wenigsten kaufen direkt einen neuen. Dafür ist die Featureliste nicht lang genug.

Gleiches wird wohl auch Twitteriffic 2.0 auf iPhone ereilen..

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Sponski 21. Mai 2009

Hm, dann werd ich das App mal beobachten! Wenn der Tarsten das schon sagt… ;-)

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