Netbooks, Netbooks, Netbooks

10. März 2009 · 38 Kommentare ·

Sie sind mittlerweile in aller Munde. Netbooks. Kleine ultra portable Notebooks. Asus brachte mit dem Eee PC 700 das erste Netbook 2008 auf den Markt. Heute hat so ziemlich jeder größere Computerhersteller ein Netbook im Angebot. Die Verkaufszahlen sind explodiert.

Lediglich Apple hat scheinbar kein Interesse an diesem Markt. Die Rufe nach einem solchen Apple Netbook werden durch diverse Hackintosh-Erfahrungs-Berichte unterstützt. Hier besteht definitiv Bedarf. Wird Apple in diesem Segment den Anschluss knapp verpassen?

Ich für meinen Teil hoffe, dass alle Gerüchte die derzeit die Runde machen, zur Wahrheit werden. Ein günstiges 10″ Notebook von Apple. Keine Hardwareexperimente mit Touchscreen. Benutzbare Tastatur wie bei dem Samsung NC10. Genau auf einen solches Netbook warte ich seit 2008.

Wie denkt ihr? Ist der Ursprung der Gerüchte einfach nur ein Wunschgedanke der Apple-Gemeinde, oder werkelt man in Cupertino tatsächlich an einem Netbook? Möchte Apple überhaupt ein solches niedrigpreisiges Segment bedienen?

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{ 38 Kommentare… lese sie unten oder schreibe selbst einen }

macwoern 10. März 2009

also wenn apple eines bringt, dann doch hoffentlich mit touchscreen tastatur …

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Lars 10. März 2009

Was ist eigentlich der Sinn eines Netbooks?
Die Tastatur ist nicht langfristig nutzbar weil einem die Finger abbrechen und andauernd Tasten getroffen werden die den rechten kleinen Finger zur Backspacetaste hechten lassen, der Prozessor ist lahm, die Festplatte eher ein Plättchen und das Display ein schlechter Witz.

Wo liegt der Sinn?
- Einfach zum mitnehmen und surfen? Dafür gibt es iPod Touch und iPhone.
- Notizen? Mit Abstrichen sicher auch möglich, kenn die passenden Apps im Store nicht.
- Filme? Touch / iPhone
- Emails? dito

Wenn das MB zum laufend dabeihaben zu schwer ist und dennoch arbeiten will für den gibt es das – überteuerte – MBAir. Aber da wird die Wirtschaftskrise helfen. Und wenn die ganze aktuelle Version in den Refurbedshop wandern. :)

Apple wird im Hochpreissegment bleiben und sicherlich nicht aktuellen Blödsinntrends folgen. Zumal aktuell Alu und Glas durchgehend in der Produktion bevorzugt wird. Und damit wird ein mögliches 10″ Netbook in der Herstellung schlichtweg zu teuer.

Und Hackintoshforen zur “Bedarfsanalyse” heranziehen ist gewagt :)

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fidel 10. März 2009

ich kanns mir nicht vorstellen – stichwort kanibalisierung der anderen mobilen macs.

nur so ein gefühl =)

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Schorschie 10. März 2009

Also um ehrlich zu sein, kann ich keine Vorteile in einem Netbook sehen, vor allem wenn man ein Laptop besitzt.

- Es ist nur als Zweit-PC geeignet.
- Zum immer dabeihaben zu unpraktisch.
- Zum arbeiten zu unbequem.

Meine Traumkombi ist daher ein 24″ iMac und ein MacBook Air.

Mal ehrlich, wenn man ein Desktop zuhause hat, wozu kann man dann ein Netbook verwenden?
Zum Surfen irgendwo oder mal eine Präsentation halten. Aber für eine aufwändige Präsentation ist schon zu wenig Power drin und nur zum surfen ist das Preis/Leistungsverhältnis nicht in Ordnung.

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Lars 10. März 2009

iMac & MBA ist wirklich die Traumkombi. Wenn man den Platz daheim hat :O

Eine gescheite Dokumentensynchronisierung sollte Apple noch einfügen, übergreifender Zugriff geht ja über Freigaben.

Perfekt.

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MacMacken 10. März 2009

Günstig und von Apple? HA HA HA! ;)

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caschy 10. März 2009

Wäre doch klasse – ich sehe keine Kanibalisierung. Ich hab auch mehrere Geräte am Start – aber meinen Eee schlöre ich überall hin – weil eben superklein + lange Laufzeit. Zum reinen Lesen + gelegentlichen Arbeiten ideal.

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Schorschie 10. März 2009

OT:

Günstig und von Apple? HA HA HA! ;)

Also wenn man sich mal anguckt was man für sein Geld bekommt ist Apple auf jeden Fall seinen Preis wert.

Preiswert = Günstig :)

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FANnatiker 11. März 2009

ich denk ma nich das die das machen bei apple
die ham n riesen erfolg mit dem iphone und die apps dafür
und die macbooks sind doch auch schön klein
egal ob es das air is oder die normalen

apple brauch das nicht meiner meinung nach

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wlanboy 11. März 2009

Ist das nicht der Urwunsch eines Appelaners? Mal was billigeres?
Klar könnte man jetzt auch ein Mac Mini Pendant sehen, aber zwischen “unter 500€ kann man nur Schrott produzieren” und dem kleinen MacBook ist sehr wenig Luft. Da sehe ich schon das Problem von Apple:
- Ein MacBook für 500€?
- Ein TouchBook als größerer iPod Touch?
- Ein mobiles AppleTV mit Browser?

Unter dem Mac Mini Preis wird es wohl nicht gehen. Aber ein mobiler Mac Mini hätte keinen Platz zwischen MacBook, MacBook Pro und Air.

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FERNmann 11. März 2009

Apple bedient das Hochpreissegment. Edel-Handies, Edel-Notebooks…Man bekommt für sein Geld was, aber dann eben aus Aluminium umd Glas, zu teuer für ein Netbook. Apple bringt vielleicht ein Netbook, aber unter 500€ ist da nichts drin. Dann kann man gleich etwas mehr Geld in ein richtiges MB investieren.

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hautschi 11. März 2009

… aber meinen Eee schlöre ich überall hin – weil eben superklein + lange Laufzeit. Zum reinen Lesen + gelegentlichen Arbeiten ideal.

Kann ich nur zustimmen! Da mein iMac sich schlecht zum gelegentlichen Surfen aufs Sofa/Bett legen mag, wäre ein schönes Netbook ideal! Auch mal für die Uni o.ä. sicher nicht verkehrt. Aber ob man unbedingt OS X für (meine) spärliche Nutzung braucht ist die Frage.
Und sollte Apple eins bringen, dann wohl kaum unter 500€.
Und mehr als 350€ würde ich für einen 9″/10″ ungern ausgeben…da war der iMac schon teuer genug für mich armen Studenten :-)

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Casa 11. März 2009

Was ist eigentlich der Sinn eines Netbooks?
Die Tastatur ist nicht langfristig nutzbar weil einem die Finger abbrechen und andauernd Tasten getroffen werden die den rechten kleinen Finger zur Backspacetaste hechten lassen, der Prozessor ist lahm, die Festplatte eher ein Plättchen und das Display ein schlechter Witz.

Sehe ich anders. 160GB ist schon ok für ein solches Gerät. Und wenn man z.B. das NC10 von Samsung kennt, sieht man, dass es auch ordentliche große, benutzbare Tastaturen gibt.

Wo liegt der Sinn?
- Einfach zum mitnehmen und surfen? Dafür gibt es iPod Touch und iPhone.
- Notizen? Mit Abstrichen sicher auch möglich, kenn die passenden Apps im Store nicht.
- Filme? Touch / iPhone
- Emails? dito

Ich finde iPod Touch und iPhone sind eine andere Liga. Nicht zu vergleichen mit einem Netbook. Eine Funktionalität von einem Netbook geht weiter als das schreiben einer Notiz.

Apple wird im Hochpreissegment bleiben und sicherlich nicht aktuellen Blödsinntrends folgen. Zumal aktuell Alu und Glas durchgehend in der Produktion bevorzugt wird. Und damit wird ein mögliches 10″ Netbook in der Herstellung schlichtweg zu teuer.

Und Hackintoshforen zur “Bedarfsanalyse” heranziehen ist gewagt :)

Ich wollte provozieren ;) Aber im Ernst, ein Blödsinntrend ist das nicht mehr. Dachte ich anfangs auch. Aber wenn man sieht wie viele Menschen ein Netbook kaufen und auch benutzen, merkt man dass hier mehr als ein Trend wirkt. Der Bedarf eines Apple Netbooks ist auch daran zu erkennen, dass die spekulationen immer größer werden. Das ist für mich immer wieder ein schönes Barometer. Wunsch und Wirklichkeit ;)

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es-de-we 11. März 2009

Meiner Meinung nach gibt es definitiv einen Bedarf. Nicht jeder hat das Geld, sich die oben angesprochene Kombi aus iMac und MBA zu kaufen.

Mein letzter mobiler Rechner ist / war ein 12″ iBook G4, mit dem ich bis heute sehr zufrieden war. Er war sein Geld (±1000€) definitiv wert und hat mich auch lange (+4 Jahre) begleitet.

Doch nun war es Zeit, sich nach etwas anderem umzuschauen. Ehrlich gesagt wundert es mich, dass Appple noch nicht mit einem Netbook-Device auf dem Markt ist. Deshalb habe ich meine Fühler etwas weiter ausgestreckt und bin — wie man an den beiden vorangegangenen Artikeln erkennen konnte — beim Hackintosh gelandet. Diese Rechnung ging ja letztlich auf: Ich habe einen ultramobilen Recher für nichtmals 350€ bekommen und kann OS X darauf laufen lassen.

Für ein MacBook Air ist mir das Geld zu schade. Selbst gebrauch und mit annhrend gleicher Leistung wie ein Netbook kostet es noch um die 900€.

Ich brauche das Netbook “nur” um unterwegs und an der FH mitzuschreiben, zu surfen, zu lesen und in Kontakt zu bleiben. Für die “richtige” Arbeit wartet der iMac zu Hause. Mit dem iPod touch kann ich auch gewisse Teile dieser Sachen machen. Aber — wie schon von Casa gesagt — ich denke, dass ist eine ganz andere Liga, da bin ich mit dem Netbook um Längen produktiver.

Ich bin sicherlich auch niemand, dem Apple nicht das Geld für einen passenden Rechner geben will. Aber den für mich passenden mobilen Rechner gibt es momentan nicht, deshalb musste ich mir ihn zusammensuchen.

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Orcas #13 11. März 2009

das selbst in einem relativen kleinen Forum wie diesem nun der 3. (?) Artikel zum Thema verfasst wurde zeigt doch das Interesse da ist, oder?
Meine Erfahrungen mit dem kleinen Dell sind jedoch, dass die Tastatur auf Dauer viel zu klein uns nur mit viel Übung zu gebrauchen ist. Surfen, Datenabgleich, Termine etc sind wunderbar aber längere Texte sind ein Graus.
Da müsste wie von CASA gefordert eine deutlich bessere Lösung geben und preislich sollte es die 700 € nicht überschreiten, meine ich.

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Herr Chow 11. März 2009

Ich brauche kein Netbook, sondern bin froh, daß ich nicht überall einen Computer dabei haben muß.
Und wenn Apple ein Netbook herausbringt, dann in Form eines „iPhone maxi“ für 999 €.

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Philipp 11. März 2009

Ich denke, dass das MBA im übertragenen Sinne das Netbook von Apple ist. Wo ich ein 9″ Gerät unterbringen kann (Tasche, Rucksack), da bekomm ich euch ein MBA rein. Und vom Gewicht her würde es mich nicht wundern, wenn das MBA sogar leichter ist.

Wenn man es also so sieht (und unter dem Fakt, dass das MBA wo es auf den Markt kam überall als “Netbook” betitelt wurde), hat Apple die Netbooks populär gemacht, ohne sich soweit hinabzulassen ein Gerät herauszubringen, was durch einen zu kleinen Bildschirm/Tastatur nicht benutzerfreundlich genug ist.

Den Vorteil von einem 9″ Netbook und einem MB/MBA seh ich erlichgesagt immer noch nicht. ich kann den zweiten Comment von Lars so im Prinzip unterschreiben ;)

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Casa 11. März 2009

Den Vorteil von einem 9″ Netbook und einem MB/MBA seh ich erlichgesagt immer noch nicht. ich kann den zweiten Comment von Lars so im Prinzip unterschreiben ;)

Der Vorteil ist, wie es Martin Pittenauer von/bei “Bits und so” schonmal gesagt hatte: Ein MBA packe ich nicht gerne in der U-Bahn, Straßenbahn oder ähnlichem aus. Viel zu schade dafür. Ein günstiges Netbook schon.

Mir ist ein MBA auch viel zu teuer um es wirklich überall einfach in einer Tasche mit herum zu schleppen.

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Lars 11. März 2009
Den Vorteil von einem 9″ Netbook und einem MB/MBA seh ich erlichgesagt immer noch nicht. ich kann den zweiten Comment von Lars so im Prinzip unterschreiben ;)

Der Vorteil ist, wie es Martin Pittenauer von/bei “Bits und so” schonmal gesagt hatte: Ein MBA packe ich nicht gerne in der U-Bahn, Straßenbahn oder ähnlichem aus. Viel zu schade dafür. Ein günstiges Netbook schon.

Also das “zu schade dafür” ist ja wirklich das schlechteste aller Argumente. Warum? Zu teuer? Du glaubst doch nicht ernsthaft das apple ein netbook im 350 Euro Segment lanciert, oder? Der billigste Apple ist der Mac Mini und der kostet ja schon 600 Euro in der kleinsten Version. Und da ist das Design noch steinalt und das Plastik nicht grün genug. Und Apple TV als Mediabox ist extrem limitiert und zwei bis dreimal so teuer wie ein funktionaleres Mediencenter, vom den Preismultiplikatoren eines iPod classic fang ich lieber gar nicht erst an :)

Und was willst du denn in der U-Bahn arbeiten? Oder nachschauen? Da sollte doch dann touch oder iphone reichen, oder?!

Und Casa, es ist ein Blödsinnstrend. Initial wurden die Dinger ja mal für Schwellenländer entwickelt. Wenn jetzt hier jeder Depp mit so einem Teil rumläuft macht es das Ganze nicht weniger Blödsinnig.

Letztendlich verkaufen sich netbooks primär über den Preis und nicht weil sie so schön handlich ist. Wenn ich die Wahl zwischen einem 700 Euro Netbook und einem 900 Euro Laptop habe nehme ich das Laptop weil es einfach mehr kann, wenn das Netbook 500 kostet gibt es keinen Markt weil zu teuer und für 300 nimmt es jeder mit weil es dann ja ein lustiges Gadget ist.

Und Apple will kein Preisführer sein. Weder mit iPods, noch mit Telefonen, noch mit Desktop, noch mit Laptops. Lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen :-)

Wenn dann am ehesten ein Newtonersatz in der 3*iPhonegröße und völlig anderem Bedienkonzept als ein geschrumpftes Notebook mit Tastatur. Aber dann wird der iPhonemarkt – zumindest teilweise – kastriert wenn das Teil umts-Netzzugang hat was ja für ein ultramobiles Gerät unumgänglich wäre.

Und Spekulationen gab es ja auch über das MBP-Update. Und das iMac-Update. Und das Mac Mini Update. Viele viele Quartale lang. Und da war zumindest klar das ein Update kommen wird weil es sich um ein eingeführtes Produkt handelt. Und von den “gewünschten” Features wurde auch eher wenig umgesetzt.

Aber ein Netbook (bzw. das was man sich heute unter einem Netbook vorstellt)?? Liebling, ich habe das Notebook geschrumpft?? Nee… im Leben net!

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MacMacken 11. März 2009

Ein Wegwerf-Notebook von Apple? Unwahrscheinlich … aber mal sehen, inwiefern die globale Systemkrise die Preis- und Produktpolitik von Apple beeinflusst. Erst einmal dürfte es auch für Apple darum gehen, die Lagerbestände nach unten anzupassen.

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Casa 11. März 2009

Und Casa, es ist ein Blödsinnstrend. Initial wurden die Dinger ja mal für Schwellenländer entwickelt. Wenn jetzt hier jeder Depp mit so einem Teil rumläuft macht es das Ganze nicht weniger Blödsinnig.

Ich denke da wird der OLPC mit den Netbooks verwechselt. En Netbook ist immernoch zu teuer für diese angesprochenen Länder, und dafür war ein Eee PC nie gedacht.

Ich stimme mit den Meinungn über ein, dass es niemals ein 300Eur netbook von Apple geben wird. Möchte ich auch nicht. Aber en Macmini-Äquivalent in Netbookform für 600Eur. Das fände ich auch sehr gut. Billig will ich gar nicht. Nur den Formfaktor. ;)

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Lars 11. März 2009

Ich denke da wird der OLPC mit den Netbooks verwechselt. En Netbook ist immernoch zu teuer für diese angesprochenen Länder, und dafür war ein Eee PC nie gedacht.

Ich mag mich da jetzt irren aber der eeepc wurde nur entwickelt weil hier jeder “geil, ich will auch ein 100 Dollar Laptop haben” geschrieen hat und asus das als erster Hersteller umsetzen konnte und wollte.

Und auch wikipedia, die Mutter der seriösen Information schrieb:

In den letzten Jahren entstanden dann in verschiedenen Projekten Intels Classmate PC und der OLPC XO-1. Beide Geräte sind zunächst als günstige und robuste Notebooks für den Einsatz durch Schüler in Schwellenländern gedacht; ein Verkauf an private Kunden ist hierbei nicht vorgesehen.

und

Die Geräte der Eee-PC-Serie waren vor allem für den Massenmarkt in Schwellenländern gedacht, wogegen sie in Industrienationen mit deutlicher Verzögerung als Lifestyle-Produkte erschienen sind.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mini-Notebook und http://de.wikipedia.org/wiki/EEEPC

Natürlich kann man in der Ersten Welt keinen Rechner mit Batteriekurbel einführen aber die Grundidee, ein kleines und lahmes Dreckding für billiges Geld kommt aus den Anfangstagen.
Klein sind sie immernoch, lahm auch noch und eigentlich wurde nur die Ausstattung angepasst. Netzteil statt Kurbel, Vollfarbbildschirm statt Grautöne, und wlan weil das im eigentlichen Zielgebiet nicht unbedingt sinnvoll wäre.

Das nächste Mal gehe ich mal zu einem eeefuzzi und frage ihn, mit was für nem putzigen Drittweltpielzeug er denn da arbeitet und welchem Schulkind er es denn abgenommen hat :D

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Heiko 11. März 2009

Ich halte auch absolut gar nichts von diesem Netbook-Hype. Man kann mit den Dingern einfach nicht richtig arbeiten.

- Der Bildschirm ist zu klein (der von meinem 13″ MB ist absolute Untergrenze)
- Die Tasten sind fummelig (soviele Fehleingaben hab ich sonst nirgends)
- Die Leistung ist lächerlich
- OS X nur über irgendwelche Hacks, ansonsten Windows oder Linux (nee Danke)

Und zu guter Letzt sind die Teile einfach nur potthässlich (Thema Lifestyle und so). Für Leute die sich nichts anderes leisten können sicherlich eine tolle Option, aber definitiv kein Ersatz für ein vollwertiges Notebook.

Ach und wem es um das Gewicht geht: Sorry, aber wer es nicht schafft ein 2kg Notebook auf dem Rücken zu tragen, der sollte sein Geld eher ins Fitnesscenter als in einen weiteren Computer stecken.

Das einzig Positive dürfte die (teuer erkaufte) Laufzeit sein.

Edit: Leistung siehe –> http://www.tomshardware.com/reviews/intel-atom-efficiency,2069-8.html

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es-de-we 11. März 2009

Das nächste Mal gehe ich mal zu einem eeefuzzi und frage ihn, mit was für nem putzigen Drittweltpielzeug er denn da arbeitet und welchem Schulkind er es denn abgenommen hat :D

Ja, mach doch mal. Frag mich doch.

Ich halte auch absolut gar nichts von diesem Netbook-Hype. Man kann mit den Dingern einfach nicht richtig arbeiten.

- Der Bildschirm ist zu klein (der von meinem 13″ MB ist absolute Untergrenze)
- Die Tasten sind fummelig (soviele Fehleingaben hab ich sonst nirgends)
- Die Leistung ist lächerlich
- OS X nur über irgendwelche Hacks, ansonsten Windows oder Linux (nee Danke)

Und zu guter Letzt sind die Teile einfach nur potthässlich (Thema Lifestyle und so). Für Leute die sich nichts anderes leisten können sicherlich eine tolle Option, aber definitiv kein Ersatz für ein vollwertiges Notebook.

Das ist alles Ansichtssache. Ich will das Netbook ja nicht als Notebook-Ersatz oder 8 Stunden pro Tag nutzen.
Es soll ein ultramobiler Rechner zum Surfen, Schreiben und Kommunizieren sein. Und das funktioniert ausgezeichnet.

Und warum ist die Laufzeit teuer erkauft?
Zum Thema Gewicht und Design: Auch das kann man wieder mit dem Preis in Relation setzen. Ein MBA kostet ±1700€, ist top verarbeitet und sieht klasse aus.
Ein Hackintosh kostet ±350€, ist gut verarbeitet und sieht nicht scheiße aus.

Mir reicht das als Mobilrechner.

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Joachim 11. März 2009

Zu spät. Für Apple. Oder für mich: Ich habe mich gerade für ein Samsung NC10 entschieden. Apple wird noch ein Weilchen brauchen (obwohl, nach der Ipod-Shuffle-Überraschung von heute…) und dann wird man weit von den 400 Euro entfernt sein, für die man heute solch einen mobilen Notizblock mit Internetanschluss bekommt. (Ich schätze mal, Apple steigt bei 600 Euro ein.)

Ich gehöre ja Gott sei Dank nicht zu den Leuten, die immer unterwegs sind und dabei auch noch “richtig arbeiten” müssen, für mich wird das reichen.

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T0mm1 11. März 2009

Apple hat auch keine günstigen Tower .. und das schon lange…

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MacMacken 11. März 2009

Ein Kindle kostet 360 USD, ein iPod Touch 400 USD, ein iPhone ist ab etwa 1’000 USD pro Jahr zu haben und MacBooks gibt es ebenfalls ab etwa 1’000 USD … für ein Gerät mit guter Multimedia-Unterstützung, Internet-Zugriff, E-Book-Funktionalität und den übrigen grundlegenden Funktionen könnte Apple also durchaus 1’000 USD verlangen. Ich mag beispielsweise den Kindle, aber mir fehlen Touchscreen, Multimedia-Unterstützung, brauchbares Surfen im Internet usw.

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Janina 11. März 2009

Die meisten User nutzen den Computer sowieso “nur” als Schreibmaschine/Fotoarchiv mit Internetanschluss. OS X wäre ideal für diese Clientel, die aber lieber die Hälfte für einen Laptop aus’m Media Markt ausgibt – verständlich. Der Mac Mini war schon immer den meisten Nicht-Mac-Usern suspekt (Spielzeug), etwas in Richtung Netbook wäre da schon eher was, da zur Zeit sowieso “Trend”…

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Lars 11. März 2009

Ja, mach doch mal. Frag mich doch.

Hey du. Sach mal: welchem kleinen schwarzen Kind aus Afrika hast du denn den Drittweltrechner abgenommen? Was kann der denn?
Och wie süß, ein Farbbildschirm… was denn für ne Auflösung? Soso… bis 1280… gibt es ne Lupe dazu um die Icons noch zu erkennen oder muss man die sich selber kaufen?
Hey, da ist ja iTunes dabei. Toll. Lass mal gucken…. Aber warum nur 80 Songs? Achso, kleine Festplatte, verstehe.
Ich hab hier ne Speicherkarte von meiner Kamera, kannst du grad mal ne Sicherung machen nachdem ich mal über die Bilder geschaut habe? Ja, das sind rawdateien, bekommt der Kleine das hin mit dem Öffnen? Achso, zu wenig Prozessorkraft um da mal schnell drüberzuschauen… naja. Macht ja nichts.
Kannst du den ganzen Ordner irgendwo hinschieben und sichern? Klar sind das 4 GB, ist doch Standard heute. Türlich ist die voll.. achso, wenig Platz. Hmmm… schade.
Kann ich grad mal kurz online gehen um meine emails zu checken? Nee, ich glaub hier ist kein wlan, hat das Putzelchen kein UMTS? Das ist ja unpraktisch heutzutage wenn man mobil sein will, oder?

Besser!?

:D

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Janina 11. März 2009

Nur, weil man für sich selbst keinen Nutzen sieht, muß das noch lange nicht für andere gelten. Kommt sogar vor, das man damit in der Minderheit ist. ;)

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uli b 11. März 2009

…wäre super, brauch ersatz für mein 12″ PB

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snowstorm 11. März 2009

Apple wird das Segment zwischen iPhone und Macbook bedienen. Aber getreu ihrem Ruf für innovatives Design werden sich nichts auf den Markt bringen, dass den Standard Netbooks entspricht, sondern etwas wie ein “Newton on steroids” und es wird auch nicht unter €500,- liegen.
Alles andere will ich nicht glauben. ;-)

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webharvey 11. März 2009

Es wird Netbooks geben, weil Apple alles was Hip ist zu Geld macht.

Und auch heute kauft man sich ein Netbook nicht wegen dem Preis sondern der Größe. Für den gleichen Preis wie ein gut ausgestattetes Netbook (ca 430 EUR) bekomme ich auch ein Laptop 15,4″ nur halt mit Linux drauf, was für Nerds aber wohl kein Prob ist. Ergo liegts wohl doch an der Größe. Und ja, ich finds jetzt grad auch praktischer im Bett mit dem Netbook auf dem Bauch zu tippen statt nem großen Lappi ;) (auch wenns ein 1000H mit OSX ist, einfach witzig, aber sinnfrei; manche tunen Autos, manche halt PCs)

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Lars 11. März 2009

Es wird Netbooks geben, weil Apple alles was Hip ist zu Geld macht.

Nene, Apple macht was Hip und dann zu Geld. Nicht andersherum. Blue Ocean statt Red Ocean :-)

Und auch heute kauft man sich ein Netbook nicht wegen dem Preis sondern der Größe. Für den gleichen Preis wie ein gut ausgestattetes Netbook (ca 430 EUR) bekomme ich auch ein Laptop 15,4″

Aber man kauft es sich eher wenn der Preis unten ist, im Bereich von 600+ Euro überlegt man doch schon zweimal…

Antworten

dirtydan 12. März 2009

im Bereich von 600+ Euro überlegt man doch schon zweimal…

Agree.
Außerdem finde ich es sowas von egal. Wer kein Geld verdienen will, soll es bleiben lassen.

Antworten

muslar 13. März 2009

Verdammig, bestellt am 1.3. hat Dell den termin auf 1.4 geschoben – hat das sonst noch wer?

Antworten

wlanboy 15. März 2009
im Bereich von 600+ Euro überlegt man doch schon zweimal…

Agree.

Das ist auch einer der Vorteile der 290€ Netbooks. Wenn die dann wirklich einmal ins Wasser fallen oder sonst wie ins Nirvana entschwinden bekommt man nicht so einen Herzinfarkt, also würde gerade das 1300€ MacBook sein Leben aushauchen.

Antworten

maxbafh 17. März 2009

also am genialsten wäre nicht ein netbook sondern ein vollwertiger ersatz für die 12″ PB Serie.

Und zwar ohne Abstriche wie FireWire – siehe MacBook Unibody

13,3″ sind mir zu gross und 9″ sind für produktives Arbeiten etwas zu Klein. so um die 12″ wäre das gerät auf das ich seit dem Wechsel von PowerPC zu Intel warte.

Brauch bald mal Ersatz für mein PowerBook 1GHz – 10.5 und Photoshop macht ihm schwer zu schaffen.

Preislich wäre sicher so zwischen MacBook und MacBook Air OK für mich. Das PB hat schliesslich 2500€ gekostet – damals :-)

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