Neben PDF arbeite ich hauptsächlich mit txt-Dateien. Für Aufgaben, Notizen, Texte, einfach alles. Zusammen mit idisk kann ich überall auf diese zugreifen und umgehe so viele sync- und (zukünftige) Kompabilitätsprobleme.
Bin ich der einzige der so arbeitet / denkt?
{ 34 Kommentare… lese sie unten oder schreibe selbst einen }
Ich verwende für Notizen, Snapshots, Aufgaben und Texte Evernote. So kann ich Notizen auf Arbeit schreiben (Windows PC) und habe von überall Zugriff darauf (iPhone, Mac und Web).
So kann der Einfkaufszettel jederzeit ergänzt werden und beim Einkaufen kann die Liste über das iPhone bequem “abgearbeitet” werden
Um deine Frage zu beantworten, du bist es nicht!
txt lässt sich halt auf allen Systemen verwenden und das erleichtert mir z.B. die Arbeit, da ich oft vergesse in .doc abzuspeichern und auf Arbeit dann meine Sachen, die ich mit OpenOffice erstellt habe, nicht öffnen kann.
Allerdings bevorzuge ich im Gegensatz zu HansOlsen beim Schreiben von Einkaufszetteln noch Papier und Stift – die gute alte Handschrift^^.
Macht Laune, ist schnell und vor allem nicht so kostenintensiv wie das iphone^^
eher rft, dann ist dann noch format drin und das können auch alle.
Dann doch lieber Evernote. Da kann ich die Sachen auch noch taggen und habe sie synchron auf all meinen Rechnern und dem iPhone.
Rtf wird nicht überall unterstützt. Zum beispiel iphone, browser.
Arbeite immernoch gerne mit Journler (… und hoffe die kommen mal endlich mit 2.6 in den Quak)
Die Einträge sind was den Text angeht eigentlich auch nur rft
Naja, und ich kann das halt auch in alles x-beliebige umwandeln, per Mail verschicken …
Mit Evernote konnte ich mich nicht wirklich anfreunden.
Ich habe Bauchschmerzen einem geschlossenen, zentralen Dienst wie evernote sämtliche Notizen, Texte, … anzuvertrauen.* Dann eher dropbox oder ftp/ssh als idisk Alternativen.
*Gleiches gilt übriges auch für Programme. Ich möchte mich nicht abhängig machen.
Naja bei Dropbox ist es zwar nicht “geschlossen”, aber weißt du, ob die sicher sind?!
Meinst du sicher im Sinne von Datensicherung oder -zugriff?
*.txt4tw !!
Also für die fixe Notiz nebenbei mach ich das tatsächlich völlig ungeplant, unsynchronisiert und unorganisiert per Plaintext.
Sei es ‘ne Email an mich selbst, ‘ne Notiz im Handy oder ein txt File auf dem Desktop. Ich komm damit klar.
Wobei ich mir selbst als Aufgabe gestellt habe PHP zu lernen, um mir so was online zu basteln =)
und btw: RTF nicht rft, Rich Text File *klugscheißmodusende*
.txt?
Das klingt irgendwie nach Microsoft Windows und Microsoft DOS … ;)
Ich verwende aber auch den Ansatz, mit Dateien zu arbeiten und diese primär mit dem Finder sowie mit Spotlight zu verwalten. Geschlossene Systeme, prorietäre Datenbanken und unstrukturierte Dateneimer sind nicht mein Ding … passend dazu:
http://al3x.net/2009/01/31/against-everything-buckets.html
Jepp, spontane Idee landen bei mir auch meist zuerst in TextMate und werden dann als .txt auf dem Desktop gespeichert.
Soviel wie möglich als good old plaintext, warum sollte ich unnötig Komplexität, die mir nichts bringt, einführen? Und das wird auch noch in 20 Jahren zu lesen sein.
Ob die Dateiendung dann auch.txt sein muss, ist eine andere Frage (aber es hilft, wenn mit Windows Dateien austauschen muss.
Also ich nutze den Evernote Premium Dienst, da ist die Übertragung dann auch verschlüsselt.
Ausserdem lässt sich so schön auf die Daten vom iPhone und Windows- Rechner zugreifen.
Grundsätzlich arbeite ich auch mit Evernote. Da sind schnell Notizen drin festgehalten und das ganze wird mit meinem iPhone synchronisiert.
Also wir machen das hier alles mit OpenOffice … jeder speicherts als textdokument und gut ist^^
Ich nutze OmniFocus. Da öffne ich jederzeit auf einem meiner beiden Macs via Shortcut ein Fenster, indem ich Notzen in sekundenschnelle eingeben kann. Das geht auch mitten in einem laufenden Seminar mit Mac am Beamer. Beide Macs gleichen das über mobileMe aber und zusätzlich auch mit dem iPhone, das via App auch komplett eingebunden ist.
Ich will meine Notizen jederzeit auch ohne Internet bei mir haben, deshalb ziehe ich Lösungen die auf meinem Rechner liegen vor.
.doc-Files mag ich nicht. Sie erinnern mich an schnell hingetipptes Büro-Yagayaga, mit dünner 10-Punkt Times New Roman und Tabulatorpfeilen. In .doc-Files gibt es automatische Nummerierungen, was unter 1. steht muss man erledigen, und dann was unter 2. steht, aber eigentlich kommt man nie soweit, weil alles viel zu allgemein formuliert ist. .doc-Files kommen als Anhänge in Emails, sind Überträger von ansteckendem VBScript und wenn man sie anklickt, heißt es, das Dokument ist schon geöffnet und ob eine Kopie erstellt werden soll, und dann heißt die Kopie $a476ddd0ff.tmp und wird zehn Ordner unterhalb von “Dokumente und Einstellungen” gespeichert. In .doc-Files begegnen einem die schlimmsten Schriftarten. Überschriften in Erstsemestler Thesenblättern mit Schatteneffekt. In .doc-Files lädt ein langweiliges Pärchen zur Party mit Luftschlangen und konischen Hüten. In .doc-Files schreibt man nur die Hälfte der Zeit, die andere Hälfte schiebt man die Maus durch die riesige weise Landschaft die viel zu groß ist für die kleinen Ideen die man in meinem Alter hat. Der erste Liebesbrief ist ein .doc-File mit Passwort, das man vergessen hat.
Zu .txt-Files habe ich eine kreative Beziehung entwickelt, wie ein Schriftsteller zu seiner Schreibmaschine oder seinem Bleistift. Ich habe immer ein paar .txt-Files auf dem Desktop. .txt-Files sind auf den Disketten, wenn ich auf Reisen bin. Sie passen immer auf eine Diskette, sie lassen sich an jedem Rechner lesen, sogar auf dem Handy. .txt-Files machen immer was man will. Sie gehen immer auf, und das in einer Zeitspanne, die kleiner ist als die, in der eine Idee im Kurzzeitgedächtnis überleben kann. Nie fehlt ein Modul, nie ist alle rot unterringelt weil der Autor kein deutsch kann sondern vielleicht “nur” englisch. Der Text fließt einfach in den Textkasten von Textedit. Der ist immer so wie man ihn zuletzt geöffnet hat. Immer recht klein, wie ein Spalte und so dass andere Sachen daneben passen. .txt-Files erscheinen immer nur mit Monospace-Schriftarten, wie das Eingabefenster von meinem Weblog. In .txt-Files ist alles privat. .txt-Files verschickt man nicht. In .txt-Files entstehen Geschichten, Pläne und Ideen. Und wenn die Pläne größer werden, wächst Textedit mit.
Ich nutze auch fast immer txt. Auch für längere Artikel. Die schreibe ich im writeroom. Nachbearbeitung, falls notwendig, in OpenOffice.
Zur Synchronisation oder um immer Zugriff auf die Texte zu haben, nehme ich DropBox.
Die Idee, möglichst vieles in einem ganz simplen Format zu speichern finde ich keineswegs unpraktisch – das ist eher positiv wie der Smart Werbespruch “Reduce to the max”
Ich bin aber von irgendwo verstreuten Textfiles zu einer intensiv geschützten und ganz privaten Mediawiki Installation übergegangen.
So ein Wiki ist halt flott geändert, taugt also neben der Langzeitarchivierung also auch für den Einkaufszettel oder schnelle Notizen zu den diversesten Themen. Und mit Kategorien und Suche findet man m.E. Inhalte dort auch prima wieder.
Gruss,
André
mh, txt für Notizen passiert schon regelmäßig aber bewusst mache ist das nicht. TextMate ist halt schnell zur Hand. Oftmals reicht ein Screenshot in Evernote oder ich zwitschere es mir selbst
Also ich bin schon immer sehr gut mit vim ausgekommen. Seit KlickiBunti tat es auch jeder mitgelieferte Editor.
Bei Wintendo Wordpad, beim Mac Textedit. Die anderen Programme erinnern mich immer irgendwie an die besagten Kanonen und Spatzen.
Ich würde behaupten, 80% der Leute die ein Office einsetzen, brauchen davon grade mal 1% der Funktionen.
Ach ja: das gute alte Notizbuch mit non-virtuellem Schreibstift und non-virtuellem Papier (mit echten Linien oder Karos) tut es noch immer zu 100%. Sogar, wenn es mal nen Stromausfall für mehrere Tage gäbe.
Ach ja, und grade deswegen: Ich habe in meinem Notizbuch noch Adressen von vor 20 Jahren stehen. Obwohl ich wirklich ein technikverliebter bin (die Synchronisation lebe hoch!), habe ich kaum welche über die Computerplattformen übernommen.
Beim C64 gabs auch nicht wirklich viel…der Amiga…Pc..Mac.
/vote Papier & Stift
Da bin ich überrascht und kann beruhigt weiter “txten”.
@Vincent RFT kannte ich nicht und hielt es für einen Buchstabenverdreher.
ich speicher auch alles mögliche in txt Dateien … aber hoffe auf ne gute Lösung über MobileMe
Ich arbeite auch viel mit TXT, aber eher im Hintergrund. So verwende ich z.B. TaskPaper, welches mir die TXT-Datei schön aufhübscht und Komfortabilität hinzufügt. Zudem setze ich wenn möglich im Web gerne DokuWiki ein, welches ebenfalls die Inhalt als TXT ablegt.
Trotz iDisk nutze ich aber DropBox für meine Synchronisation, da es Lichtjahre schneller ist als die iDisk. Mir war es mit der iDisk schon oft passiert, dass meine Änderungen die ich kurz vor Feierabend noch gespeichert habe zuhause nicht verfügbar waren weil ich den Rechner zu voreilig ausgeschaltet habe. Bei DropBox sind kleine Änderungen fast in Echtzeit auf den anderen Rechnern.
Hm txt-Dateien ist mir irgendwie zu chaotisch und minimalistisch… Den Einkaufszettel hab ich in ShopShop auf dem iPhone und Notizen in Evernote. Der Service ist in meinen Augen einfach genial und sehr komfortabel.
PDF und TXT ist auf jeden Fall eine gute Wahl und für die meisten Texte reicht eine eifache Textdatei wirklich.
Genau so handhabe ich es auch. TextMate war wohl der beste Software-Kauf, den ich in bald drei Jahren Mac getätigt habe.
Größere Sachen speichere ich meistens im Format der Applikation ab, plus ein Backup als RTF oder HTML. Für den Fall, daß mein Mac explodiert und Mellel nicht mehr läuft, zum Beispiel.
Aber Kleinigkeiten? Die wandern in .txt-Dateien.
Und danke für den Link zum Everything-Bucket-Artikel, MacMacken. Interessant!
Ja, txt mag ich auch. Textmate auf, schreiben, speichern, gut. Funktioniert einfach überall!
Ich ertappe mich momentan auch, alle Protokolle der Sitzungen in unserer Jugendorganisation als .txt in SubEthaEdit zu schreiben. Irgendwie so einfach und simpel…
Ich schwöre auf TiddlyWiki.
Cross-Plattform kompatibel – einen browser gibt es auf jedem Rechner – in eine Email passt es auch – ich kann Ideen, Schnipsel sammeln oder ganze Texte schreiben (selbst mit rudimentärer Formatierung) – kann es als txt oder html exportieren – indexieren – suchen – … Kann mir seit 2 Jahren das digitale Leben nicht ohne vorstellen. Und die Chance es in 10 Jahren noch lesen und nutzen zu können ist gross.
Ich verwende dafür DevonNote.
Bei uns werden auch viele internen Arbeitsnotizen als .txt-Dateien mit einem Editor erstellt. Unter Windows mit PSPad und auf’m Mac mit Smultron oder TextMate.
Der Clou dabei ist doch, dass ich diese Editoren auch gleich für HTML, PHP etc. einsetzen kann. Brauche also nicht unzählige Spezialprogramme verwenden.
Für “ausgefeiltere” Dokumente und Geschäftsunterlagen ist natürlich ein Wordprocessor unumgänglich. Aber so für den Alltag … txt rulez
.txt ist prima, wenn man mit utf latin-1 usw klar kommt. Zum Aufhübschen bietet sich txt2tags an (http://txt2tags.sourceforge.net/), ein Python-Programm, mit dem man einfach formatierten .txt in diverse Formate (html, xhtml, dokuwiki, LaTeX, Lout, Wikipedia etc.pp.) exportieren kann. Der Text bleibt dabei trotz Formatierung gut lesbar. Es lässß sich super einfach installieren und läuft auf WinLinMac et al.