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	<title>Kommentare zu: Auf der Suche nach dem Schreibprogramm</title>
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	<description>neues aus cupertinos froschteichen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 12:36:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier: Textverarbeitungen &#8212; Amys Welt</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/02/03/auf-der-suche-nach-dem-schreibprogramm/comment-page-1/#comment-29206</link>
		<dc:creator>Der Mensch ist ein Gewohnheitstier: Textverarbeitungen &#8212; Amys Welt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 23:11:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nach der anregenden Diskussion bei Apfelquak letzte Woche, und im Anschluss an zwei Artikel aus dem letzten Jahr1, scheint mir diese Situation eine sehr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nach der anregenden Diskussion bei Apfelquak letzte Woche, und im Anschluss an zwei Artikel aus dem letzten Jahr1, scheint mir diese Situation eine sehr [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: nggalai</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/02/03/auf-der-suche-nach-dem-schreibprogramm/comment-page-1/#comment-27086</link>
		<dc:creator>nggalai</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 17:59:42 +0000</pubDate>
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		<description>@Klabautermann,

das Berufliche Umfeld ist schon auch mitentscheidend, klar. So lange man &#8222;kollaborieren&#8220; muß. (Gott, das klingt wie etwas aus einem MMORPG oder so.) Ansonsten ist man mit seinen Werkzeugen recht frei, denn mit RTF oder .doc kann so ziemlich jede Textverarbeitung auf so ziemlich jedem Betriebssystem umgehen. Mehr oder weniger gut. Aber Pages z. B. bietet es ja an, beim Speichern automatisch noch eine Word-Kopie anzulegen. Man muß also nicht einmal ans Konvertieren denken; ganz Faule setzen noch eine Hazel-Regel auf, daß die .doc-Dateien automatisch in die Outbox verschoben werden und gut ist.

Werkzeuge, eben. In der heutigen Zeit finde ich es recht fies, wenn Freischaffende und Selbständige dazu &lt;em&gt;gezwungen&lt;/em&gt; werden, einen vermeintlichen Standard einzusetzen. Man sollte das WERKZEUG nehmen, das einem Dateien in dem Format liefern kann, was man braucht. Für mich als freischaffender Autor und Texter sind das meistens PDFs oder RTFs, womit ich auf dem Mac die volle Auswahl habe. Selbst, als ich noch in der Agentur getippselt habe und nebenbei als &#8222;Assistent der Geschäftsleitung&#8220; fungierte, konnte ich problemlos OOorg einsetzen, auch wenn der Rest der Leute Office 2000 nahm … Das Format macht&#039;s, nicht so sehr die Software. Sofern man denn auch installieren kann / darf, was man möchte.

@lyx,

yup, volle Zustimmung, insbesondere zur Trennung von Content und Layout. Allerdings bin ich mit LaTeX nie warm geworden; mein letzter Versuch liegt so eine Woche zurück. Und ich gab mir wirklich Mühe. Aber für mich und meinen Einsatzbereich ist es einfach nichts. Da schreibe ich meine Dokumente weiterhin lieber in MultiMarkDown und speichere als .txt, gegebenenfalls gelayoutet als RTF oder PDF. Kann ich auch überall lesen und weiter dran arbeiten, falls mal mein Mac explodiert. Selbst in Mellel speichere ich meistens als RTF, was zwar OOorg 3.x nicht glücklich macht, aber damit kann ich leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Klabautermann,</p>
<p>das Berufliche Umfeld ist schon auch mitentscheidend, klar. So lange man &#8222;kollaborieren&#8220; muß. (Gott, das klingt wie etwas aus einem MMORPG oder so.) Ansonsten ist man mit seinen Werkzeugen recht frei, denn mit RTF oder .doc kann so ziemlich jede Textverarbeitung auf so ziemlich jedem Betriebssystem umgehen. Mehr oder weniger gut. Aber Pages z. B. bietet es ja an, beim Speichern automatisch noch eine Word-Kopie anzulegen. Man muß also nicht einmal ans Konvertieren denken; ganz Faule setzen noch eine Hazel-Regel auf, daß die .doc-Dateien automatisch in die Outbox verschoben werden und gut ist.</p>
<p>Werkzeuge, eben. In der heutigen Zeit finde ich es recht fies, wenn Freischaffende und Selbständige dazu <em>gezwungen</em> werden, einen vermeintlichen Standard einzusetzen. Man sollte das WERKZEUG nehmen, das einem Dateien in dem Format liefern kann, was man braucht. Für mich als freischaffender Autor und Texter sind das meistens PDFs oder RTFs, womit ich auf dem Mac die volle Auswahl habe. Selbst, als ich noch in der Agentur getippselt habe und nebenbei als &#8222;Assistent der Geschäftsleitung&#8220; fungierte, konnte ich problemlos OOorg einsetzen, auch wenn der Rest der Leute Office 2000 nahm … Das Format macht&#8217;s, nicht so sehr die Software. Sofern man denn auch installieren kann / darf, was man möchte.</p>
<p>@lyx,</p>
<p>yup, volle Zustimmung, insbesondere zur Trennung von Content und Layout. Allerdings bin ich mit LaTeX nie warm geworden; mein letzter Versuch liegt so eine Woche zurück. Und ich gab mir wirklich Mühe. Aber für mich und meinen Einsatzbereich ist es einfach nichts. Da schreibe ich meine Dokumente weiterhin lieber in MultiMarkDown und speichere als .txt, gegebenenfalls gelayoutet als RTF oder PDF. Kann ich auch überall lesen und weiter dran arbeiten, falls mal mein Mac explodiert. Selbst in Mellel speichere ich meistens als RTF, was zwar OOorg 3.x nicht glücklich macht, aber damit kann ich leben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: lyx</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/02/03/auf-der-suche-nach-dem-schreibprogramm/comment-page-1/#comment-27085</link>
		<dc:creator>lyx</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 16:45:41 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich habe Word vor einigen Jahren in die Tonne getreten - ohne Reue!
Beruflich hat man mir einen Mac spendiert, der Admin wollte Vista nicht mehr supporten und ich hatte es auch satt. Riesiger Produktivitätsgewinn seitdem (das Vista in der VMWare habe ich in 8 Monaten zweimal angeworfen).
Für kurze Texte nehme ich einen Editor, für unternehmensunkritische Zusammenarbeit Google docs. Für wissenschaftliche Texte Lyx mit Bibdesk.
Es geht den Leuten leider nicht in den Kopf, das Text Text ist und vom Layout getrennt werden muss. Entsprechend schreiben die auch für Webseiten Texte in Word und ich muss den Formatmüll dann wieder entfernen - unnütze Arbeit.
Mir hat mal ein Informatiker für einen wissenschaftlichen Text ein paar kurze Linux-Scripte geschrieben, die mir alle Abkürzungen und Literaturverweise über reguläre Ausdrücke aus dem Text geholt haben. Das waren dann zwei Stunden Arbeit und wir hatten ein fehlerfreies Literaturverzeichnis und ein vollständiges Abkürzungsverzeichnis - die Verlage machen da ja in der Regel nix.
Mit Lyx und Bibdesk ist das natürlich unnötig.
Ich habe in den vergangenen Wochen intensiv MS Sharepoint evaluiert, das ist vom Ansatz und in der Handhabung komplett bekloppt, glaubt mir, MS Office ist auf dem Weg in die Versenkung, besser ihr lernt und verwendet standardkompatible Software.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich habe Word vor einigen Jahren in die Tonne getreten &#8211; ohne Reue!<br />
Beruflich hat man mir einen Mac spendiert, der Admin wollte Vista nicht mehr supporten und ich hatte es auch satt. Riesiger Produktivitätsgewinn seitdem (das Vista in der VMWare habe ich in 8 Monaten zweimal angeworfen).<br />
Für kurze Texte nehme ich einen Editor, für unternehmensunkritische Zusammenarbeit Google docs. Für wissenschaftliche Texte Lyx mit Bibdesk.<br />
Es geht den Leuten leider nicht in den Kopf, das Text Text ist und vom Layout getrennt werden muss. Entsprechend schreiben die auch für Webseiten Texte in Word und ich muss den Formatmüll dann wieder entfernen &#8211; unnütze Arbeit.<br />
Mir hat mal ein Informatiker für einen wissenschaftlichen Text ein paar kurze Linux-Scripte geschrieben, die mir alle Abkürzungen und Literaturverweise über reguläre Ausdrücke aus dem Text geholt haben. Das waren dann zwei Stunden Arbeit und wir hatten ein fehlerfreies Literaturverzeichnis und ein vollständiges Abkürzungsverzeichnis &#8211; die Verlage machen da ja in der Regel nix.<br />
Mit Lyx und Bibdesk ist das natürlich unnötig.<br />
Ich habe in den vergangenen Wochen intensiv MS Sharepoint evaluiert, das ist vom Ansatz und in der Handhabung komplett bekloppt, glaubt mir, MS Office ist auf dem Weg in die Versenkung, besser ihr lernt und verwendet standardkompatible Software.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klabautermann</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/02/03/auf-der-suche-nach-dem-schreibprogramm/comment-page-1/#comment-26435</link>
		<dc:creator>Klabautermann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 07:08:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelquak.de/?p=3157#comment-26435</guid>
		<description>Die ganze Diskussion ist sehr interessant und ich habe wieder ein paar Programme kennengelernt, die ich mir doch auch mal ansehen werde ... Aber ... wie ein Vorredner schon sagte ... schlussendlich bestimmt das berufliche Umfeld, mit was ich mich abgeben muss/kann/soll. 

Im Gegensatz zu meinem beruflichen Umfeld, nutze ich privat nur noch Macs. Am Anfang habe ich auch lange überlegt, welche Office Suite besorge ich mir? Ich habe alle durchgetestet und wäre von iWork angetan gewesen. Mellel hätte mich auch überzeugen können. LaTex wäre eine reizvolle Herausforderung gewesen ... Aber schlussendlich habe ich mir trotzdem MS Office besorgt. 

Der erste Grund war einfach, dass ich Word seit Anbeginn kenne und damit arbeite. Und der zweite Grund war ebenso naheliegend: Tabellen und Dokumente aus dem Büro, die ich gerne auf dem MacBook auf dem Weg zur Arbeit bearbeite. 

Ja, ich weiss, dieses und jenes Programm (iWork etc.) hat die Möglichkeit auch dieses und jenes Format abzuspeichern ... Aber das ist keine Lösung! 

Seien wir doch mal ehrlich, das klappt ja nicht mal immer zwischen Office 2007 für Windows und Office 2008 für Mac. Selbst da gibt es Ungereimtheiten. Weshalb ich mich auch meist auf die Fliesstextbearbeitung auf dem MacBook beschränkte (okay, auch der Bildschirm ist etwas zu klein und im Zug sitzen und so ohne Maus und ... :-) ) 

Und nun bin ich auch der Meinung, dass wenn ich schon eine Office Suite habe, dann nutze ich die auch gleich für die wenige Korrespondenz zu Hause. Ich kenn&#039; mich ja mit dem Programm aus. Da spricht dann nichts dagegen. 

Mir erschliesst sich die Sinnhaftigkeit nicht ganz, für jeden bestimmten Zweck eine andere Software einzusetzen. 

:confused:

Okay, als Ein-Mann-Unternehmen kann ich machen was ich will, was ich brauche und was meine Kunden wollen. Resp, der gewünschte Output gibt die Software vor. Möglichst nativ oder dann gleich PDF o.ä.. 

Ich finde es daher generell eher schwierig, Tipps über ein Programm abzugeben. Klar kann man die Vorteile herausstreichen und auf negative Umstände aufmerksam machen. 

Aber vielleicht sollte man den Personen die sich auf der Suche nach einer Software befinden, eine Checkliste mit auf den Weg geben. Und da ist einer der ersten Punkte: Was benutzt mein Umfeld? Was benutzen meine Auftraggeber (meine Kunden, die Uni etc.). Was benutzen meine Partner. Und evtl. was benutzen meine Auftragnehmer. 

Ich weiss wovon ich rede! Wir haben 1990 eine CAD-Software angeschafft &quot;speedikon&quot;. Sauschnell, saugut ... aber wir haben nach 13 Jahren, also 2003/2004 komplett auf AutoCAD wechseln müssen. Eine Investition von knapp 100&#039;000 Schweizer Franken (ca. 65&#039;000 Euro). Und warum? 

Weil wir immer mehr mit anderen Firmen zu tun hatten (Architekten, Ingenieurbüros etc.), die AutoCAD einsetzen und weil das Datenaustauschformat &quot;dxf&quot; nicht mehr den Anforderungen genügen konnte. 

Wir mussten uns auch an den Markt anpassen. So läuft das leider einfach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die ganze Diskussion ist sehr interessant und ich habe wieder ein paar Programme kennengelernt, die ich mir doch auch mal ansehen werde &#8230; Aber &#8230; wie ein Vorredner schon sagte &#8230; schlussendlich bestimmt das berufliche Umfeld, mit was ich mich abgeben muss/kann/soll. </p>
<p>Im Gegensatz zu meinem beruflichen Umfeld, nutze ich privat nur noch Macs. Am Anfang habe ich auch lange überlegt, welche Office Suite besorge ich mir? Ich habe alle durchgetestet und wäre von iWork angetan gewesen. Mellel hätte mich auch überzeugen können. LaTex wäre eine reizvolle Herausforderung gewesen &#8230; Aber schlussendlich habe ich mir trotzdem MS Office besorgt. </p>
<p>Der erste Grund war einfach, dass ich Word seit Anbeginn kenne und damit arbeite. Und der zweite Grund war ebenso naheliegend: Tabellen und Dokumente aus dem Büro, die ich gerne auf dem MacBook auf dem Weg zur Arbeit bearbeite. </p>
<p>Ja, ich weiss, dieses und jenes Programm (iWork etc.) hat die Möglichkeit auch dieses und jenes Format abzuspeichern &#8230; Aber das ist keine Lösung! </p>
<p>Seien wir doch mal ehrlich, das klappt ja nicht mal immer zwischen Office 2007 für Windows und Office 2008 für Mac. Selbst da gibt es Ungereimtheiten. Weshalb ich mich auch meist auf die Fliesstextbearbeitung auf dem MacBook beschränkte (okay, auch der Bildschirm ist etwas zu klein und im Zug sitzen und so ohne Maus und &#8230; <img src='http://www.apfelquak.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) </p>
<p>Und nun bin ich auch der Meinung, dass wenn ich schon eine Office Suite habe, dann nutze ich die auch gleich für die wenige Korrespondenz zu Hause. Ich kenn&#8217; mich ja mit dem Programm aus. Da spricht dann nichts dagegen. </p>
<p>Mir erschliesst sich die Sinnhaftigkeit nicht ganz, für jeden bestimmten Zweck eine andere Software einzusetzen. </p>
<p> <img src='http://www.apfelquak.de/wp-includes/images/smilies/icon_question.gif' alt=':confused:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Okay, als Ein-Mann-Unternehmen kann ich machen was ich will, was ich brauche und was meine Kunden wollen. Resp, der gewünschte Output gibt die Software vor. Möglichst nativ oder dann gleich PDF o.ä.. </p>
<p>Ich finde es daher generell eher schwierig, Tipps über ein Programm abzugeben. Klar kann man die Vorteile herausstreichen und auf negative Umstände aufmerksam machen. </p>
<p>Aber vielleicht sollte man den Personen die sich auf der Suche nach einer Software befinden, eine Checkliste mit auf den Weg geben. Und da ist einer der ersten Punkte: Was benutzt mein Umfeld? Was benutzen meine Auftraggeber (meine Kunden, die Uni etc.). Was benutzen meine Partner. Und evtl. was benutzen meine Auftragnehmer. </p>
<p>Ich weiss wovon ich rede! Wir haben 1990 eine CAD-Software angeschafft &#8220;speedikon&#8221;. Sauschnell, saugut &#8230; aber wir haben nach 13 Jahren, also 2003/2004 komplett auf AutoCAD wechseln müssen. Eine Investition von knapp 100&#8217;000 Schweizer Franken (ca. 65&#8217;000 Euro). Und warum? </p>
<p>Weil wir immer mehr mit anderen Firmen zu tun hatten (Architekten, Ingenieurbüros etc.), die AutoCAD einsetzen und weil das Datenaustauschformat &#8220;dxf&#8221; nicht mehr den Anforderungen genügen konnte. </p>
<p>Wir mussten uns auch an den Markt anpassen. So läuft das leider einfach.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: MacMacken</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/02/03/auf-der-suche-nach-dem-schreibprogramm/comment-page-1/#comment-26434</link>
		<dc:creator>MacMacken</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 05:55:44 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;also ich hab mit word 6.0 eine 1,3 im diplom rausgeschrieben. ich glaube, die &#8220;0.3&quot; lagen nicht bei microsoft …&lt;/blockquote&gt;

Ja, ja, damals … die gute alte Zeit … und so weiter … ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>also ich hab mit word 6.0 eine 1,3 im diplom rausgeschrieben. ich glaube, die &#8220;0.3&#8243; lagen nicht bei microsoft …</p></blockquote>
<p>Ja, ja, damals … die gute alte Zeit … und so weiter … <img src='http://www.apfelquak.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mono</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/02/03/auf-der-suche-nach-dem-schreibprogramm/comment-page-1/#comment-26433</link>
		<dc:creator>mono</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 21:05:21 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Word ist wirklich ganz nett, aber auch nur so lange man nicht eine Arbeit, die mehr als 10 Seiten und im schlimmsten Fall sogar noch ein paar Bilder enthält, schreiben muss... Dann wird das Programm so elendig langsam, allein das Öffnen der doc-Datei dauert Minuten, flüssiges Arbeiten ist definitiv nicht mehr möglich.&lt;/blockquote&gt;

also ich hab mit word 6.0 eine 1,3 im diplom rausgeschrieben. ich glaube, die &quot;0.3&quot; lagen nicht bei microsoft ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Word ist wirklich ganz nett, aber auch nur so lange man nicht eine Arbeit, die mehr als 10 Seiten und im schlimmsten Fall sogar noch ein paar Bilder enthält, schreiben muss&#8230; Dann wird das Programm so elendig langsam, allein das Öffnen der doc-Datei dauert Minuten, flüssiges Arbeiten ist definitiv nicht mehr möglich.</p></blockquote>
<p>also ich hab mit word 6.0 eine 1,3 im diplom rausgeschrieben. ich glaube, die &#8220;0.3&#8243; lagen nicht bei microsoft &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wieder LaTeX? &#171; this.base</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/02/03/auf-der-suche-nach-dem-schreibprogramm/comment-page-1/#comment-26386</link>
		<dc:creator>Wieder LaTeX? &#171; this.base</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 08:19:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] viel damit gemacht, aber das meiste wieder vergessen. Dann haben mich die Kommentare in einem Artikel vom apfelquak motiviert, mal nach den aktuellen TeX-Distributionen für den Mac zu schauen. Ich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] viel damit gemacht, aber das meiste wieder vergessen. Dann haben mich die Kommentare in einem Artikel vom apfelquak motiviert, mal nach den aktuellen TeX-Distributionen für den Mac zu schauen. Ich [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Literatur und Zitate verwalten - apfelquak</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/02/03/auf-der-suche-nach-dem-schreibprogramm/comment-page-1/#comment-26379</link>
		<dc:creator>Literatur und Zitate verwalten - apfelquak</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 22:11:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ich nun das f&#252;r mich praktischste Schreibprogramm gefunden habe, suche ich nun nach einer M&#246;glichkeit, meine ganze Literatur und die vielen Zitate, die ich in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ich nun das f&#252;r mich praktischste Schreibprogramm gefunden habe, suche ich nun nach einer M&#246;glichkeit, meine ganze Literatur und die vielen Zitate, die ich in [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: foobar</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/02/03/auf-der-suche-nach-dem-schreibprogramm/comment-page-1/#comment-26339</link>
		<dc:creator>foobar</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 07:53:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelquak.de/?p=3157#comment-26339</guid>
		<description>Ich nutze für alles lyx. Die am Anfang auftretende Probleme mit Grafiken etc. lassen sich recht schnell durch Doku lesen und nachdenken überwinden. Dann wirds echt produktiv!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nutze für alles lyx. Die am Anfang auftretende Probleme mit Grafiken etc. lassen sich recht schnell durch Doku lesen und nachdenken überwinden. Dann wirds echt produktiv!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Amys Welt &#187; Blog Archive &#187; Der Mensch ist ein Gewohnheitstier: Textverarbeitungen</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2009/02/03/auf-der-suche-nach-dem-schreibprogramm/comment-page-1/#comment-26261</link>
		<dc:creator>Amys Welt &#187; Blog Archive &#187; Der Mensch ist ein Gewohnheitstier: Textverarbeitungen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 23:03:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelquak.de/?p=3157#comment-26261</guid>
		<description>[...] nach der anregenden Diskussion bei Apfelquak letzte Woche, und im Anschluss an zwei Artikel aus dem letzten Jahr[1.&#160;Wenn der PC wie eine Schreibmaschine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nach der anregenden Diskussion bei Apfelquak letzte Woche, und im Anschluss an zwei Artikel aus dem letzten Jahr[1.&nbsp;Wenn der PC wie eine Schreibmaschine [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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