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  1. juhu
    juhu 19. Januar 2009 at 12:08 .

    Ich bin mit meiner Lieblings IDE Eclipse und dem dazugehörenden subclipse Plugin für SVN sehr zufrieden. Diese Lösung läuft dann nicht nur auf meinem Mac, sondern auch auf der Arbeit mit Windows (und mit Linux natürlich auch :-) ).

  2. skyfool
    skyfool 19. Januar 2009 at 12:38 .

    Ich denke auch, wie juhu, dass die Integration von SVN in die jeweilige IDE der beste Weg ist. Eclipse ist ja nicht nur für Java-Projekte sondern ein Simple Projekt kann beliebige Filearten verwalten.
    Stand-alone gefällt mir in der Windows-Welt http://tortoisesvn.tigris.org/ ganz gut. Schade, dass es das nicht auch für den Finder gibt. Da würde ich auch Geld für ausgeben. Aber 69$ für einen Versionierungs-Client ist schon der Hammer.

  3. kuschti
    kuschti 19. Januar 2009 at 13:03 .

    Mich würde es mal interessieren wie ich bei meinen WordPress Themes oder Plugins mit Subversion arbeiten kann?

    Geht das überhaupt? Das man dann eine Version direkt freischalten kann?

    PS: Darf ich fragen welches Plugin hier zum Einsatz kommt für das nachträgliche editieren eines Kommentars?

  4. pepe
    pepe 19. Januar 2009 at 13:44 .

    Ebenfalls eine “feine Sache” und schon für 39 Euronen zu bekommen, ist das hier:

    http://www.versionsapp.com/

  5. marcus
    marcus 19. Januar 2009 at 13:59 .

    Leider nuetzt einem das huebsche GUI auch nicht weiter, wenn man gerne mit Branches und Tags arbeitet. Man kann weder mit Versions noch mit Cornerstone Features wie beispielsweise das Mergen nutzen. Da ist wieder Shell angesagt.

    Oder SmartSVN – das kann alles (alles!), kommt aber als recht haessliche Java-App daher. Trotzdem der wohl beste Subversion-Client, den es gibt. Wer TortoiseSVN von Windows kennt – eine aehnliche Integration bietet SmartSVN fuer den Finder an (zusaetzlich zur eigenstaendigen GUI). Ich weiss aber nicht, wie gut die Finder-Integration ist, habe sie noch nicht benutzt.

  6. Dominik Wagner
    Dominik Wagner 19. Januar 2009 at 14:05 .

    howdy,

    achtung selbstwerbung: auf http://www.versionshelf.com/ gibts auch kleine aber feine umsonst repositories für schüler, lehrende und studenten.

    5 accounts, 50 MB ,1 repository

    cheers,
    dom

  7. ad
    ad 19. Januar 2009 at 14:17 .

    Was nützt die schönste Selbstwerbung, wenn man die URL nicht richtig schreibt? :twisted:

    Ich war so frei und habe es korrigiert.

  8. Chris
    Chris 19. Januar 2009 at 14:33 .

    Ich kann von Versionshelf nur abraten. Ich hatte zwei mal mit meiner Uni-Mail um dem Studententarif gebeten, allerdings nie eine Antwort erhalten. :-(

  9. ad
    ad 19. Januar 2009 at 15:15 .

    Warte lieber bis Versionzwölf rauskommt!

    Herrje – habt ihr denn alle Knoten in den Fingern??

  10. Viktor
    Viktor 19. Januar 2009 at 15:53 .

    ich plediere auch für versions – gleiches lok and feel, gleiche Funktionen nur vieeel günstiger!

  11. Maggi
    Maggi 19. Januar 2009 at 16:02 .

    Uiuiui, das klingt für mich aber sehr angestrengt nach bezahltem Artikel. Ich würde mich ja den obigen Kommentatoren anschließen und sagen, wenn GUI, dann Versions, weils das Gleiche kann und billiger ist. In der noch kostenlosen Betaphase war ich ziemlich begeistert von dem Ding, jetzt nutze ich als alter Unixfreak dann doch nur noch Kommandozeile und Eclipse mit Subclipse.

  12. ad
    ad 19. Januar 2009 at 16:30 .

    Uiuiui, das klingt für mich aber sehr angestrengt nach bezahltem Artikel.

    Ich habe kein Geld bekommen. Zettt?

    Im Ernst: hier wurde noch nie auch nur 1 Cent für irgendwas eingenommen.

  13. Maggi
    Maggi 19. Januar 2009 at 20:04 .

    Okayokay, ich glaub’s euch ja. Aber ich hätte echt gedacht, dass das Ganze etwas kritischer rüberkommt, weil der Preis ja schon ziemlich hoch ist … aber die Funktionalität, die man als Entwickler dann noch braucht (Branches, Merging, siehe Kommentare oben), kann einem dann wahrscheinlich auch keine GUI bieten. Was bietet einem da eigentlich TortoiseSVN an? Ich kann mich schon gar nicht mehr erinnern, so lange ist die Zeit als Windowsentwickler her.

  14. [...] sowie ich das momentan bin, freut man sich sehr über einen qualifizierten Tip [...]

  15. Matt
    Matt 20. Januar 2009 at 14:35 .

    Wir haben im Büro einen XServe mit 10.5
    Ich hatte soeben die Idee dort drauf Subversion zu installieren damit anschliessend alle via Client ihre Daten dort ablegen können. Ich habe nun schon diverse Sachen via Google gefunden und getestet leider ohne grossen Erfolg. Hat mir jemand einen Tipp für eine Anleitung oder Software wie man die Server Version von Subversion installieren kann auf einem Mac Server?

    Vielen Dank für die Hilfe!

  16. Matt
    Matt 20. Januar 2009 at 14:50 .

    Danke für die Info. Komisch, dass man irgendwie nirgends eine Beschreibung darüber findet.

  17. dr3do
    dr3do 20. Januar 2009 at 14:51 .

    @Maggi

    Nein, Cornerstone und Versions haben nicht den gleichen “Leistungsumfang”:

    http://jadeohlhauser.com/2008/c_vs_v/
    http://jadeohlhauser.com/2008/c_vs_v/2.html

  18. Matt
    Matt 20. Januar 2009 at 15:22 .

    Nicht einmal wenn man bei Apple in den Support-Dokumenten sucht findet man einen Eintrag…

  19. Matt
    Matt 20. Januar 2009 at 15:25 .

    @zettt: Das wäre doch noch eine super nützliche Ergänzung zu deinem guten Artikel!

  20. Maggi
    Maggi 20. Januar 2009 at 15:32 .

    @Matt:

    Nicht einmal wenn man bei Apple in den Support-Dokumenten sucht findet man einen Eintrag…

    Na, das stimmt aber nicht.

  21. Matt
    Matt 20. Januar 2009 at 15:37 .

    Bei mir sah es so aus: http://www.apple.com/chde/sear.....subversion

    Egal endlich Infos! Vielen Dank!

  22. Maggi
    Maggi 20. Januar 2009 at 15:51 .

    @Maggi

    Nein, Cornerstone und Versions haben nicht den gleichen “Leistungsumfang”:

    http://jadeohlhauser.com/2008/c_vs_v/
    http://jadeohlhauser.com/2008/c_vs_v/2.html

    Hmm, da lese ich aber jetzt hauptsächlich was von unterschiedlicher Usability. Wenn ich ihn richtig verstehe, kann Cornerstone ein paar Sachen, die Versions nicht kann und umgekehrt – und im zweiten Link ist es ja auch nur ein Look&Feel-Ding, was ihn Cornerstone vorziehen lässt. Ich denke, ich werde mir SmartSVN mal anschauen. Als dreckiger Switcher und Apple-Häretiker hab ich keine Probleme mit einer Java-GUI ;-)

  23. pepe
    pepe 20. Januar 2009 at 20:47 .

    OK, ich habs getestet und muss sagen:

    WIRKLICH KLASSE!!!

    Alles unter einem Hut und sehr übersichtlich. Funktioniert tadellos und hat das typische Mac-Feeling.

    Im Moment nutze ich zwar noch “svnX”, hatte mit “Versions” geliebäugelt und im Betatest als GUT befunden…

    Jetzt werde ich aber nach Ablauf der Testzeit mit Sicherheit zu “CORNERSTONE” greifen.

    Der Test hat mich überzeugt! Danke also für diesen Beitrag :-)

  24. nils
    nils 20. Januar 2009 at 22:24 .

    Nur weil’s noch nicht gesagt wurde:

    SVN ist doof. Git ist toller. :)

  25. pepe
    pepe 20. Januar 2009 at 22:42 .

    @nils

    Blöde Aussage… so ganz ohne Angabe von Gründen!

    Wo lernt man sowas :-(

  26. MacApple
    MacApple 25. Januar 2009 at 12:47 .

    Also dieser Satz

    „Wenn man’s ganz genau nimmt ist jedes TimeMachine Backup ein solches Versionierungssystem”

    kann ja wohl nicht ernst gemeint sein. Time Machine hat mit einem Versionierungssystem nichts zu tun. Schon gar nicht, wenn man’s „ganz genau” nimmt.