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iCal – Google – iPhone – Es geht tatsächlich!

9. Oktober 2008

ical-iphone-google

In unserer Firma wurden heute alle Mail- und Kalenderdienste auf Google Apps umgestellt. Als Mac User werde ich hier wohl bevorzugt behandelt. Ich habe es selbst nicht geglaubt aber die Synchronisation des Kalenders, der Postfächer und des Adressbuches geht ohne zusätzliche Software vom iPhone über die jeweilige Mac Software in einem Rutsch zu Google. Ich bin beeindruckt! Und das obwohl ich viele IMAP Postfächer habe, mehrere Kalender einbinden muss und mein Adressbuch jenseits der 500 Kontakte liegt. Die Windows/Linux User haben dort die eine oder andere Hürde mehr! Aber Google hat ja gute Webclients ;-)

{ 32 Kommentare… lese sie unten oder schreibe selbst einen }

yellow Oktober 9, 2008 um 18:56

wäre sehr nützlich wenn du etwas mehr informationen darüber geben könntest, dolce …

das ist nämlich genau das, was ich schon seit ewigkeiten suche/probiere, und ich hab schon so einige möglichkeiten durch …

iCal iPhone funktioniert ja sowieso, nur wie schaff ich gCal iCal iPhone (gratis) ?

ich hab schon calgoo connect ausprobiert, erzeugte duplikate bei mir, gCalDaemon – Duplikate, neuerdings gibts ja CalDAV-Support im gCal, allerdings synct er die dann wieder nicht mit dem iPhone ….

hoffe mir kann jemand weiterhelfen,
danke

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dolce Oktober 9, 2008 um 19:05

jaa du hast recht das muß mit Infos unterfüttert werden. Ich nutze tatsächlich CalDav. Anders wäre es noch besser, aber wenn ich mir wegen eines Termines sicher sein muß nehme ich jetzt den google webclient bisher müsste ich telefonieren also eine echte Steigerung

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headstrong. Oktober 9, 2008 um 19:18

…über detailliertere Infos würde ich mich auch riesig freuen. Bisher läuft das bei mir über mehrere Krücken.
dolce, bitte stell noch ein kurzes aber vielsagendes HowTo zusammen! :)

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Oliver Oktober 9, 2008 um 20:54

@dolce: Mich würde jetzt mal interessieren welche deutsche Firma seine wichtigen Mail- und Kontaktdaten Google anvertraut. Ich habe ja schon Bauchschmerzen, wenn ich Google Apps privat nutze. Aber als Firma? Habt ihr da keine Sicherheitsbedenken? Das soll kein Flame sein. Diese Frage beschäftigt mich persönlich wie auch beruflich gerade sehr stark.

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core Oktober 9, 2008 um 21:01

Ich persönlich finde es auch sehr gewagt und sehr mutig, Firmendaten an Google weiterzugeben. Generell, egal ob Google oder nicht, sollte man solche sensiblen Daten nicht auf einem anderen Server speichern.
Ist eigentlich sehr bedenklich.

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Mar-Tina Oktober 9, 2008 um 21:04

Ui, das mit dem Daten an Google würde mich auch interessieren … habe jetzt schon bestimmt 5x meinen iCal mit Google synchronisiert und de-synchronisiert, weil ich der ganzen Sache nicht so traue. Ich finde Google gibt einem nicht so richtig das Vertrauen, dass mein Kalender wirklich nur für mich selbst zugänglich ist …
Auf der anderen Seite – endlich verarbeitet gCal auch Termineinladungen korrekt, was mein iPhone wegen nicht vorhandenem Exchange-Server nicht kann … das wäre also toll, wenn das iCal-gCal-iPhone echt funktionieren würde (und sicher sein sollte …)

Ich danke schonmal!

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paxos Oktober 9, 2008 um 21:15

Nuevasync.com für den kostenlosen Sync von Kontakten und Kalender via Exchange

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dolce Oktober 9, 2008 um 21:25

@Oliver und ff… Da ich ein Mitentscheider dieses Vorgehens bin kann ich dir sogar genau Auskunft darüber geben. Wie kommt so etwas zustande? 1) Man will von einem einfachen IMAP/POP Mailserver weg, da der Betrieb zwar nicht sonderlich aufwendig aber dennoch recht unsicher ist insbesondere dann wenn man sich selbst darum kümmert. Also beschäftigt man sich mit ASP Dienstleistern, die Mail/Calendering usw. anbieten. Meine Daten gebe ich auf jeden Fall nach aussen. Ein interner Betrieb schluckt locker mal 12.000,- bis 18.000,- € wenn man es richtig machen will. Da technisch gesehen nicht die Speicherung sondern der Transfer das unsicherste Element in der Kette ist hatten wir auch grundsätzliche kein Problem damit, denn die ein- und ausgehenden Mails sind so oder so schon gelesen, bevor sie ankommen :) Spaß beiseite! Ich kann mir auch für 20 € pro Account einen Exchange Server mieten, ich kann mich bei einem der vielen OpenXChange Anbieter einkaufen. Das Problem ist immer dasselbe. Ich habe bei Google kein schlechteres und kein besseres Gefühl als bei me.com, 1und1, de asp-one, oder den vielen anderen die ich mir angeschaut habe. Ist es nicht eher so, dass Google stark beobachtet wird und sich wenig erlauben kann? Außerdem ist der Verfügbarkeit und Leistung unschlagbar. Exchange bietet sicherlich noch etwas mehr Features an, die aber bei uns nicht gefragt sind. Wir haben für etwas über 20 Mann 35 Postfächer umgezogen und sind bis jetzt noch nicht enttäuscht worden. Im übrigen kann man bei Google das ganze kostenlos testen und betreiben und später auf den PayedService wechseln. Weitere Kriterien waren CalDav, der Webclient (80% aller MA nutzen den Web-Calendar) und die Geschwindigkeit, die ist mit Abstand am Besten!

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dolce Oktober 9, 2008 um 21:44

Zur Technik auf meinem MBP mit Leopard:

Mail: ich nutze Apple Mail as it is! Ich habe alle privaten Postfächer in einem GMail Account gebündelt. Die Einbindung erfolgt über IMAP. Mittels GMail-Filtern verteile ich diese so auf Labels (mit Prefix), dass ich diese als Ordner im Mail Client sehe. Der Firmen Account ist ebenso über IMAP eingebunden. Hier gibt es nur ein paar Ordner für Projektarchive und chronologische Archive. Die Label Funktion von GMail erlaubt sogar eine Mehrfacharchivierung, was meiner Ablage sehr entgegen kommt. Alle Regeln (Filter) sind in Google, damit wird mein IMAP Traffic entlastet und ich bekomme die Sachen vorsortiert. Ansonsten gibt es nichts besonderes zu beachten. Man muss natürlich vorher den MX-Record der Domain umstellen sonst geht nix bei Google Apps.

Calendar: Ich nutze iCal für die Termine und Things für die Tasks (GTD). Ich habe die Things Sync mit iCal abgestellt, den Kalender exportiert und dann gelöscht. (Dank TimeMachine hatte ich davor wenig Angst). In meine Google Web – Kalender habe ich den Export wieder importiert. Danach habe ich über CalDav den Kalender abonniert. Hierfür gibt es Google ausführliche Hilfe in deutsch und englisch. Die Kalender, die ich dringend benötige habe ich über eine ics URL eingebunden. Dafür muss die Person oder die Ressource den Kalender freigeben. Auch Frei/Belegt scheint zu gehen! einzig der Geburtstagskalender wird nicht synchronisiert. Da muss ich nochmal forschen.

Adressbuch: Über den Sync des iPhones kann man in iTunes einen Google Sync konfigurieren, der nur Nutzer und Passwort benötigt. Das Adressbuch wird immer mit dem oPhone synchronisiert.

iPhone: ich hatte zwar Schiss, weil sich ja im Prinzip alles geändert hatte, aber der Sync mit meine iPhone 3G (mit Vodafone Extension ;-) ) lief tadellos!

Was nun tatsächlich noch fehlt ist der direkte Sync zwischen Google und dem iPhone über das Netz, aber solange warte ich dann halt noch.

Mehr habe ich wirklich nicht gemacht! Keine Software installiert oder so….

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reaper Oktober 9, 2008 um 22:24

Klar, egal ob ich meine Daten jetzt KalenderHorster.com oder BilikKalender.ru oder Google gebe ist eigentlich wurst. Ich würde das privat nie machen und geschäftlich erst recht nicht. Den Aufwand des Selbstbetriebs den du da anführst ist ja wohl eine faule Ausrede um ein paar Kröten zu sparen. Klar kostet eine ordentliche Lösung ne Stange Geld aber das steht in keinem Verhältnis zum Vertrauensverlust wenn mit den Daten etwas schiefgeht. Daten mal eben (egal welcher) Datenkrake an zu vertrauen nur weils billig und convenient erscheint grenzt doch schon an Naiivität finde ich.

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@dolce04 Oktober 9, 2008 um 21:51

ical – iphone google sync http://tinyurl.com/492fsb

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dolce Oktober 9, 2008 um 23:14

@reaper… Für uns ist es gut und kostengünstig. Ein Patentanwalt sollte das so nicht machen. eine R&D Abteilung auch nicht. Das muss jeder selbst entscheiden. Da ich selbst Informatiker bin weiss ich sehr genau um den Aufwand ein Mail- und Calendar System zu betreiben und genau aus diesen Grund machen wir es nicht selbst. Der Ausdruck faule Ausrede ist da fehl am Platz! Und nochmal die Mails werden während des Transports mitgelesen, nicht im Postfach.

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Oliver Oktober 10, 2008 um 06:40

>Und nochmal die Mails werden während des Transports mitgelesen, nicht im Postfach.

Hmmm. Das seh ich leider anders. Eine halbwegs sicherheitsorientiere Firma, die Wert auf innere Integrität legt, betreibt zB. eine PKI, damit gerade der Weg der Mail verschlüsselt ist. Wir sehen ja gerade das Problem in der Ablage bei Google (oder sonst wem). Wer sagt euch den, wie eure Firmeninternas von Google (oder sonst wem) ausgewertet bzw. weiterverwertet werden. Ich hätte da absolut ein ungutes Gefühl.

Die Vorteile sind unbeschritten da. Da gebe ich dir recht. In den Firmen, die ich so kenne wäre sowas nicht denkbar. Deshalb bin ich auch so überrascht.

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ad Oktober 10, 2008 um 07:34

@dolce: Wenn du die Zeit findest, wäre es schön, wenn da noch ein Tutorial folgt.

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eksirf Oktober 10, 2008 um 07:54

Richtig muss es heißen: Und nochmal die Mails werden, wenn die Übertragung nicht vernünftig gesichert wurde, während des Transports mitgelesen, nicht im Postfach.

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aden23 Oktober 10, 2008 um 07:55

[off-topic] google recherchiert ob die firma aktien hat und verkauft interne information an die börse *lach*

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Oliver Oktober 10, 2008 um 08:21

Richtig muss es heißen: Und nochmal die Mails werden, wenn die Übertragung nicht vernünftig gesichert wurde, während des Transports mitgelesen, nicht im Postfach.

Das stimmt aber nur, wenn du Kontrolle über dein Postfach hast und das hat man bei Google definitiv nicht.

@aden23: Das mag wirklich abwegig klingen und vielen lachen auch darüber, aber Wirtschaftspionage findet real statt. Ob du es glaubst oder nicht. Sicherlich ist das für bestimmte keinere Unternehmen kein Thema, aber selbst da fallen doch personengebundene oder vertrauliche Daten an oder nicht, die Mitarbeiter gerne auch mal per Mail hin und herschicken. Eine interne Kommunikation ist bei dieser Nutzung quasi gar nicht mehr möglich.

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Thomas Oktober 10, 2008 um 08:33

Servus,

ist doch eigentlich egal, wo die Mails nun liegen oder auch nicht. Inhalt des Eintrags war ja die Einrichtung und die Synchronisation mit den Google Diensten. Alles andere ist Glaubenssache und ein wenig Menschenverstand. Ob man es macht oder nicht, ist doch jedem selbst überlassen und sollte nicht Inhalt der Diskussion sein.

Verstehe ich das richtig, es ist ein CalDAV-Server und nicht einfach nur WebDAC?

Cheers,
Thomas

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Oliver Oktober 10, 2008 um 08:47

@Thomas: Sorry, tut mir leid. Hätte gedacht, hier kann man diskutieren, denn für so offtopic und unwichtig halte ich das Thema nicht. Aber gut, war mein letztes Wort dazu. ;(

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aden23 Oktober 10, 2008 um 08:59

also das mit dem “joke” is auch so ne sache. denke auch nicht, dass man so gutgläubig sein sollte, da google das geld mit statistik und information verdient. vermutlich kann man jegliche information bei google unter der hand für geld kaufen.
die kunst einer firma ist ja seriös zu wirken, egal was kommt aber trotzdem dinge zutun die geld einbringen.
ist doch auffällig, dass google immer “universeller anwendbar” wird. die machen das nicht, weil sie ihre kunden mögen oder mitzuhalten. es geht um profit.

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dolce Oktober 10, 2008 um 12:28

@Ad… mache ich gerne aber nicht mehr diese Woche.
@Oliver… nicht gleich beleidigt sein – keiner hat gesagt du sollst deine Meinung verbergen.
@Thomas… Ja CalDav siehe Google FAQ http://www.google.com/support/calendar/bin/answer.py?answer=99358

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schubi Oktober 10, 2008 um 12:35

@Dolce: Da andere Leute genau gleich denken, wird Google immer mehr und mehr ein zentraler Datenspeicher – und DAS ist verdammt gefaehrlich!

Und ich kann dir sagen dass Daten bei einem deutschen ISP mit deutschem Vertragswerk noch immer besser aufgehoben sind als bei einem US Unternehmen,

Ich persoenlich wuerde niemals einen Account bei Google nutzen – mein Privatleben ist mir zu wichtig.

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Thomas Oktober 10, 2008 um 16:11

Ola,

@Oliver: Das man nicht diskutieren darf/soll habe ich ja auch nicht gesagt bzw. wollte ich auch nicht unterbinden. Es ist ja jedem sein gutes Recht.

Es ist nur einfach so, dass wenn das Thema Google und Datenschutz auftaucht bei vielen Leuten direkt eine Art Glaubenskrieg ausbricht. Wenn man nur den Aspekt der Bereitstellung der Infrastruktur und des Dienstes betrachtet, dann sind die Angebote von Google einfach (fast) unschlagbar. Es gibt ja ferner immer noch die Möglichkeit GPG oder ähnliches einzusetzen, so dass die Informationen erst auf den Client “sichtbar” werden. Dann muss man halt auf das Feature des Webmail verzichten. Zumindest hat man dann aber schon das Thema Datenhaltung, Sicherungen, Verfügbarkeit ausgegliedert.

Im Endeffekt ist es aber so wie schubi es im letzen Satz sagt: Jedem seine persönliche Meinung. Er würde seine Daten nie auf einem Server von Google speichern. Ok, akzeptiert. Andere tun es und es macht in ihrem Fall vielleicht auch Sinn bzw. sie wollen es. OK, akzeptiert.

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Meerblickzimmer Oktober 10, 2008 um 18:07

Vorweg: Tutorial ja bitte. Wär ne super Sache mehr darüber zu erfahren :)

Die Google-Debatte zeigt mir, wie wenig wir immer noch mit dem Thema Internet umgehen können. Google is devil. Google = Puh. Böse, böse – speichern Daten. Doch gleichzeitig haben wir Profile überall, haben Telefonnummern in Telefonbüchern, haben Visitenkarten rumliegen und und und. Es klingt manchmal so, als ob früher alles Gut war und nur jetzt Google den Totalangriff aufs Privatleben führt. Anstatt ständig an einem Google-Verfolgungswahn zu leiden, ist Hinschauen und Reflektieren angesagt: die Datenschutzskandal der letzten Monate geschahen soweit ich weiss, nicht auf Google-Servern ;)

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Ingo Oktober 10, 2008 um 19:08

Da stimme ich Markus aka Meerblickzimmer zu. Nicht immer alles schwarz sehen, aber trauen tu ich auch keinem mehr sofort und unbedingt. Die Diskussion um Google ist gut und richtig; besser hinterfragen als blind vertrauen … trotzalledem wunder ich mich schon, wo ich (auf diversen Seiten und bei diversen Anbieten Informationen bereitwillig abgegeben habe … ohne groß darüber nachzudenken :-?

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insofern Oktober 10, 2008 um 19:16

Ich bin mir ja gar nicht so sicher, ob mein .Mac-Abo nicht genauso unter Beobachtung steht wie mein Googlekonto.

Ich habe bei Google Blog und günstigem Dollarkurs zugeschlagen. Nun kann ich das Blog über Google Apps mit einem .com nutzen und zahle dafür 10 US-$ im Jahr.

Ob der Preis der Datenpreisgabe zu hoch ist, will ich nicht beurteilen. Es gilt jedoch gerade für den Informationskönig Google: Treibe Missbrauch mit Deinen Daten und die Firma ist Geschichte.

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Mar-Tina Oktober 16, 2008 um 23:57

Darf ich in diesem Zusammenhang nochmal etwas nachfragen: ich habe eben öffentliche Google-Kalender durchsucht und bin echt erstaunt, wieviele Privatpersonen da (bewusst oder unbewusst?) ihren privaten Kalender öffentlich gemacht haben.
Wie muss man den Google-Kalender konfigurieren, damit da definitiv nichts für andere einsehbar ist? Reicht es unter Einstellungen den Google-Kalender NICHT freizugeben. Oder muss man noch irgendwo explizit angeben, dass weder einzelne Ereignisse noch der ganze Kalender von anderen einsehbar sein soll. Ich danke für einen Hinweis. Gute Nacht.

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dolce Oktober 17, 2008 um 09:55

Die Standardeinstellung ist “Closed” Man muss ganz bwusst auf Public umschalten. Also wenn das einer unbewusst macht, dann würde es mich wundern aber ich habe mich schon oft über User gewundert

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Meerblickzimmer Oktober 20, 2008 um 08:47

Hei dolce! Hab mal caldav ausprobiert und was so ziemlich gut läuft, ist Google Kalender in iCal einzubinden. Das läuft ja wirklich gut und beides ist so uptodate. Das syncen läuft ja auch in Richtung iPhone. Aber: neue Kalender-Einträge auf dem iPhone werden nicht nur in den Standard-Kalender eingefügt, nicht in einen der CalDav-Kalender. Kann die Einträge auch nicht bearbeiten.

Jmd. ne Idee woran das liegt? Oder muss man die Google Apps incl. Mailaccount usw. einbinden?

Danke & Gruss. M

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DaKrizz März 18, 2009 um 21:28

Hallo,
ich versuche Things mit iCal zu synchronisieren, scheitere aber, weil mein iCal-Kalender per CalDAV auf Google Calendar verwalte. dolce, verstehe ich es richtig, dass Du ein Workaround dafür gefunden hast? Ich verstehe Deinen Post oben (Post #9) nicht ganz.
VG
DaKrizz

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dolce März 18, 2009 um 21:36

Nein, das hast du falsch verstanden. Ich nutze den Things iCal Sync nicht mehr seit der Umstellung. Bringt wie bei dir einen http – Fehler

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Mark Juni 3, 2009 um 19:08

Also ich nutze zur Übersicht meiner Termine remote calendar. Ist ne sehr günstige und einfache Lösung, da ich täglich nicht nur mit Googlecalendar (beruflich), sondern auch mit ical (privat mit meiner Freundin) und in meiner Nebentätigkeit als DJ mit Outlook, da meine Bookingagentur nicht kapiert, das andere Lösungen einfach sinnvoller sind, zu tun hab :)
Langer Rede kurzer Sinn. Mit dieser App habe ich alles ganz einfach und drahtlos in sync auf meinem iphone. Ich bin weiß Gott kein Fachmann, aber das Einstelen war echt easy. Genau erklären kann ich das leider nicht. Weiß nur, dass es über calDAV läuft. Genaueres findet Ihr nochmal unter remote-calendar.com.
Außerdem ist die App im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Apps recht günstig. ich muss sagen, dass ich mir vorher schon 2 andere Programme runtergeladen und wieder gelöscht habe, weil sie voller Bugs waren.

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