
Jetzt könnt ihr mich für verrückt erklären (bin ich ja auch!) aber irgendwie habe ich das Gefühl als ob Apple langfristig unter dem erzwungenen Erfolg des iPhone leiden wird und das Mac OS X der Verlierer zugunsten einer riesigen Entertainment-Blase sein wird. Ist das wirklich Blödsinn? Wie denkt ihr darüber? Wie viel Erfolg hält Apple noch aus? Ist die weitere Entwicklung eng mit Steve Jobs verbunden?
{ 33 Kommentare… lese sie unten oder schreibe selbst einen }
btw… die falsche Grammatik ist bewusst gewählt
blödsinn. es ist gut. auf dem iphone läuft macos. daher wird die entwicklung eher noch angestossen…
Ein Fan vom Zwiebelfisch, nichtwahr?
Hmm, ich denke, und das ist etwas befremdlich, daß Steve Jobs schon äußerst eng mit Apple verbunden ist und der Erfolg auf seiner Führung zu großen Teilen beruht.
Solange Apple & Steve Jobs in einem Atemzug genannt werden, denke ich, daß das iPhone eine große Chance für Apple sein kann, um größer zu werden und den Mac einer breiteren Masse zu erschließen, was ja prinzipiell gut ist.
Ob dies ganze einen positiven Verlauf nehmen würde, wenn Steve nicht mehr die Führung inne hätte, kann ich nicht sagen; irgendwie denke ich, daß dann einiges aus dem Ruder laufen könnte.
Apple ist zwar ein Profitorientiertes Unternehmen, stellt und stellte aber immer (noch) teilweise Prestige, Einzigartigkeit und Design sowieso über Updatewahn und krampfhaften Gigahertz-Hype. Falls ein etwaiger Nachfolger Steves diese momentanen Ziele nicht so konsequent verfolgte und den Balanceakt zwischen der Design- und der Massenmarkt-Seite nicht zu vollführen mag, könnte das verdammt schief gehen…
@nasendackel… ich besitze auch beides, aber kann ein konzern ipod, apple tv, iphone usw. machen und seinen dann kleinsten bereich hegen und pflegen?
@MacManiac… Zwiebelfisch???
Erstmal ist iphone, mac, appletv alles das selbe system. also weniger aufwand als zum beispiel windows und windows mobile. außerdem ist apple nicht klein, im gegenteil. es handelt sich schon um ein recht großes unternehmen…
Naja, ich bin zwar erst seit rd. 1,5 Jahren Apple USer, aber es gibt genügend Leute, die behaupten, schon seit dem iPod hätte Apple schwer nachgelassen.
Ich kann das nicht beurteilen, da ich ja selbst erst kurze Zeit dabei bin.
Aber sicher ist nicht immer alles Gold was glänzt, mein Leo-iMac hat auch seine Macken, hervor zu heben ist halt nur, dass Vista um einiges schlechter ist.
Ich befürchte, um BTT zu kommen, dass das iPhone ein zwei schneidiges Schwert ist. Es kann sowohl eine Riesen-Chance sein, aber auch ein Riesen-Rückschlag.
Ich persönlich werde mir auch diese Generation wohl nicht zu legen, es gibt einfach ein paar Sachen, die mir nicht gefallen bzw. halt immer noch fehlen. Da bin ich mit meinem P1i für 290 € ohne Knebelvertrag echt besser zufrieden.
@toellby: das sehe ich überhaupt nicht so, Mac OS X hat sich besser und schneller entwickelt als jedes andere os. Wo hat Apple schwer nachgelassen?
Die iPhone-Entwicklung wird Apple genauso gut tun, wie es auch die iPods getan haben. Hier waren die Kritiker auch sehr schnell dabei und haben den iPod verteufelt. Das iPhone ist nur eine konsequente Weiterentwicklung des iPods. Das wird Apple nur weiter nach vorne bringen. iPods, AppleTV und auch die iPhones sind so eng mit dem eigentlichen Rechner verbunden, wie es bei keinem anderen System ist. Das wird den Macverkauf zusätzlich ankurbeln.
Also zu “Mac OS X als Verlierer”: Sehe ich genau anders herum – die Techniken, die Apple mit dem iPhone OS X eingeführt hat, kommen dem Mac OS zu Gute und umgekehrt (Core Animation, Multi-Touch auch für Trackpads usw.)
Was würdet ihr sagen, wenn Nokia mp3 Player und Desktop Computer mit einem eigenen OS verkauft?
Ich würde es mir anschaun. Nur Nokia hat noch nie ein eigenes Betriebsystem entwickelt. Oder doch? Apple dagegen hat Erfahrungen in Hard- und Softwareentwicklung. Ich denke, das könnte Nokia ohne Aufkauf nie stemmen (Symbian, haha, ja haben sie gemacht, ich weiss). Ich will Apple nicht in den Himmel heben und überheblich klingen, aber das traue ich Nokia nicht zu, beim Anblick ihrer jetzigen Produkte.
Also hier wird wieder haarstäubendes vermutet. Natürlich besteht immer die Gefahr des Scheiterns, aber immer diese extremen Weltuntergangs-Szenarien sind nun wirklich im Moment fernab jeder Realität.
Wenn man sich Apples Geschichte ansieht (gerade die letzten Jahre) hätte das der Mac eigentlich niemals überleben dürfen (zumindest wenn man sich die jeweiligen Kommentare damals betrachtet), dennoch verkauft er sich heute besser als jemals zuvor. Nur weil Apple inzwischen auch Computer-Gadgets anbietet, muss das doch nicht zwangsläufig zum Ende des Macs bzw. des Mac-OS führen. Wenn jemand großes Interesse daran hat, dass das nicht passiert, dann ist das Apple selbst. Von daher kann man die aktuelle Entwicklung vollkommen gelassen sehen, bzw. sogar als positive Entwicklung begrüßen.
Also ich bin auch der Meinung, das die Entwicklung eher angestoßen wird. Schließlich beruht das iPhone OS im Großen und Ganzen auf Mac OS X…
die anzahl der verkauften desktops ist nicht so groß, wenn man das restgeschäft vergleicht. ich möchte auch nochmal an die frage im titel erinnern! ich habe nicht gefragt, ob apple auf dem absteigenden ast ist, sondern ob das iPhone und dessen entertainment nachfolger den mac wie wir ihn kennen töten. eine weitaus differenziertere betrachtung ist hier gefordert.
http://images.apple.com/pr/pdf/q208data_sum.pdf
@dolce: Computer werden sich immer weiterentwickeln und in ein paar Jahren werden wir lächelnd zurückblicken und unsere klobigen Macbooks Airs anschaun und lachen. Das ist doch der Lauf der Dinge.
Der Post ist doch ein Scherz, oder?
^^Nö, ne Frage!
Apple hat den Mac aus den Augen verloren…
Naja, ich stell mir jetzt also mal vor, Steve Jobs tritt eines Tages vor die Menge und sagt, ja es es ist wahr, wir machen keine Macs mehr. Rentiert sich nicht mehr, zu viel Stress, wir machen nur noch Telefone und iPods. Kommt viel mehr Kohle bei rüber…
Macht irgendwie wenig Sinn, sich das vorzustellen, weil alles so sehr aufeinander bezogen ist. Die ganzen Geräte sind ziemlich exzellent verzahnt und genau diese Verzahnung ist so faszinierend und nutzerfreundlich (wenn sie denn funktioniert – ich würde einmal gerne auf MobileMe kommen, alleine schon, um zu sehen, dass ich tatsächlich einen Testaccount habe, der synchronisiert wird und, um sicher zu sein, dass ich mir ein Passwort merken kann
.
Einerseits sehe ich auch den Hauptvorzug Apples darin, dass sie die Anführer des Synergieeffekte-erschaffens sind. Siehe das Einsickern von Touchtechnik ins MBA, Verzahnung von iPods und -Phones sowie Macs usw.
Allerdings habe ich das sehr deutliche Gefühl, dass Appel sich bei seinen dauernden (R)evolutionsversuchen ordentlich verhebt:
-Mein MB Rev 1 ist der letzte Husten. Es besteht eigentlich nur aus Kinderkrankheiten. Ähnliches höre ich aus meinem Bekanntenkreis öfter.
-Es war/ist zwar ein Riesenhype um ein zugebenermaßen genial bedienbares, intelligents und enorm sexy Telefon. Aber wirklich fertig war es ja wohl noch nicht, als es rauskam.
-Wie war das mit Leo? Erst wurde bei der Vorankündigung der Geheimfeaturehype geschürt, der dann mit mehreren Monaten Verzögerung keinesfalls eingelöst wurde – mir sind keine namhaften Features aufgefallen, die nicht schon von Anfang an bekannt waren. Und störende Macken hatte es trotzdem. Im Vergleich zm guten, alten Panther aufm iBook läuft es auch nicht wirklich stabil…
-Wie ist das mit dem Schneeleo? Es mögen ja unter der Haube Knalleränderungen geplant sein, aber es ist doch ein Anhaltspunkt dafür, dass Apple es z.Z. nicht mehr auf die Reihe kriegt, auf allen Feldern gleichzeitig gnadenlos innovativ zu sein. Selbstbeschränkung mag ja weise sein, Beschränkung ist es eben doch. Mal ganz zu schweigen davon, dass ja z.B. eines der wegweisenden Features vom Schneeleo (Server) ZFS ist, was ja eigentlich schon für den Normalwetterleo geplant war.
Meine starke Vermutung: Langfristig eingetaktet war eigentlich ein “normales” Update – Technik und Bonbons für die User – nun macht man aus der Not eine Tugend und schnürt aus dem eh vorgesehenen Technikpensum plus dem insgeheim liegengebliebenem Restpensum vom Leo ein technikpuristisch verklärtes “Think different” Update, um entwicklungszyklenmäßig wieder in den Tritt zu kommen.
-und naja, äh, mobileme führt sich ja etwa so toll ein wie seinerzeit das fehlstartende XP *Ketzermodus wieder deaktiviert*
Dennoch muss ich Apple insgesamt eine ungebrochene Innovationskraft bescheinigen. Insgesamt war´s ja auch n bissel viel hintereinander bzw. parallel: Intelumstieg und Fon! Daher habe ich die begründete Hoffnung, dass sich nun die Lage und auch das Betriebssystem wieder stabilisiert.
Ich glaube eher, die “User” selber haben den Mac aus den Augen verloren… und Apple hats gemerkt!
In welchen Blog du auch siehst, nur iPhone, iPhone, iPhone… mir hängt’s schon zum Halse raus
Das wird sich schon wieder geben.
Dadurch, dass man überall nur etwas über iPhone liest, verliert man halt schnell Mac aus den Augen. Könnte sich ändern, wenn iPhone doch nicht das wahre ist und alle eine Alternative suchen.
Neue Plattformen wie das iPhone ebenen jetzt den Weg für die zweite mobile Revolution (nach dem Telefonieren). Websites werden noch einfacher, übersichtlicher und anwendungsbezogener. Das Web wird zur großen Dienstleistungsmaschine und der mobile Browser wird zur Fernbedienung dafür. Schon sehr bald wird es uns mühsam vorkommen, wg. einer kurzen Web-Info den Laptop aufzuklappen. Die Zahl der mobilen Clients wird dabei die Zahl der Desktop- und Laptop-Clients um ein vielfaches übersteigen. Für diesen Markt, der in fünf Jahren vielleicht zehn mal so viele Internet-Terminals erzeugt hervorbringt wie der traditionelle Markt, setzt das iPhone gerade die Messlatte. Und das ziemlich hoch, wie ich finde.
Apple (und wenige andere Unternehmen) haben Visionen und verfolgen diese. Details sind meist nicht so wichtig aber sie arbeiten daran ihre Produkte stetig zu verbessern. Andere diskutieren erstmal Jahre, fordern Gesetze und Auflagen, drehen jeden Stein 10mal um bevor sie ihn in den Fluss werfen – den Fluss den man “Evolution” nennt..
abwarten, was das google mit android bringt.
wenn das eine “echte” Konkurenz ist, dann kann und darf sich Apple auf seinem iPhone nicht ausruhen und muss an anderen Stellen wieder nachlegen.
Ich sehe es aber grundsätzlich eher umgekehrt. Durch das iPhone werden viele auf Apple, und so auch auf den Mac, aufmerksam.
Bis jetzt ist ja mit Android noch nicht viel passiert. Mal ehrlich was hat Google denn eigentlich außer der Suche schon produziert was Geld bringt
@nasendackel: Google produziert nicht, Google sammelt Informationen und verwertet sie später (und ich vermute mit Erfolg) – ich denke das beste Beispiel ist Adsense und natürlich lässt sicht mit einem mobilen Device, welches immer Online ist, sehr viele Infos sammeln und nur deshalb entwickeln sie in diese Richtung
@oliver: du hast mich da falsch verstanden. ich meinte, warum soll android so toll sein. es hat noch keiner gesehen. es gibt noch keinen hersteller. ich meinte welches produkt von google ist denn gut. warum soll android der grosse iphone killer sein. google hat doch nichts gutes produziert in letzter zeit.
@Oliver: naja sie entwickeln aus zwei gründen in diese Richtung. Erstens Informationen… ok. Aber ich denke Punkt zwei ist mindestens genauso wichtig. MobileMarketing. Denn Geld macht Google halt immer noch mit relevanter Werbung. Und Mobile hat da gute Aussichten auf TopUmsätze in der Zukunft.
@Nasendackel: Warum sollte Google das iPhone killen?
Google hat wohl nicht unbedingt das Ziel das iPhone auszulöschen. Google möchte mit Android eine Plattform schaffen über die sie die Macht haben. Sprich die perfekt für ihre bedürfnisse, Werbung, Online, GoogleDienste, Kommunikation angepasst ist. Dabei spielt auch die Usability eine große Rolle. Mit Maps und Earth hat Google durchaus etwas sehr praktisches Geschaffen. Warum sollten sie es nicht auch mobile schaffen, ein schlankes Design mit praktischen Funktionen zu schaffen? Viel hängt aber auch von den Hardwarepartnern ab. Na… ich lass mich da überraschen. Killen wird es das iPhone nicht. Aber als Konkurenz sollte man Android nicht unterschätzen.
Seit dem iMac G3 hat Apple ja schon einen Lauf. Der iPod konnte sich trotz eines eher behäbigen Starts durchsetzen und Apple lebt natürlich vom iPod, iTunes und nun hoffentlich vom iPhone Hype.
Die Frage, wie lange hält das an? Kann Apple nach legen?
Selbstverständlich schlafen die anderen Hersteller nicht. Wobei ich Nokia ab schreibe, ich denke eher an die Hersteller aus Taiwan, HTC und FIC, die sich nun auf Linux Smartphones schmeissen. Apples iPhone Sonderstellung sollte keine 2 Jahre halten.
Das Apple mehr Macs verkauft liegt meiner Meinung nach an 3 Faktoren. Minimal, die iPod-Mitnahme. Ebenfalls minimal, der Intel-Switch. Das Hauptargument ist meiner Meinung nach die Schwäche von Microsoft.
Redmont hat, obwohl technische bei Vista alles richtig gemacht, Probleme Vista an den Endkunden zu verkaufen. Die Zwangsregistrierung, das Bundle mit der Hardware, fehlende Installations-DVDs, happiger Preis (von den deutschen OEMs einmal abgesehen), keine Family Packs, zu viele Versionen ohne freie Wahlmöglichkeit zwischen 32- und 64-bit, keine LiveDVD System, keine Installation in virtuellen Maschinen, …
Das sind alles Dinge die mich bei Microsoft sehr stören und die Apple nicht hat (ausser Virtualisierung). Apple bevormundet den Nutzer deutlich weniger. Obwohl man manchmal den selben Weg beschreitet wie Microsoft.
Im Grunde schreit es doch nach einer Dreiteilung von Apple, OS + Software, Computer und Unterhaltungselektronik. Wenn es gut geht profitiert _jeder_ Zweig.
Apple kann auch ohne Steve und mit einem Kurs der einem zehntel des aktuellen entspricht weiter machen. Vielleicht besser als heute?
Und ich dachte schon, es läge an mir. Offenbar bin ich aber doch nicht der Einzige, der die aktuelle Entwicklung Apples kritisch betrachtet …
Kreativität und Kompetenz lassen sich nun mal nicht beliebig multiplizieren, deshalb geht eine Diversifizierung zwangsläufig zu Lasten des ursprünglichen Kerngeschäfts. Macs waren leistungsfähige Arbeitsgeräte für Kreative und Individualisten, der Name Apple stand für Qualität und Ergonomie.
Inzwischen sieht sich Apple offenbar selbst eher als Anbieter von Lifestyle-Produkten mit hohem Coolnessfaktor, die Zielgruppen verschieben sich immer mehr vom SoHo- in den Consumer-Bereich. Und das sind nun mal zwei verschiedene Paar Schuhe.
Ich halte den Mac zwar immer noch(!) für das bessere System, empfehlen würde ich ihn als Arbeits(!)gerät heute aber nur noch unter Vorbehalt. Die Entwicklung der letzten Zeit hat mein Vertrauen in den Computer- und Softwarehersteller Apple doch stark erschüttert.
Produktwillkür, Qualitätsmängel, unfertige Produkte … Der Hype fordert seinen Tribut.
@recipient
ich bin erst ca. 4 monate apple user (15″MBP), im prinzip vollauf begeistert (all die vorteile, die man in diesem forum wohl nicht erwähnen muss, genieße ich sehr), aber die qualität ist wirklich nicht so gut, wie ich’s mir erhofft hatte.
der displaydeckel ist leicht gewölbt, so dass die ecken im geschlossenen zustand ein deutlich größeres spaltmaß aufweisen als es sein sollte (verglichen mit der mitte am schließmechanismuss)
dieser schönheitsfehler (zitat eines angestellten im applestore) ist mir direkt nach dem auspacken aufgefallen. nachdem ich im laden die antwort: “schönheitsfehler, noch im rahmen, funktionalität nicht beeinträchtigt, kein garantieanspruch” bekommen hatte, wollte ich mich wirklich damit abfinden. ich kann es aber einfach nicht (sonst würde ich ja hier auch nicht schreiben)
und jetzt zurück zum thema
in der werbung wird immernoch mit den alten tugenden auf kundenfang gegangen (zitat: “millimeterarbeit” und auch die produktbilder zeigen perfekte spaltmaße), in der realität kann apple seinen eigenen qualitätsstandat aber scheinbar nicht halten. das ist die negative seite des unternehmenswachstums. wenn in zukunft immer mehr neukunden (wie ich) nur noch 99% oder weniger von apple überzeugt sind geht’s wirklich bergab.
kann man da eigentlich was machen? (begründung: werbeversprechen “millimeterarbeit” nicht eingehalten) immerhin zahlt man bei apple doch genau für diese kleinigkeiten gerne mehr geld, oder?
bin mal gespannt, ob da einer nen direkten zusammenhang sieht: “krummer displaydeckel durch iphone”
ciao
Tod? Eher nicht.
Krank aber schon. Das hat man spätestens bei den Verzögerungen beim Leo-Launch gemerkt, oder?
Oder mit jedem Update, bei denen Fehler gefixt werden, die der Tiger schlicht und einfach nicht hatte.
Oder bei Updates der i-Programme, bei denen deutsche Umlaute zerstört werden (iTunes).
Oder, oder, oder…
Grummelgruß, Gerhard
Nach der Vorstellung des iPad könnte man die Diskussion aus einer neuen Sicht betrachten. Wird es bald einen Desktop mit iPhone OS geben?