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Aufgabenverstecksysteme haben bald ausgedient dank Things!

7. Juli 2008

Getting Things Done With Things

Getting Things Done! (GTD) ist seit geraumer Zeit in aller Munde. Auf dem Mac hat sich fast schon eine eigene Software-Industrie für Task Management Tools entwickelt. Ich selbst habe einige Monate OmniFocus verwendet und einige andere inkl. TaskPaper und TaskPaper for TextMate (mein Lieblingseditor) ausführlich getestet. Nichts hat mir so richtig geholfen! Mein Moleskine (squared soft) war (und ist) immer noch der Master! Zu viel Organisation, Planung usw. Zu wenig Nutzen für die Tasks, die ja nicht weniger werden! Seit einiger Zeit beobachte ich jedoch was sich im tiefsten Schwabenland tut…

Denn dort wird derzeit Things entwickelt. Things nimmt den GTD Ansatz auf, verzichtet aber auf überladenen Spalten und Millionen von Ansichten, die man eh nicht braucht. Das Tagging (hierarchisch!!!) ist vorzüglich und ich verwende nun schon 2 Wochen die (unfertige) Betaversion, die ich euch zum Test ans Herz legen möchte. Im übrigen hat Things auch eine sehr gute Integration in iCal. Und wenn man im Blog von CulturedCode nachliest und -schaut was die Leute dort für das iPhone entwickeln, dann könnte einem ganz warm ums Herz werden. Wenn die Software denn mal fertig wird ;-)

Mal abgesehen von den TaskPaper Fetischisten 8-), was sind eure Erfahrungen mit dieser Art von Software?

{ 55 Kommentare… lese sie unten oder schreibe selbst einen }

marquez Juli 10, 2008 um 20:13

things funzt supa auf dem iPhone und bei mir wurden “nur” 7,99 belastet…
Momentan lässt es sich abba net mit der desktop-version syncen :-(

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dirk Juli 10, 2008 um 21:42

Ich probiere Things jetzt auch :-)

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Martin Juli 14, 2008 um 08:24

Ich suche seit langem einen Gruppen-Organizer. Das größte Problem: er müsste plattformübergreifend mit iCal und Outlook arbeiten und das tun die wenigsten. Wahrscheinlich wird’s irgendwann eine Server-Variante a la OpenGroupware sein…

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Jens Nähler Juli 27, 2008 um 21:43

7,99 waren’s auch bei mir. die deutsche version soll ja bald folgen. als windows-user werd ich das mal als standalone nutzen…

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TeeCee Februar 21, 2010 um 15:43

Naja, man müsste Aufgaben als privat kennzeichnen können (oder eben explizit öffentlich). Man arbeitet doch mit mehreren Leuten an einem Projekt und die sollen die Aufgabe sehen, abarbeiten und dann abhaken. Das soll wiederum bei mir sichtbar sein. Per Mail würde ich das sehr umständlich finden. Warum nicht über Bonjour?

Diese Funktion vermisse ich ebenfalls.

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