Séquence: Neues Screencasting Prog für wenig Geld

17. Juni 2008 · 19 Kommentare ·

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Seit ein paar Tagen ist es nun schon offiziell auf den Seiten von App4Mac angegeben. Das neue Screencasting Programm Séquence macht von vielen Leopard Technologien gebrauch und besticht vor allem durch einen äusserst günstigen Preis.

Das Programm kostet derzeit 6€ und kann bei App4Mac bereits im Vorfeld gekauft werden.

Auf jeden Fall macht die Feature-Liste schon einmal Lust auf mehr. Séquence besticht durch ein simples Interface, kann nicht nur Filme des Bildschirms erstellen sondern auch Screenshots machen, es kann auf die Screenshots gemalt werden und nicht zuletzt kann gleichzeitig auch von der Webcam aus aufgenommen werden.

Das ganze hört sich nach einer Verschmelzung von Screenflow und Skitch an. Und langsam aber sicher wird es eng auf dem “Thron” der vorherigen Screencast-Königs Snapz Pro X.

Vor allem seit erscheinen von Screenflow muss Snapz bereits zittern. Jetzt kommt noch ein neuer Konkurrent hinzu. Dieser besticht zwar nicht durch üppige Editing Features wie Screenflow, jedoch durch simple Handhabung der wichtigsten Funktionen.

Das Programm ist derzeit in Beta-Phase und man kann sich im Newsletter eintragen um über die Erscheinung einer öffentlichen Beta informiert zu werden. Warten wir mal ab was da kommt.

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Tobi 17. Juni 2008

“Für Lau” und “kostet 6 Euro” geht aber irgendwie nicht ganz zusammen ;)

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Zettt 17. Juni 2008

Lau heisst doch wenig Geld. Umme heisst umsonst.

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Martin 17. Juni 2008

Für lau gibt’s nur das Jing Projekt

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Stefan Schleifer 17. Juni 2008

Sieht ja mal sehr vielversprechend aus, freue mich schon auf die Public Beta.

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Matt 17. Juni 2008

Für umme gibt es auch Copernicus. Zumindest bei mir stürzt das aber eher laufend ab.

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nasendackel 17. Juni 2008

ishowyou kostet nur 11 € und scheint mir allein vom umfang wesentlich mehr zu können.

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core 17. Juni 2008

Ich nutze auch iShowU und bin voll und ganz zufrieden. Wüsste nicht, warum ich wechseln soll.

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Apfelnase 17. Juni 2008

iShowu rulez! :)

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lionstarr 17. Juni 2008

Wundert mich immer wieder, dass soviele grundlegende Programme auf dem Mac was kosten. Komme von Linux, und da wurde ein Programm wenn es gebraucht wurde einfach programmiert, und als Open-Source ins Internet gestellt.

Naja, werde mich wohl dran gewöhnen müssen, so lange es um Summen <10€ geht…

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detto 17. Juni 2008

Hab bis heute kein vernünftiges Programm in Linux gesehen das Screenrecording ermöglicht. :P
Zudem: das allermeiste (und zu hauf) was du an Software für Linux findest sind Musik- und Videoplayer, Browser und Chatprogramme (insbeondere Jabber). Das wars dann auch schon.

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lionstarr 17. Juni 2008

Naja, dass stimmt auch wieder. Allerdings gibt es auch für Linux gute Screenrecording Programme: http://wiki.ubuntuusers.de/Screencasts !

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detto 17. Juni 2008

Die in GIF oder OGG arbeiten, und meist absolut nicht performant sind, Qualität mal sowieso außen vor. Hab die schon alle durch. ^.^ (zugegeben in vll nicht aktuellesten Versionen, schon n Jahr her).
Aber wir schweifen glaube ich zu weit vom Thema hier ab.

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mac.mr 17. Juni 2008

Nachdem ich auch lange nach einem guten Programm für Screencasting gesucht habe (was möglichst nix kosten sollte), gab’s bei letzten MacHeist Bundle Snapz Pro X! Nachdem ich die Demo ausprobiert hatte schlug ich bei dem Bundle zu und bin bis jetzt absolut begeistert von der Software!

Kurzzeitig hatte ich auch Jing ausprobiert, welches ich aber viel zu “einfach! fand.

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Medman 17. Juni 2008

Wenns endlich mal ein Programm gäbe das auch direkt im Flash Format aufzeichnen bzw. exportieren kann wäre die Mac Welt perfekt. Der richtige Weg wird wohl über Jing laufen – wenn TechSmith merkt das genug User auf dem Mac Interesse an einem “richtigen” Screen Recording Programm haben wie z.B. Camtasia Studio…

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Doc Sciuk 18. Juni 2008

Also ich nutze iShowU (http://www.shinywhitebox.com/index.html) und bin sehr zufrieden.

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Patrick 18. Juni 2008

@mac.mr
Ich hab’ SnapzPro auch ueber das MacHeist-Bundle bekommen, aber musste leider feststellen, dass man damit absolut nicht vernuenftig arbeiten kann, ausser vielleicht man hat ‘nen Mac Pro 8-Core und viel Zeit zum Warten.

Fuer mehr als kleine und vor allem kurze Screencasts kann man es nicht gebrauchen, da das Rendern am Ender der Aufnahme einfach viiiiel zu lange dauert und bei “guter” Bildqualitaet auch noch enorm viel Platz verbraucht.

Hab’ damit diesen Screencast hier gemacht:

http://vimeo.com/481864

Die Rohdaten, so wie sie von SnapzPro kamen waren knapp 4GB gross und ich musste studenlang (ok vielleicht nur ‘ne 3/4 Stunde) auf das Rendern warten.

Wenn du ‘ne guenstige und vor allem schnellere Alternative suchen solltest dann wuerde ich iShowU benutzen und wenn’s auch ein bisschen mehr kosten darf dann auf alle Faelle Screenflow.

Bei beiden Programmen ist das aufgenommene Video gleich nach dem Aufnehmen bereit weiterverarbeitet zu werden.

@Medman
Diesen Sommer wird Techsmith ‘ne Beta-Version von Camtasia fuer den Mac rausbringen, irgendwo konnte man sich auch registrieren, weiss leider nur nicht mehr genau wo, aber unter http://www.techsmith.com/macdevelopment.asp findest weitere Informationen.

Ich kann jedem nur Screenflow empfehlen, fehlen zwar noch ein paar Kleinigkeiten (Transitions, Custom Callouts…), aber alles in allem ist es das mit Abstand beste Screencasting-Tool auf dem Mac und auch nicht so ueberladen wie Camtasia auf dem PC.

Greetings

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Zettt 24. Juni 2008

Ich wollte bloss mal sagen, dass gestern die Preview 1 von Sequence bei mir ankam. Macht sich schnuckelig. Noch bisschen lahm aber schonmal ganz schick.

Zur Diskussion hier will ich eigentlich nichts weiter beitragen. Ausser, dass eben Screenflow und Sequence Leopard Technologien verwenden. Zum Beispiel kann Screenflow ja Fenster “einfach so” skalieren. Heisst, es macht davon gebrauch, dass in Leo die Fensterrahmen und Elemente keine Grafiken mehr sind sondern nur noch berechnet werden, dadurch sind die ja beliebig skalierbar. So zumindest mein Technikwissensstand.

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Patrick 24. Juni 2008

@Zettt

Resolution-Independent UIs wollte Apple zwar in Leo einbauen aber hat es dann doch nicht geschafft.

Wenn du die Fenster in Screenflow zu weit vergroesserst dann werden sie auch pixelig…

Greetings

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