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	<title>Kommentare zu: LaTeX auf dem Mac &#8211; Teil 1: Besseres Word für lau</title>
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	<description>neues aus cupertinos froschteichen</description>
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		<title>Von: Veranstaltungstipps /// Fachschatten</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2008/06/13/latex-auf-dem-mac-teil-1-besseres-word-fuer-lau/comment-page-1/#comment-28436</link>
		<dc:creator>Veranstaltungstipps /// Fachschatten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 12:47:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Texte verfassen und in angenehm lesbarem Zustand abgeben. Für solche Erfordernisse ist Word nicht gemacht und viele von uns haben auch schon die Grenzen dieses Programms erfahren, aber was [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Texte verfassen und in angenehm lesbarem Zustand abgeben. Für solche Erfordernisse ist Word nicht gemacht und viele von uns haben auch schon die Grenzen dieses Programms erfahren, aber was [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: MultiMarkdown: Einfaches Markup (ha!) für Web und LaTeX? - apfelquak</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2008/06/13/latex-auf-dem-mac-teil-1-besseres-word-fuer-lau/comment-page-1/#comment-27153</link>
		<dc:creator>MultiMarkdown: Einfaches Markup (ha!) für Web und LaTeX? - apfelquak</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 14:55:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gruber erfand vor einiger Zeit Markdown. Sein Ziel k&#246;nnte knapp so ausgedr&#252;ckt werden: LaTeX f&#252;r Webinhalte. Nur nicht ganz so kompliziert. Markdown ist eine m&#246;glichst einfache [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gruber erfand vor einiger Zeit Markdown. Sein Ziel k&#246;nnte knapp so ausgedr&#252;ckt werden: LaTeX f&#252;r Webinhalte. Nur nicht ganz so kompliziert. Markdown ist eine m&#246;glichst einfache [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mellel: Nein, keine Werbung. Nur ein glücklicher Anwender. - apfelquak</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2008/06/13/latex-auf-dem-mac-teil-1-besseres-word-fuer-lau/comment-page-1/#comment-26570</link>
		<dc:creator>Mellel: Nein, keine Werbung. Nur ein glücklicher Anwender. - apfelquak</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 14:07:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Textverarbeitung Mellel hat nicht erst seit der neuen Version 2.6.1 einen guten Ruf, besonders unter den Geisteswissenschaftlern. Und insbesondere unter den eigensinnigen Leuten, die &#246;fters mal in einem Text die Schreibrichtung wechseln wollen. Ja, Mellel bietet sich f&#252;r nah&#246;stliche Texte besonders an, was wohl auch seinem Ursprung zu schulden ist. Immerhin ist Mellel ein israelisches Produkt. Aber eines, das insbesondere mit der guten Einbindung von Bookends und Sente viele Akademiker zum Jubeln bringt. Und auch Typographen haben ihre helle Freude an dem Programm, ist doch die OpenType-Unterst&#252;tzung vorbildlich, und der Textsatz schon fast so gut wie bei einem sauber aufgesetzten LaTeX-System. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Textverarbeitung Mellel hat nicht erst seit der neuen Version 2.6.1 einen guten Ruf, besonders unter den Geisteswissenschaftlern. Und insbesondere unter den eigensinnigen Leuten, die &#246;fters mal in einem Text die Schreibrichtung wechseln wollen. Ja, Mellel bietet sich f&#252;r nah&#246;stliche Texte besonders an, was wohl auch seinem Ursprung zu schulden ist. Immerhin ist Mellel ein israelisches Produkt. Aber eines, das insbesondere mit der guten Einbindung von Bookends und Sente viele Akademiker zum Jubeln bringt. Und auch Typographen haben ihre helle Freude an dem Programm, ist doch die OpenType-Unterst&#252;tzung vorbildlich, und der Textsatz schon fast so gut wie bei einem sauber aufgesetzten LaTeX-System. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Digitales Grundrauschen #4: Unterschätzte Programme auf dem Mac &#124; Digitales Grundrauschen</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2008/06/13/latex-auf-dem-mac-teil-1-besseres-word-fuer-lau/comment-page-1/#comment-26135</link>
		<dc:creator>Digitales Grundrauschen #4: Unterschätzte Programme auf dem Mac &#124; Digitales Grundrauschen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 22:34:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Teil 1: Besseres Word für lau [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Teil 1: Besseres Word für lau [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mediana</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2008/06/13/latex-auf-dem-mac-teil-1-besseres-word-fuer-lau/comment-page-1/#comment-25462</link>
		<dc:creator>mediana</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 17:42:32 +0000</pubDate>
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		<description>*rauskram*
Vielen Dank für den Artikel, das ist für mich schon sehr hilfreich gewesen. Jetzt aber noch ein paar Fragen:
- ist das problemlose Verknüpfen mit einer Literaturdatenbank möglich? Also zum Beispiel Endnote? 
- gibt es eine gute Literaturdatenbank vielleicht auch günstiger, als endnote? 
- kann man problemlos PDFs erstellen? Wenn ja, mit welchem Programm?
Danke schonmal!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>*rauskram*<br />
Vielen Dank für den Artikel, das ist für mich schon sehr hilfreich gewesen. Jetzt aber noch ein paar Fragen:<br />
- ist das problemlose Verknüpfen mit einer Literaturdatenbank möglich? Also zum Beispiel Endnote?<br />
- gibt es eine gute Literaturdatenbank vielleicht auch günstiger, als endnote?<br />
- kann man problemlos PDFs erstellen? Wenn ja, mit welchem Programm?<br />
Danke schonmal!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Remus</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2008/06/13/latex-auf-dem-mac-teil-1-besseres-word-fuer-lau/comment-page-1/#comment-23898</link>
		<dc:creator>Remus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 21:41:42 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Pierre,

im Gegenteil, ich als Autor freue mich über jeden Kommentar wie ein Honigkuchenpferd. ^^

Irgendwann habe ich mal irgendwo gelesen, dass die MacTeX-Distri Ende dieses Jahres noch eine Aktualisierung erfahren soll. Aber das ist wohl recht unwahrscheinlich.

So komfortabel wie unter Windows ist die Paketverwaltung sicher nicht, aber wenn man mal ein LaTeX-System mit allem was man braucht, installiert hat: Wozu braucht man neue Pakete?

Wenn du dennoch was Neues brauchst, dann musst du dich halt wohl oder übel beim CTAN umsehen, und einzelne Paket manuell installieren. Ist nicht komfortabel, aber anders kenne ich es auf dem Mac bisher jedenfalls nicht.

PS: Es heißt &quot;voraus&quot; mit einem &quot;r&quot; ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Pierre,</p>
<p>im Gegenteil, ich als Autor freue mich über jeden Kommentar wie ein Honigkuchenpferd. ^^</p>
<p>Irgendwann habe ich mal irgendwo gelesen, dass die MacTeX-Distri Ende dieses Jahres noch eine Aktualisierung erfahren soll. Aber das ist wohl recht unwahrscheinlich.</p>
<p>So komfortabel wie unter Windows ist die Paketverwaltung sicher nicht, aber wenn man mal ein LaTeX-System mit allem was man braucht, installiert hat: Wozu braucht man neue Pakete?</p>
<p>Wenn du dennoch was Neues brauchst, dann musst du dich halt wohl oder übel beim CTAN umsehen, und einzelne Paket manuell installieren. Ist nicht komfortabel, aber anders kenne ich es auf dem Mac bisher jedenfalls nicht.</p>
<p>PS: Es heißt &#8220;voraus&#8221; mit einem &#8220;r&#8221; <img src='http://www.apfelquak.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Pierre</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2008/06/13/latex-auf-dem-mac-teil-1-besseres-word-fuer-lau/comment-page-1/#comment-23860</link>
		<dc:creator>Pierre</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 16:35:38 +0000</pubDate>
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		<description>Nabend Zusammen,

ich hätte da mal ne Frage:

Ich bin seit gut ner Woche von Win auf Mac umgestiegen etc. und nun möchte ich natürlich auch wieder mit LaTeX arbeiten. Hier wird ja die MacTeX Distri vorgestellt, aber man hört in den Weiten des Web, oder ich, das das ganze Spiel nicht mehr weiterentwickelt wird. So zum Beispiel der i-Installer und die MacTeX Distri ist ja auch schon Weilchen alt.

Wie hält man denn seine Distri auf dem laufenden, also Pakete nachinstallieren usw. ist das kompliziert aufm Mac? Weiß jemand wie das generell mit den LaTeX Distris auf Mac weitergeht?

Bin da von Win mit proTeXt sehr verwöhnt, wird immer schön aktuell gehalten und Nachinstallieren von Paketen ist auch kein Problem und kinderleicht.

Gibt es sowas auch für Mac? Möchte ungern Win auf meinem Mac installieren, kann mich aber so richtig nicht mit der MacTeX Distri anfreunden :confused:

Ich entschuldige mich schon mal im Vorraus dafür, das ich die Diskussion nach gut anderthalb Monaten vielleicht wieder zum Leben erwecke, aber ich glaube das passt am besten hier hin, ist ja was Allgemeines.

Vielen Dank schonmal im Vorraus.

mfG Pierre</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nabend Zusammen,</p>
<p>ich hätte da mal ne Frage:</p>
<p>Ich bin seit gut ner Woche von Win auf Mac umgestiegen etc. und nun möchte ich natürlich auch wieder mit LaTeX arbeiten. Hier wird ja die MacTeX Distri vorgestellt, aber man hört in den Weiten des Web, oder ich, das das ganze Spiel nicht mehr weiterentwickelt wird. So zum Beispiel der i-Installer und die MacTeX Distri ist ja auch schon Weilchen alt.</p>
<p>Wie hält man denn seine Distri auf dem laufenden, also Pakete nachinstallieren usw. ist das kompliziert aufm Mac? Weiß jemand wie das generell mit den LaTeX Distris auf Mac weitergeht?</p>
<p>Bin da von Win mit proTeXt sehr verwöhnt, wird immer schön aktuell gehalten und Nachinstallieren von Paketen ist auch kein Problem und kinderleicht.</p>
<p>Gibt es sowas auch für Mac? Möchte ungern Win auf meinem Mac installieren, kann mich aber so richtig nicht mit der MacTeX Distri anfreunden <img src='http://www.apfelquak.de/wp-includes/images/smilies/icon_question.gif' alt=':confused:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich entschuldige mich schon mal im Vorraus dafür, das ich die Diskussion nach gut anderthalb Monaten vielleicht wieder zum Leben erwecke, aber ich glaube das passt am besten hier hin, ist ja was Allgemeines.</p>
<p>Vielen Dank schonmal im Vorraus.</p>
<p>mfG Pierre</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Appletiser</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2008/06/13/latex-auf-dem-mac-teil-1-besseres-word-fuer-lau/comment-page-1/#comment-23098</link>
		<dc:creator>Appletiser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 23:11:23 +0000</pubDate>
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		<description>Natürlich scheint es zum Thema Latex und andere Alternativen viele Missverständnisse zu geben. Sicherlich habe ich selber im Bezug auf Latex mit Halbwissen argumentiert. Mir geht es aber darum festzustellen, dass Latex eben nicht das Allheilmittel ist. Und eingentlich auch nicht seihen will.
 
Um das doch also noch mal auf den Punkt zu bringen. Latex greift grob gesagt und nach meinem Verständnis, immer wieder auf die gleichen Satzspiegel (Berechnungen) zu und über diverse Markierungshinweise nutze ich quasi diesen implementierten Satzspiegel-Rahmen, um einen Inhalt in diesen Rahmen rein mathematisch logisch hineinzuzwängen.  Was in den überwiegenden Fällen wohl auch zu einem brauchbaren Ergebnis zu führen scheint. ,Oder anders gesagt, wenn man selber nicht daran interessiert ist sich mit Saz, Typographie und sonstigen Layoutvorgaben zu beschäftgen, ist dass ein adäquartes Mittel. Will man etwas anderes haben, muss man vereinfacht gesagt, die mathematischen Regeln ändern, austauschen oder ergänzen. Sprich ein anderes Template nutzen/besorgen.
Soweit so gut. Doch auf der anderen Seite kann man doch nicht allen, die sich dieses Recht der &quot;Selbstverwirklichung&quot; bei Satz und Layout vorbehalten möchten auch nicht verteufeln und sie darauf reduzieren, sich der Effekthascherei für reines &quot;eye-candy&quot; zu bedienen. 
Ich will es mal auch aus folgender Sicht beschreiben. EIn guter Freund, seines Zeichens Dr. der Mathemathik und Physik ist ein geübter Anwender von Latex oder auch Tex. Was schreiben solche Leute für Bücher, Aufsätze, etc. Richtig, in den meisten Fällen sehr textlastge Inhalte die quasi mit unbeirrter Gleichheit über mehre hundert Seiten eines Buches fließen. Und diese besitzen meiner Meinung nach, in den meisten Fällen den Scharm einer Rauhfasertapete. Sorry.

Ich würde gerne mal ein Mathematikbuch sehen, dass 100% von einem guten Layouter, Gestalter und Typographen für eine entsprechende Zielgruppenansprache produziert würde. Der Inhalt, wäre ohne zweifel der Selbe  - ich bin aber davon überzeugt, dass man anschließen jedoch auch solch trockene Materie wie Matheformelallerlei in einem ganz anderen Licht erscheinen würde. Interessant gestaltet, so dass man als Lernender sogar evtl. motiviert würde solche Bücher benutzen zu wollen. Doch für wenn werden diese Art der Bücher den geschrieben - richtig für Professoren, die scheinbar eine ganz genaue Vorstellung davon haben, wie so etwas auszusehen hat. Natürlich wissen die Professoren für Mathematik alle was gute Typographie ist. Bei mir an der Technikerschule gipfelte dieses Wissen dann mit solchen Vorgaben, dass alle Abschlussarbeiten mit Arial 12pt geschrieben werden mussten. Jemand, der nur ein ganz klein wenig von Typographie und Lesbarkeit von Text  versteht, muss es nur beim Gedanken daran übelst im Bauch rumoren.

Zurück zu Latex. Wenn ich es richtig verstehe, so ist dort alles solange wirklich gut und schnell, solange mal sich auf solche mathetischen Vorgaben/Berechnungen verlässt. Doch sobald dieser Pfad für bestimmte individuelle Lösungen verlassen werden möchte, dann ist man doch wohl schnell bei deutlichen Mehraufwand. Aber richtig, warum sollte man sowas auch tun - das Ergebnis sieht doch sicherlich gut aus.

Ich kann also, nach meinem Verständnis gut verstehen, warum man sich nicht mit Latex einlassen möchte. Ich meine nur mal ganz vorsichtig formuliert  - warum soll ich mir eine Softwareumgebung nalgen, bei der ich schon für die reine Installation eine Bedienungsanleitung brauche und mir zudem noch die einzelnen Module - or what ever - erst noch hier und da zusemmen stellen muss. Bei aller Liebe, dass setzt es bei mir schon aus. Auch gibt es mal wieder soviele Derivate, dass man schnell den Überblick verliert, wo den nun welches Ding von wem kommt und zu wem passt.
Ich will mich auf den Inhalt und auf meine persönliche Note konzentrieren und dabei lieber gewisse Freiheitgrade aussschöpfen. Mit geht &quot;Einheitsbrei&quot; chronisch gegen den Strich.
 
Sorry, aber dass musste ich jetzt leider noch so deutlich sagen, weil ich mich nicht gerne der reinen Effekthascherei und Inhaltsleere bezichtigen lassen, nur weil ich professionelle Layout-Software benutze. Und da kann ich Herrn Chow im Bezug auf QuarkX nur Recht geben. 

Ciao, 
Appletiser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich scheint es zum Thema Latex und andere Alternativen viele Missverständnisse zu geben. Sicherlich habe ich selber im Bezug auf Latex mit Halbwissen argumentiert. Mir geht es aber darum festzustellen, dass Latex eben nicht das Allheilmittel ist. Und eingentlich auch nicht seihen will.</p>
<p>Um das doch also noch mal auf den Punkt zu bringen. Latex greift grob gesagt und nach meinem Verständnis, immer wieder auf die gleichen Satzspiegel (Berechnungen) zu und über diverse Markierungshinweise nutze ich quasi diesen implementierten Satzspiegel-Rahmen, um einen Inhalt in diesen Rahmen rein mathematisch logisch hineinzuzwängen.  Was in den überwiegenden Fällen wohl auch zu einem brauchbaren Ergebnis zu führen scheint. ,Oder anders gesagt, wenn man selber nicht daran interessiert ist sich mit Saz, Typographie und sonstigen Layoutvorgaben zu beschäftgen, ist dass ein adäquartes Mittel. Will man etwas anderes haben, muss man vereinfacht gesagt, die mathematischen Regeln ändern, austauschen oder ergänzen. Sprich ein anderes Template nutzen/besorgen.<br />
Soweit so gut. Doch auf der anderen Seite kann man doch nicht allen, die sich dieses Recht der &#8220;Selbstverwirklichung&#8221; bei Satz und Layout vorbehalten möchten auch nicht verteufeln und sie darauf reduzieren, sich der Effekthascherei für reines &#8220;eye-candy&#8221; zu bedienen.<br />
Ich will es mal auch aus folgender Sicht beschreiben. EIn guter Freund, seines Zeichens Dr. der Mathemathik und Physik ist ein geübter Anwender von Latex oder auch Tex. Was schreiben solche Leute für Bücher, Aufsätze, etc. Richtig, in den meisten Fällen sehr textlastge Inhalte die quasi mit unbeirrter Gleichheit über mehre hundert Seiten eines Buches fließen. Und diese besitzen meiner Meinung nach, in den meisten Fällen den Scharm einer Rauhfasertapete. Sorry.</p>
<p>Ich würde gerne mal ein Mathematikbuch sehen, dass 100% von einem guten Layouter, Gestalter und Typographen für eine entsprechende Zielgruppenansprache produziert würde. Der Inhalt, wäre ohne zweifel der Selbe  &#8211; ich bin aber davon überzeugt, dass man anschließen jedoch auch solch trockene Materie wie Matheformelallerlei in einem ganz anderen Licht erscheinen würde. Interessant gestaltet, so dass man als Lernender sogar evtl. motiviert würde solche Bücher benutzen zu wollen. Doch für wenn werden diese Art der Bücher den geschrieben &#8211; richtig für Professoren, die scheinbar eine ganz genaue Vorstellung davon haben, wie so etwas auszusehen hat. Natürlich wissen die Professoren für Mathematik alle was gute Typographie ist. Bei mir an der Technikerschule gipfelte dieses Wissen dann mit solchen Vorgaben, dass alle Abschlussarbeiten mit Arial 12pt geschrieben werden mussten. Jemand, der nur ein ganz klein wenig von Typographie und Lesbarkeit von Text  versteht, muss es nur beim Gedanken daran übelst im Bauch rumoren.</p>
<p>Zurück zu Latex. Wenn ich es richtig verstehe, so ist dort alles solange wirklich gut und schnell, solange mal sich auf solche mathetischen Vorgaben/Berechnungen verlässt. Doch sobald dieser Pfad für bestimmte individuelle Lösungen verlassen werden möchte, dann ist man doch wohl schnell bei deutlichen Mehraufwand. Aber richtig, warum sollte man sowas auch tun &#8211; das Ergebnis sieht doch sicherlich gut aus.</p>
<p>Ich kann also, nach meinem Verständnis gut verstehen, warum man sich nicht mit Latex einlassen möchte. Ich meine nur mal ganz vorsichtig formuliert  &#8211; warum soll ich mir eine Softwareumgebung nalgen, bei der ich schon für die reine Installation eine Bedienungsanleitung brauche und mir zudem noch die einzelnen Module &#8211; or what ever &#8211; erst noch hier und da zusemmen stellen muss. Bei aller Liebe, dass setzt es bei mir schon aus. Auch gibt es mal wieder soviele Derivate, dass man schnell den Überblick verliert, wo den nun welches Ding von wem kommt und zu wem passt.<br />
Ich will mich auf den Inhalt und auf meine persönliche Note konzentrieren und dabei lieber gewisse Freiheitgrade aussschöpfen. Mit geht &#8220;Einheitsbrei&#8221; chronisch gegen den Strich.</p>
<p>Sorry, aber dass musste ich jetzt leider noch so deutlich sagen, weil ich mich nicht gerne der reinen Effekthascherei und Inhaltsleere bezichtigen lassen, nur weil ich professionelle Layout-Software benutze. Und da kann ich Herrn Chow im Bezug auf QuarkX nur Recht geben. </p>
<p>Ciao,<br />
Appletiser.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Chow</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2008/06/13/latex-auf-dem-mac-teil-1-besseres-word-fuer-lau/comment-page-1/#comment-23082</link>
		<dc:creator>Herr Chow</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 17:09:14 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;ODF ist ein Dateiformat, offen und standardisiert. Damit auch in der Zukunft nutzbar. Egal ob eine Textverarbeitung auszeichnende Features hat oder nicht, wenn es ODF weder lesen noch schreiben kann, muss es ein anderes offenes, standardisiertes Dateiformat unterstützen, mit dem die Dateien auch in Zukunft lesbar sind. Ohne Zukunftsperspektiven nützen auszeichnende Features rein gar nichts, sind ein totgeborenes Nischenprodukt, defective by design.&lt;/blockquote&gt;Um dem maliziösen Unterton Deines Kommentars zu entsprechen: Du schreibst Nonsens. Die typographischen Funktionen bestimmter Textverarbeitungen seien &quot;totgeboren&quot;, weil es kein Standard-Format gibt, in dem sie abgespeichert werden können? Lachhaft! Ich bin froh, daß es kein Einheitsformat gibt, daß alles auf dasselbe Niveau, denselben Geschmack und dieselben Fehler hinabzieht.

Und was die Kritik an der &quot;WYSIWYG-Gesellschaft&quot; betrifft: Einer der alten Grundsätze der Typopgraphie lautet, daß man sie nicht einfach ausrechnen könne. Ich kenne jedenfalls einige Typographen, die allesamt Quark Express verwenden. Verwirrte Seelen also, wenn die LaTeX-Sektierer Recht hätten. Aber sie haben, Gott sei Dank, nicht Recht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>ODF ist ein Dateiformat, offen und standardisiert. Damit auch in der Zukunft nutzbar. Egal ob eine Textverarbeitung auszeichnende Features hat oder nicht, wenn es ODF weder lesen noch schreiben kann, muss es ein anderes offenes, standardisiertes Dateiformat unterstützen, mit dem die Dateien auch in Zukunft lesbar sind. Ohne Zukunftsperspektiven nützen auszeichnende Features rein gar nichts, sind ein totgeborenes Nischenprodukt, defective by design.</p></blockquote>
<p>Um dem maliziösen Unterton Deines Kommentars zu entsprechen: Du schreibst Nonsens. Die typographischen Funktionen bestimmter Textverarbeitungen seien &#8220;totgeboren&#8221;, weil es kein Standard-Format gibt, in dem sie abgespeichert werden können? Lachhaft! Ich bin froh, daß es kein Einheitsformat gibt, daß alles auf dasselbe Niveau, denselben Geschmack und dieselben Fehler hinabzieht.</p>
<p>Und was die Kritik an der &#8220;WYSIWYG-Gesellschaft&#8221; betrifft: Einer der alten Grundsätze der Typopgraphie lautet, daß man sie nicht einfach ausrechnen könne. Ich kenne jedenfalls einige Typographen, die allesamt Quark Express verwenden. Verwirrte Seelen also, wenn die LaTeX-Sektierer Recht hätten. Aber sie haben, Gott sei Dank, nicht Recht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rangnar</title>
		<link>http://www.apfelquak.de/2008/06/13/latex-auf-dem-mac-teil-1-besseres-word-fuer-lau/comment-page-1/#comment-23076</link>
		<dc:creator>rangnar</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 16:10:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.apfelquak.de/?p=2341#comment-23076</guid>
		<description>Missverständnisse. Wird es immer geben.

ODF ist ein Dateiformat, offen und standardisiert. Damit auch in der Zukunft nutzbar. Egal ob eine Textverarbeitung auszeichnende Features hat oder nicht, wenn es ODF weder lesen noch schreiben kann, muss es ein anderes offenes, standardisiertes Dateiformat unterstützen, mit dem die Dateien auch in Zukunft lesbar sind. Ohne Zukunftsperspektiven nützen auszeichnende Features rein gar nichts, sind ein totgeborenes Nischenprodukt, defective by design.

TeX und LaTeX sind keine Script-Sprachen, mir scheint das viele &quot;Antester&quot; den völlig anderen Ansatz von LatTeX nicht verstehen wollen oder können. LaTeX heißt, ich mach mir keine Gedanken um das Aussehen mache, da ich weiß das das Programm den Satz perfekt erledigen wird. Ich kümmere mich um den Inhalt. Das ist der Wysiwyg-Gesellschaft von heute scheinbar nicht mehr vermittelbar, das ich mich nicht per Zeichengröße und Randgestaltung darum kümmere, ob der Absatz auf die nächste Seite rutscht oder nicht. 

Das der Inhalt an erster Stelle steht ist nun nicht mehr zeitgemäß, heute geht es ja nur noch darum praktisch Null-Inhalt pseudo-hip und vorgeblich interessant zu verpacken. Ein In-Wort muss genau an der richtigen Stelle stehen und mit massig Effekten ins rechte Licht gerückt sein, unterstützt von einer Farbgestaltung aus dem Template, zusammen geklauten Grafiken anderer Leute. Und das ist dann _*deine*_ Individualität. 

Da kann LaTeX nicht mit halten. Da musst du dann Geld für auszeichnende Features aus geben. Ich hoffe es ist richtig teuer, damit es heute selten, unverbraucht und hip ist. Weil es morgen dann eh nicht mehr von Interesse ist und eh nicht mehr nutzbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Missverständnisse. Wird es immer geben.</p>
<p>ODF ist ein Dateiformat, offen und standardisiert. Damit auch in der Zukunft nutzbar. Egal ob eine Textverarbeitung auszeichnende Features hat oder nicht, wenn es ODF weder lesen noch schreiben kann, muss es ein anderes offenes, standardisiertes Dateiformat unterstützen, mit dem die Dateien auch in Zukunft lesbar sind. Ohne Zukunftsperspektiven nützen auszeichnende Features rein gar nichts, sind ein totgeborenes Nischenprodukt, defective by design.</p>
<p>TeX und LaTeX sind keine Script-Sprachen, mir scheint das viele &#8220;Antester&#8221; den völlig anderen Ansatz von LatTeX nicht verstehen wollen oder können. LaTeX heißt, ich mach mir keine Gedanken um das Aussehen mache, da ich weiß das das Programm den Satz perfekt erledigen wird. Ich kümmere mich um den Inhalt. Das ist der Wysiwyg-Gesellschaft von heute scheinbar nicht mehr vermittelbar, das ich mich nicht per Zeichengröße und Randgestaltung darum kümmere, ob der Absatz auf die nächste Seite rutscht oder nicht. </p>
<p>Das der Inhalt an erster Stelle steht ist nun nicht mehr zeitgemäß, heute geht es ja nur noch darum praktisch Null-Inhalt pseudo-hip und vorgeblich interessant zu verpacken. Ein In-Wort muss genau an der richtigen Stelle stehen und mit massig Effekten ins rechte Licht gerückt sein, unterstützt von einer Farbgestaltung aus dem Template, zusammen geklauten Grafiken anderer Leute. Und das ist dann _*deine*_ Individualität. </p>
<p>Da kann LaTeX nicht mit halten. Da musst du dann Geld für auszeichnende Features aus geben. Ich hoffe es ist richtig teuer, damit es heute selten, unverbraucht und hip ist. Weil es morgen dann eh nicht mehr von Interesse ist und eh nicht mehr nutzbar.</p>
]]></content:encoded>
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