mahalo-modbook.jpgHeute wird im Mahalo Daily Podcast das Axitron Modbook vorgestellt. Das Video zeigt in welchen Umfeld das Modbook gebraucht werden könnte.

Was sagt ihr zu dem Gerät – jetzt, nachdem ihr es mal etwas näher ansehen konntet?

Für Grafikdesigner scheint es ja echt ein super Gerät zu sein, aber warum ein DJ damit schneller arbeiten kann, als mit einer Maus, habe ich nicht ganz verstanden.

Übrigens: Ad hatte bereits zur Macworld 2007 über diesen Tablet Mac berichtet.

8 Kommentare zu “Modbook Video Vorstellung”

  1. 1 Stephan

    Ist ja ganz nett, aber schränkt mich als User schon wieder ein, da es nur ein Tablet ist. Nicht eine Mischung aus Laptop und Tablet (mit schwenkbarem Bildschirm). Hat also das Manko, dass man es nicht als normalen Laptop benutzen kann, sondern eine externe Tastatur mit sich herumschleppen müsste.

  2. 2 Jones

    Merkt man ja kaum, dass der Sie-Ieh-Ouw deutscher ist -.-

  3. 3 moritz

    :-) das dachte ich mir auch.

  4. 4 m0mo

    auf jeden fall eine tolle idee, wenn natuerlich auch noch nicht ausgereift.
    ich traeume fuer den uni alltag von so einem tablet mac, auf dem ich mitschreiben kann und programmen, die mir meine gekrakelten skizzen und graphen schon fuer latex fertigmacht. :) in der groesse eines a4 clipboards…hach, das waer schoen :)

  5. 5 m0mo

    bei genauerer betrachtung faellt mir auf, dass ich mich doch ziemlich oft verschrieben habe.

    programmen = von programmen
    fertigmacht = fertigmachen

    :D

  6. 6 anne

    jaja, ich quak ja schon:

    sehr verlockend, für grafik — ich hab aber gedacht, man könne da eben keine externe tastatur anschliessen? und ich möchte ja schon weiterhin auch mal die eine oder andere rechnung schreiben.. ich glaub ich wart mal ab, ob ich noch im aktiven berufsleben stehen werde, wenn dann jeder morgens als erstes mal seine displayfolie an den stylischen halter hängt und mal eben flüchtig auf ein 3D objekt deutet, um es zu aktivieren……………………. ;D

  7. 7 hmbob

    Wieso ein Dj damit schneller arbeiten kann liegt doch klar auf der Hand. Anstatt erst den Mauszeiger zu suchen, um z.B. den Titel zu wechseln, braucht er diesen nur an zu klicken. Zwar handelt es sich hierbei nur um 1-2 sekunden, wenn über haubt, aber bei einer Preformance kann es die sache um einiges erleichtern. Interressant wäre es auch darauf mit einem virtuellen Drumcomputer/Synthesizer zu arbeiten.
    Naja mal sehen wann Appel solch ein Teil raus bringt, das Tastaturproblem läßt sich ja wie beim iPhone lösen.

    Anne, wenn du in 20-30 Jahren noch arbeitest wirst du das bestimmt noch erleben, nur ob man dann noch sachen dann einen stylischen halter hängen muss ist?

  8. 8 Tobsn

    mal zum thema zurück..
    eigentlich echt spitze, toll, super, neu, glänzend.
    und ich würde es mir sofort holen, wenn ich es mir leisten könnte.
    aber arbbeiten, könnte ich da glaube ich nicht (effektiv)..
    viele texte schreiben, ich da ja sicher recht problematisch

Quak los, Fremdfrosch...

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