Drobo – der Datenroboter

17. Februar 2008 · 64 Kommentare ·

Mein NAS hat mich in letzter Zeit immer mehr zur Weissglut getrieben. Die schnellste war die Buffalo Terastation eh noch nie, aber mit zunehmender Füllmenge wurde sie auch noch immer langsamer. Ein normales Digicam-Bild in Vorschau öffnen? Beachball. Den Finder auf CoverFlow stellen, um die Bilder anzusehen? Auch nicht schneller. So richtig nervig wurde es zuletzt beim Erstellen eines Kalenders für ‘meinen’ Baseballclub: Bilder in InDesign direkt vom NAS zu verknüpfen wurde ebenso zur Geduldsprobe wie das Aussuchen der passenden Motive in Lightroom und so habe ich kurzerhand alles auf die lokale Platte kopiert – nicht im Sinne des Erfinders, dafür ist der Kalender jetzt fertig und ich habe die gewonnene Zeit genutzt, um mich auf die Suche nach Alternativen zu machen, zumal die interne Platte des iMac ja auch wieder leer gemacht werden wollte.

Dabei bin ich auch über Drobo gestolpert. Kein NAS im klassischen Sinne, sondern eher eine intelligente RAID-Lösung für den direkten Anschluss an den Rechner (die sich aber mittels DroboShare zum NAS aufrüsten lässt). Die Nachteile, nutzt man das ganze ohne DroboShare, liegen auf der Hand: Der Rechner, an dem der Drobo angeschlossen ist, muss laufen, will man von einem anderen Rechner auf das Laufwerk zugreifen. Darüber hinaus ist USB auf dem Mac nicht unbedingt beliebt und es wird immer auf die eher schlechte Implementierung und auf das gerade im Pro-Bereich wesentlich verbreitetere FireWire verwiesen. Dazu kommt der recht hohe Preis der, in Euro, noch einmal über dem Dollarpreis liegt – aber nicht annähernd dem aktuellen Wechselkurz angepasste Europreise sind für Apple-Jünger ja nichts Neues. Nach telefonischer Aussage von Data Robotics Deutschland sind darin dann aber zwei Jahre Garantie enthalten.

und ihr wisst ja wie das ist: das geld kommt aus der wand
und ist es schließlich erstmal da, erinnert sich keiner mehr daran,
wie’s da hinkam, was geschah, nur das es weg muss, das ist klar

Kettcar, Money Left To Burn

Auch die anderen Nachteile waren für mich eher zweitrangig. Mit USB habe ich bislang keine negativen Erfahrungen gemacht (nur, wenn USB auch gleichzeitig noch den Strom für die Platte zur Verfügung stellen soll, klappt das nicht immer) und der Bedarf an ein reines NAS ist, seit der iMac das PowerBook als Hauptrechner abgelöst hat, auch nicht mehr unbedingt gegeben. Zwar muss der als Stereoanlage fungierende Mac mini auf die Daten zugreifen und dazu muss der iMac an sein. Aber ich höre Musik eh nur, wenn ich im Zimmer und am arbeiten bin und damit ist das dann sowieso gegeben. Ist der iMac aus brauche ich auch keinen Musik. Und sollte das dann doch nicht so funktionieren ließe sich der Drobo, wie schon erwähnt, auch zum NAS hochrüsten.
Dagegen war die Aussicht auf ein hot-swapable fähiges System, das sich quasi beliebig, und zwar so einfach, als wenn man Tintenpatronen am Drucker wechselt, erweitern lässt, überaus reizvoll.

Bestellung und Lieferung

Bestellt habe ich bei Cyberport und zwar am 14. Februar, dem ersten Tag, an dem das Gerät offiziell beim Dresdner Computerhändler verfügbar war. Die Versandmitteilung gab es am 15. spät abends und nachdem die Mail keine Sendungsnummer von DHL enthielt wollte ich diese eigentlich am Samstagmorgen beim Cyberport-Support in Erfahrung bringen. Die Antwort kam prompt, leider hätte man von DHL keine bekommen. Im Nachhinein hätte ich mir die Mail sparen können, denn der Drobo lag bereits zusammen mit den beiden Festplatten seit 10 Uhr in der Packstation. DHL ist, zumindest im Deutschlandgeschäft, nicht zu toppen.

Zu Hause ging es dann gleich ans Auspacken. Oben auf in der Packung liegt ein kleiner Karton, der das Beiwerk enthält: Handbuch, Software-CD, Netzteil und UBS- sowie Strom-Kabel. Letzteres ist, anders als die Anleitung, auf deutsche Verhältnisse ausgelegt. Darunter kommt, in eine schwarze Folie eingepackt, der ca. 16x16x26cm große Drobo zum Vorschein. Nachdem ich ihn ausgepackt und zum ersten Mal in Augenschein genommen habe muss ich, warum auch immer, laufend an Roboter-Hündchen denken…
Zumal er auch bellen kann: Die beiden 1TB-Platten in das Gehäuse gesteckt und an die Stromversorgung angeschlossen brüllt erstmal der Lüfter los. Das gibt sich aber nach kurzer Zeit. Nur das mit den Festplatten nicht. Während die untere spontan auf grün springt verharrt die obere im rot blinkenden Modus, was auf einen Laufwerksfehler hindeuten soll. Also mal die beiden Festplatten getauscht, um Gewissheit zu bekommen. Nur um sicherzugehen wollte ich dazu den Drobo ausschalten. Wobei das im konkreten Fall heißt, den Stecker aus der Dose zu ziehen, einen Schalter sucht man leider vergebens. Tauschen gestaltet sich auch etwas schwieriger als im Demo-Video. Die Platten sitzen doch mehr oder weniger fest in den Schächten. Mit etwas Übung geht es aber dann schon leichter von der Hand. Nach dem erneuten Booten war die untere LED erneut sofort grün, oben leuchtete die rote dafür jetzt konstant. ‘Add a drive here’ sagt der Lampenplan auf der Innenseite der Frontabdeckung, die im übrigen magnetisch ist und so fast automatisch in die passende Position springt. Nachdem damit zumindest mal kein Drive Failure mehr vorhanden war entschloss ich mich, die Platten zu formatieren.

Erste Schritte

Auch wenn Data Robotics angibt, es bedürfe keiner extra Software für den Betrieb des Drobos, sollte man, glaubt man Posts im Drobo-Forum, beim Formatieren aber die Finger vom Festplatten-Dienstprogramm lassen.
Also zunächst das auf der CD befindliche Drobo-Dashboard installiert. Das fragt einige wenige Daten ab, etwa das Dateiformat (HFS+ oder FAT32) und wenig später hat man ein neues Volume mit dem Namen ‘Drobo’ auf dem Schreibtisch. Eine erneute Formatierung, wenn man weitere Festplatten hinzufügt, ist nicht mehr nötig.

Drobo

Das ist 2TB groß. Komisch, hat man doch bei zwei 1TB-Platten laut Drobolator gerade mal 930GB verfügbare Kapazität. Ein Blick in die FAQ bringt die Auflösung: Die 2TB sind eine Designentscheidung von Data Robotics und hat angeblich was mit dem USB-Standard zu tun. Sollte die Kapazität im Drobo irgendwann auf über 2TB anwachsen wird ein weiteres Volume auf dem Desktop angezeigt, wobei aber beide Volumes die Gesamtkapazität nutzen könnten. Aber das 2TB-Problem soll angeblich eine neue Version des Dashboards beheben. Also diese geladen und den Formatierungsprozess noch einmal angestoßen. Neben der Auswahl der Zielgröße kann man jetzt dem Volume auch gleich einen Namen geben. Je höher man die Kapazität wählt umso länger würde aber das System zum Booten brauchen. Allerdings wird nicht ganz klar, ob es sich dabei um den Drobo handelt oder den Rechner, an dem der Drobo hängt. Ich entscheide mich für 8TB und zumindest der Drobo braucht nicht wie angegeben acht Minuten, um zu starten. Und nur, um das zu testen, wird der iMac nicht neu gestartet.
Am Ende des Formatierungsprozesses hat hat man dann ein Volume mit dem gewählten Namen und 8TB Kapazität. Zumindest auf dem Desktop.

Delaware

Sollte das wirklich an USB liegen, dann hätte man sich vielleicht doch überlegen sollen, ob man nicht auf FireWire setzt. Für Windows gibt es eine Software, die zumindest die angezeigte Kapazität korrigiert. Vielleicht kommt das ja in naher Zukunft auch für den Mac. Wie dem auch sei, 8TB sind auf jeden Fall mal ganz prima zum angeben, nur wie voll der Drobo ist kann man dadurch nicht ablesen – außer, man rechnet Gesamtvolumen minus freier Platz.

Drobo IconAber man hat noch andere Möglichkeiten, um herauszubekommen, wie es tatsächlich ausssieht: Der Drobo gibt mittels LEDs vorne seinen aktuellen Füllstand preis, jede LED steht dafür für 10%. Für den Grobüberblick reicht das genauso wie das Icon in der Menüleiste, das aber nur da ist, wenn auch Drobo Dashboard läuft. Dort gibt es dann auch detaillierte Auskünfte zur Kapazität.
Aber gerade hier sollte Data Robotics noch nachbessern: Das Icon sollte auch ohne Drobo Dashboard einblendbar sein, etwas über die Systemeinstellungen. Und die Software könnte durchaus mehr Mac-Like werden. Hier wurde aber wohl eine Entwicklungsumgebung gewählt, die es erlaubt, den Code für sowohl Windows als auch OS X zu kompilieren – was man der Applikation dann auch ansieht.

Der erste Tag mit dem Drobo

Als erstes habe ich meine iTunes-Mediathek vom bisherigen RAID auf den Drobo transferiert. Wobei, wenn man das richtig macht, iTunes eigentlich die ganze Arbeit erledigt. Da beim Zusammenlegen der Mediathek iTunes keine Musik wiedergibt sollte man das aber eher in der Nacht laufen lassen, da es je nach Größe der Mediathek doch etwas dauern kann. Dann galt es, die ‘ausgelagerten’ Daten vom iMac wieder zurück zu spielen. Alles in allem etwa 60GB, was in zwei Stunden erledigt war, während zeitgleich im Hintergrund das Zusammenlegen der Mediathek lief – für mich eine definitiv annehmbare Geschwindigkeit. Ein direkter Vergleich mit der Terastation verbietet sich aufgrund der unterschiedlichen Anbindung an den Rechner (LAN vs. USB).

Aktuell steht der Drobo, von dem lediglich die Festplatten bei Aktivität zu hören sind, noch neben mir. Möglicherweise wandert er noch unter den Tisch, wobei man dann nicht mehr die Möglichkeit hat, einfach anhand der LEDs den Gesundheitszustand des Gerätes abzulesen.
Aber auch daran wurde gedacht, das Dashboard bietet (versteckt im Applikationsmenü) die Möglichkeit, bei Problemen E-Mails zu versenden. Leider wirkt auch hier noch alles eher unausgereift. Die Felder in der Eingabemaske lassen sich nicht mittels Tabulator-Taste wechseln und auch die Kommunikation mit den SMTP-Servern verläuft alles andere als reibungslos. Der Versuch, eine Testmail über einen unter Qmail laufenden Server abzusetzen resultiert in einer Fehlermeldung, bei .Mac läuft Drobo in einen Timeout. Lediglich T-Online ist das alles wurscht, deren Mailserver nimmt die Mails ohne Murren an.

Alles in allem bin ich aber mit dem Drobo bislang sehr zufrieden und bei einer Belegung von derzeit ca. 30% dürfte ich mit der aktuellen Kapazität auch noch eine Weile auskommen. Nur für Leute, die schon Probleme mit glossy Displays haben ist der Drobo definitiv nichts: Die Front des Drobo spiegelt fünf mal mehr als die Displays von iMac und MacBook Air zusammen.

{ 64 Kommentare… lese sie unten oder schreibe selbst einen }

Rafael Bugajewski 17. Februar 2008

Danke für das Review. Ich habe auch schon spekuliert mir so einen Drobo zu holen, allerdings schreckt mich die “1.0er Version” noch ein wenig ab. Ich werde wahrscheinlich noch ein wenig warten bis das Produkt ausgereifter und besser auf Macs angepasst ist. Die Netzwerkgeschwindigkeit wird wohl auch nicht so super sein, für Backups sollte es aber allemal reichen.

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Moritz 17. Februar 2008

Hatte schon in Revision3s Tekzilla davon gehört nur war dort die Meinung immer sehr Werbegefärbt! super Review und ein echt schickes ding!

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Thorsten 17. Februar 2008

Bei Bestellungen mit dem Rabatt-Code “icali” gehen noch ein paar Euro weg vom Preis. Einfach mal bei Geek-Brief-TV reinschauen :D

Hm, braucht Otto-Normal-Nutzer so ein dickes Schnitzel?

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dolce 17. Februar 2008

Klingt wirklich spannend, aber ich brauch was für den keller mit netzanschluss für 2 macs und 3 pcs – ich denke es wird ein NSLU2 :)

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Natesh 18. Februar 2008

Der Bericht ist wirklich toll, vor allem da ich dieses Jahr auch noch aufrüsten wollte. – Nur kann ich mich nicht zwischen Drobo und der Synology Cubestation entscheiden, die ja einige Funktionen mehr zu bieten hat.

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don.chulio 18. Februar 2008

Interessanter Bericht aber wie schauts mit der Lautstärke vom Drobo aus?

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Matt 19. Februar 2008

Ich zitier mich mal selber:

Aktuell steht der Drobo, von dem lediglich die Festplatten bei Aktivität zu hören sind, noch neben mir.

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don.chulio 19. Februar 2008

Ok, mein Fehler. Trotzdem danke. ;)

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don.chulio 21. Mai 2008

Tachchen,
nochmal ne Frage: Hast du Zufällig Airport Extreme/Time Capsule? Wüsst gern, ob man Drobo dort via USB anschließen und dann übers WLAN nutzen kann, würd ja den Kauf von Droboshare ersparen.

Danke schonmal!

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Matt 21. Mai 2008

Nein, hab ich nicht.

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Marcel Dietzmann 29. Mai 2008

Was mich interessiert: kann man problemlos mehrere Partitionen einrichten?

Habe auch einen Drobo mit 2x 1TB Samsung HD103UJ bestellt, möchte folgendermaßen partitionieren:

500 GB startfähiges TimeMachine-Backup meines iMacs
300 GB Daten-Server (für verschiedene Rechner im Netzwerk)
150 GB Videodaten (für Final Cut Pro)

Kann ich also eine Partition “500 GB TimeMachine”, eine “300 GB Daten” und eine “150 GB Video” einrichten?

Danke für Infos!

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George Natis 8. Juli 2008

Heute hat DRI den neuen Nachfolger angekündigt. Jetzt mit FW800 und verbessertem USB Speed.

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Damian 14. Juli 2008

Hallo,
ich möchte mir einen Drobo als Backuplösung zulegen und habe folgende Frage.

Beispiel: Wir möchten den Drobo als Backuplösung in unserer kleinen Firma einsetzen. In einem bestimmten Zeitintervall 1 mal pro Woche würde ich gerne eine Festplatte aus dem Drobe entnehmen und durch eine leere ersetzen.

Was ist wenn der Drobo aus irgendeinem Grund nicht mehr funktioniert oder geklaut wird?

Kann man in einen neuen Drobo die zuvor entnommene Festplatte einbauen und auf die Daten zugreifen?

Gruß
Damian

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dolce 14. Juli 2008

ich kenn ja das Drobo Teil nicht aber für die Sicherung reicht doch eigentlich das hier! http://www.computerbild.de/artikel/cb-Aktuell-PC-Hardware-Xystec-USB-Docking-Station-fuer-SATA-Festplatten_2304511.html

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quackenbrück 16. Juli 2008

Drobo. Nettes Teil. Besonders die 2. Generation.
Was mich aber wirklich brennend interessiert: Ist bei einem Raid der controller defekt sind alle Daten weg, auch wenn die Festplatten funktionstüchtig sind. Gibt es bei Drobo auch diese Achillessehne? Man überläßt diesem Teil immerhin alle seine Daten…

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Rafael Bugajewski 16. Juli 2008

Drobo. Nettes Teil. Besonders die 2. Generation.
Was mich aber wirklich brennend interessiert: Ist bei einem Raid der controller defekt sind alle Daten weg, auch wenn die Festplatten funktionstüchtig sind. Gibt es bei Drobo auch diese Achillessehne? Man überläßt diesem Teil immerhin alle seine Daten…

Drobo benutzt ein proprietäres Format. Ich vermute daher sehr stark, dass die Daten auf den Festplatten nur mit einem neuen Drobo lesbar sind, wenn ein Gerät kaputt geht. Anders kann ich mir das kaum vorstellen, vor allem nicht bei einer proprietären Lösung.

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quackenbrück 16. Juli 2008

Also, wenn ich mir im Schadensfall “einfach” das gleiche Gerät nochmals besorge (egal welche Revision), und dann die Festplatten in gleicher Reihenfolge einbaue und alles palletti ist, dann wäre ich echt beruhigt!!!

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tine 2. August 2008

Hallo! Hab mir zu meinem mac book air aufgrund des geringen speichers zunächst eine time capsul geholt. leider hab ich dann erfahren, dass die i-tunes und sonstige daten, die ich neben der time machine auf der capsul gespeichert hab ggf. von der time machine überschrieben werden. Nun hab ich einen drobo bestellt. Wenn ich jetzt ein netzwerk einrichte, damit mein i-pod den rechner nicht aus dem w-lan wirft, steuert die capsul auch den drobo oder muss ich diesen separat auf “netzwerk” aufrüstenn? kennt sich da jemand aus?

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Rafael Bugajewski 2. August 2008

Du kannst alle Geräte ganz normal anschließen. Bei DHCP sollte sich nichts in die Quere kommen.

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tine 2. August 2008

danke für den tip. Hab gegoogelt was DHCP heißt und schätze, dass die Capsule so was macht. richtig? Wäre es dann auch o.k. den Drobo über einen hub an die capsule anzuschließen, damit ich den drucker auch weiter angeschlossen lassen kann?

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Rafael Bugajewski 2. August 2008

Ja, das kannst du natürlich machen.

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tine 2. August 2008

Super; bin dankbar für die Hilfe. … und hab gleich noch eine frage. Muss ich die time machine auf der time capsule lassen oder kann ich die auch über den drobo laufen lassen. Ziel wäre, i-tunes dann auch über die time-machine sichern zu lassen. Oder lass ich die time machine (besser) auf der time capsule und sicher alles andere redundant über die beiden laufwerke des drobo? oder kann ich pc und drobo über time machine sichern?

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Rafael Bugajewski 2. August 2008

Redundanz ist immer gut. An deiner Stelle würde ich das Time Machine Backup auf die Time Capsule machen und zusätzlich regelmäßig ein Backup mit zum Beispiel SuperDuper auf den Drobo sichern, das dann auch bootfähig ist.

Die iTunes Bibliothek kannst du anschließend dort sichern, wo du es am sinnvollsten hältst.

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tine 2. August 2008

Danke für die Tips. Ich denke, jetzt hab ich zumindest schon mal eine gute Basis um den ganzen Kladderadatsch ins laufen zu bringen. Mal sehen, was noch an Überraschungen wartet.

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tine 7. August 2008

warte immer noch auf mein drobo-teil. dauert schon über eine woche.

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tine 11. August 2008

weitere Lieferverzögerungen. mindestens 3 wochen. oh oh oh

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tine 23. August 2008

Immer noch nicht da und der Händler hüllt sich über den Grund der Lieferprobleme in Schweigen. Weis jemand, warum keine Drobos ausgeliefert werden? Explodieren die Dinger vielleicht oder produzieren spukhafte Erscheinungen oder so?

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Wetzi 23. August 2008

Das mit den Lieferproblemen ist schon eigenartig. Ich habe am 6.8. bei Cyberport bestellt, weil mir das der einzige Händler in Deutschland erschien, der auch seriös aussieht (die anderen scheinen irgendwelche kleinen Klitschen zu sein). Eigentlich wollte ich bei Cyberport nichts mehr kaufen, nachdem ich Anfang des Jahres 6 Wochen auf meine Bestellung warten durfte und das Lieferdatum immer wieder in die Zukunft verschoben wurde.

Als ich am 6.8. bestellte stand bei der Verfügbarkeit “Voraussichtlich lieferbar ab 07.08.08″. Mir war zwar nicht wohl, da ich wie gesagt schon schlechte Erfahrungen mit Cyberport in dieser Richtung gemacht hatte, aber welche Alternative hat man, wenn man ein Drobo in D kaufen will? Eben.

Besonders überrascht hat es mich daher nicht, als am nächsten Tag bei Cyberport zu lesen war “Voraussichtlich lieferbar ab 21.08.08″. Inzwischen ist auch dieser Termin vorbei und es steht nun “ab 28.08.08″ dort. Ich richte mich mal auf eine mehrwöchige bis mehrmonatige Wartezeit ein.

Ich weiß nicht was die bei Cyberport rauchen, aber es muß harter Stoff sein. Die scheinen mit völlig unzuverlässigen Distributoren zu arbeiten, denn sonst wirden die entweder überhaupt kein Lieferdatum nennen, oder eben eines, das sie dann auch einhalten können. Ich hatte vor ein paar Wochen einen Defekt an einer Grafikkarte, da hat es mich zwei Emails plus ein Fax plus über eine Woche Zeit gekostet, bis von Cyberport überhaupt mal eine Reaktion kam. Wie gesagt, ich weiß nicht was die da in Dresden rauchen, aber wenn ich nicht unbedingt einen Drobo haben wollte, hätte ich bei Cyberport nichts mehr gekauft. Die sind mir einfach viel zu unzuverlässig.

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tine 24. August 2008

Nun, dann scheint der Lieferverzug zumindest nicht am Händler zu liegen; ich habe über K&M bestellt. (Die sind eigentlich recht bemüht und freundlich) Erstaunlich aber, dass es anscheinend keinen Händler wirklich irritiert, warum hier solche Probleme entstehen. Hoffen wir mal, dass die Produktion nur nicht hinterher kommt und nicht etwa Probleme im Gerät selber bestehen.

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Acky 24. August 2008

…hätte ich bei Cyberport nichts mehr gekauft. Die sind mir einfach viel zu unzuverlässig.

Ich kaufe privat ausschließlich bei Cyberport und unsere Firma ab und zu in unregelmäßigen Abständen. Meine/unsere Erfahrungen sind durch die Bank positiv. Sehr zuverlässig und unkompliziert (z. B. bei einem Austausch).

Ich kann verstehen, daß es frustierend ist, immer wieder vertröstet zu werden. Es ist aber mehr als offensichtlich, daß das Drobo Lieferproblem nicht an Cyberport liegt, sondern am Hersteller.

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Wetzi 24. August 2008

Ich kann verstehen, daß es frustierend ist, immer wieder vertröstet zu werden. Es ist aber mehr als offensichtlich, daß das Drobo Lieferproblem nicht an Cyberport liegt, sondern am Hersteller.

Da hast du mich mißverstanden ;-) Daß der Hersteller oder der Großhändler nicht liefern kann, ist tatsächlich offensichtlich. Das ist zwar ärgerlich, aber unabänderlich. Und das beklage ich auch nicht. Worüber ich mich beschwere ist die Informationspolitik von Cyberport. Ein Lieferant (damit ist gemeint: der Lieferant von Cyberport) gibt entweder eine Frist für die Lieferung oder er muß es unbestimmt lassen. Aber anstatt diese Information an den Kunden weiterzugeben, gibt Cyberport Phantasieliefertermine an, die sie dann immer wieder weiterschieben müssen. Daß die angegebenen Termine keine wirkliche Grundlage haben, sieht man ja alleine schon daran, daß Cyberport sie immer wochenweise verlängert. Erst zwei, dann eine Woche und wie es nach dem 28.08. weitergeht wird man sehen.

Also noch mal kurzgefaßt: was ich beklage ist die Politik von Cyberport, keine brauchbaren Liefertermine anzugeben. Wenn sie den Termin nicht wissen, dann sollen sie meiner Meinung nach hinschreiben “Liefertermin unbekannt”, dann weiß man woran man ist. Stattdessen geben sie ungefähre Liefertermine an, die sie dann aber nicht einhalten. Man selbst plant aber natürlich irgendwie schon damit, logisch, oder?

Meine/unsere Erfahrungen sind durch die Bank positiv. Sehr zuverlässig und unkompliziert (z. B. bei einem Austausch).

Ja, zugegeben, da mir das nun innerhalb eines halben Jahres nun schon zum zweiten Mal mit Cyberport passiert, bin ich etwas ungehalten gewesen. Sofern beim Artikel als Lieferbarkeit “sofort” dabeisteht, ist an Cyberport nichts auszusetzen. Die Lieferungen erfolgen schnell, sind tadellos und bis auf die eine Reklamation war ich bisher auch sehr zufrieden mit Cyberport. Aber in Zukunft werde ich zumindest nichts mehr von denen beziehen, was sie nicht auf Lager haben, denn das ist ein einziges Roulettespiel.

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tine 2. September 2008

Heureka! DROBO ist nun da. Da ich diesen sowohl für die OSX Anwendung als auch für die windows Anwendung nutzen möchte, weis jemand, was denn nun der Nachteil bei der Installation nach FAT 32 ist? Laut Manual ist da einer, welcher wird aber nicht verraten.

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Matt 2. September 2008

Maximale Dateigröße 4GB, maximale Partitionsgröße 8TB sind zwei, die mir spontan einfallen. Betreibst du den Drobo über Drobo Share? Andernfalls kannst du ihn ja am Mac anschließen, HFS+ formatieren und über SMB freigeben. Dann kann auch der PC drauf zugreifen.

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tine 2. September 2008

Danke für die Info. Ich hatte gedacht, dass ich mir den Drobo Share sparen kann, da ich immer nur einen Laptop zur gleichen Zeit anschließe. Damit glaube ich, wird das Share System überflüssig. (richtig?)HFS+ ist im Manual nur für Nutzung als Mac und drobo Share. Zur “Freigabe über SMB hab ich nichts gefunden; (was heißt denn: SMB?) Auch ist mir noch nicht klar, wie ich den ganzen Kladeradatsch an die Time Capsule anschließe. Ich dachte über HUB, damit ich den Drucker auch noch W-Lan nutzen kann.

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capswiss 9. September 2008

Es wurde weiter oben schon gefragt, aber ich glaube leider noch nicht beantwortet.
Kann man den Drobo auch gleichzeitig als “Time Machine” Laufwerk benutzen. Wennn ja, muss man dazu speziell etwas formatieren/Einrichten?

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capswiss 9. September 2008

Habe eben noch folgendes gefunden (siehe 2. Absatz). Aber was heisst das?
Ich möchte eigentlich folgendes: Auf dem Drobo kann Time Machine seine Daten speichern, aber auch ich kann Daten vom Mac auf den Drobo auslagern. Alle diese Daten werden vom Drobo laufend nochmals auf anderen Platten im Drobo gesichert (gespiegelt). Geht das? oder brauche ich für das Auslagern der Daten des internen Mac Laufwerks noch ein zusätzliches externes Laufwerk?
Freue mich sehr über Hilfe. :-)

Drobo und Time Machine: Keinerlei Datenverlust
Drobo ergänzt Time Machine Funktion des neuen Leopard OS X. Drobo ist das erste Desktop-Speicher-Array, das zu 100% mit der Time Machine des Mac OS X Leopard Betriebssystems von Apple Computer, Inc. kompatibel ist. Die Time Machine fertigt automatisch eine Sicherungskopie der Daten eines Nutzers an und erfordert ein externes Speichermedium, wie den Drobo, um zu funktionieren.

Wie es funkioniert
Nachdem der Mac mit dem Drobo verbunden wurde, sind Sicherheitskopien für den Endnutzer, der die Time Machine nutzt sichtbar. Entworfen, um Sicherheitskopien automatisch zu erstellen, erhält die Time Machine eine konstante Kette von Sicherheitskopien bei und ermöglicht es Benutzern auf einfache Weise einzelne Dateien oder ein ganzes Laufwerk wieder herzustellen.

Je länger Time Machine verwendet wird, desto mehr Datenspeicher wird benötigt. Der Vorteil von Drobo ist die unendliche Erweiterbarkeit und die Unterstützung von RAID-artige Sicherheit. Im Gegensatz zu anderen Speicher-Arrays nutzt Drobo jedoch zum Patent angemeldete Software, die speziell für nicht-technische Anwender entwickelt wurde, welche sich Zuverlässigkeit ohne die Auseinandersetzung mit RAID wünschen.

Time Machine verwaltet Ihre Sicherheitskopien, so dass Sie dies nicht tun müssen, während Drobo Ihre Speicher verwaltet, so dass Sie es nicht tun müssen.

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tine 9. September 2008

Ich habe den Drobo über die Time Capsule angeschlossen und nutze ihn mit der Time Machine. Die Homepage von Drobo.com ist super und bietet für beide Alternativen den kompletten Installationspfad. Am besten zuerst das dashbord von der cd installieren und dann den Rest zusammenstöpseln.
Hier die Links:
http://www.drobo.com/pdf/time_machine_app_note.pdf für drobo und Time Machine
http://www.drobo.com/Support/Knowledgebase.html Zugang zur Knowledge Base. Als Suchwort Partition eingeben. Dann in der Auswahl auf Drobo und Time Capsul bzw. Time Machine gehen. Dann kommt ein Aufsatz der alle Möglichkeiten Darstellt und zu den Installationsanleitungen führt.

Ist alles ganz einfach. Hab jetzt den Drobo partitioniert, und eine Partition für die Time Machine genommen. Die Time Capsule ist nun externe Festplatte und wird separat über die zweite Partition auf dem Drobo gesichert. Drobo und Time Capsule sind mit HUb verbunden, so kann auch der Drucker weiter über die Time Capsule W-Lan arbeiten, da ja nur ein USB Anschluss zur Verfügung steht.
Die Partinionierung des Drobo geht ganz einfach über das Drobo Dashbord.
Bin total begeistert.

Nur drauf achten: Wenn der Drobo über die Time Capsule läuft verschwinden die Festplatten Symbole vom Schreibtisch und stehen im Finder unter Freigaben.

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capswiss 9. September 2008

“tine quakte”
Besten Dank für Deine Tipps!

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capswiss 10. September 2008

Habe soeben folgende Antwort vom Drobo Support (juliane.hoefle@drobo-distribution.com” erhalten. ist das so richtig? Ich wollte den Drobo für “Time Machine” aber gleichzeitig auch für meine Daten benutzen :-(

Sehr geehrter Herr B. D.,

Vielen Dank für Ihre Anfrage.

Derzeit ist es so, dass der Drobo sowohl für Time Machine als auch für externe Daten verwendet werden kann. Leider können aber nicht beide Varianten genutzt werden.
Für detaillierte technische Fragen bitte ich Sie den internationalen Support zu kontaktieren.

Internationaler Support:

support@drobo.com

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Matt 10. September 2008

Nur drauf achten: Wenn der Drobo über die Time Capsule läuft verschwinden die Festplatten Symbole vom Schreibtisch und stehen im Finder unter Freigaben.

Was nur für 10.5 gilt und sich darüber hinaus über die Einstellungen des Finders ändern lässt.

Ich hab mein TM-Backup auf einer extra Platte, aber auch die könnte ich, wenn ich denn Bedarf hätte, noch für zusätzliche Daten nutzen, warum soll das mit dem Drobo nicht gehen? TM legt ja einen Ordner für das Backup an, alles andere ist für TM nicht von Interesse. Allerdings muss der Drobo direkt am Rechner hängen oder man muss sich irgendwelcher Terminal-Hacks bedienen, deren (negative) Auswirkungen nicht endgültig geklärt sind.

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tine 10. September 2008

Also…, ich habe zwei Partitionen auf dem Drobo gebildet, eine nutze ich für alles mögliche, und eine nur für die Time Machine. Geht ohne Probleme. Mit dem Drobo Support in Deutschland habe ich allerdings nur schlechte Erfahrungen gemacht. Bevor ich die englischen Seiten gefunden habe, siehe oben, hatte ich beim Support angerufen. Dort kannte mann auch nach Nachfrage bei “allen” Kollegen apple Time Capsule oder Apple Time Machine überhaupt nicht. (Wenn ich die Infos auf der Drobo Seite richtig in Erinnerung habe, läuft die Kooperation mit Apple allerdings bereits seit 2007). Auf den versprochenen Rückruf, warte ich noch heute (na ja, nicht mehr so wirklich).

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achimthedork 12. September 2008

Hi Matt,

ähm nochmal: Man also NICHT einen Drobo einfach an eine Airport Extreme (in meinem Fall) oder eine TC hängen und ihn als TM-Speichermedium für verschiedene Macs nutzen (und gleichzeitig als Fileserver), ohne daß man Terminal-Hacks nutzt?

Das ist übel.

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steppen.wolf 18. September 2008

Hallo!

Danke für den guten Test. Ich habe inzwischen einen drobo 2nd Generation. Eine Frage an die community: Ich möchte den drobo im Grunde nur als Wechselplattengehäuse nutzen und mit mehr als den 4 möglichen Platten hantieren. Durch die Datenredundanz verliere ich aber erheblich an Speicherplatz, außerdem kann ich nicht einzelne Festplatten (derzeit 1TB und 500 GB) ansprechen. Kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich den drobo entsprechend einrichten kann, damit das funktioniert? Schon mal vielen Dank!

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don.chulio 20. September 2008

Kann man Drobo zu Not auch mit einer Platte betreiben oder verweigert er dann den Dienst? Und gibts es zwischen den beiden Generationen einen Unterschied ausser der Firewire-Schnittstelle? Da ich nur über (W)LAN nutzen möchte, wäre diese mir relativ egal.

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tine 23. September 2008

Hallo drobo kann immer nur mit mindestens zwei festplatten genutzt werden. Ist so wegen der doppelten datenspeicherung.

Antworten

tine 23. September 2008

drobo spricht nicht mit einzelnen festplatten. Aber aus den zur verfuegung stehenden gesamtmenge an Speicher kann Mann die gewuenschten Pakete als partitionen einrichten.

Antworten

tine 16. Oktober 2008

Noch ein kleiner Nachtrag für alle “den Drobo über die Time Capsule” Anschließer. Ich hab ewig mit dem Dashboard herumlaboriert bis ich nun herausbekommen habe: Das Dashboard wird zwar immer automatisch aktiviert, wenn der Rechner angemacht wird; aber es arbeitet nur dann, wenn der Drobo direkt am Rechner angeschlossen ist. D.h.: wenn mann sonstige Einstellungen oder die Belegung einzelner Partitionen überprüfen möchte, muss der Drobo für diese Zeit direkt an den Rechner gestöpselt werden. Dies gilt auch für Updates. Auch hier arbeitet die Updatefunktion nur bei direktem Anschluss an den Rechner. Also: Ab und an mal umstöpseln!!

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don.chulio 25. Oktober 2008

Will mir nun auf jeden Fall auch die neue Version des Drobo kaufen. Kurze Frage: Wie bekomm ich Drobo am günstigen in mein WLAN? Kabel möchte ich nur sehr ungern nutzen.

Antworten

tine 26. Oktober 2008

Ich kenne nur die Möglichkeit den Drobo an die Time Capsule anzuschließen; dann ist der Kontakt zum Rechner W-Lan. Drobo vom Rechner direkt W-Lan anzusprechen geht glaub ich nicht. Was sagt denn die Drobo Support Seite dazu? Hier der Link: http://www.drobo.com/Support/Index.html
Ggf. ml den Data Robottics E-Mail Kontakt (öffnet sich automatisch, wenn die Suchanfrage ins leere läuft.) nutzen. Ich bekam aus USA schon am nächsten Tag die benötigte Info.

Antworten

don.chulio 1. November 2008

Okay danke. :)
Hat wer von euch die gesamte iTunes Bibliothek auf Drobo? Hab meinen nun bestellt und überlege wie ich alles am besten umsetze.
Wie sind die Geschwindigkeiten? Ist es zumutbar?

Antworten

satyr 26. Dezember 2008

Hoi,
Hab mal ne Frage. Kann ich den Drobo – Datenspeicher später auch noch erweitern? Also hab die Platten jetzt auf hfs+ formatiert mit 2 tb datenspeichern.
Gruß

Antworten

tine 26. Dezember 2008

Soweit ich weis, sind inzwischen 1.5 TB Platten erhältlich, damit können dann max. 3 TB auf einem Gerät gespeichert werden.Für die Verwendung von Time Machine werden allerdings max. 2 TB empfohlen.

Antworten

Matt 26. Dezember 2008

Also mein Taschenrechner meint, dass bei einer Bestückung mit 1.5TB-Platten 6TB möglich sind (rein rechnerischer Wert, die tatsächlich verfügbare Kapazität ist geringer!)

Und satyr meint wohl die Größe, mit der der Drobo auf dem Schreibtisch angezeigt wird. Das lässt sich leider nur ändern, indem man das gute Stück neu formatiert. Sollte aber die tatsächliche Kapazität des Drobos die der bei der Formatierung angelegten übersteigen, zeigt der Schreibtisch einfach mehrere Laufwerke an.

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Marcel 26. Dezember 2008

Auf der Webseite des Herstellers kannst Du mit Hilfe des Drobolators wunderbar testen, wieviel Platz Dir bei den diversen möglichen Festplattenkombinationen zur Verfügung steht.

Habe meine zwei mal 1 TB kürzlich um ein weiteres TB erweitert, dieses dann aber als zweites Laufwerk eingebunden.

Von 1,5 TB Platten würde ich momentan noch abraten, haben ‘ne fiese Ausfallquote, wie mir der Händler meines Vertrauens bestätigte, außerdem haben sie derzeit noch ein merklich schlechteres Preis-Leistungs-Verhältnis gegenüber den 1 TB Platten.

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tine 26. Dezember 2008

Ist sozusagen ein RAID-System; d.h., aufgrund der doppelten Sicherung steht nur die Hälfte des Speichervolumes (max. 6 TB) als tatsächlicher Speicher (damit max. 3 TB) zur Verfügung.

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Matt 26. Dezember 2008

Ist sozusagen ein RAID-System; d.h., aufgrund der doppelten Sicherung steht nur die Hälfte des Speichervolumes (max. 6 TB) als tatsächlicher Speicher (damit max. 3 TB) zur Verfügung.

Nein.

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Marcel 26. Dezember 2008

@Tine: Das stimmt so nicht ganz, schau Dir einfach mal den Drobolator auf http://www.drobo.com an.

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tine 26. Dezember 2008

ok, ich zieh alles zurück und behaupte das Gegenteil

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Jaydee 27. Dezember 2008

Kann mir jemand sagen wieso der Drobo2 auf einmal einen Sprung von 379 auf 469 gemacht hat? Ich war kurz davor die letzten Cents zusammenzukriegen und dann kam diese böse Überraschung. Ich meine der Yen ist zwar teuerer geworden aber dann gleich 100,00?! Für mich ist das Gerät mit 469,00 definitiv überteuert.

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Ralf 14. Februar 2010

Danke. Sehr hilfreich. Hier nochmal der direkte Link zum berechnen des zur Verfügung stehenden Speichers: http://www.drobo.com/resources/drobolator.php

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don.chulio 3. März 2010

Kurze Frage: Was passiert wenn ich vom normalen Drobo auf den DroboPro wechsle? Kann ich die vier Platten ausm Drobo dann einfach in den DroboPro stecken und die Daten übernehmen? Oder muss ich ein komplett neues RAID erstellen und anschließend die Daten wieder draufschaufeln?

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Acky 3. März 2010

Kann ich die vier Platten ausm Drobo dann einfach in den DroboPro stecken und die Daten übernehmen?

Ja, das geht tatsächlich so einfach.

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don.chulio 3. März 2010

Krass, danke! :) Dann stehen ja nur noch rund 1000€ im Wege. ;)

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Seppy 2. April 2011

Unverantwortlich!
Ich finde es unverantwortlich für die Drobo hier eine Empfehlung auszusprechen. Es ist allgemein im Netz bekannt, dass die Drobo bei einer Kapazitätsauslastung des Speicherplatzes von 75% und mehr unbenutzbar wird. Sie zerstört Festplatten und rein mechanisch ist das Gehäuse allerbilligster Machart “made in china”. Die Festplatten sitzen so dicht aufeinander, dass der Lüfter ständig läuft. Sie hat keinen An/Aus- Schalter und nach jedem Runterfahren dauert es 1-2 Tage, abhängig von der Größe der Platten, bis die Überprüfung beendet ist. Suchworteingabe: “The dark side of drobo”.
Hiermit sei eine klare Warnung ausgesprochen: Drobo ist echter Schrott. Alle, die etwas anderes behaupten ahben noch keine Langzeiterfahrung.

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