Echte Programmierer nutzen emacs. Oder doch vim? TextMate? TextWrangler? Ja, was denn nun? Die Antwort auf diese Frage könnte zum größten Glaubenskrieg ausarten, den wir je auf Apfelquak ausgetragen haben. Ich bin mir jedoch sicher, dass es ohne Blutvergießen ausgehen wird, daher starten wir einfach mal eine Umfrage, die ihr selber ergänzen könnt. Zusätzlich dürft ihr die Kommentare für Grabenkämpfe nutzen – bis wieder jemand weint…
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Programmiere zwar nur selten, aber wenn man sich an VIM gewöhnt hat, kommt man nicht mehr los.
Habe damit auch schon einige größere Projekte durchgebracht und bin immer wieder zufrieden mit (sei es die Linux/Windows/OSX Version)
textmate oder coda, je nach dem in welcher sprache ich was schreibe.
Zur Zeit noch Smultron.
…und danach?
Also was Programmieren angeht hab ich mich derzeit auf den Smultron oder Xcode eingeschossen. Aber in der Kommanozeile gibt es für mich nur noch nano und sonst nichts!
Zufriedener Textmate Nutzer. Davor Vim.
definitiv nano!
v.a. für wichtige texte … das ding wird niemals abstürzen
Es kommt ganz darauf an in welcher Sprache ich programmiere:
Java -> Eclipse oder Netbeans
PHP -> Zend
HTML, CSS, Ruby -> TextMate
Kleinigkeiten -> TextMate
In einem grossen PHP- oder Java-Projekt ist ne richtige IDE schon sehr von Vorteil, da man sich damit gehoerig Zeit sparen kann.
Greetings
Kann man nicht mehrere Sachen anhaken? Ich benutze naemlich Emacs _und_ vim!
Ohne wirklich was dazu sagen zu können, oder gar an der Abstimmung teilgenommen zu haben:
http://www.ninisworld.com/oddsends/justforfun/50realprogrammers.html
html/css: taco html edit
latex: texshop
für den rest momentan textedit.
ich finde das is ne tolle umfrage:
Ich nutze Coda, einfach weils gut aussieht und für mich sehr gut funzt.
Ich benutze mehrere Editoren, auch mehrere Editoren, die dort oben aufgeführt sind. Ich habe einfach mal den ausgewählt, den ich momentan am häufigsten benutze.
Richtig. Hier ist ja auch der “perfekte” Editor gesucht.
Das kann nur einer sein.
Man kann HTML und CSS programmieren?
Ich nutze Visual Studio 2005 (beruflich) und 2008 privat für C# und ASP.NET
@Mariusz: Nein, nur schreiben.
TextMate als primärer Editor, wenn’s hart auf hart kommt, vor allem bei Kodierungsfragen, SubEthaEdit.
Und auf der Konsole vi(m).
Schlimm ist nur, wenn man mal mit VI gearbeitet hat und dann in einem anderen Editor ständig ESC drückt und i’s im Text stehen hat.
cat | sed
# read …
subethaedit in der reien version 2.2
fürn Wirtschaftsinformatikstudenten reicht das vollauf
TextMate ist für mich das Werkzeug der Wahl: Modern und erweiterbar, dabei aber gleichzeitig nicht überladen und somit angenehm zu bedienen.
Ich nutze jEdit. Der ist erweiterbar und läuft perfekt auch auf Windows und mit Linux. Systemhighlighting, Blockeinrückungen, FTP- und SSH-Client per Plugin sind einfach unverzichtlich. Eine Umgewöhnung zwischen den unterschiedlichen Betriebssystemen ist nicht notwendig.
@mariusz: noop. aber es fühlt sich doch so ähnlich an
texen ist ja auch keine prgrammierung und ich sehe es als die suche nach dem perfekten editor an, dass kann auch mal ein nicht-programmierding sein
Ganz klar Emacs. Auf Linux und OS X sowohl in der Shell als auch grafisch verfuegbar, sehr geschickt wenn man sich nicht immer staendig umgewoehnen will oder sich eben schon so an die Tastenkombinationen gewoehnt hat.
Habe textwrangler gewählt. Er ist nicht perfekt, aber ich nutze ihn häufig für html, php. Ansonsten netbeans für Java. Später vielleicht xcode wenn C++ hinzukommt.
ich liebe coda. ich bin aber auch kein programmierer. ich schreib nur hmtl und css. dafür ist coda ideal und genial.
alles unter einem hut: ftp-client, editor, “browser”
für kleine scripte und systemsachen nehm ich eigentlich immer den terminal und vi
Oh, das Löschen einer ergänzten Umfrage ist nicht ganz so einfach. Da hatte jemand eine leere Möglichkeit hinzugefügt. Die hatte ich markiert – nur gelöscht wurde was anderes. Ich glaube, der TextWarngler. Bitte nochmal hinzufügen.
Ganz klar, Smultron ist easy to use und nicht überfrachtet und reicht mir für C/C++. Ansonsten QDevelop für’s Gesmtprojekt, aber diese Spezial IDE zählt nicht.
Unter Windows nutze ich PSPad, insbesondere wegen der Funktion zum vergleichen zweier Dateiinhalte. Soetwas fehlt mir auf dem Mac sehr.
@M
wie waers denn mit “filemerge” oder “diff” …
zum rumspielen in dateien benutze ich textwrangler, zum programmieren den editor in xcode – wobei ich mir sicher bin, dass ich den nicht voll ausnutze (leigt wohl an dem gesamten xcode dass ich nicht voll ausnutze, weil ich zu faul bin die doku zu lesen [ich sage nur scm und snapshots]).
nano/pico habe ich mal benutzt, aber irgendwie haut bei mir die darstellung unter mac os x nicht hin. wenn ich in nano durchs dokument scrolle, dann passiert es manchmal, das der inhalt alter zeilen stehen bleibt und irgendwann habe ich nur noch mischmasch …
Ich glaube auch das es drauf ankommt, welche Sprache man gerade schreibt.
Der Haupteditor fuer Ruby, LaTex, HTML, PHP, vBulletin, TXT, Markdown ist TextMate.
Fuer Objective-C eben Xcode, aber auch nicht immer, weil es gibt ja die Funktion “Edit in TextMate”…
Das benutze ich vor allem sehr gerne fuer Texteingaben aus dem Browser heraus. Zb. Blogeintraege.
JavaScript, HTML,… auf dem Server via SSH: vim
JavaScript, HTML,… lokal: SubEthaEdit
Da ich aber hauptsächlich Objective-C mache… Xcode
Wenn dann vim. Aber ansonsten immer den “vi”, ohne “m”.
Ich starte immer ganz brav mit eclipse bzw. Xcode bin aber nach einer halben Stunde immer bei TextMate gelandet
Gute Abstimmung!
Einmal VIM immer VIM
Xcode, Schnippselchen und Bearbeiten
)
Zum Programmieren natürlich Eclipse. Nichts ist komfortabler und Plattform unabhängiger (egal ob MacOs, Linux oder Windows). Für einfache Änderungen auf der Zielplattform (zu 99,9 % Linux oder Solaris) nutze ich vim oder den Ur vi, wenn ersterer nicht vorhanden sein sollte. Unter KDE kann man auch sehr gut mit Kate arbeiten, zumal er sehr gut in KDE integriert ist und man so auch enfernte Resourcen auf die man mit Dolphin oder Konqueror (mittels ftp oder ssh) zugreift lesend und schreibend bearbeiten kann.
Da ich beruflich Webanwendungen entwickle, gibt es für mich nur das ZEND STUDIO.
Wirklich hervorragend für komplexere Anwendungen.
Aber dieses hier wird glaube ich der meistkommentierteste Eintrag in diesem Blog werden…
Da müsste er den derzeitigen Rekord von 197 Kommentaren toppen. Das wird nix, wetten?
Wer einmal VIM benutzt hat kommt nicht mehr los.
@ad: Ok, dass wird wirklich schwierig…
Ich finde TextWrangler klasse. Incl. Scripting-Fähigkeiten (sogar das Aufzeichnen von AppleScripts klappt dort vorbildlich), Grep-Suche/Ersetzen, commandline-tools (Dateien direkt aus der shell in TextWrangler editieren mit “edit dateiname.xyz”). Ich benutze den ausschliesslich neben (ganz selten) HexEdit.
“Eigentlich” Eclipse (mit PDT und Subversive), aber die Hälfte der Dateitypen (yml, sql, markdown, …) ist irgendwie doch mit TextMate verknüpft und auch vom Terminal aus landet alles in TextMate.
Wenigstens hat vim gegen emacs gesiegt. ^^
TextMate in der Demo-Version, überlege ich mir zu kaufen, allerdings probiere ich noch aus. skEdit und vim werde ich auch mal testen demnächst.
Da ich öfters auch größere modularisierte PHP-Systeme programmiere, wär ne IDE nicht schlecht, hab aber bisher keine wirklich brauchbare gefunden, habt ihr n Tipp?
Ich nutze hauptsächlich TextMate, schon alleine wegen ‘Edit in Textmate’ im Safari. Leider ist der Umgang mit Kodierungen dort nicht so einfach und bei sehr großen Dateien ist er wie die meisten anderen Editoren auch recht lahm. In beiden Fällen weiche ich dann auf TextWrangler aus, welcher auch ein deutlich schnellere Suchen-/Ersetzen-Funktion hat. Bei CSS weiche gelegentlich noch auf CSSEdit aus, bei kleineren Änderungen wo ich die Auswirkung genau kenne bleibe ich aber meist in TextMate.
Die Java-Konsorten wie Eclipse, Aptana oder jEdit sind mir allesamt zu verschwenderisch und träge, was sich besonders bemerkbar macht, wenn man schon viele Programme offen hat und der meiste Speicher belegt ist. XCode mir auch zu monströs. Coda ist auch nett, aber es fehlen mir noch einige Details, die ich an TextMate lieben gelernt habe.
Am PC verwende ich übrigens den Editor MED.
Diese Diskussion, welcher Text-Editor passt zu wem, inspirierte mich dazu endlich einmal selbst Webseiten coden in Angriff zu nehmen.
Habe mir auch schon TextWrangler heruntergeladen. Die Tatsache, dass es Freeware ist, war fuer mich entscheidend. (andere Freeware eher empfehlenswert fuer einen Anfaenger wie mich?)
Habe schon Erfahrung mit Dreamwaever gesammelt, kam aber zu dem Schluss, dass das nicht ideal ist.
Deshalb meine Frage:
Habt Ihr ne Empfehlung fuer einen Web-coding Anfaenger, welches Buch HTML/XML und evtl CSS zu kaufen?
Habe auch schon selfhtml studiert, brauche aber eher noch ein Buch neben dem Monitor, um nicht immer staendig zwischen Browser (mit selfhtml) und Editor hin und herzuschalten…
Dank Euch fuer jeden Rat!
Andre
Ich benutze verschiedene.
Eclypse zum Java programmieren.
Tacco HTML für HTML.
Aber ich glaub ich muss mir mal (Mac)Vi(M) ansehen.
Wenn man einen Editor auf der Konsole beherrscht ist das ja auch nicht schlecht.
Emacs, vim, nano, Smultron und wohl der beste Editor überhaupt => SubEthaEdit
Gruß
AlphaX, natürlich. Der fehlt übrigens oben in der Auswahl. Allerdings befasse ich mich auch schon mal mit Scite, hauptsächlich wegen der Lua-Integration.
Ich kann da nur Randal L. Schwarz zitieren:
“Real programmers “cp /dev/audio a.out” and whistle into the mike.”
Da ich hauptsächlich in Java programmiere geht nichts über Eclipse. Ist halt ein echtes IDE und nicht “nur” ein gepimpter Texteditor. Für kleineres gehacke nehme ich Smultron, der ist schön schlank und schnell was in diesen Fällen die Hauptsache ist. Zum LaTeX schreiben nehme ich TexShop.
Viele der zur Auswahl stehenden Programme lassen sich meines Erachtens nicht vergleichen, da sie für völlig verschiedene Einsatzgebiete gedacht sind.
Hm, ein Editor!?
Lieber doch eher drei:
* emacs (gelegentlich) als Terminkalender (musste gelegentlich gen Linux, und org-mode ist extrem praktisch und portabel; und AucTeX ist manchmal einfach noch mächtiger und flotter als TextMate),
* vim für kleine und schnelle Dinge (wieder mehr, seit ich MacVim entdeckt habe) und
* TextMate zum gemütlichen Arbeiten…
Subethaedit oder Smultron nimmt mir zu wenig Arbeit ab, dafür bin ich zu faul.
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