Inquisitor im Kreuzfeuer
8. Januar 2008
David Watanabe gerät erneut in Kritik. Diesmal mit seinem Safari-Plugin Inquisitor. Die Freeware, die die Safari-Suche erweitert, soll Affiliate-Links bevorzugt in den Suchergebnissen präsentieren. Bei Einkäufen über diese Links wandern entsprechende Provisionen auf das Konto des Entwicklers. Mehr dazu auf TUAW und in diesem sehr interessanten Beitrag.
Wie steht ihr dazu? Darf eine Freeware sich derart finanzieren?
Update: Die hier publizierte Beobachtung, dass Inquisitor bei der Installation ungefragt SafariBlock deinstalliert, dürfte nun umso interessanter sein.
Update 2: Wer Inquisitor gerne loswerden möchte, aber nicht auf AppZapper und Co. zurückgreifen kann oder will, kann sich an folgender Grafik orientieren, um zu sehen, was zu dem Paket gehört.

Der verwendete Speicherplatz des Inquisitor-Ordners in der User-Library variiert je nach Häufigkeit der bisherigen Nutzung.

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MacMacken gab folgendes von sich:
Ist ein solches Programm noch «Freeware»?
Zur ursprünglichen Fragen: Programme dürfen sich «derart» finanzieren, aber die Finanzierung muss transparent erfolgen. Im Idealfall erscheint bei der Installation oder beim ersten Programmstart ein entsprechender Hinweis, den der Benutzer bestätigen muss …
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Im Artikel auf On… wird ja sogar beschrieben, dass Inquisitor die URLs kaschiert, um den Affiliate-Teil zu verstecken. Böse Sache sowas, wenn solch ein Verhalten eines Tools nicht transparent gemacht wird. Auch eine OptOut-Option bei der Installation oder in den Einstellungen finde ich nicht angebracht.
Wenn man aber bei der Installation/Einstellungen gefragt wird, ob man Affiliate-Links zulässt, um den Entwicklern über diesen Weg eine gewisse Spende zukommen lassen möchte, wäre es okay.
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Natürlich ist das Freeware, was man allerdings nicht mit free Software in einen Topf werfen darf.
Allerdings geht so eine heimliche ‘Anpassung’ halt mal gar nicht. Und da die Suchanfragen ja über Watanabes Server laufen muss man sich fragen, ob man ihm diese Daten überhaupt anvertrauen will, zumal er die Ergebnisse manipuliert. Es ist ja nicht nur dieser erste Amazon-Link, der ein Affiliate-Link ist, sondern auch die in den normalen Suchtreffern und möglicherweise nicht nur Amazon, sondern von diversen anderen Anbietern auch.
Damit dürfte sich Watanabe die letzten paar verbliebenen Sympathiepunkte verspielt haben.
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Matt gab folgendes von sich:
Das habe ich glatt überlesen.
Weia. Nee, das geht gar nicht.
Runter damit.
Kennt jemand eine Alternative zu dem Programm?
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Was?? Nein!! ich LIEBE dieses Programm und jetzt sowas? Hallo, OpenSource-Crews dieser Welt, vereinigt euch und macht mal ne Gegenkillerapp. Dat geht ja mal gar nicht hier.
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ad gab folgendes von sich:
Das steht auch so nicht direkt drin, aber wie wäre Watanabe sonst in der Lage, die Suchergebnisse zu manipulieren, wenn er nichts von ihnen weiß? Das ist ja von jetzt auf gleich gekommen, ohne ein Update der Software. Also muss er Kenntnis von der Suchanfrage haben.
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Bis auf’s Erste ist für mich Inqusitor bei mir vom Rechner. Ich finde das eine Frechheit, wie ein Programm da mit meinen Daten umgeht.
Mich würde interessieren, was entsprechende Gesetze dazu sagen. Immerhin lässt er die Suchanfragen über seinen eigenen Server laufen. Kann ich wissen, was er da alles noch so speichert?
Pfui! Datenschutz mal wieder mit dreckigen Stiefeln getreten!
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Egal ob es über seinen Server läuft oder nicht – der Herr war für mich schon seit der NewsFire-Aktion unsymphatisch. Jetzt ist er endgültig für mich gestorben.
Wenn man sich die Kommentare auf TUAW anschaut, bin ich da nicht der Einzige. Da geht es ja ordentlich zur Sache. Bin mal gespannt, ober er darauf reagiert oder die Sache wieder in gewohnter Art aussitzt.
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Wie schon die Kollegen oben sagten, es ist wohl eine nicht ungebräuchliche Sache, ABER:
1. Es fehlt der eindeutige Hinweis auf die bevorzugt gefundenen Firmen!
2. Ein jeder sollte wissen “dürfen” wie so etwas geht, damit ein jeder auch die realistische Chance hat seine Site in den Vordergrund zu schieben, wenn er es nicht über Besucherzahlen schafft. (siehe http://www.bilder-handgemalt.de *grins*
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MacMacken gab folgendes von sich:
Freie Software ist es sowieso nicht, und in der aktuellen Version wohl eine Mischung aus Adware und Spyware … Freeware im Sinn von kostenloser Software bedeutet für mich, dass man in KEINER FORM für die Software bezahlen muss, auch nicht mit den eigenen Daten oder den eigenen Einkäufen.
MacMacken gab folgendes von sich:
Wer Freiheit mag, verwendet Mozilla Firefox … dafür gibt es auch echte Erweiterungen und nicht bloss (teilweise sogar kostenpflichtige) Hacks von dubiosen Mac-Entwickeln.
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Ein starkes Stück (mal abgesehen vom Rechtschreibfehler, ad
)
Was ist mit Acid Search als Alternative? http://pozytron.com/acidsearch
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Noch ein interessanter Beitrag zu der Geschichte:
http://www.recompiled.org/inte.....ch-results
@Doc Scuik: oller Spammer!
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Marcel gab folgendes von sich:
Es kann und darf aber nicht sein, dass ich zu einem Browser gezwungen werde, nur weil es auf meinem bevorzugten nur geldgeile Programmentwickler gibt. Ich hoffe es gibt im Gegenzug zu diesem “Fall” eine Entwicklung in der OpenSource-Community, die eine freie und ebenfalls so schöne Alternative entwickeln. Danke.
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Auch fuers Erste deinstalliert.
Monocle soll auch noch als Alternative genannt werden.
Watanabe muss schwer einstecken vor allem den Kommentar auf TUAW in dem gesagt wird, dass teilweise kein Support von ihm kommt und wenn dann bekommt man nur eine kurze ruede Antwort finde ich interessant. Die Erfahrung kann ich teilweise teilen auf meine Anfrage fuer NewsFire erhielt ich auch keine Antwort.
Und ich denke die Aussage “Was willste von jemanden erwarten der auch P2P Programme wie Acquisition oder XTorrent entwickelt?” kann man auch mal unterstreichen.
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Traurig. Wieder mal ein Beweis, dass man Programm nicht einfach so vertrauen sollte….. Schaden hat es ja zum Glück nicht gemacht. Aber wer weiss, wass es noch so alles gesendet hat oder könnte
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[...] Inquisitor im Kreuzfeuer, denn das Programm manipuliert »heimlich« die Suchergebnisse. [...]
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[...] deutlich, dass Affiliate Links bei der Such-Erweiterung fuer Safari bevorzugt angezeigt werden. Apfelquak.de hat dazu ebenfalls einen [...]
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Eine weitere Bestätigung meiner Vermutung:
http://www.apfelquak.de/2007/1.....n-gerecht/
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Oh ja – stimmt. Das ergibt einen Zusammenhang!
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@ad: Den Link hatte ich schon gepostet
@MacMacken: Adware ist IMHO falsch, da keine Werbung eingeblendet oder sonstige Werbesoftware installiert wird. Freeware ist richtig, weil es umsonst hergegeben wird. Zumindest wenn man streng nach Wikipedia geht. Ich würde aber eine neue Bezeichnung einführen: Cheatware.
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Matt gab folgendes von sich:
Doppelt hält besser!
Matt gab folgendes von sich:
Für mich ist das eher Crapware.
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Mhh…
ich fand des Programm immer sehr nützlich eigentlich…
Habs trotzdem runtergehauen, weil, man kann nie wissen was noch so abgeht..
Ich wär auch dafür ne gscheide Alternative zu entwickeln…
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Also generell ist Finanzierung über solche Links ja garkein Thema, aber wenn er das über seinen Server laufen lässt, dann ist eigentlich Schluss mit lustig.
Ob ich auf einen Afilli-Link oder einen normalen klicke ist mir egal. Und wenn ich damit einen Entwickler unterstützt ist mir das recht.
Aber diese Umleitung ist ja echt ziemlich unterste Schublade…
(So sehe ich das)
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Solange es keine Alternative gibt nutze ich Inquisitor weiterhin ….
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Kann jemand die Geschichte mit dem eigenen Server mal beweiskräftig untermauern? Bisher ist es ja mehr oder minder eine Vermutung. Oder?
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Ist gerade runtergeflogen. Habe es sowieso selten benutzt.
Suche inzwischen eigentlich nur noch mit QS.
Und sowas geht ja gar nicht. Nein, Danke!
In diesem Fall beeinflusst, dass ja die Funktion der Software. Von daher ist ein Hinweis mal das Mindeste.
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Ich kenne Inquisitor nicht – und werde es wohl demnach auch nie kennenlernen.
Die Safari-Suche habe ich mittels AcidSearch erweitert. Funktioniert wunderbar. Weiss aber nicht, ob dies Inquisitor ersetzt.
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ad gab folgendes von sich:
Nachdem ich die Vermutung aufgestellt habe, habe ich mal etwas rumprobiert. Inquisitor telefoniert für die Amazon-Geschichte wohl nicht nach Hause. Die fraglichen Suchbegriffe sind wohl harcoded in der Applikation drin.
Was dann aber die Frage aufwirft: Warum fällt das erst heute auf? Laut Blog ist die aktuelle Version vom 27. Oktober und möglicherweise war es auch vorher schon drin!
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Danke für den Screen. Inquisitor fliegt heute Abend gleich runter vom MacBook!
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Ich mag den Typen auch schon nicht mehr. Sein Xtorrent ist allerdings klasse. Aber ich werde den Inquisitor auch mal runterschmeissen. Nutze den eh kaum
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Inquisitor war mir eigentlich ein wichtiger Helfer…. ABER NICHT UNTER DIESEN BEDINGUNGEN.
Vielen Dank für diesen nützlichen Beitrag.
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danke für den guten beitrag ! inquisitor ist gerade gelöscht.
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Ist mit den oben beschriebenen Anteilen wirklich alles vom Rechner entfernt?
Installiert man Inquisitor neu, hat es nicht seine Einstellungen vergessen. Irgendwas verbleibt da auf dem System.
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Ich habe mit dem Entwickler schon einige Diskussionen gehabt, re scheint sehr auf seinen Verdienst und eher nicht auf Kundenfreundlichkeit zu setzen …
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Marc gab folgendes von sich:
Jupp, das stimmt. Siehe auch…
http://www.apfelquak.de/2007/0.....ers-leben/
http://squidnews.com/2007/04/1.....omplaints/
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Thx, habe soeben den Typen runtergeschmissen. Finde es schade…. Auf dem PC (ich hasse ihn, muss ihn aber beruflich nutzen) nutze ich Firefox mit entsprechenden Addons, die mir allerdings auch besser gefallen als der Inquisitor. Dennoch hoffe ich auf eine Alternative und wenn einer gerade dabei ist sowas zu entwickeln, dann sollte man die gewünschte Suchmaschine vor eintippen des Suchbegriffes auswählen können. Man spart sich dann wirklich ein paar clicks….. p.s. habe die Seite eben durch Zufall entdeckt; weiter so…..
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[...] war das die erste Meldung, die mir mein Feadreader (NewsFire BTW, vom bösen David Watanabe und das ist nicht ironisch gemeint) servierte: War Kader Loth gerade wieder im [...]
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Der ewig Missverstandene äußert sich:
http://www.newsfirex.com/blog/?p=193
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Och, jetzt muss ich erst mal ein wenig weinen gehen…
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Der Blogpost geht jedenfalls nicht darauf ein, dass die Leute ihn nicht leiden koennen, weil sein Support so schlecht ist.
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Ebenso schweigt er sich darüber aus, warum er in dieser Geschichte den Usern die nötige Transparenz vorenthalten hat. Scheint doch eine ziemlich gespaltene Persönlichkeit zu sein, so aus der Ferne beurteilt.
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@ad: Ich musste mir auch erst ein Taschentuch holen … im Wesentlichen gibt Watanabe zu, was man im vorgeworfen hat, «Inquisitor» ist Adware, wobei diese Funktionalität versteckt wird, so dass man eigentlich von Spyware reden muss. Und natürlich handelte Watanabe zum Wohl der Benutzer, na ja …
Wie schon gesagt: Adware soll nutzen, wer mag, dito Partnerprogramme und sonstige Finanzierungsmöglichkeiten. Als Benutzer möchte ich aber entscheiden können, wie ich meine Software bezahle, und diese Möglichkeit war und ist bei «Inquisitor» nicht gegeben.
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O-Jay gab folgendes von sich:
Nicht ganz. Er sagt deutlich das das seit 16 Monaten zu habende Inquisitor seit Anfang an den noetigen Hinweis bereits enthaelt. Oder hab ich den Blogpost falsch verstanden?
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Zettt gab folgendes von sich:
Da steht, es ist “public knowledge” – das kann viel heißen.
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MacMacken gab folgendes von sich:
Die wohlwollende Interpretation hat «ad» bereits abgegeben, man könnte auch sagen, dass Watanabe lügt … auf der Website und im Installer steht jedenfalls kein Wort von Adware (und auch nicht von der sonstigen Datenübertragung beim Suchen).
Interessant ist auch, dass Watanabe zugibt, dass das Programm seit über 16 Monaten Adware ist. Beim «public knowledge» schreibt er aber von einem kürzeren Zeitraum …
Watanabes Aussagen sind IMHO peinlich. Und erwartet er wirklich, dass man sich vor einer Programminstallation en détail informiert, ob das Programm Spyware ist? Wieso dokumentiert er seine Software nicht anständig? Lizenzbestimmungen verwendet er ja keine, die Website ist äusserst mager … wobei das Fehlen der Lizenzbestimmungen damit zusammenhängen könnte, dass Watanabe nichts von Lizenzen hält, siehe Xtorrent/Transmission …
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MacMacken gab folgendes von sich:
Ach? Da habe ich andere Erfahrungen…
http://www.apfelquak.de/2007/0.....ers-leben/
(wie bereits weiter oben verlinkt)
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@ad: Interessant … Watanabe selbst nutzt den Transmission-Quelltext nicht im Einklang mit der entsprechenden Lizenz, sieht es für die eigene Software aber anders …
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MacMacken gab folgendes von sich:
Die dürfte es nach meinen gestrigen Recherchen auch nicht geben (siehe weiter oben). Aber dann ist halt echt die Frage: Wieso fällt das erst jetzt auf?
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Ich habe Watanabe folgende Email geschrieben:
“People like I loved Inquisitor. It’s small, beautiful very helpful. So the shock was big, when I heard that your software make things without telling me this: create ads, uninstall software (SafariBlock) and MY searches go over your server. THAT’s the point and that’s why people call you an asshole: because you broke it. And that’s very sad.”
worauf er antwortete:
“Where are you hearing this nonsense? Inquisitor does *not* uninstall SafariBlock. Inquisitor searches *never* go anywhere near my server.
Calling me an asshole based on fiction and lies is idiotic.”
Vielleicht tun wir ihm doch ein wenig Unrecht?
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@Marcel: Tatsache bleibt, dass «Inquisitor» als Adware funktioniert, was Watanabe zu tarnen versuchte. Da hilft alles Leugnen und Heulen nichts … aber bitte, wer Mitleid mit einem dubiosen Mac-Entwickler hat, darf selbstverständlich ein paar Tränen verdrücken, kein Problem …
Website und Installer von «Inquisitor» übrigens wissen immer noch nichts von der Adware … Watanabe versucht das Problem offensichtlich auszusitzen, wohl wie schon x Mal mit Erfolg. Immerhin kann man mit Blogeinträgen wie diesem dazu beitragen, dass aufmerksame Benutzer mit ein bisschen Googeln herausfinden, auf was sie sich einlassen.
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[...] nun ausgiebig auf dem Entwickler der Adware Inquisitor rumgehackt wurde, interessiert mich, wer für euch das [...]
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P.S.: Ach ja, NetNewsWire erhält man in der neusten Version nun übrigens kostenlos – hoffentlich ohne böse Überraschungen à la Watanabe!
http://www.newsgator.com/Compa.....x?post=144
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Siehe da. John Gruber meldet sich auch noch zu Wort. Bin erstaunt.O_O
http://daringfireball.net/link.....inquisitor
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Ich auch. Gerade bei John Gruber hätte ich eine andere Reaktion erwartet.
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@ad: Seine Reaktion ist verständlich, wenn man betrachtet, wie er seinen Lebensunterhalt erwirtschaftet … wobei ich mit Erstaunen bei Wikipedia gelesen hab, dass Gruber «Daring Fireball» als Vollzeitbeschäftigung betreibt, in 9 von 10 Fällen zitiert er ja lediglich andere Blogs und Websites.
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Darf man, wenn man hauptberuflich bloggt, keine kritischen Beiträge schreiben? Dann kannst du dir diesen Beruf ja schon mal abschminken…
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MacMacken gab folgendes von sich:
Ja, schon wieder muss ich ein paar Tränen verdrücken …
Man beisst bekanntlich nicht die Hand, die einem füttert. Insofern ist es immer heikel, wenn man jene kritisiert, die den eigenen Lebensunterhalt finanzieren. Im Normalfall genügt es, wenn man den eigenen Arbeitgeber von Kritik verschont. Lebt man hingegen von Werbung, muss man gleich viel vorsichtiger schreiben.
Ich hoffe, es handelt sich um einen Ausrutscher von Gruber, quasi eine schwache Minute, um Mitleid mit David Watanabe …
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Letztlich ist der Name “Inquisitor” schon Verdacht genug und sollte zu denken geben. ; )
Hoffe auf eine Alternative!
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O-Jay gab folgendes von sich:
Was für ein Looser. Jetzt hat er den Beitrag doch wieder runtergenommen? Der Typ geht echt garnicht…
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Wisst ihr was?
Seitdem Inquisitor weg ist belegt Safari nur noch einen Bruchteil von RAM. Geht’s euch auch so?
Vorher hatte ich immer, sobald Safari startete und meine Tabs geladen waren, volle RAM-Auslastung – bei 2GB. Nun ist nur noch knapp die Haelfte belegt.
O_O
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MacMacken gab folgendes von sich:
Scheint so, ja. Unter http://www.macmacken.com/2008/.....nquisitor/ kannst Du ihn bei Bedarf nachlesen.
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MacMacken gab folgendes von sich:
Ich hatte den Beitrag von ihm schon gelesen. Ich wollte nur drauf aufmerksam machen, dass der gute Mann mal wieder einen Rückzieher macht
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@James: Ich habe Dave dazu gerade noch eine E-Mail geschrieben – mal sehen, wie er reagiert!
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Da bin ich auch mal gespannt
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Wer sich die «Inquisitor»-Website genau ansieht, entdeckt inzwischen folgenden Hinweis …
MacMacken gab folgendes von sich:
… wer den Hinweis nicht gleich findet: Am unteren Bildrand in der Mitte in grauer Farbe wird man fündig!
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Geht doch:
http://www.newsfirex.com/blog/?p=197
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Bei mir kommt trotzdem keine Software mehr von ihm auf den Rechner.
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Zettt gab folgendes von sich:
Natuerlich! Kriegste doch glatt. Vor allem nach der ganzen Geschichte.
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[...] David Watanabe sollte man ja nur soweit trauen, wie man ihn werfen kann und daher habe ich, Lifetime-Option hin oder her, vor kurzem einen Blick auf NetNewsWire als Alternative zu NewsFire geworfen. [...]
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[...] Die Software stammt von David Watanabe – unlängst in der Kritik, weil er sich, als die Safari Such-Erweiterung Inquisitor den Schritt von Bezahlsoftware hin zur kostenlosen Variante vollzog, heimlich undokumentierte Zuverdienstmöglichkeiten einbaute. [...]
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[...] Wie neulich schon einmal berichtet, steht Inquisitor ja im Kreuzfeuer. [...]
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[...] Browser-Plugin für Safari? Wie dem auch sei, etwas Positives hat der Kauf schon einmal. Die umstrittenen Affiliate Links sind in der neuen Version komplett entfernt. Verständlicher Weise ist Yahoo! [...]
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[...] zum Entwickler und der Diskussioen um die nebulösen Nebenfunktionen des Plugins findet man hier, hier und [...]