Überfüllte Läden, protzende iPhone-Besitzer, spinnende 999-Euro-iPhones, Sicherheitsprobleme: Die Kultmarke Apple verspielt mit wachsendem Erfolg ihren Ruf – behauptet Spiegel Online. Diese These ist nicht ganz neu. “Is the rebel brand faltering?”, fragte schon im August vergangenen Jahres der britische Independent.
Es wäre nicht das erste Beispiel. Schließlich galt Google lange Zeit trotz Milliardeneinnahmen als Vorzeigeunternehmen der guten Laune. Doch dann kamen die Zweifel. “Relax, Bill Gates. It’s Google’s Turn as the Villain”, schrieb die renommierte New York Times im Sommer 2005. “Datenkrake”, titelte ct.
Auch wenn sich über die verschiedenen zeitlichen Ansätze und Fakten sicherlich streiten lässt, wirft es doch die Frage auf, ob eine IT-Firma im Massenmarkt erfolgreich sein und dennoch langfristig positiv wahrgenommen werden kann…

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:yawn: Jeine Arnung….
Ich dands schade das Apple sich von Apple Computer, Inc in Apple, Inc umbenannt hat. Die sollen bei Computer und iPod bleiben und nicht (!! bitte nicht !!) zu sehr in den Lifestyle gehen
Muß man doch nicht gleich wegwerfen, ist doch Weihnachten. So macht man das:
OSX und iPod zu verschenken! Bei Interesse bitte melden!
Ach Daniel! Auf solche Lösungen haben wir wirklich gewartet.
Zum Glück denken nicht alle so. Nur die Leute die konstruktive Kritik anbringen ermöglichen es Apple weiterzukommen.
Schlussendlich wollen wir alle das gleiche: geile, qualitative hochwertige, innovative , mackenlose Mac-Produkte! Ein paar sind schon da. Leider aber nicht alle!
Ach Jamie!
Zum Glück erkennt manch einer Ironie, wenn sie angebracht ist.
Apple ist “geil”, quailitativ hochwertig und innovativ aber, da immer noch Menschen an den Produkten arbeiten nicht mackenlos. Aber die wenigen Macken, die vorhanden sind, sind auf einem so hohen Level das andere Betriebssysteme davon nur träumen können.
Von daher ist es egal ob Apple nun Kult ist oder nicht denn die Hauptsache für mich persönlich ist, das ich mit den Produkten von Apple produktiv und glücklich bin. Und das bin ich mehr als mit jeder anderen Soft- und Hardwarekombination zuvor.
Mein Kommentar soll daher nur ausdrücken: Wer unglücklich ist, werfe sein Gerät von Apple weg ich finde es eh viel schöner zu einer Minderheit zu gehören. Lieber zu den 8% der Computernutzern gehören, die einen Mac nutzen aber dafür von sich sagen können, zu den Top 8% zu gehören als andersrum.
Viele Grüße
Daniel
Ich persönlich bin nach anfängliche Begeisterung mit dem iBook G4 vor 4 Jahren jetzt mit einem total schrottigen Macbook unsanft auf dem Boden der Tatsachen aufgeprallt. Verfärbte und eingerissene Topcases (3 x!), flackernder Schirm, spontane Selbstabschaltung (auch zum zweiten Mal), kaputte Platte, verzogenes Gehäuse (das als stabil gepriesen wird, obwohl man ja optische Medien zu Spänen verarbeitet, wenn man sich traut, es im Betrieb zu tragen und das sowieso infam kratzanfällig ist).
Konzeptuell (kleines Format und trotzdem hohe Bildschirmauflösung, gute Akkulaufzeit) finde ich es toll, ganz zu schweigen vom hinreißenden Design. Aber ich hatte noch nie einen Computer, der mir dermaßen nachhaltig auf den Senkel gegangen ist. Und wie die macuser-Foren zeigen, geht´s auch vielen anderen so.
Zwar hat Apple einen sehr kulanten Service, aber mit der Anerkennung geschweige denn der Bewältigung der vielen Fehler des MB tut man sich sehr schwer. Das passt für mich in das Bild einer Firma, die nicht wirklich “different” denkt, sondern sich einfach mit verdammt geschicktem Marketing und sinnvolleren und schöneren Geräten mit unerrreicht guter Bedienbarkeit den Status einer “guten, liebenswerten” Firma mit oft begeisterten Anhängern statt nur kritischer Kunden geschaffen hat. Warum aber wandert die Pinbelegung an den Ipods und zwingt einen zum Kauf neuen Zubehörs? Warum wird die Ausstattung der Macbooks bei gleichen Preisen nur zaghaft aufgestockt, während ausstattungsmäßig vergleichbare Windowsrechner immer billiger werden?
Auch bei Apple geht es ausschließlich um Kohle, da sehe ich absolut keinen Anlass zu besonderer Sympathie. Ich werde nur deswegen Macuser bleiben, weil das OS und die gesamte Benutzererfahrung (ja, trotz meines miesen Macbooks!) einfach immer noch besser ist als bei PCs. Sollte aber Linux irgendwann so stressfrei zu benutzen sein wie das Mac OS, schwenke ich sofort ab – Linux ist wirklich sympathisch und wirklich “different”.
Nach wie vor gibt es Höhen und Tiefen. Ich mag Apple nach wie vor. Ich habe die Marke vielleicht auch nicht so glorifiziert, wie manch anderer. Ich habe schon mehrfach erlebt, dass mancher hard-core Apple-Fan praktisch alles in den Himmel lobte, egal ob es vielleicht für das eine oder ander Detail bei Konkurrenten bessere Lösungen gab.
Ich finde es schon sch**** was sich Apple mit den stinkenden Mac Pros leistet und das liegt bestimmt nicht daran, dass sich irgendwelche “Windowshonks” nun einen Mac kaufen.
Leider ist das Problem selbst nach einem Jahr immer noch nicht gelöst. Zum Glück stinkt meiner nicht, aber ich hätte nicht so viel Geduld wie manch andere Mac User. Hier bei unserer WG funktionieren auch alle Mac Produkte (Intel iMac, iMac G3, Mac Pro, div. iPods).
MFG
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