Wer mit dem Design von Leopard immer noch nicht zufrieden ist und auch nicht denkt, dass er sich in Zukunft daran gewöhnen könnte, dem bietet Cocoamug ein Programm namens Palette an. Es kostet knappe 7 € und ist dazu da, um die Farbe des Docks zu ändern, Designs zu importieren, Stack Icons festzulegen oder die Farbe der Menübar zu ändern.
Viele werden jetzt sagen: “Das kann man aber auch mit Bordmitteln machen!”. Sicher, doch diese Anwendung ist für Benutzer konzipiert, die sich nicht auf die Kommandozeile wagen und trotzdem ein angepasstes Aussehen genießen möchten (Hallo Mama!).
[via TUAW]
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Nachdem ich ja dauernd am Aussehen meiner Desktops schraube, könnte das glatt ein Programm für mich sein. Gleich mal ansehen!
Klasse Programm
Interessant ist hier außerdem mal wieder, dass es inzwischen tatsächlich üblich geworden ist, für eine Software im Beta-Status trotzdem Geld zu verlangen…!?
Mittlerweile schon… zumindest teilweise. Es scheint aber auch nur “trendy” zu sein Anwendungen das Beta-Logo zu verpassen, vielleicht um Verantwortungen zu vernachlässigen.
Naja, beides ist dennoch eine Praxis, die ich nicht wirklich gutheißen würde…! Und auch hier wieder — Geld abknöpfen und dann Verantwortung vernachlässigen…?! Geht einfach gar nicht…!
Momentan fahre ich ja noch Tiger. Nachdem das jetzt der so-und-so-vielte Beitrag zum Thema “Leopard schaut sch… aus – so machst Du es schöner” ist, frage ich mich, ob ich nicht lieber bei 10.4 bleibe. Das ganze Thema bekommt ja schon iPhone Dimensionen. Nur mal so als Anmerkung…
Wie man bereits am Beitrag in meinem Blog sieht, finde ich es unverschämt für Beta-Software Geld zu verlangen. Die User testen und berichten das Zeug (das ist Arbeit) und müssen mit möglichen Fehlern kämpfen (Abstürze, Datenverluste, das sind Schäden) und bezahlen dafür auch noch Geld. Unglaublich!!!
…was sollen erst die ganzen Vista-User sagen?
OK, ich habe in meinem Beitrag auf sowas hingewiesen. Der Unterschied hier besteht darin, dass Microsoft ja meint es wäre keine Beta mehr…
Ich weiß nicht, ob ihr alles Informatiker seid, doch gerade aus Sicht eines Anwendungsentwicklers ist es meiner Meinung nach sehr vernünftig erscheinende Software als Beta-Version zu degradieren. Das ist einfach nur ehrlich, nicht mehr und nicht weniger. Ich bin mir als Kunde lieber bewusst, dass ich womöglich fehlerhafte Software einsetze, anstatt auf einmal einen Gau erleben zu müssen.
Disclaimer über Software sind lächerlich, wenn man sie zum Beispiel auf die Automobilindustrie überträgt, es wird für nichts Haftung übernommen, was ich auch sehr gut nachvollziehen kann. Softwareentwicklung ist ein sehr schwieriges Unterfangen, die Benutzer sollten aufhören sich so aufzuregen, sondern mal auf den Boden der Realität zurück kommen.
Passt euch etwas nicht? Dann schreibt die Programme doch selber. Habt ihr keine Ahnung? Heult doch!
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