SubEthaEdit in Version 3.0 erschienen

25. Oktober 2007 · 6 Kommentare ·

Im ganzen Hype um Leopard fast untergegangen ist die Veröffentlichung von SubEthaEdit 3.0, dem kollaborativen Texteditor der Coding Monkeys.

Neben zahlreichen Änderungen bei der gemeinsamen Arbeit an Dokumenten gibt es auch Neuerungen für alle, die SubEthaEdit als reinen Texteditor für den Heimgebrauch einsetzen. So bringt die neue Version Quicklook-Funktionalität für die SubEthaEdit-Dokumente und ein wesentlich verbessertes Syntax-Highlighting mit. Nicht nur wurde die Einfärbung des Textes wesentlich beschleunigt, auch ist der Editor jetzt in der Lage, verschiedene Sprachen in einem Dokument gesondert einzufärben.

Für bestehende User ist das Update auf 3.0 kostenlos, ansonsten kann man die Software 30 Tage lang testen, bevor man sich entscheidet, ob sie einem 29 Euro wert ist.
Hörenswert ist im übrigen auch der Podcast Bits und so, bei dem die Coding Monkeys mitmischen.

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{ 6 Kommentare… lese sie unten oder schreibe selbst einen }

Dave 25. Oktober 2007

Den Podcast finde ich auch super! :upten:

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Christoph 25. Oktober 2007

Super Podcast. Super Editor… Der ist in Coda ja auch drin…

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ad 25. Oktober 2007

Der Podcast ist in der Tat super. Der Editor kann m.E. allerdings nicht gegen TextMate anstinken. Außer, man benötigt das Arbeiten mit mehreren Nutzern an einem Projekt.

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Matt 25. Oktober 2007

Ich nutze für die tägliche Arbeit auch fast nur noch TextMate, aber wenn es darum geht, bestimmte exotische Kodierungen zu erhalten, dann hat SubEthaEdit nach wie vor die Nase vorn.

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Martin 25. Oktober 2007

Und wer nen Goldesel daheim hat kann sich sowieso ‘ne Spitzensoftware leisten. :D

Ich bin mit der 2.2 Version der letzten freien Version vollauf zufrieden und macht sich im Studium unglaublich bezahlt. Wenn ich jetzt auch noch heraus finde ich Projekte übers Internet gemeinsam mit anderen bearbeiten kann, wär vollauf glücklich.

Sobald ich wieder Internet daheim habe werde ich mal den Podcast mir anhören bzw. abonnieren. :)

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Matt 25. Oktober 2007

Vom Podcast gibt es übrigens am Freitag eine Leopard-Sonderausgabe

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