Die Leute, die mal in einem Apple Store waren, wissen sie zu schätzen. Die immer freundlich und “lässigen” Store Mitarbeiter (Mac Specialists, Apple Geniuses…). Alex Frankel, ein amerikanischer Reporter, hat zwei Jahre bei Apple undercover gearbeitet. Er berichtet von seinen Erfahrungen (auch in anderen großen US Ketten) in seinem bald erscheinenden Buch: Punching in: The Unauthorized Adventures of a Front-Line Employee. Der Reporter beschreibt seine Zeit als Store Angestellter und gibt interessante Einblicke:
At an Apple Store, workers don’t seem to be selling (or working) too hard, just hanging out and dispensing information.
Auch sind Apple Mitarbeiter meistens schon sehr große Fans, und die Angestellten müssen Podcasts darüber hören, wie man am besten Verkaufsgespräche führt oder dass die Apple Stores bewusst viele Leute einstellen, um möglichst jeden Kunden zu bedienen. Er hat sich vorher sogar die 1984 Macintosh Werbung angesehen, um sich einzustimmen. Wer mehr darüber lesen will, kann dies hier tun.
(gefunden via digg)

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Interessant. Danke für den tollen Artikel!
Interessant…
Aber ich hatte eher Pech mit zwei Mitarbeiten in SoHo… die waren mies drauf!!!
Ich kann aus eigener Erfahrung nur von einem ortsansässigen Apple Service Provider berichten. Sämtliche Mitarbeiter, mit denen ich bisher Kontakt hatte, waren ungefähr so freundlich, wie Prinz Ernst August von Hannover nach einem Blitzlichtgewitter.
Deutsche Service Leute sollte man eh immer eine Sonderstellunge einräumen…
Ist schon erstaunlich, wie in Amerika die Mitarbeiter trainiert werden und was von der Kundenphilosophie von Apple in Deutschland hängen bleibt. Schlimmer finde ich aber noch, wenn man schlecht beraten wird, weil die Mitarbeiter keine Ahnung haben. Dabei fällt mir ganz spontan Mediamarkt ein.