Manche werden nicht müde zu betonen, wie einfach es sei, auf einem Mac ein Programm zu löschen: “Einfach in den Papierkorb ziehen und gut ist!” Nun, dem ist in den meisten Fällen eben nicht so, denn häufig verbleibt doch noch ein Rest der Applikation in der Library, sei es im Verzeichnis “Application Support” oder die eine oder andere Datei im Verzeichnis “Preferences”. Für den erfahrenen Anwender stellt das kein Problem da, selbiger sucht nach dem Programmnamen und spürt so die Reste auf. Wie ich im Agenturumfeld aber immer wieder feststelle, sind manche mit derlei Aktionen bereits überfordert. Und für eben diese Anwender gibt es eine nützliche Freeware namens “AppDelete”. Mit Hilfe dieser Applikation lässt sich eine Anwendung mit allen dazugehörigen Dateien ohne Reste in den oben erwähnten Verzeichnissen löschen. Das Programm ist Universal Binary und somit für Intel- und PowerPC Macs geeignet.
Appdelete
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Hallo, das ist ja mal was ganz Feines. Meistens verschlampt man ja das Löschen aller zum Programm gehörenden dateien und die Library füllt und füllt sich.
Schade nur, dass es nicht auch noch die Schlampereien der vergangenen Jahre ausmistet.
Super Tipp, hab’s gleich ‘runtergeladen.
Grüße aus Berlin
Günter
Mmh, und was kann jetzt AppDelete,
was TinkerTool oder CleanApp nicht könnte…?
Es stand ja keine Vergelich an. Aber wenn du’s weißt, kannst du’s ja hier posten.
Grüße aus Berlin
guehart
War das die Frage? Aber wenn du’s weißt, dann poste das doch mal hier.:grin:
Grüße aus Berlin
guehart
Redundanz auf der Festplatte – Warum?
AppDelete hätte insofern eine Chance,
wenn es seinen Job noch besser als
TinkerTool oder CleanApp machen würde… .
Richtig! Oder wenn man keines der anderen hat. ein Vergelich aber würde helfen, das beste auszusuchen.
Grüße aus Berlin
guehart
Wie, diese Tools arbeiten nicht wirklich zuverlässig im Entfernen?
Dann sehe ich irgendwie nicht ein, solch ein Programm zu installieren, da es selbst ja wieder Speicherplatz in Anspruch nimmt. Da lösche ich lieber selber an den entsprechenden Orten.
Kleiner Scherz. Also, ich kenne die anderen Tools, aber auch die sind für den, *hüstel* technisch nicht so bedarften Anwender meist schon zu komplex. Daher der Tipp mit der klitzekleinen Applikation (352 Kbyte), die quasi ein Droplet ist: Die zu löschende Anwendung wird auf die Applikation gezogen, man sagt brav “Ja” bei der Nachfrage ob gelöscht werden soll und gut. Danach sieht man im Papierkorb noch einmal das Resultat, abgelegt in einem Ordner.
Ich finde das Prima!
ich auch
auf jeden fall mal einen test wert!
Na wenn das so ist… .
Also dann bleib’ ich doch bei meinen »Bezahlprogrammen« und gut ist!
Programme lösche ich sowieso immer mit Kontrolle in den jeweiligen Ordnern.
Ganz so viel Vertrauen hab’ ich dann doch nicht… .