Apple hat auf dem Presseevent im Vorfeld der Photokina wie erwartet ein Update für seine Profi-Bildsoftware Aperture vorgestellt. Allerdings wurde die Versionsnummer nicht, wie von vielen vermutet, auf 2.0 angehoben, die neue Version, die Bestandskunden als kosentloses Upgrade erhalten, firmiert als 1.5.
Zu den Neuheiten zählt unter anderem ein neues, flexibles Bibliothekskonzept, bei dem entweder Aperture die ganze Arbeit machen oder der User selbst bestimmen kann, wie und wo seine Fotos gespeichert werden. Dazu kommt die Integration in iLife und iWork, was beide Pakete in die Lage versetzt, auf die in Aperture gespeicherten Bilder zuzugreifen.
Viele Einstellungen lassen sich jetzt darüber hinaus in Presets ablegen, so ist es unter anderem möglich, häufig genutzte Informationen für die Metadaten zu speichern, um diese mit einem Mausklick einem Bild zuzuweisen, genauso wie Einstellungen für die Bildmanipulation.
Einen Überblick über die neuen Features liefert Apple auch in einem Quicktour genannten Quicktime-Filmchen.
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Da bin ich ja mal gespannt.