Nachdem mich neben Martin auch einige musicampus-Hörer auf meine ungewöhnliche Geschichte angesprochen haben, wie ich zu meinem PowerBook gekommen und zum überzeugten Mac-User geworden bin, habe ich einen Podcast zu diesem Thema gesprochen.
Exklusiv für apfelquak gibt es heute eine Vorveröffentlichung des am Mittwoch erscheinenden Switch-Podcasts. Ich hoffe, er gefällt Euch!
{ 8 Kommentare… lese sie unten oder schreibe selbst einen }
Da müsst ihr unbedingt reinhören. Die Story ist klasse!
“Azerty”-Tastaturen werden meines Wissens in Frankreich genutzt. Muss ich noch mal in mein MS-DOS 6-Handbuch gucken.
Hab’s mir eben tatsächlich nochmal angehört.
@setrok: das wäre gut, dann wäre ich endlich sicher
@ad: Du switch-addict
Man das ist ja so spannend erzelt das ist super man sollte diese 007 Story verfilmen und als Werbung verbreiten.
Aber kurz eine frage: Du Erzelst das du mit deinem SuSe nicht online gehen konntest aber du hast bei ebay geguckt nach einem Power Book hattest du noch einen Rechner oder wie hast du das gemacht?
Übrigens so was hatte ich auch bei ebay mehrfach mit Power Macs gesehen. Als ich mir vor 1 Jahr einen kaufen wollte dar gab es oft sehr billige Angebote so wie 1800euro für einen Quad. Allerdings stunde der Rechner angeblich in Brüssel, Berlin, Hamburg oder Köln die Artikel Beschreibung in Englisch. Und die wollten das Geld mit Vorkasse und mit Western Junik oder so ähnlich heißt dar kommt so ein Mann an die Tür des Verkäufers und bringt dem Verkäufer das Geld in bar. Und dann ist es natürlich weg.
Hallo Aljoscha,
wie Du richtig vermutet hast, gab es noch einen anderen Computer bei meiner Freundin. Den durfte ich für meine E-Mail-Abfragen benutzen. Und da war gut so, sonst hätte ich wohl nie mein Powerbook bekommen.
Genau solche von Dir beschriebenen Angebote bei ebay schrecken mich auch ab und die Erfahrung eines Arbeitskollegen zeigt, dass eine Vorauszahlung auch in die Hose gehen kann. Er hatte ein Notebook bestellt (ohne Treuhandservice), vorab bezahlt und es nicht erhalten. Dann hat er Geld eingefordert, dieses nicht erhalten, persönlichen Kontakt aufgenommen und festgestellt, dass derjenige, der das Notebook verkauft hat, gar keine Notebooks hat. Der hat Angebote ins Netz gestellt, Geld erhalten und mit dem Geld über irgendwelche Kontakte erst Notebooks gekauft. Seine Quelle ist dann versiegt, er hat sich zahlungsunfähig gemeldet und mein Kollege hat durch das Einspringen der Eltern des Verkäufers zumindest noch 60% des Geldes zurück erhalten. Aber 40% waren “verbrannt” (davon hätte er sich viele schöne Dinge leisten können). So kann es gehen, wenn man mit unseriösen Menschen Geschäfte macht:eek:
So dann will ich dank des Artikels von Martin das ganze nich einmal aus der Versenkung holen
Genialer Story! Würde mal behaupten das es so ziemlich jede andere Switcher Geschichte in den Schatten stellt.
Ja, sehe ich auch so.
Umso genialer, dass ich jetzt den Hauptrequisite hier zu Hause stehen habe.
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