…wenn der neue Finder so aussehen würde und solche Funktionen mitbringen würde. BumpTop ist der Prototyp eines Desktops für Tablet-PCs, der dem Anwender wirklich das Schreibtisch-Gefühl zurückgibt. Die Anwender verfolgen das Konzept, der persönlichen Ordnung durch das Arrangement der einzelnen Elemente. Einen ersten Eindruck erhält man in diesem Quicktime-Movie, das ich wegen der enormen Größe von 117 MB hier noch einmal komprimiert abgelegt habe. Das ganze sieht sehr Apple-like aus [dream] und ich für meinen Teil würde es begrüßen, einen solchen Desktop in der neuen OS X-Version finden zu können [/dream].
das wäre schön…
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So ganz neu ist das Konzept nicht. Das gab’s ja früher schon bereits unter Windows von diversen Drittanbietern. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und hat sich denke ich an das jetztige Konzept von Desktops gewöhnt. Ich glaube also nicht, dass das eine Chance hat – so schön es auch aussieht.
So lange Microsoft Bob nicht wieder kommt, ist mir alles recht…
http://www.winhistory.de/more/bob/bob.htm
also ich glaube ebenfalls, dass sich dasnicht durchsetzen wird. Eine lustige Spielerei allenfalls, aber wirklich useable sieht es für mich als normaler User nicht aus. Ich glaube die übersicht an Möglichkeiten ist mal schnell flöten gegangen.
MfG
wow wo kann man das runterladen ?
HABEN WILL :cry:
Tja Maverick, leider gibt’s das noch nicht zum download. Da werden wir Interessenten uns noch in Geduld über müssen. Und dann ist ja noch die Frage offen, ob es nicht nur auf Tablet-PCs laufen wird.
Desktop-Feeling… ist ja schön formuliert, aber Nutzungskonzepte kann man ja nicht einfach so von einem Interaktionskontext (Realworld-3D-Haptik-Experience) in einen anderen (2D-möchtegern 3D Symbolmanipulation per Stifteingabe) übertragen. Bis ich da ein Dokument gefunden hab ist Feierabend!
Augenschmankerl ja, Technologiedemonstration ja, Usability zweifelhaft!
Das Konzept erweckt in mir den Anschein als würden die Inhalte der Dokumente zur Nebensache und das Sortieren und Manipulieren im 3D-Raum zur Hauptbeschäftigung.
Der Ansatz weißt allerdings in neue Interessante Richtungen, evtl. um Programmen wie Aperture oder Features wie Spotlight, Exposé etc. zu ergänzen.
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