…und sogar Windows läuft

18. Juni 2006 · 3 Kommentare ·

Mac-Essentials hat heute morgen einen Artikel veröffentlicht, in dem sie der Frage nachgehen, ob Apple und Parallels zusammenarbeiten. Interessant ist es schon, daß Apple in seiner Get a Mac Kampagne deren Virtualisierungslösung propagiert und nicht das eigene Boot Camp. Vielleicht hat Apple letzteres ja nur auf den Markt geworfen, um irgendwelchen Bastellösungen vorzubeugen, die dann eventuell nur halbseiden funktionieren. Auf der anderen Seite gibt es bestimmte Anforderungen (z.B. Spiele), bei denen eine Virtualisierung versagt.

Wir werden wohl wenigstens bis August zur WWDC auf handfeste Tatsachen warten müssen. Der gute Steve wird mit Sicherheit wieder mal für eine Überraschung gut sein. Was meint ihr?

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{ 3 Kommentare… lese sie unten oder schreibe selbst einen }

ad 18. Juni 2006

Die Parallels-Integration wäre auch mein Favorit. Mit der Hin- und Her-Booterei bin ich weniger zufrieden. Zumal das auch nicht gerade Stand der Technik ist.

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Christoph 18. Juni 2006

Das ist auch der wirklich einzige Grund, warum ich an einem MacBook interessiert bin. Mein iBook ist zwar noch recht jung, aber die Möglichkeit ein Linux unter MacOS zu booten ist schon verlockend. Windows hab ich die letzten 6 Jahre nicht benutzt, warum sollte es jetzt anders werden :D

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Billy 18. Juni 2006

@ad
Sehe ich genauso. die Parallels Integration ist die beste Lösung und für die tägliche Arbeit am Mac am besten geeignet. Ich kann mir gut vorstellen, sowas vom “Meister” bei der WWDC Keynote auch vorgestellt zu bekommen.

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